Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo festival 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
2
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. März 2012
Oliver Ahlfeld ist gelernter Religionslehrer und hat danach Theologie studiert. Er ist seit 2000 im Gemeindeaufbau im Rahmen der landeskirchlichen Gemeinschaft in Parchim/MecPom tätig. Er schreibt dies Buch aus der Praxis für die Praxis. Wichtig ist im, wie er in der Einleitung betont, dass es nicht um das Machen" geht, sondern durch das gemeinsame Leben.

In 20 Kapitel, deren Überschriften schon sehr interessant sind (z.B. Wir haben kein Geld / Bei uns fehlen die Männer / Bei uns sind so viele unmotiviert /...), greift er das Gesamtthema Mitarbeiterförderung auf. Dabei verfolgt er einen positiven Ansatz zur Problemlösung. Nach jedem Kapitel schlägt er konkrete praktische Schritte vor.
Zunächst definiert er in der Einleitung was er unter Mitarbeiter und Gemeinde versteht. Starke Mitarbeiter sind Menschen, die sich von Herzen in ihrer Gemeinde einbringen." Ihr Wahlspruch lautet: Ich bin Gemeinde (:10). Eine ...starke Gemeinde ist eine Versammlung von Leuten, die das tägliche Leben so leben möchte, wie Jesus es ihnen vorgelebt hat." Sie orientiert sich an Jesus.

In den 20 Kapiteln, von denen man jedes auch für sich alleine lesen kann, geht es um folgende Themen:

* Wir haben zu wenig Mitarbeiter: Wofür braucht man Mitarbeiter - Aufgabenteilung zwischen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern - Die gemeinsame Basis, die Mission - vier Voraussetzungen um Mitarbeiter zu gewinnen: Identifikation, Kommunikation, Bewusstsein, Aufgabenklärung - Praktische Schritte, um Mitarbeiter zu gewinnen - Was Mitarbeiter brauchen

* Uns fehlen Junge Erwachsene als Mitarbeiter: Die Chance eines FSJ und die praktische Umsetzung (freiwilligen sozialen Jahres)

* Wir reden zu wenig miteinander: Kommunikation als Nonplusultra - Die Mündigkeit der Gemeinde

* Das haben wir schon immer so gemacht: Was mit Veränderungen gemeint ist und wie sie umgesetzt werden können

* Es gibt bei uns keine Jugendlichen: Wie Jugendliche in die Gemeinde finden - Wie man Jugendliche verabschiedet

* Unsere Zeit und unsere Kräfte reichen nicht: Organisation und Konzeption - Haben wir weniger Zeit? - Hilfe für Zeitplanung und Kräfte

* Wir haben kein Geld: Verbesserung der finanziellen Situation - Partnerschaft mit anderen Gemeinden - Zeit und Engagement - Honorare - Kalkuliertes Risiko

* Alt und Jung sind gegeneinander: Verbindung der Generationen - Dauerfehde? - Ermutigung durch die ältere Generation

* Gaben oder Aufgaben - ist das hier die Frage?: Vorlieben ernst nehmen, Gaben entfalten

* Wir werden immer weniger: Umgang mit Rückschritten

* Alle passen sich zu schnell an: Wie Christen offen bleiben und weiter wachsen

* Wir haben lauter Pärchen: Umgang mit Beziehungen unter Jugendlichen

* Jede Woche Langeweile: Gruppen in der Gemeinde: Gruppenveranstaltungen herausfordernd gestalten - Leben mit der Bibel

* Keine Furcht: Hohle Events und leere Programme: Durch besondere Ereignisse Mitarbeiter fördern und gewinnen: m.E. ein wegweisender Ansatz in der heutigen Zeit

* Irgendwie sind bei uns alle angeschlagen: Umgang mit wachsenden psychischen Belastungen - m.E. ebenfalls ein brandaktuelles wichtiges Thema

* Bei uns fehlen die Männer: Wie Männer in die Gemeinden finden und dort bleiben: m.E. greift er hier wieder ein brandaktuelles Thema auf

* Neue Gesichter fallen uns einfach nicht auf: Lernen, Menschen wahrzunehmen

* Wir haben keine Beziehungen nach außen: Wie wir mit Nichtchristen leben - Mitbringen, statt einladen - Spezialgebiet Schule

* Bei uns sind viele unmotiviert: Motivationsschub - Identifikation und Notwendigkeit

* Wir sind sozial-diakonisch zu wenig aktiv: Diakonisches Handeln leben. M.E. auch wieder hochaktuell und er bricht das ganze auf die leb-bare Ebene: Die Liebe ist die treibende Kraft. Diakonie darf keine Methode sein. Gemeinde, die perfekt sein will ist perfektionistisch/zu sauber und schließt Schwache aus. Gelebte Sozialdiakonie hat immer etwa Unmittelbares. Wir haben es hauptsächlich mit Menschen zu tun." (173). Sozialdiakonie ist Mission und Ausdruck von Salz und Licht, Kennzeichen der Familie und bildet den Körper von Jesus ab (174f)

Man merkt: Hier schreibt jemand 180 Seiten aus Erfahrung und aus der Praxis. Das macht das Buch so wertvoll.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2009
Das Buch ist sehr gut gegliedert, sehr gut in der Sprache, gut zu lesen und gibt zu vielen Fragen und Problemen, die erwachsene Mitarbeiter in der Gemeinde-und Jugendarbeit haben, Antworten und Lösungen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Benötigen sie kundenservice? Hier klicken