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am 7. März 2013
Nachdem er zu Beginn seines Buches lange darüber lamentiert, dass er eigentlich keine Lust auf diese Reise hat, besucht Timmerberg Venedig, Triest, Bombay, Goa, Tokio, Mexico City, Dublin u.v.a. Orte und begegnet dabei erwartungsgemäß immer nur sich selbst.

Raus aus dem Zug, Zigarette am Bahnsteig, rein in den Zug. Saufen scheint eine Hauptbeschäftigung auf dieser Reise gewesen zu sein, und Haschisch darf auch nicht fehlen. Die große Langeweile.

Für die besuchten Orte hat Timmerberg kaum einen Blick, und was er sagt, könnte oberflächlicher kaum sein. Die Sprache des Autors ist geschwätzig und ein einziger Brei, durchsetzt mit "Witzigkeit". Aber nach einer Weile wirkt sein Witz so fad wie Bier vom Vortag.
Von der ersten bis zur letzten Seite vermittelt der Autor eigentlich nur eines: seinen Überdruss am Reisen.
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am 30. August 2009
Interessant wie einige mit Timmerbergs Ironie nicht
klarkommen bzw ihn mißverstehen wenn man die Rezensionen
liest.
Und wer sich an den Drogen stört kommt sicher aus der Esoterik-
oder Bachblüten-Ecke.
Aber es ist wirklich nicht das beste Buch von Helge Timmerberg.
Er schrieb schon bei weitem besseres trotz einiger guter
Passagen.
Manches schien mir auch an den Haaren herbeigezogen.
Auch den Vergleich mit Jules Verne fand ich nicht gelungen
weil, wie geschehen, irreführend.
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am 20. April 2014
Was hätte man aus diesem Stoff alles machen können. Eben - können!
Umgesetzt wurde es sehr schlecht, meiner Meinung nach. Es geht hier nicht um die Reise um die Welt, sondern um die teilweise abstrusen Gedankengänge des Autoren und seine Sichtweise.
Ich kann das niemandem empfehlen, der eine spannende Reiseunterhaltung erwartet.
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am 5. Februar 2013
Das Buch war nett zu lesen wobei ich den Eindruck hatte das es mehr ein Abhacken der einzelnen Länder/Flughäfen war aber OK bei 80 Tagen ist wohl das tiefere Eintauchen nicht vorgesehen.
Die Kuba 2,Dublin und Berlinstory waren das i-Tüpfelchen.Super kurz und knackig die Städte inkl. dazugehörigen Mikrokosmos beleuchtet.
Einen Dank an Helge für sein Bekenntiss das Raucher nicht alle "Völkermörder" sind.
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am 28. August 2008
Ein Freund schenkte mir diesen Band von Timmerberg, der mit seinem Titel an den abenteuerlichen Vorläuferroman von Jules Verne erinnert. Sicherlich, Jules hat diese Reise selbst nicht gemacht im Gegensatz zu Timmerberg. Aber diese Reiseschilderung Timmerbergs ist dafür nicht halb so spannend, wie man beim Lesen des Titels erwarten würde. In den Ländern, die er bereist, erfahren wir von Begegnungen mit Menschen und Hotelzimmern und manchmal, wie etwa im Cuba-Kapitel, auch einiges Interessante über die Landeskunde. Empfehlenswert ist das aber weder zur Nachahmung, da man in 80 Tagen zur Weltumreisung auch kaum mehr als Hotelzimmer erwarten kann, noch ist das dauernde Weisheiten um sich verteilen Timmerbergs besonders amüsant. Von mir daher nur 1 Stern. (28.8.08)
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Helge Timmenberg kann man als modernen Jules Verne bezeichnen, er ist in 80 Tagen um die Welt gereist, und darüber schreibt er sein Buch, welches ich euch vorstellen möchte.

Ich finde die Gestaltung des Umschlages genial, dass man Helge Timmerberg mit Jules Verne vergleicht. Der Buchtitel lässt ja nichts anderes vermuten. Nicht jeder wird vielleicht damit einverstanden sein, aber ich finde es ok.

Timmerberg wird in einem Ballon dargestellt, wie man dieses Bild schon von Jules Verne kennt, nur der Kopf ist hineinretuschiert. Geniale Idee, auf den ersten Blick kaum ersichtlich.

zum Autor:
========

Helge Timmerberg - man sieht ihm schon an, dass er abenteuerlustig ist, er ist der optimale Survivaltyp.

Geboren wurde er 1952 in Dorfitter in Hessen. Schon im zarten Alter von 17 Jharen trampte er nach Indien und wurde im Himalya Journalist. Er schrieb schon mehr Reise- und Abenteuerreportagen über viele Teile der Welt. Dies macht er für viele bekannte Zeitschriften (Tempo, Stern, Die Zeit, Merian, Playboy ...)

Er ist kein Typ, der seßhaft werden könnte oder möchte.

weitere seiner Werke:

Tiger fressen keine Yogis (2001)
Shiva Moon (2006)
Eine Reise durch Indien

kurze Inhaltsabriss:
==============

Eine Reise in 80 Tagen um die Welt - wie es Jules Verne schon beschrieben hat, dies war Timmerbergs großer Traum - und er hat in Realität werden lassen, ist fasst der gleichen Route gefolgt wie es Verne beschrieben hat.

Stationen seiner Reise:

Venedig, Kreta, Bombay, Bangkok, Shanghai, Tokio, Mexico City, Havanna, Dublin und Berlin sind u.a. Stationen seiner abenteuerlichen Reise, und alles was er erlebt und erzählenswert findet, wird im Buch auf faszinierende und unnachahmliche Weise äußerst bildhaft und lesenswert geschildert.

Der Leser, so ist es mir ergangen, bekommt regelrecht Fernweh und beneidet zum Einen den Autor um seine Erlebnisse, seinen Mut und seine Ausdauer aber zum Anderen habe ich mir immer gesagt, dass hättest du nicht geschafft.

Es gehört ein Portion ut und Optimismus dazu, ein solches riskantes und waghalsiges Unternehmen in Angriff zu nehmen.

Timmerberg schreibt humorvoll und sehr interessant, der Leser erfährt nicht nur die Reiseroute und die damit zusammenhängenden Erlebnisse, nein, auch ein Abriss und zahlreiche Infos rund um die Stationen, die bereisten Länder und Städte und ihre Besonderheiten werden dem Leser geboten.

Kurzweilige und informative Lektüre !!!!

Am Beginn des Buches ist eine s/w-Zeichnung zu finden, die Timmerberg auf einer Weltkugel zeigt und darunter Jules Verne - darum sieht man die einzelnen Stationen in mehreren Details dargestellt. Zwei weitere Bilder sind im Buch enthalten.

Auf der inneren Umschlagseite ist jeweils vorn und hinten im Buch die Reiseroute auf der Weltkarte zu finden und nachzuvollziehen.
Inhalt:

Das Buch ist in 3 Teile und insgesamt 20 Kapitel gegliedert, die jeweils eine Überschrift tragen.

Teil 1: Die Dämonen
Teil 2: Die Lehrer
Teil 3. Die Piraten

kurze Leseprobe:
============

....Mein Einwand, dass ich sie weder bestellt habe noch bezahlen werde, wischten zwei Muskelpakete mit ein paar beherzten Ohrfeigen weg. Will ich das? Nein, will ich nicht. Außerdem lockt es mich, vergangenes Glück zu wiederholen. Es war gestern abend, gestern nach und heute morgen so schön auf dem anderen Schiff,. Warum nicht weiter in Schönheit wandeln? Ja, warum nicht.

Das Schiff von heute ist nicht das Schiff von gestern. Es ist doppelt so groß, obwohl mir schon die Fähre in Brindisi gewaltig vorkam, und es ist knallvoll. Jeder Platz auf jeder Ebene ist besetzt, und mit Ebenen meine ich nicht nur die vier Stockwerke, sondern auch die Fußböden, die Flure, die Ecken; wo immer einer einen Platz gefunden hat, breitet er seine Decke aus und pflanzt sich selbst als Fahne drauf ....

Man sieht, das Buch ist in der Ich-Schreibweise verfasst, als Leser ist es, als ob man einem Vortrag Timmerbergs lauscht, man spürt seine Gedanken und Empfindungen während der gesamten Reise und der Autor versteht es sehr gut, alles besonderen Vorkommnisse und auch kleine interessante Details nicht zu vergessen. Sehr bildhaft geschrieben, kann man sich die einzelnen Stationen super vorstellen und sehr menschlich voralem mit seinen Fehler, Schwächen und Stärken, die er nicht verheimlicht, ist dieses Buch rundum eine, wie ich finde, sehr lesenswerte Lektüre nicht nur für abenteuerlustige Menschen.

Ich bewundere Timmerberg, wie er diese Reise gemeistert hat, obwohl er sie eigentlich garnicht antreten wollte und ich empfehle das Buch jedem Interessierten.
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am 27. November 2010
2 Sterne, weil man immerhin noch hier und da ein klein wenig Spannendes dazulernen konnte. Ansonsten ein insgesamt schwaches Buch. Vor allem nicht für diejenigen zu empfehlen, die gern Reisebücher lesen. Es ist nicht witzig auf der einen Seite, aber auch kein wirkliches Abenteuer auf der anderen Seite. Und auch nur wenig Begegnungen mit Einheimischen gibt es. Viel lieber fliegt der Ich-Erzähler im Flugzeug durch die Welt und steigt in Hotels ab. Der Ober-Langweiler: Der ständige Hinweis darauf, ob man gerade rauchen darf oder nicht und die sich leider oft wiederholenden sexistischen Anspielungen. Habe das Buch wegen Titel und Grundidee der Handlung gekauft, denn das war verlockend. Doch das Buch hält nicht, was es verspricht.
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am 10. Juni 2008
Interessant. Leider zu kurz.
Vielleicht wäre es nicht schlecht gewesen a) Begleiter auf der Reise zu haben oder b) eine Art Mission, um nicht nur Kaffee zu trinken oder spazieren zu gehen ;)
Schade auch die gelegentlichen depressiven Anwandlungen. Das die asiatischen Metropolen abartig sind bekommt man mit, auch ohne dort gewesen zu sein. Vielleicht gäbe es ja auch die Möglichkeit spirituellere Orte aufzusuchen auf einer Weltreise, als nur das reine abhaken von klangvollen Namen.
Die Gedanken des Autors kann ich ansonsten sehr gut nachvollziehen...
es brauch Ihnen doch nicht peinlich zu sein, esoterische Inhalte zu haben, Helge! haha
peace
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am 21. September 2010
Das beste was ich nach "Uns verbrennt die Nacht" gelesen habe.Dies ist der 4.Timmerberg.Einfach genial.Als Globetrotter in Ruhestand ist mein Urteil: "sehr realitätsnah".
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am 16. Dezember 2012
Ich empfehle dieses Buch hiermit weiter. Es kam pünktlich hier bei mir an. Es war also alles zu meiner vollsten Zufriedenheit.
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