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Kundenrezensionen

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am 31. Dezember 2009
Ich habe das Buch hier bei Amazon das erste Mal gesehen und mir auf Grund der Beschreibung bestellt. Ich kenne Twitter seit einem halben Jahr und habe es bisher weniger genutzt. Das Buch sollte mir helfen einen guten Einstieg zu finden und meinen Twitteraccount richtig zum Leben zu erwecken.

Das Buch lässt sich gut lesen, aber es hat meine Erwartung bei weitem nicht erfüllt. Der Preis von fast 25,- EUR ist sehr hoch und dafür sollte einiges geboten werden. Dies ist aber leider nicht so. Auch werden viele Dinge nicht erwähnt bzw. unter den Tisch fallen gelassen die gegen Twitter sprechen, bzw. es nicht als DAS einzig wahre Tool des Web2.0 heraustellt. Dazu aber später mehr.

Für mich war das Buch wie eine Zusammenfassung von etwas zu lesen was man im Internet überall finden kann. Die ersten 100 Seiten waren komplett nichts neues für mich. Daher habe ich das Buch einem Bekannten gegeben der bisher noch kein Twitterer ist. Er gab es mir zurück und meinte, dass es wohl für Anfänger nicht geeignet sei, da kaum Begriffe erklärt werden, ausser eine Übersetzungstabelle. Aber im Text selber werden die "Twitter-Fachwörtern" von der ersten Seite an genutzt ohne eine Erklärung.

Für mich als sechsmontiger Nutzer war das Buch langweilig und brachte nichts Neues. Für den Anfänger wohl zu kompliziert. Scheinbar richtet es sich an jemanden dazwischen.

Gestört hat mich, dass ca. 60-70 Seiten damit "verschwendet" werden sogenannte Best-Practice-Beispiele zu schildern. Hier werden 16 Fragen an 10 Twitterer gestellt die diese beantworten sollen. Die ersten 3-4 waren ja noch ok, aber danach wird es eintönig und die letzten liest man gar nicht mehr. Diese Seiten hätte man sich sparen können, sie füllen das Buch zwar auf, aber weniger mit Klasse, sondern eher Masse.

Masse statt Klasse ist auch eine der wichtigen Aussagen des Buches. Twitter soll wichtig und interessant werden wenn man unzählige Follower hat, hier sei es wichtig diese in Massen zu generieren. Egal ob interessant oder nicht. Es werden Untersuchungen aufgeführt, dass die erfolgreichsten Menschen riesige Netzwerke haben wie auch Twitter. Aber seien wir mal ehrlich: Was soll es bringen wenn ich mit 100.000 Follower generiere und diese alle überall auf der Welt verstreut sind und mir für mein Business hier in Deutschland nichts bringen und davon wieder 90% mir nur folgen weil auch sie mehr Follwers möchten. Das ist sicherlich nicht der Sinn von Twitter.

Für die Autoren ist Twitter das Allerheilmittel gegen alles. Sie sind beide sehr twitterverliebt (das merkt man), aber da spricht ja auch nichts gegen. Jedoch sollte man seine Scheuklappen in solch einem Buch einmal abnehmen und offen dem Leser gegenüber kommunizieren. Twitter scheint, wenn man das Buch liest, nichts negatives mit sich zu bringen und wir sollen alle ganz freudig twittern was wir gerade wann machen.

Aber in der letzten Zeit liest man immer wieder über die Gefahr der Social-Netzwerke und wie freiwillig manche Menschen Informationen öffentlich preis geben die sicherlich nicht immer an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Egal ob facebook, twitter oder welches Netzwerk hier sollte man den Leser darauf hinweisen, dass man eben NICHT alles schreiben sollte was man gerade macht. Es wären nicht die ersten Leute die freudig von ihrem Urlaub berichten und zu Hause ganz finstere Gestalten mal einen Besuch abstatten. Twitter machts möglich zu erfahren wer denn gerade wo ist.

Natürlich ist dies kein Problem von Twitter sondern von demjenigen der es einstellt. Aber ich finde es sehr wichtig auf so etwas hinzuweisen und den Lesern die Gefahren aufzuzählen. Auch sonst gibt es Nachteile von Twitter, die man googlen kann, aber im Buch leider nicht findet.

Schade, der Ansatz des Buches ist gut, aber es reicht einfach nicht. Und meiner Meinung nach wird zu einseitig berichtet und nicht offen und kritisch genug.

Daher werde ich weiter im Internet suchen, denn dort findet man in Blogs eigentlich alles was das Buch auch hergibt, aber ich kann mir durch verschiedene Meinungen ein umfassenderes Bild machen.
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am 10. März 2010
Leider ist es immer häufiger anzutreffen, daß Autoren nur deswegen schreiben, um danach Aufträge einzufahen. Hier scheint es ähnlich. Dem Buch fehlt es an tiefgehender Informationsvermittlung und es ist zu langatmig. Ob das bewußt so gehalten ist? Ich weiss es nicht. Aber diese Vorgehensweise hinterläßt bei mir zumindest ein "G'schmäckle".
Gut finde ich, dass die juristischen Fallgruben angesprochen wurden und die Interviews erfahrener Twitterer eingeflossen sind. Twitter-Tools und Plattformen sind im WWW nicht schwer zu finden, ebso Plug-in's für die Browser, die das Twitterleben vereinfachen, produktiver machen.
Anleitungen aber, wie man Twitter als Marketing- bzw. PR-Tool erfolgreich einsetzt, wären mit präganter Darstellung sehr hilfreich gewesen. Das ist aber für die stolzen 25 Euro nicht zu haben. Dafür sollen vermutlich die Beratungsaufträge herhalten. In jedem Fall sollte aber >Business Village< seine Preispolitik überdenken. Es wird Zeit, sich näher am Kundenbedürfnis zu bewegen, soll heißen, mehr Kundennutzen zu schaffen. Wie wär's denn damit? Oder mit einem Lektorat?
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am 22. Juni 2011
Man kann auf die schnelle los twittern. Aber wenn man ein Buch übers Twittern schreibt, sollte man sich ein wenig Zeit fürs Texten und für die Recherche nehmen.
Im Twitter Faktor haben die Autoren Banalitäten und Altbekanntes über Twitter zusammen geschrieben. Am Ärgerlichsten sind die Best Cases: Interviews mit Twitterern, die zum reinen Werbeschaulaufen für die Interviewten werden.
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am 18. Mai 2010
Wer Twitter und seine Möglichkeiten für sich entdecken möchte, bekommt mit diesem Buch einen guten Überblick und ist motiviert, Angesprochenes sofort auszuprobieren. So musste ich mich mehr als einmal zügeln, um nicht alles liegen und stehen zu lassen und die nächste Applikation zu testen.

Die Best-Practice-Beispiele machen die Twitteridee leichter verständlich und geben gute Anregungen, wie man Twitter für die eigenen Zwecke am sinnvollsten nutzen kann. Aber auch bereits mit Twittererfahrung kann man sich weitere Tipps holen, um effektiv und mit Spaßfaktor zu kommunizieren.

Für mich ist klar: Ich werde das Buch auch später wieder zur Hand nehmen, denn die Twitterbedürfnisse wachsen mit meinen eigenen Erfahrungen und meinen Ideen.
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Eine über Twitter gesendete Nachricht, ein Tweet", ist wie eine SMS an die ganze Welt. Jeder, der diese Nachricht mitkriegen will, darf sie empfangen - soll das sogar. Was anfangs vor allem dem zwischenmenschlichen Austausch diente, nutzen mittlerweile auch Unternehmen. Nützlich und sinnvoll twittern diese vor allem dann, so die Autoren Stefan Berns und Dirk Henningsen, wenn sie nicht vergessen, dass es um den Austausch zwischen real existierenden Menschen geht. Twitter ist nicht, wie die herkömmliche Werbung, eine Einbahnstraße. Vielmehr fordert dieser Kommunikationskanal von den Unternehmen, in den Dialog mit den Kunden zu treten. Darauf sind viele Firmen noch nicht eingestellt. Deshalb nutzen vor allem internetaffine Freiberufler den neuen Kanal, zum Aufbau und Vertiefen von Kontakten. Ihnen empfiehlt getAbstract dieses Buch ebenso wie allen KMU-Managern sowie Marketingmanagern in größeren Unternehmen, die darüber nachdenken, ob und wie sie Twitter nutzen können.
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am 22. April 2010
Stefan Berns hat es hervorragend verstanden mich in die Welt von Twitter einzuführen. Alleine schon mit den Best Practice Beispielen hat er mich davon überzeugt und vor allen Dingen begeistert , dass Twitter ein wichtiges Marketing und Kommunikation Instrument werden wird und vielleicht auch jetzt schon ist. Alles ist sehr anschaulich erklärt auch für "Dummies" wie mich. Sehr schön auch die Möglichkeit über seine Newsletter immer auf dem Laufenden zu bleiben. Neuigkeiten sind so schnelle wieder vorbei, wie Sie kommen, Das Buch ist ein MUSS für ALLE die sich für Social Media interessieren. Twitterfaktor - Danke Stefan Berns
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am 22. November 2009
Das Buch von Stefan Berns und Dirk Henningsen beinhaltet alles, was Sie über Twitter wissen sollten.
Es ist hervorragend aufgebaut, beantwortet alle wichtigen Fragen, stellt die nützlichsten Zusatzprogramme vor und hilft Ihnen mit Sicherheit weiter.
Die Kapitel sind kurz, gut sortiert, übersichtlich und mit vielen praktischen Beispielen.
Der Umfang des Buches ist ausführlich und wird dem Thema vollauf gerecht.
Die Sprache ist einfach und leicht verständlich, typische Fachwörter werden erklärt und es hilft sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen "Twitterati".
Die Beschreibungen sind besonders auf eine professionelle Ausrichtung von Twitter ausgerichtet.
DOCH ... Warum als gedrucktes Buch?
Die Veränderungen im Web 2.0 sind so schnell, dass das Buch schon am Herausgabetag veraltet war. Die Änderungen bei Twitter, wie die RT-Funktion und die neue Listenfunktion sind nicht beschrieben und täglich kommen neue und vielleicht bessere Zusatzprogramme auf den Markt.
Für mein Dafürhalten eignet sich ein das Medium des gedruckten Buches NICHT für rasante Entwicklung im Internet und besonders bei Twitter.
Fazit: NOCH für einige Zeit kann das Buch sicherlich als deutsches Standartwerk für Twitter gelten, doch die Halbwertszeit des Wissens wird auch an dem "Twitter-Faktor" nicht vorübergehen. Hier muss der Leser einfach auf ergänzende Quellen zurückgreifen, wie neue eBooks zu dem Thema, Internetseiten oder direkt bei den Autoren (oder mir ;-) ) auf der Homepage bzw. in ihren / meinem Twitterstreams.
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am 7. April 2011
Wenn Sie wissen wollen, ob es sich für Sie lohnt, sich mit Twitter zu beschäftigen, dann sollten Sie dieses Buch lesen, versprechen Stefan Berns und Dirk Henningsen gleich zu Beginn ihres Ratgebers 'Der Twitter-Faktor'. Beide bieten rund um das Thema Twitter verschiedene Dienst- und Beratungsleistungen an und nachdem sie knapp 57.000 (@DirkHenningsen) beziehungsweise knapp 80.000 (@Onlinesteve) Follower haben, darf man in ihnen auch zwei Experten sehen.

Der Twitter-Virus habe sie beide voll erwischt, gestehen sie und sind davon überzeugt, dass Twitter kein Hype sei, dessen Ende wir in nächster Zeit zu erwarten hätten. Die fast explosionsartigen Zuwachszahlen sehen in der Tat beeindruckend aus und lassen bei einem als Leser schnell den Eindruck entstehen, man müsse dort dabei sein, um den Anschluss an die digitale Entwicklung nicht zu verpassen. Schließlich plane Twitter nach eigenen Angaben bis zum Jahr 2013 zum größten sozialen Netzwerk mit einer Milliarde Mitglieder aufzusteigen. Zum Vergleich: Facebook zählt derzeit knapp 350 Mio. Mitglieder.

So großartig das auch klingt, Berns und Henningsen weisen aber auch darauf hin, dass das Aktivitätsniveau der meisten Twitteruser nicht sehr hoch ist. 85,3 Prozent der Nutzer verschicken weniger als eine Nachricht pro Tag und 92,4 Prozent der User haben weniger als 100 Follower, berufen sie sich auf eine amerikanische Studie. Diese Zahlen zeigen schon, dass es nicht nur darum geht, einfach dabei zu sein, sondern Ihnen ein hartes Stück Arbeit bevorsteht, wenn Sie zu denen gehören wollen, die von Twitter wirklich profitieren. Dazu müssen Sie nicht unbedingt zu dem knappen Prozent derer gehören, die mehr als 1.000 Follower haben. Aber ein Nachteil ist das nicht.
Nach den vielen Zahlen, die, wenn Sie diesen Beitrag lesen, wahrscheinlich schon lange wieder überholt sind, wird das Buch dann interessant. Im dritten Kapitel des Buches beschäftigen sich Berns und Henningsen mit dem Nutzen, den Ihnen Twitter in Sachen Marketing bringen kann. Ob Sie sich informieren oder neue Kunden ansprechen wollen, ob Sie die viralen Effekte von Twitter nutzen oder Ihre Veranstaltungen promoten wollen. All das können Sie auch mit Hilfe der 140 Zeichen, so die Botschaft des Buches.

Twittern ist Kommunikation in Echtzeit, deshalb passiert auf Twitter alles in rasender Geschwindigkeit. Vor diesem Hintergrund ist der Hinweis sehr wichtig, dass Sie hier die Möglichkeit haben, aus sich oder Ihrem Betrieb eine starke und unverwechselbare Marke zu machen, unabhängig von Ihrer Größe. Immer wieder weisen die Autoren darauf hin, dass Twitter keine Einbahnstraße ist, sondern nur über den Dialog funktioniert. Vielleicht hätten die Autoren diesen Punkt noch expliziter ausführen sollen, denn in der Praxis scheint das bei vielen noch nicht angekommen zu sein.

Ein Twitter-Lexikon leistet wertvolle (Übersetzungs)-Hilfe und eine der wichtigsten strategischen Fragen, ob man beim 'Sammeln' von Followern auf Klasse oder Masse setzen solle, wird eingehend erörtert. Und wenn Sie dann noch nicht wissen, wie und was Sie twittern sollen, finden Sie im Buch die neun 'gängigsten' Möglichkeiten, um nicht hilflos das (noch) leere Textfeld anstarren zu müssen.

Wenn Sie dann etwas schreiben, sollten Sie die rechtlichen Spielregeln beachten, empfehlen die Autoren und gehen in einem eigenen Kapitel auf dieses Thema ein. Wie lösen Sie das Problem mit dem Impressum und dürfen Sie auf Twitter alles schreiben, sind nur zwei Fragen, auf die die Autoren eine Antwort geben.
Und wie finden Sie Ihre Follower? Berns und Henningsen zeigen in einem eigenen Kapitel mehrere Wege auf, wie Sie die 'richtigen' Follower finden. Dass die Twitter-Listen dabei die wohl größte Hilfe sind, konnten die Autoren nicht wissen, denn diese in der Regel thematisch von den Usern sortierten Listen gibt es erst seit kurzer Zeit.
Wer Twitter nicht nur so nebenbei laufen lassen will, sondern das Maximum herausholen möchte, der wird früher oder später verschiedene Applikationen einsetzen, um sich das (Twitter)-Leben leichter zu machen. Es ist das Verdienst der Autoren, die wichtigsten Tools gefunden und beschrieben zu haben. Ob Sie Bilder twittern wollen oder einen Link verkürzen müssen, weil er sonst das 140 Zeichen-Textfeld sprengen würde, das Buch hilft Ihnen weiter.

Etwas enttäuscht bin ich von den Best-Practice-Beispielen. Hier hätte ich mir mehr erwartet als einen standardisierten Fragekatalog, der zu teilweise fragwürdigen Antworten führt. Kritik nur zu ignorieren oder den Rechtsweg einzuschlagen, so einer der befragten Twitterer, zeugen von einer Haltung, die ich nicht unbedingt der Kategorie Best-Practice zuordnen würde. Auf der anderen Seite findet sich in den Antworten gut versteckt der wichtige Hinweis, dass Twitter auch ein gutes Recherche-Tools sei, das mittlerweile genauer und schneller als Google funktioniere.

Am Ende des Buches wartet auf Sie ein 30-Tage-Aktionsplan, mit dessen Hilfe Sie das angelesene Wissen gleich in die Praxis umsetzen können. Wenn Sie ihn als Handlungsempfehlung verstehen und ihn an Ihre Bedürfnisse und Ziele anpassen, dann wird er Ihnen wertvolle Hilfe leisten. Das gilt nicht nur für den Aktionsplan, sondern eigentlich für das ganze Buch.

Stefan Berns und Dirk Henningsen beleuchten das Thema Twitter vor allem aus Marketingsicht. Aber man kann auch ganz anders an das Thema Twitter herangehen. Die Kommunikationsexpertin Sabria David hat in der September-Ausgabe von brand eins ihren eigenen Erfahrungsbericht veröffentlicht und kommt zu der wichtigen Erkenntnis: 'Man braucht eine Weile, um das zu verstehen.' Das sollten Sie bedenken, wenn Sie bei Twitter einsteigen, ob mit oder ohne 30-Tage-Aktionsplan. --- Christian Henner-Fehr für Kulturmanagement Network
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am 8. Februar 2011
Ja, auch über den kleinen blauen Vogel wurden bereits Bücher geschrieben. Stefan Berns und Dirk Henningsen waren eigenen Angaben nach die ersten Autoren, die sich Twitter verschrieben haben. Ihr Buch ' 'Der Twitter-Faktor' ' will laut Untertitel die 'Kommunikation auf den Punkt bringen'. Als ich das Buch las, war mir zunächst unklar, wie sie das schaffen wollen, letztlich hat das Buch über 300 Seiten ' aber so ernst war der Untertitel wohl auch nicht gemeint.

'Der Twitter-Faktor' klingt zunächst ein wenig seltsam. Nach und nach erschließt sich dem Leser aber, dass es den Autoren dabei nicht alleine um die Faszination um Twitter geht, sondern vor allem um das Verständnis der Real-Time Kommunikation. Auf den ersten Seiten wird der 2006 gegründete Microblogging Dienst beschrieben und was der Twitter-Faktor ist ' nämlich dass alles mit allem kommuniziert. Zudem erhält der Leser einen guten Überblick über Zahlen und Fakten zu Twitter (was heute nicht mehr ganz aktuell ist, daher gehe ich hierauf nicht weiter ein). Allen Twitter Neulingen wird der virale Effekt recht gut am bekannten Susan-Boyle-Effekt erklärt.

Nachdem das Buch 'Der Twitter-Faktor' dann u.a. den #followfriday erklärt, Twitter Typen definiert und auch diverse Rechtsfragen rund um Twitter Accounts klärt, werden praktische Tipps für die tägliche Nutzung gegeben.

Etwa in der Mitte des Buches kommen zahlreiche aktive Twitterer zu Wort. Wobei mir persönlich knapp 60 Seiten Best Practices fast schon zu viel sind, sind die Einblicke, die die Interviewpartner (u.a. Carmen Hillebrand von Vodafone, Jette Farwick und Heide Liebmann) in ihren ganz persönlichen Twitter Alltag gewähren recht interessant.

Vollendet wird das Buch mit zahlreichen Tool Tipps, Tricks und Kniffen für die Suche nach Follower, Hinweisen zu Statistiken und jeder Menge Linktipps (die wohl auch heute nicht mehr alle so aktuell sein dürften).

Fazit: Auch wenn nicht alle Zahlen und Linktipps mehr aktuell sind, ist das Buch 'Der Twitter-Faktor' eine interessante Lektüre für diejenigen, die sich mit Twitter beschäftigen. 'Twitter-Profis' werden nichts Neues erfahren, umso wertvoller ist es für Twitter-Anfänger und diejenigen, die sich mit dem kleinen blauen Vogel noch gar nicht beschäftigt haben.
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am 8. März 2010
Ich interessiere mich schon des längeren für Thema Twitter. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Twitter interessiert und sich näher damit beschäftigen möchte.

Wenn ich mit Leuten über das Thema Twitter rede, treffe ich sehr häufig auf komplettes Unverständnis. Viele haben ein Problem damit, zu verstehen, wofür Twitter überhaupt gut sein kann und empfinden es als bloße Zeitverschwendung. In dem Buch wird gut beschrieben, wie Twitter tatsächlich Teil einer Marketing-Strategie sein kann und somit tatsächlich zu Neugeschäft führen kann. Dazu werden verschiedene Fallbeispiele vorgestellt bzw. auch Unternehmer kommen selbst zu Wort.

Ich finde, dass das Buch gut geschrieben und übersichtlich aufgebaut ist. Es ist geeignet, dass ein Twitter-Laie einen guten ersten Einstieg finden kann. Wichtig bei Twitter sind ja vor allem die Zusatzprogramme drum herum. Das Buch stellt diese sorgfältig dar.

Ich persönlich bin der Meinung, dass es eine gute Idee ist, einfach einmal spielerisch an das Thema Twitter heranzugehen. Einfach einmal anfangen. Nachdem man dann aber die ersten Erfahrungen mit Twitter gemacht hat, denke ich, sollte man sich so etwas wie eine Strategie oder ein Konzept überlegen, was man mit Twitter überhaupt erreichen möchte. Auch hierfüg gibt das Buch gute Hinweise.
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