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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 27. Mai 2008
Um es kurz zu machen: Der Name dieses Buches ist Programm! Es lässt sich in der Tat in 30 Minuten lesen, und man ist über das Thema exzellent informiert.
Natürlich gibt es eine Menge Bücher, die dieses Thema sehr viel umfassender abhandeln. Aber das ist gar nicht nötig. Svenja Hofert führt kurz und knapp durch alle relevanten Teile des Bewerbungsgespräches und bringt auf den Punkt, worauf es dabei ankommt. Sie weist auf die relevantesten Arbeitgeber-Fragen hin, auf die man sich vorbereiten sollte, und gibt sehr gute Hinweise, die einem helfen, diese Frage individuell und passend zur konkreten Situation zu beantworten.

Das Buch gibt einen sehr guten Überblick und reicht meiner Ansicht nach in den meisten Fällen aus, um sich auf ein Bewerbungsgespräch vorzubereiten. Wer es dennoch genauer wissen will und sich noch akribischer in die Materie einarbeiten will, für den ist dieses Buch ein guter Startpunkt, der hilft, einen generellen Überblick über die relevanten Punkte zu bekommen. Mit dieser Landkarte im Kopf kann man sich bei Bedarf weitere Bücher suchen, die einzelne Aspekte vertiefen.
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am 5. August 2008
Das Buch sieht für den potentiellen Leser aufgrund seines kleinen kompakten Formats recht ansprechend aus. Schnell verschwindet es in meiner Handtasche oder einem Beutel? (für die Männer unter uns). Ob in der Bahn, im Wartezimmer oder irgendwo anders, überall kann es herausgeholt und durchschmökert werden.

Das Design und das Foto sind nicht gerade die schönsten wenn ich ehrlich bin, aber das ist ja nicht das Anliegen eines Buches!

Die sehr gute Gliederung macht die ganze Sache übersichtlich und der Themenaufbau des Buches ist glücklicherweise praktisch orientiert. Die Autorin beginnt Fragen zu klären, die sich jeder Bewerber vor einem Vorstellungsgespräch stellt und bietet praktische und effiziente Ideen zur Lösung an, auf die man selbst vielleicht nicht gekommen wäre. Sehr hilfreich finde ich den Tipp der Autorin zum Thema Kleidung bei einem Vorstellungsgespräch. Sie meint, dass man sich zunächst ein Bild davon machen soll, wie man sich in der jeweiligen Branche kleidet. Dies gelingt indem man sich eine kurze Zeit vor den Eingang des Unternehmens stellt und schaut, wie die Leute aussehen. Außerdem soll man nur kleine Muster oder uni Farben bevorzugen, da beispielsweise große auffällige Motive die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und von dem Bewerber an sich ablenken .

Bevor man als Leser auf Fragen und Antworten während eines Vorstellungsgesprächs vorbereitet wird, erläutert die Autorin, wie man mit Worten und Gestiken überzeugen kann. Ein sehr guter Tipp ist meiner Ansicht nach, dass man in realistischen Bildern und Geschichten erzählen soll, da sich der Gegenüber genau solche Erzählungen merkt und der Bewerber im Gedächtnis bleibt. Fragen zum Thema Stärken oder Schwächen sollen möglichst nicht nur mit einem Satz, wie zum Beispiel: 'Ich bin sehr kommunikativ.' abgehandelt werden, sondern in Bezug auf eine lebensnahe Situation gesetzt werden. Der Bewerber könnte sagen, dass er seitdem er denken kann sehr gut mit Menschen umgehen und kommunizieren kann. Vielleicht hat sich das in seinem beruflichen Werdegang bereits geäußert. Falls ja sollte er kreativ sein und das im Gespräch mit anbringen.

Im weiteren Verlauf geht Svenja Hofert darauf ein, wie man ein paar Schönheitsfehler erfolgreich übergehen oder positiveren kann. Mit Schönheitsfehlern meint die Autorin zum Beispiel Lücken im Lebenslauf, Tätigkeiten, die nicht in das eigentliche Berufsbild des Bewerbers passen oder auch häufige Positionswechsel. Sollte dies der Fall gewesen sein, ist ein guter Tipp, dass man dieses Thema nur kurz und nur auf Nachfrage erläutert, damit es möglichst nicht im Gedächtnis 'hängen' bleibt. Dabei ist es ganz wichtig die Schuld nicht auf alle Anderen zu schieben, sondern kritisch sich selbst gegenüber zu sein.

Zu guter Letzt erläutert sie im Abklang, wie sich ein Bewerber nach einem Vorstellungsgespräch optimal verhält, ob er sich noch einmal melden sollte, falls ja wie und wie er auf eventuelle Absagen reagieren kann wenn es mal nicht geklappt haben sollte. Als Beispiel führt Svenja Hofert eine Situation an, die leider hin und wieder einmal vorkommt. Man hat sich auf einige Stellen beworben, erhält Absagen und weiß einfach nicht warum. Wenn man es nach vielen Anläufen nicht bis zu einem Vorstellungsgespräch geschafft hat, sollte man sich vielleicht doch an einen Fachmann wenden, um überprüfen zu lassen, ob die Bewerbung so in Ordnung ist und was man vielleicht besser machen könnte.

Kritisch betrachte ich allerdings den Tipp nach einem Vorstellungsgespräch anzurufen und sich ''einfach noch einmal für das Gespräch und die Einladung (zu) bedanken.' (S.71), da man nicht anrufen sollte um einfach nur anzurufen, ohne eine konkrete Frage zu haben. Solch ein dankender Anruf wird von keinem erwartet und bringt meiner Meinung nach nicht unbedingt Pluspunkte.

Die Beispiele sind zumeist sehr realitätsnah und auf alle Branchen anwendbar, wobei es hier kleine Aussetzer gibt. Die Idee speziell und außergewöhnlich zu sein, um im Gedächtnis zu bleiben, gefällt mir sehr gut, aber folgendes Beispiel führt meiner Ansicht nach nicht zum Erfolg, sondern eher zu einer ganz klaren Absage. 'Ich kenne jeden Mörder der deutschen Kriminalgeschichte mit Namen. Erinnern Sie sich noch an den Schlächter von Potsdam 1987? Er hieß Joachim Bulle.' Man muss allerdings erwähnen, dass dieser Bewerber mit Sicherheit im Gedächtnis bleibt ;) .

Die Tipps waren vereinzelt kritisch zu betrachten. Die Autorin spricht immer davon, sich nicht negativ früheren Chefs, Kollegen, etc. gegenüber zu äußern und vor allem kritisch sich selbst gegenüber zu sein. Dem widerspricht meiner Meinung nach ganz klar folgende Beispielantwort auf die Frage nach einer unterdurchschnittlichen Note in BWL. 'Unterdurchschnittlich? Wie kommen Sie darauf? Ich lag im Mittelfeld. Die Note hätte besser sein können. Sicher kennen Sie das auch: Manche Dozenten vermitteln Themen lebendig, andere immerhin mittelmäßig. Mein BWL-Dozent konnte weder das eine noch das andere.' (S.40)

Ansonsten war alles sehr angenehm geschrieben, die Sprache war leicht verständlich bis auf ein paar Fachbegriffe, bei denen ich mir dachte, dass sie einfach nicht jeder wissen kann, ich zum Beispiel nicht (Ich weiß nun was 'fringe benefits' sind! Für alle, die es nicht wissen: fringe benefits sind zusätzliche Leistungen, Gehaltsnebenleistungen, freiwillige Sozialleistungen).

Der Zeitaufwand ist zumindest für mich höher als 30 Minuten einzuschätzen, was aber nicht das Problem darstellen sollte wenn man sich schon entschlossen hat sich vorzubereiten.

Es lohnt sich also das Geld und die Zeit zu investieren und optimal auf ein Vorstellungsgespräch und die ganz fiesen Fragen der Personaler vorbereitet zu sein ;) !
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am 29. August 2009
Ich habe permanent keine Zeit und konnte mir daher nicht so einen Riesenschmöker zum Thema durchlesen. Eine halbe Std. reicht wenn man sich aufs Fettgedruckte konzentriert. Ich würde allerdings empfehlen, alles zu lesen und das hat man dann in 2 Std. durch.

Enthält alles was man zum Thema wissen muss und reicht daher völlig aus. Kann ich jedem empfehlen. Werde mir jetzt nur noch solche 30 min. Bücher holen.
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Hilfestellung um gelassen Stressinterviews zu meistern und welche Tricks der modernen Gesprächsführung eingesetzt werden können.

Die erste Hürde ist geschafft, wenn die Einladung zum Vorstellungsgespräch erfolgt. Um diese wichtige Unterhaltung optimal vorzubereiten, bietet das Buch Formulierungsbeispiele und passende Antworten auf das kommende Gespräch oder Interview. Ziehen Sie vorher Erkundigungen ein: Wer und wie viele Personen werden an dem Gespräch teilnehmen? Welche Funktionen haben die TeilnehmerInnen? Welche Dauer ist angesetzt? Gibt es begleitende Test, Gruppendiskussionen oder eine Präsentation? Dieses im Vorfeld zu analysieren ist hilfreich, denn es klärt die Erwartungen genauer ab.

Im öffentlichen Bereich laufen Bewerbungsgespräche komplett anders ab, oft sind diese eher Gremiengespräche und mit bis zu zwölf TeilnehmerInnen aus Fachverantwortlichen und Personalern zusammengesetzt. Beim klassischen Vier-Augen-Gespräch zählt Sympathie zwischen den PartnerInnen in viel höherem Maße. Beim Pyramidengespräch durchlaufen Sie getrennt verschiedenen Ebenen mit unterschiedlichen EntscheiderInnen. Zu diesen jeweiligen Gesprächsformen werden wichtige Ratschläge erteilt.

Auch eher Selbstverständliches, wie die richtige Platzwahl beim Gespräch, das Halten des Blickkontaktes oder das passende Outfit der Bewerberin, um einen positiven persönlichen Eindruck zu vermitteln, wird im Buch erwähnt. Vergessen Sie jedoch nicht die Recherche über das Unternehmen. Gut vorbereitet, können Sie nicht nur passende Antworten geben sondern auch qualifizierte Fragen stellen. Damit demonstrieren Sie ein erhöhtes Interesse.

Abgesehen von der persönlichen Chemie beim Vorstellungsgespräch wirkt das anschauliche Gespräch, indem die erläuterten Sachverhalte als Beispiel oder als Bilder dargestellt werden. Stellen Sie Ihren Nutzen klar heraus und beachten Sie dabei die Regeln der Rhetorik. Sehr hilfreich ist in diesem Ratgeber die Gegenüberstellung von ungünstigen und günstigen Gesprächsmustern und ein Mustergespräch, übersichtlich in 10 Phasen aufgeteilt, das auf mögliche Stolpersteine beim Frage-und-Antwortspiel eingeht.

Kurz, knapp, präzise skizziert Svenja Hofert das Thema " Vorstellungsgespräch". Wer mehr oder weiterlesen möchte, findet kompetenten Rat bei der Autorin.
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am 6. März 2010
Dieses Buch gibt es seit geraumer Zeit in unserer Bibliothek. So bin - gerade im Studium der gängigen Literatur zu Vorstellungsgesprächen - darüber "gestolpert".

Das Buch an sich ist ein ganz ordentlicher Ratgeber, allerdings - bedingt durch den Umfang - eher eine Ergänzung zur übrigen Literatur zu diesem Thema.

Diesem Anspruch entsprechend würde ich dem Buch knapp 4 Sterne geben.

Allerdings ziehe ich aus zwei Gründen einen Stern ab:

1. Schlechtes Preis/Leistungsverhältnis: 7 € für 70 Seiten ("netto") ist schon happig.

2. Manch eine Aussage des Stils:

a.Zum Thema was Personaler denken könnten: "Komisch, warum hat ihm der Zahnarzt keine Klammer für die untere Zahnreihe verordnet" (S.25)

Einerseits sollen wir als Bewerber uns eine positive Haltung bewahren, dann wird aber der Personaler als ein ziemlich bösartiger Mensch beschrieben.

b."Alles [...] Antrainierte [...] kommt schlecht an." (S.33) - Der Zweck des Buches besteht doch darin, sich gut auf ein Gespräch vorzubereiten - also zu trainieren. Wieso ist dann etwas Antrainiertes schlecht?

3.Die Kernmessage des Buches scheint zu sein: "Baue eine persönliche Atmosphäre auf, schleime dich ein, verbiege Dich, dann kriegst Du den Job." Das mag für Manche ein gutes Motto sein, aber ich finde es im Großen und Ganzen falsch, nur auf den Symphatiefaktor zu bauen.

Wer einen kompakten Ratgeber mit vielen Kurztipps sucht, ist hier allerdings an der richtigen Adresse.
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am 24. April 2010
Also ich kann nur Daumen hoch zu diesem Buch sagen.
In wirklich kurzer Zeit werden alle wichtigen Punkte für das Bewerbungsgespräch abgehandelt.
Dabei wird bewusst auf spezielle Fragen sowie auf bestimmte Themenbereiche eingegangen.
Jedoch wird nie eine pauschal Antwort vorgegeben, der Leser/Beweber hat immer die Möglichkeit
sich seine Antworten noch selbst bereit zu legen. So muss ein perfektes Beraterbuch sein.
Kurz- Prägnant- Kompakt-Informativ
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am 11. Mai 2014
Als schneller Einstieg vielleicht OK, aber viel zu Allgemein gehalten und daher nicht wirklich viele Tips und Infos drin.
Bin damit nicht zufrieden.
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am 28. Dezember 2013
Das Buch ist kurz und bündig. Für ausführliche Bewerbungsthemen würde ich auf ein anderes Buch dieser Autorin hinweisen. Svenja Hofert ist ein Mensch deren Worte helfen.
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am 3. Juni 2014
Wird man kurzfristig zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen ist das Buch das Richtige. Sehr übersichtlich und mit guten Tipps, welche man sich auch gut merken kann.
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am 18. März 2013
Bin zufrieden und hat mit weitergeholfen. Kann ich weiterempfehlen. Kann man gut umsetzen. Alles ist sehr gut erklärt. Einfach nachzuvollziehen
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