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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
261
4,6 von 5 Sternen
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am 22. Mai 2014
Unterhaltsam zu lesendes Buch ohne erhobenen Zeigefinger, das jedoch zum Nachdenken anregt. Da wird mal recht unverkrampft mit dem Thema umgegangen. Empfehlenswert!
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am 4. Mai 2011
Ich will mich kurz fassen, da man den Inhalt dieses Buches ja weiter oben lesen kann.
Ich habe das Buch "Anständig essen" innerhalb von 2 Wochen zu Ende gelesen und bin begeistert. Ich bin Vegetarierin und das ist mein erstes Buch zu diesem Thema. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und es ist echt spannend und sehr lustig zu lesen. Die Recherchen sind immer mit Quellenangabe und auch hinten im Buch kann man die Quellen noch einmal nachlesen.
Ich empfehle es 100% weiter. Unbedingt lesen!
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am 28. März 2011
Ein Selbstversuch sich gesund zu ernähren. Von Januar bis Oktober 2010, hat
die Autorin Karen Duve, sich biologisch, vegetarisch, vegan und fruktarisch
ernährt. Das ist ihr nicht immer leicht gefallen, weil sie nicht nur ein Fleisch-
esser ist, sondern die Konsequenz für diese Zeit ziehen muss. Ihr kleiner Zoo mit Pferd, Esel, Maultier, 2 Hühnern und einer Katze, muss ethisch und neu überdacht
werden.
Wie ernähre ich meine Haustiere? Wie recherchiere ich für mein Buch?
Wie überstehe ich diese 10 Monate mit einem anderem Konsumverhalten als
essender Mensch?
Sie berichtet über Massentierhaltungen und Bioanbau.
Detaillierte Beschreibungen führen den Leser dazu, gezielt nachzudenken, wie man
sich zukünftig gesund und ausgewogen ernähren kann ohne die Umwelt zu belasten.
Es ist erstaunlich, wie ein Mensch sich ändern kann, sich umlenkt und daraus
noch eine gesundheitliche bessere Bilanz zieht. Sehr lesenswert!
Anja Ciaxz
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am 10. August 2011
Mehrfach stolperte ich als mittlerweile 3-jährig lebender Veganer über Frau Duves Buch, bis ich mich endlich dazu entschloss, es zu kaufen und zu lesen. Nur wenige neue Informationen versprach ich mir.

Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Die Autorin brachte durch einen frischen, lebendigen Stil, viel Humor und äußerst kompetent viele, zumeist dunkle Hintergründe zu unseren Nahrungsmitteln in Verbindung und mir einige neue näher. Dafür vielen Dank und volle 5 Sterne.
Wiederholt bringt die Autorin im Buch allerdings kurze Spotlight zu aktuellen Umweltkatastrophen, die während der Entstehung des Buches passierten. Manches davon mag aus ihrer Sicht im Zusammenhang mit klimaaktiven Gasen stehen. Und wenn es um die Herkunft dieser Gase geht, hat die Produktion tierischer Nahrungsmitel zweifelsfrei ihren ganz erheblichen Anteil daran.

Aber ganz im Fahrwasser eines Al Gore oder des IPCC klopft unterschwellig eine Botschaft sehr politisch korrekt an den "schuldigen" Menschen. Da fiel mir schon ein Sternchen aus der Krone. :)

Frau Duve outet sich im Buch nicht als Persönlichkeit, die dem Geschehen um den angeblich anthropogen verursachten Klimawandel erst mal kritisch gegenüber steht. Ich wünschte Frau Duve, sie würde ebenso kritisch wie mit "Anständig essen" in die tieferen Ursachen der Klimapolitik und -forschung eintauchen. Es bräuchte eine so unverbrauchte, mutige Autorin, um jene Zusammenhänge zu durchleuchten und für die Allgemeinheit gut und leicht verdaubar aufzuarbeiten. Mir half dabei z.B. die DVD-Serie "Die kurzen Beine der Klimalüge". Aber die Fülle des Materials ist auch dazu fast unerschöpflich.

Dennoch: Lesen-lesen-lesen und (!) für sich selbst Konsequenzen ziehen, dem eigenen Körper, der Umwelt und vor allem den leidensfähigen Tieren zuliebe.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Oktober 2011
Zum Inhalt
Dezember 2009
Karen Duve steht im Supermarkt und will sich eine "Hähnchen-Grillpfanne" kaufen. Sie ist preisgünstig und das Allerwichtigste ' sie schmeckt super und die Küche bleibt sauber.
Doch ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Kerstin alias "Jiminy Grille", selbst überzeugte Vegetarierin (außer klitzekleinen Ausnahmen), rät ihr ab dieses "Qualfleisch" zu kaufen.
Obwohl Karen, im tiefsten Inneren weiß unter welchen grausamen Bedingungen dieses Huhn gelebt haben muss, fällt es ihr schwer diese Grillpfanne zurückzulegen.
Doch je mehr sie darüber nachdenkt, umso mehr plagt sie das schlechte Gewissen. Sie legt das "Grill-Qual-Hühnchen" zurück in die Tiefkühltruhe und beschließt das neue Jahr 2010 mit einem Selbstversuch zu beginnen. Sie will jeweils zwei Monate lang verschiedene Ernährungsweisen mit moralischem Anspruch testen und ein Buch darüber schreiben.
"Anständig essen" ist das Ergebnis!

"... Je länger ich darüber nachdachte, desto fassungsloser stand ich vor der großen Diskrepanz zwischen dem, was ich wusste, und dem, wie ich bisher eingekauft hatte! Was war ich bloß für eine Pfeife!" (Zitat Seite 14)

Meine Meinung
Als ich anfing dieses Buch zu lesen, war es spät am Abend und ich habe es mir auf der Couch mit einem 0,4l Glas Coca-Cola light (obwohl ich weiß wie ungesund dieses Zeug ist) gemütlich gemacht. Ich musste wirklich grinsen als mir klar wurde, wie viele Parallelen ich persönlich zu Karen Duve habe und das macht sie für mich wirklich authentisch. Denn sie selbst setzt sich zu Anfang auch mit einem vollen Glas dieser 'Chemiebrause' vor dem Computer.

Ich selber bin keine Vegetarierin und behaupte, dass ich auch nicht auf Fleisch verzichten kann oder will. Klar, das ist egoistisch von mir und dieses Buch hat mich doch sehr zum Nachdenken gebracht.
Karen Duve beschreibt sehr ausführlich wie Masttiere gehalten und gequält werden. Als Leser weiß man, dass sie recht hat. Ich will behaupten dass beinahe jeder Mensch das weiß. Und trotzdem essen alle dieses Qualfleisch und unterstützen somit diese fürchterlichen Mastbetriebe, die nur auf Profit aus sind und die Lebensqualität der Tiere somit auf der Strecke bleibt. Es ist wirklich bitter, wie viele Menschen und auch ich selber die Augen vor dieser Tatsache verschließen.
Die Abschnitte in denen sie sich mit dem schwierigen Thema "Massentierhaltung" und 'das Verhalten der Bundesregierung' auseinandersetzt, waren mir teilweise etwas zu langatmig. Doch die lustigen verbalen Duelle mit "Jiminy Grille" lockerten diese trockenen Passagen wieder auf. Generell hat Frau Duve einen sehr humorvollen und angenehmen Schreibstil.
Interessant ist das Projekt von Karen Duve sehr. Sie testet jeweils zwei Monate lang verschiedene Ernährungsweisen aus und zieht ihr Fazit daraus. Das würde ich nicht schaffen. Ok, vielleicht würde ich zwei Monate als Vegetariein durchhalten, aber bei der veganischen oder gar frutarischen Ernährung hört es bei mir wirklich auf. Ich wusste gar nicht dass es wirklich so viele verschiedene Ernährungsweisen gibt. Und bin teilweise geschockt wie sich andere ernähren, oder frage mich vielmehr, wie halten die das durch?

Was nehme ich aus diesem Buch mit:
Ich denke das ich generell nicht viel an meiner Ernährung ändern werde. Vielmehr mein Kaufverhalten. Vorher habe ich mich hauptsächlich vom günstigen Preis leiten lassen und habe das Bio-Siegel als Abzocke-Siegel gesehen. Doch das werde ich jetzt versuchen zu ändern. Ich werde zwar weiterhin Fleisch essen, doch in Maßen und nicht in Massen.
Und was die Coca-Cola light angeht, die werde ich auch weiterhin mit Genuss schlürfen. Um es mit den Worten von Frau Duve zu sagen: ich bin eben eine unverbesserliche Umweltsau.

Fazit
An meinem Essverhalten werde ich grundlegend nichts verändern, aber ich gehe tatsächlich bewusster einkaufen. Karen Duve erzählt sehr locker und humorvoll über ihren Selbstversuch und regt zum Nachdenken an.
Eine schönes Buch über ein interessantes Thema. Obwohl mir manche Passagen zu langatmig waren, war es angenehm zu lesen.
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am 19. August 2011
Ich habe mich schon einmal längere Zeit vegetarisch ernährt. Aber irgendwann kam leider ein Punkt, an dem der Appetit wieder stärker wurde als das Gewissen. Ich hatte mir von diesem Buch neue Motivation oder doch zumindest Inspiration gewünscht. Leider fand ich beides nicht.
Zu belanglos, zu unengagiert schreibt die Autorin über ihr Experiment. Ich hätte entweder etwas erwartet, das wachrütteln soll, das das Gewissen weckt, oder einfach ein bisschen mehr aus dem vegetarisch, veganen und frutarischen Alltag. Beides wird nur sehr schwach angerissen.

Die großen Missstände in der Tierhaltung, wie betäubungslose Kastration, Ausbrennen von Rinderhörnen, Platz- und Bewegungsmangel, üble Schlachtbedingungen usw. (die Liste ist sehr lang) werden nur am Rande als Motivationsgründe erwähnt. Jemanden, der sich nicht schon näher mit dem Thema befasst hat, wird die bloße Aufzählung dieser Punkte im Buch nicht näher berühren. Zumal man teilweise den Eindruck gewinnt, die Autorin sei sich selbst nicht sicher, ob ihr das Tierleid als Grund ausreicht, auf Tierprodukte zu verzichten.

Die Beschreibung des vegetarischen, veganen und frutarischen Alltags ist mir auch nicht aussagekräftig genug. Ich finde im Buch nichts, was ich nicht auch nach ein / zwei Mal einkaufen auch selbst herausfinden würde. Man erfährt (von wenigen Ausnahmen abgesehen) nicht detailliert, welche Gerichte in der jeweiligen Zeit gekocht wurden, woher Rezepte stammen usw. Da hat man doch nach fünf Minuten Internetrecherche mehr Informationen, als nach der Lektüre des ganzen Buchs. Die Angaben über Einkaufsmöglichkeiten nützen wohl nur Menschen aus Berlin + Umland etwas, alle anderen müssen selbst sehen, wo sie bleiben.

Trotz meiner harschen Kritik habe ich mich dazu durchgerungen, dem Buch vier statt nur drei Sternen zu geben. Denn bei aller Oberflächlichkeit steht es doch für einen faireren Umgang mit Tieren, Pflanzen und der Umwelt im Allgemeinen ein. Dabei liest es sich gut und sehr unterhaltsam.
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am 20. April 2013
Tolles Buch! Nicht nur witzig sondern auch informativ. Auch das Cover finde ich Super. Mögen alle diesen Weg gehen, der bestimmt nicht einfach ist.
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am 12. März 2011
Dies ist meine erste und vermutlich für längere Zeit auch die letzte Bewertung, die ich hier abgebe, ich lese lieber Rezensionen: Zu diesem Buch ist nur eines zu sagen: GENIAL - UNBEDINGT LESEN !!! UND ANDEREN LEUTEN SAGEN, SIE SOLLEN DAS AUCH MACHEN !!!
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am 1. Februar 2011
Das Buch "Anständig essen" ein Selbstversuch von Karen Duve kann ich sehr empfehlen.
Es unterhaltend, fast schon spannend zu lesen wie sich die Autorin in verschiedener tierfreundlicher und sogar pflanzenfreundlicher Ernährung versucht. Spannend für welche Ernährungsweise sie sich letztendlich entscheiden wird.

Ein ganz wichtiges Buch angesichts der Tierquälereien, die veranstaltet werden, um möglichst günstig sehr große Mengen an tierischen Lebensmitteln zu produzieren.

Wichtig ist, ob wir uns vegetarisch, vegan, biologisch, fruktan ernähren oder gesunde Mischkost bevorzugen,

es dürfen keine Tiere gequält werden!!!!

Es gibt überhaupt gar keinen Grund, das zu tun!
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am 9. Oktober 2013
Ein sehr gutes und vor allem empfehlenswertes Buch, dabei ist es aber nicht militant und besserwisserisch, sondern ehrlich und humorvoll!
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