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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
13
3,9 von 5 Sternen
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am 3. Juli 2010
Das Beste an dem Buch ist der Titel.
Im Mittelpunkt des Buches steht nicht die leuchtende Erde sondern der Herr Radfahrer. Respektloser Umgang mit Menschen und Natur werden verpackt in ein oberflächliches Gewäsch. Ich nehme ihm seine Sprüche nicht ab. Die Weisheit eines jahrelangen Reisenden, die Offenheit und der Respekt für andere Gedanken und Kulturen fehlen.
Der Autor Reinhard hat sein Bestes gegeben und die Platitüden in gute Sprache verpackt. Das Lesen fällt dadurch nicht ganz so schwer.
Die ganze Zeit über wartete ich auf Intensität - Anlässe gab es genug. Doch dann war das Buch zu Ende und nichts ist wirklich passiert. Außer der Selbstdarstellung eines bärtigen Mannes.
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am 26. November 2009
Ein Gemenge aus persönlichen Erlebnissen, persönlichen Gefühlen und sich philosophisch gebärdenden "Weisheiten".
Unter letzteren gibt's zahlreiche peinliche Plattitüden, z.B. Sätze wie:" Es sind stets die einfachen Dinge, die die Menschen in Bewegung bringen" und pathetische Reflexionen, denen er nicht gerecht wird. Z.B. lernt W. die Inderin Pauline kennen, kündigt an, etwas über die Liebe zu lernen. Wie vermutet bei einem selbstverliebten Abenteurer bleibt es jedoch nur eine kurze Affäre, die er bald froh ist, los zu werden. Etwas später kann ich W.`s Ode an das Leben in Harmonie mit der Natur kaum glauben, wo er doch gerade einen Pavian zu Tode gehetzt und reuelos im Müll verstaut hat.
W. gefällt sich als antibürgerlicher Hippi mit Verachtung für Pauschalreisende.
Abgesehen von spirituellem Geschwurbel und philosophischem Dilettantismus ist die Lektüre jedoch recht unterhaltsam.
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am 11. April 2008
Tilmann Waldthaler hat hier auf ganz besondere Weise seine Lebensgeschichte dargelegt. Seit 30 Jahren tourt er mit dem Rad in der Weltgeschichte-da gibt es so einiges zu erzählen. Geboren wurde er 1942 Zitat: "ohne Lenker" :-)
Die abenteuerlichen Geschichten beginnen bereits weit vor der ersten Radtour, daher kommen auch Abenteurer, Reiselustige und Radliebhaber hier voll auf ihre Kosten. Humorvoll geschrieben, reichlich bebildert kann man/frau sich in dieses 255 Seiten starke großformatige Exemplar wunderbar in die weite Welt entführen lassen. Ein Lese und Augenschmauss, ich kann es nur empfehlen....Fortsetzung erwünscht......
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am 19. Februar 2016
Das Buch „Sieh diese Erde leuchten – 30 Jahre mit dem Fahrrad um die Welt“ des „prominentesten Fahrradfahrers der Welt“ Tilmann Waldthaler ist im Juni 2009 in der Reihe Malik National Geographic beim Piper Verlag München erschienen. Es hat 319 Seiten, inklusive Farbbildteil, mehrerer Schwarzweiß-Fotos und Zusammenfassungen der Reisen des Autors am Ende.
Das vorliegende Buch ist keine reine Reiseerzählung, es ist vielmehr die Autobiografie eines außergewöhnlichen Menschen und Weltreisenden. Und was für eine Biografie! Was für ein Leben! Mir stand manches Mal der Mund vor Staunen offen während des Lesens. Waldthaler hat die ganze Welt bereist, über 400000 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt. Er schildert in diesem Buch seine von Armut geprägte Kindheit und Jugend, seine Anfänge als Reisender und viele seiner teilweise haarsträubenden Erlebnisse. Im Outback von Australien, in Indien und Afrika, mit Nomaden im Himalaja, beim König von Tonga, in der Antarktis. Die unterschiedlichsten Jobs nimmt er unterwegs immer wieder an, verdingt sich als Koch und Konditor, als Nachtwächter, DJ und Gärtner, wird später zum Wanderfotografen, Produkttester (als Sponsoring gerade in Mode kommt), Vortragsreisenden und Buchautoren.
Ein kurzweiliges, interessantes und auch lehrreiches Lesevergnügen bietet dieses Buch. Die Zusammenfassung eines außergewöhnlichen Lebens, wie es nur sehr wenige von uns leben können. Ich wünsche Herrn Waldthaler noch viele weitere Jahre und Erlebnisse mit dem Fahrrad, und hoffe, dass sich auch einmal die Gelegenheit zu einem Live-Vortrag von ihm ergibt.
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am 10. Mai 2011
Wer sich mit der Person des Autors auseinandersetzen will und damit an seinem persönlichen Werdegang Interesse zeigt, mag dieses Buch mögen. Als Reisebericht ist mir zu wenig an Informationen über die Länder und interessante Begebenheiten bzw. Ereignisse unterwegs beinhaltet, teilweise werden sogar die Länder nur gestreift. Schade - ich bin doch etwas enttäuscht, nachdem es so viel gute Literatur diesbezüglich gibt (z.B Rad-Abenteuer Welt Band 1 und 2).
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am 15. November 2008
Dieses Buch ist eine nette Einstiegslektüre in (a) das Leben des Tilmann Waldthaler, (b) in die Kunst des Reiseradelns und (c) in die unterschiedlichen Kulturen der Welt. Durch den lockeren Stil ist es recht erheiternd und einige Schlüsse kann man für eigene Touren ziehen: (1) Kein Markenfetischismus bei Fahrrädern, (2) Radfahren ist auch eine soziale Angelegenheit und (3) sei auch mit wenigem zufrieden!
Eine Fortsetzung dieses Buches ist wünschenswert, da es sehr abrupt abbricht!
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am 18. November 2008
Als begeisteter Radtourer war ich einfach neugierig darauf, was jemand zu berichten weiß, der 30 Jahre lang mit dem Fahrrad um die Welt gefahren ist.
Die Überraschung war groß. Keine detaillierten Tourenbeschreibungen und gar kein Tagebuchcharakter. Stattdessen eine Aneinanderreihung höchst amüsanter Anekdoten und wunderbarer Erlebnisse kreuz und quer von irgendwelchen Orten mit irgendwelchen Menschen auf dieser Welt. Dass Tilman Waldthaler durch sein Erlebtes stark geprägt wurde, spürt man beim Lesen . Faszinierende Erlebnisse und Begegnungen, kurzweilig geschildert, humorvoll und manchmal recht tiefgründig. Etliche Kapitel und Seiten lese ich wiederholt, weil es Spass macht. Hätte ich das Buch vor 35 Jahren gelesen, hätte ich es Herrn Waldthaler nachgemacht und wäre wie er in jungen Jahren mit dem Rad fortgezogen.
Resume: Ein selten herrliches Buch, das nicht nur Fernweh und Drang nach Freiheit erzeugt, sondern auch Einblicke in das interessante Weltbild eines karismatischen Erzählers vermittelt.Sehr, sehr zu empfehlen.
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am 22. August 2013
Tilmann Waldthaler schreibt sehr kumpelhaft und einfach - dementsprechend leicht und kurzweilig zu lesen. Ich habs genossen und es hat mich zum träumen und reiseplanen gebracht.
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Wer fantastische Landschaftsaufnahmen in atemberaubender Lichtstimmung aus allen Teilen der Welt erwartet, wird enttäuscht. Ein Fotobildband ist das Buch nicht. Die abgedruckten Bilder illustrieren, unterstreichen, dokumentieren und erzeugen Atmosphäre. Herr Waldthaler ist Radler und vieles mehr, aber ganz sicher kein Fotograf.

Wer Routenbeschreibungen, Geheimtipps zu außergewöhnlichen geographischen oder baulichen Sehenswürdigkeiten in aller Welt erwartet, wird enttäuscht. Ein Tourenführer ist das Buch nicht. Die Strecken- und Routenbeschreibungen sind eher grob, ungenau und können gerademal auf das betreffende Land oder gar nur den Kontinent hin identifiziert werden. Herr Waldthaler ist Radler und vieles mehr, aber ganz sicher kein Geograph oder penibler Streckenadvokat.
Trotzdem oder gerade deswegen ist das Buch lesenswert. Es ist die Lebensgeschichte eines umtriebigen Mannes, der ' paradoxerweise ' dennoch in sich ruht. Man spürt bei jeder Anekdote oder auch großen Erlebnisschilderung den unaufhaltsamen Willen nach individueller Freiheit und den mutigen Blick nach vorne. Sorgen scheinen Tilmann Waldthaler kaum zu belasten, häufig vielmehr anzutreiben ' auch heute noch, wo er sich auf den Fünften Kontinent in die offensichtlich aktive Balance zwischen Ankommen und Weiterreisen begeben hat.
Er ist ein verwegener Bursche, dessen Lebenstraum sich über die Jahre formte, weiterentwickelte und in von nötigen, aber nur gering geliebten Arbeitsphasen unterbrochen Abschnitten dem einen Ziel, unterwegs zu sein und zu radeln folgt. Seine Erfahrung und Einsichten sind klar subjektiv und kann man sich daran orientieren ' muss aber nicht.
Das ist das Großartige an dem Buch ist, dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten aufzeigt, ohne einen Weg vorzuschreiben. Und doch keimt das Gefühl, es ihm gleich tun zu wollen, auch loszuradeln, die Welt zu entdecken und dabei immer man selbst zu bleiben. Das ist eine klare Botschaft, die wirklich hilft. © 6/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist und auch schon vor Tilmann Waldthaler's Buch begeisterter Radler (MTB, Touren) aus Leidenschaft, Fürth/Bay.
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am 11. April 2009
Ein Buch, das sich in angenehmer Weise von anderen Werken dieses Genres abhebt. Tilmann Waldthaler nimmt den Leser auf eine Weltreise zu Fahrrad mit. 30 Jahre mit dem Bike um die Welt - natürlich erlebt man dabei so manches Erheiterndes, Bizarres und Erstaunliches. Dies lesend mitzuerleben macht auf jeder Seite neuen Spaß.

Es gibt genug andere Bücher mit Tourenbeschreibungen, so will sich das Werk nicht verstanden wissen. Hier geht es nicht darum, andere Biker zum Nachahmen einzuladen, sondern vielmehr darum, vor dem Leser einen bunten Bilderteppich an Erlebnissen und den damit verbundenen Gefühlen in amüsanter und unnachahmlicher Erzählkunst auszubreiten. Auch die Abbildungen zielen nicht darauf ab, Perfektion in Licht und Schatten zu vermitteln. Sie möchten ebenso Emotionen transportieren, wie es der überaus abwechslungs-und spannungsreiche Erzählstil von Carlson Reinhard immer wieder mitreissend vermittelt.

Nein, keine Aufzählungen und Listen, was man zu einer Weltreise so alles einpacken sollte... Gibt es das nicht schon genug? Für meinen Geschmack hebt sich das Werk wohltuend vom technikorientieren Fahrradbüchern ab. Für meinen Geschmack sehr empfehlenswert!
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