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Kundenrezensionen

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am 12. Juni 2012
Elke Fleing schreibt eine Anleitung in die Selbstständigkeit für Kontakter, Konzeptioner, Texter, Grafiker, Fotografen, Illustratoren, Programmierer, Webdesigner, Audio- und Video-Worker. Das allerdings ist ein Haufen Zeugs, das sie großartig über einen Kamm schert.

Faktisch brauchen immer mehr ehemals fest Berufstätige einen Kickstart, um mit den Grundpflichten eines selbständigen Trainers, Coaches und Beraters am Markt bestehen zu können. Viel Kompetenz drängt auf den Markt, will überleben, und es gibt immer mehr Heilsprediger, die einem (Anfänger) das neue Berufsleben leichter machen wollen. Dabei schöpfen sie als Berater der zukünftigen Berater eine Menge Rahm ab, bevor er sauer wird/sie sauer werden. Je nachdem ob gerade der Rahm oder die neuen Berater gemeint sind.

Elke Fleing hat in diesem Buch viele Dinge aus dem realen Leben eines Freiberuflers zusammengetragen. Dieser Status an sich ist Lebenskunst. Der Unterschied zwischen »eigentlich arbeitslos« und Freiberufler ist, dass der Freiberufler gerade nicht genügend nach seiner ökologischen Nische sucht, wenn er keine Aufträge hat, während der eigentlich Arbeitslose sich darauf beschränkt, die mangelnde Auftragslage zu bedauern.

Das ist es auch, was mir die aktuellen Ratgeber zum Freiberuflertum zu sehr verschweigen. Elke Flein inklusive. Sie werden von Leuten geschrieben, die mindestens vorgeben, »es« geschafft zu haben. Ein erfolgreicher Blog, wobei unklar bleibt, was einen Blog erfolgreich macht, macht noch keinen frei vom beruflichen Sommer, auch wenn der Blog danach als Buch zusammengetackert wird. So schnell gehen Bücher zwar, aber das richtige Leben ist komplizierter.

»Kommunikation verkaufen« ist ein Ansatz, der einem Anfänger die Grundlagen freiberuflicher Tätigkeit als Kommunikationsspezialist klar macht. Es ist Balsam für ehemals fest angestellte Kommunikationsprofis, die das Wasser des realen Lebens bereits an der Unterlippe spüren.

Sorry, aber wie »profi« ist jemand, der noch nie den eigenen Kopf für ein selbst geschriebenes Angebot hinhalten musste, ja, der noch niemals selbst ein Angebot schreiben musste?

Qualität entsteht beim Verkauf von Kommunikation nicht durch Textbausteine, sondern durch ein feines Aufeinander-Eingehen - und das jedes Mal wieder neu -, statt durch eine Massenproduktion, die von »Kontaktern« bis »Video-Workern« allen den gleichen Weg beschreibt.
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am 14. Mai 2012
Elke Fleings neues Buch ist ein nützlicher und angenehm locker geschriebener Ratgeber für Einzelkämpfer im Bereich Kommunikation vom Kontakter bis zum Webdesigner und Texter.
Die klare Kernaussage des Buches lautet: Verkaufen kann nur, wer genau weiß, welche Leistung(en) er anbietet, wem sie nützen und wie viel sie demnach wert sind.
Folgerichtig beschreibt die Autorin in Teil prägnant die Basis der Selbstvermarktung (u.a. Leistungsangebot, Zielgruppen und Alleinstellungsmerkmal). In der zweiten Buchhälfte vermittelt sie das Einmaleins der Auftragskalkulation, zu der auch das 'Nein' gehört, wenn das Gegenüber die Leistung finanziell nicht honorieren will.
Dann kommt sie zum Präsentieren der eigenen Leistung und Person. Dieser Part ist für mich persönlich der stärkste; hier schafft es die Autorin, den eigenen Spaß am Verhandeln und Verkaufen zu vermitteln.
Eine Sammlung praxistauglicher Textbausteine und Angebotsformulierungen rundet das Buch ab und macht es zu einem prima 'immer-wieder-nachgucken'-Buch für Selbstständige und Freelancer.
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am 13. Juli 2012
Ich habe das Buch gelesen, weil ich mein Pressebüro in ein PR-Büro umgewandelt habe. Bin seit 20 Jahren in der Branche und seit 6 Jahren als Freiberufliche am Markt. Von "Kommunikation verkaufen" hatte ich mir Antworten auf Fragen erhofft, die in den vergangenen Monaten immer wieder aufgetaucht sind: Wie kalkuliere ich meinen Wert als Kontakterin, die ihren Kunden wertvolle und wichtige Türen öffnet? Wie bewertet man wichtige Kontakte? Hier fand ich überhaupt keine Antwort. Insgesamt ist der Inhalt für mich als Routinière zu oberflächlich und wie andere Leser auch schon erwähnt haben zu weit weg von der Realtität.
Hilfreich fand ich die Hinweise zur Struktur der eigenen Leistung. Hier neigt der Freie/die Freie tatsächlich zum Verzetteln. Auch meine Website wird demnächst eine ordentliche Überarbeitung erfahren. Es bleibt in meinem Freienalltag aber zu wenig Zeit, sich selbst um den eigenen Auftritt zu kümmern. Gut fand ich die Hinweise, wie man als Freie den Stundensatz kalkulieren kann.
Zum Thema "Schreiben Sie ein Fachbuch und Sie sind der gefragte Profi" kann ich nur sagen: Diesen Weg bin ich gegangen. Mein Fachbuch über mein Spezialgebiet (verlegt von einem großen Sachbuchverlag in D) gibt es bis heute am Markt. Fazit: Außer Spesen hat es mir nichts gebracht.

Insgesamt möchte ich diesem Buch drei Sterne geben. Es hat mir zwei wesentliche Hinweise auf meinen Freienweg mitgegeben: Stundensatzkalkulation und Strukturieren meiner Leistung. Für Freie, die schon länger am Markt sind, ist dieses Buch allerdings nicht so hilfreich wie der Titel verspricht.
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am 5. Dezember 2016
Als mir das Buch in die Hände fiel, war ich schon rund ein Jahrzehnt selbstständig als Journalistin und Texterin.
Trotzdem hat es mir auch in den Jahren danach genutzt. Warum?

Weil es Struktur gibt, wo man sich sonst verzettelt, wegduckt oder nicht so gerne festlegen möchte.
Zum Beispiel: Die Zielgruppe und das Alleinstellungsmerkmal.

Dank der Checklisten und Impulse habe ich damit begonnen, meine Dienstleistung nach den vielen Jahren der Wahllosigkeit für mich und die Kunden besser abzugrenzen. Und deutlich(er) NEIN zu sagen, zu Kunden, die entweder eine andere Vorstellung von angemessener Bezahlung (Kapitel 5 - Ihr Honorarsatz) haben oder die anderswo besser aufhoben wären (Kapitel 2 - Ihr Leistungsangebot) oder Dienstleistungen haben möchten, die man zwar kann, aber eigentlich nicht mehr machen möchte (Kapitel 3 - Angeln Sie im richtigen Teich).

Mit Sicherheit ist das kein Prozess, den man von Jetzt auf Gleich allein durch Schmökern in einem unterhaltsamen Fachbuch passiert, aber geholfen hat mir das Buch allemal und tut es heute noch. Zumal man ja auch nicht im Stillstand verharren möchte und sich regelmäßig fragen sollte, ob das alles noch so passt.

Auch der praktische Teil des Buchs rund um die Themen Aufträge und Honorarvereinbarungen fand ich sehr nützlich. Die Textbausteine habe ich gleich in meine Auftragsvorlagen eingebaut, angepasst und glücklich weiterverwendet.

Fazit: Man kann nicht sagen, dass das Buch nur für Berufsanfänger gedacht ist. Keinesfalls. Denn wenn man hier und da mitbekommt, wo auch gestandene Selbstständige aus der Branche mit sich, ihrem Angebot und dem Kunden hadern, empfiehlt sich denen der Blick ins Buch und auf sich selbst.
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am 4. Dezember 2016
'Wahrscheinlich ein paar Eulen nach Athen getragen' schreibt sie mir spontan als Widmung rein, als ich Elke Fleing, der Autorin von 'Kommunikation verkaufen' auf einer Konferenz begegne.

Na, dachte ich, da bin ich ja mal gespannt … Von Verkaufen verstehe ich ja wirklich was. Mal schauen, was eine Elke Fleing dazu zu sagen hat. Und dann: Schon beim ersten schnellen Scan des Inhaltsverzeichnisses entlockt sie mir ein lautes 'Ha!' GENAU so und keinen Deut besser hätte ich es auch geschrieben – und aufgebaut – und formuliert! Das ist ja ein Ding, denke ich: Schreibschwestern im Geiste, um nicht zu sagen: Zwillinge!

Das Weiterlesen bestätigt den ersten Eindruck ein ums andere Mal: Sie findet den richtigen Weg beim schmalen Grat zwischen sich einem Kunden anbiedern und die eigene Marktmacht überschätzen. Die Beispiele sind spürbar aus den Tiefen langjähriger Praxis gegriffen und ihre Zielgruppe, die Kommunikationsdienstleister und Kreativen dieser Welt, hat sie dabei fest im Blick – und lieb.

Was ich an dem Buch aber am meisten mag, ist die unternehmerische Unbekümmertheit, mit der Frau Fleing zu Werke geht. Man spürt: Es darf leicht gehen – schließlich ist Leichtigkeit ohne Leichtsinn eine echte Stärke für Selbstständige. Man merkt, die bringt Frau Fleing selbst mit – und ist anderen damit ein nicht hoch genug zu schätzendes Vorbild.

Kurzum: Elke Fleing hat in diesem Buch ihren Job so gut gemacht, hat für scheinbar verzwickte Verkaufsfragen in treffenden Formulierungen so klare Lösungen gefunden und ihre gefühlten 1000 Tipps so präzise auf den Punkt gebracht, dass es sich nun prima mit meinem Buch 'Der Akquise-Coach' ergänzt, in dem es speziell um die 'heikle' Kaltakquise am Telefon geht. In diesem Sinne neidlos anerkannt: Congratulations, liebe 'Schreibschwester' Elke!
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am 1. November 2016
Da bleibt nichts offen! Die Autorin bespricht in Ihrem Buch nicht nur Soft Skills, wie z. B. das aktive Kunden fischen, Gespräche führen und Vertrauen schaffen, sondern zeigt z. B. auch auf, wie Kommunikationsdienstleister kalkulieren müssen, um zu einem angemessenen Stundensatz zu kommen und wie sie ein Angebot bestmöglich verfassen. Nicht zu vergessen: der Anhang mit wertvollen Informationsquellen. Das Buch enthält so viele Themen und Anregungen, dass es am Ende erstaunt, wie das alles auf etwa 190 Seiten passt. Das gelingt nur, weil die Autorin ihr Fach beherrscht: Sie schreibt klar, präzise und ohne viel „Drumherumgerede“. Die ewigen variantenreichen Wiederholungen eines Gedankens, wie man sie sonst so gerne in Büchern dieser Art findet, fehlen ganz. Stattdessen vermittelt sie wirklich nützliche Kompetenzen wie Forderungen durchsetzen, Angebote präsentieren und verhandeln. Das und ihre humorvolle Sprache machen das Buch sehr angenehm zu lesen und als kompakten Ratgeber für jeden, der in dieser Branche Fuß fassen will, unverzichtbar.
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am 29. Januar 2016
Wer als Start-Up an die Hand genommen und von Station zu Station geführt werden will, ist bei Elke Fleing genau richtig. Natürlich sollte man sich, seine Kenntnisse, Bedürfnisse und Möglichkeiten schon ziemlich genau einschätzen können, bevor man sich als Start-Up auf den Weg macht, doch um laufen zu lernen und dann Fahrt aufzunehmen, ist man m.E. bei Elke Fleing an der richtigen Adresse. Und man muss nicht mal zwischen den Zeilen lesen, um zu erkennen, wieviel Witz und Humor die Autorin dieses Praxisbuchs gleich gratis mitliefert. Also: Hilfreich, praxisnah, authentisch = ausgesprochen empfehlenswert!
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am 16. Januar 2017
Nein, Elke Fleißig tut nicht so, als ob sie es geschafft hätte, aber sie gibt sehr gute Denkanstöße, wie man sich mit seinen Dienstleistungen am Markt positionieren kann und wie man auskömmliche Honorare berechnet und beim Kunden durchsetzt. Vieles kannte ich schon aus eigener über 20jähriger Praxis und kann das bestätigen. Wer sich unter Wert verkauft, muss sich nicht wundern, wenn der Kunde mit dir umspringt wie mit einem Kasper. Wer keine Selbstachtung hat, muss sich nicht wundern, wenn die Kunden auch keine Achtung vor Dir haben.
Das Buch ist definitiv mehr wert, als es kostet.
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am 8. August 2014
man merkt schnell, dass die Autorin weiss wovon sie spricht. Obwohl ich schon Vieles wusste, ist die erfrischend menschliche Schreibweise - mit vielen großen und kleinen Tips für uns Freiberufler - eine echte Hilfe (und ein Trost) im Teich der Hechte ... sehr zu empfehlen, auch wenn Du schon "ein alter Hase" im Geschäft bist.
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am 15. Mai 2012
Endlich bekommen Ein-Mann- oder Ein-Frau-Unternehmen ein Werkzeug an die Hand, um sich und das Unternehmen gut zu "verkaufen". Man erhält wertvolle Tipps einer Praktikerin zur Aquise von Kunden und bekommt durch die Lektüre auch Lust, diese in Angriff zu nehmen.
Elke Fleing versteht es, einem wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass Aufträge generieren nichts mit Klinkenputzen zu tun hat.
Außerdem liefert das Buch wichtige und gute Argumente zur Honorargestaltung und Durchsetzung. Es hilft "Freelancern" dabei, dem Kunden gegenüber selbstbewusst aufzutreten, außerdem gibt es Anregungen und Anleitungen, wie man den eigenen Laden erst mal "ausmistet", ehe man sich nach außen präsentiert.
Der klare, humorvolle Schreibstil macht das Ganze zu einem Lesevergnügen, was für ein Sachbuch ja nicht selbstverständlich ist.
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