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am 29. November 2016
Super Buch für den ambitionierten Hobbyfotografen um bessere Bilder zu bekommen. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern fand ich es hilfreich, das hier detailliert auf das Setup eingegangen wird. Wie bei einem Rezept eben. Der theoretische Teil hätte meines Erachtens durchaus kürzer ausfallen dürfen. Sicherlich für Anfänger in diesem Metier interessant ist es, das alle Fotos mit dem Kitobjektiv realisierbar sind. Von daher Daumen hoch.
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am 5. Januar 2017
Ich habe mir das Buch trotz sehr kontrastreicher Bewertungen gekauft, um mir selbst ein Bild davon zu machen, da ich selbst ein Fan von Bens YouTube-Chanel bin!
Ich werde trotz der Tatsache, ein Fan von Ben zu sein, diese Rezesion so neutral wie möglich halten.

Nun zum Buch:
Leider ist das Buch sehr an Bens damaliger Canon 600D orientiert, was eventuell Käufer einer Kamera eines anderen Herstellers eventuell etwas hintenanstellt. Der Autor erklärt nur, wie man bei einer Canon (teilweise auch bei Nikon) zu den gewünschten Einstellungen kommt.

"Fotos nach Rezept" ist (wie auch in der Produktbeschreibung angegeben) für angehende Hobbyfotografen geschrieben, nicht für semiprofessionelle Fotografen und enthält nur einen geringen, überschaubaren Teil an Fachchinesisch. Deshalb muss ich auch etwas Kritik an den anderen Rezensionsautoren üben:
Ist doch klar, dass ein Buch für blutige Anfänger nicht bis ins letzte Detail geht.

Sachen wie die Blende, Verschlusszeit oder ISO erklärt der Autor für Leute, die sonst nur in der Programmautomatik fotografieren, sehr verständlich!

Die eigentlichen "Rezepte" sind ebenfalls für jedermann anschaulich und verständlich beschrieben. Diese eignen sich für viele Anfänger in der Fotografie, die neue Inspiration und Ideen suchen.
Auch wenn dies in erster Linie nur positiv klingt, muss ich ankreiden, dass teilweise Rezepte dabei sind, die, wie es mir scheint, nur in diesem Buch stehen, damit es der Autor zu mehr Inhalt gebracht hat. Außerdem fände ich es schöner, wenn er den Leser mehr dazu auffordern würde, sich selbst Sachen durch Probieren beizubringen und nicht alle Einstellungen vorweg preisgibt. Der Leser muss nur noch seine Kamera einstellen und drauflos knipsen. Dies finde ich für den Lernprozess von angehende Hobbyfotografen nicht wirklich fördernd.
Die meisten dieser Rezepte findet man übrigens ebenfalls gut erklärt und kostenlos auf seinem YouTube-Chanel. Wer aber gerne den Inhalt seiner Videos zum schnellen Nachschlagen unterwegs oder am Spot dabei haben möchte, ist mit diesem Buch gut bedient!

Um die Rezension letztendlich auf einen Punkt zu bringen:
Für Einsteiger in die Fotografie (also wirklich NUR für Einsteiger), die gerne mal wissen möchten, was man mit höherwertigen Kameras alles anstellen kann (also nicht nur langweilige Urlaubschnappschüsse) oder die neue Ideen suchen, kann ich dieses Buch empfehlen.
Den Preis finde ich persönlich etwas zu teuer, da man für das Geld schon fast auch vernünftige Fachliteratur bekommt, die mehr Wissen vermitteln.
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am 15. Dezember 2016
Benjamin Jaworskyj ist ein cooler Typ
Er erklärt Einstellungen und Grundlagen komplett einfach und verständlich.
Das Buch ist wirklich sehr sehr einfach geschrieben und wirklich nur für Anfänger gedacht!
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am 28. Dezember 2016
Wirklich so einfach wie beschrieben. Wenn mann seine Kamera kennt und weiß welcher Knopf wofür ist, dem gelingt jedes Foto aus diesem Buch.
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am 24. Oktober 2016
Zur Erklärung: Ich bin Fotolaie - zum Geburtstag gabs die erste Spiegelreflex Kamera und nun versuche ich den Knöpfen auf dem Gerät Herr zu werden :-)

Ben's Buch ist wirklich sehr genial: ohne Vorwissen (wirklich komplett ohne), bekommt man in wenigen, aber verständlichen Worten die Basics erklärt die nötig sind, um hübsche Bilder zu schießen. Brennweite, Blende, Veschluß, Iso... zack! und schon kann's losgehen.
Die nachfolgenden Beispiele sind wirklcih wie ein Rezept aufgebaut: Zubehör (sofern überhaupt nötig) Einstellungen, Anforderungen an die Umgebung etc werden genau vorgegeben und bringen eine relativ hohe Erfolgsgarantie.

Zum Reinschnuppern gibt es aus jeder Rubrik etwas: Landschaften, Portraits, Essen, Nachtaufnahmen, witzige Spielereien... sehr cool.

Das Buch ist wirklich toll und hilft dem blutigen Anfänger in einer absolut kurzen Zeit die Kamera kennen zu lernen und den Angehörigen erste Erfolge zu präsentieren. So gut, daß man mich jetzt schon als Familienfotograf buchen möchte - was ich natürlich bei Weitem noch nicht erfüllen kann. :-)

In diesem Sinne schon mal: DAnke Ben!

Kleines Aber: Die ersten Seiten sind so leicht verständlich geschrieben, daß es mich schon nach dem ersten TAg Lesen und Herumprobieren nach mehr Wissen dürstete. Die Frage "WARUM" brannte mir gleich auf den Nägeln.
Ich hätte mir gewünscht, daß vielleicht - gerade auf den Erklär-Seiten zu Beginn - noch ein paar Absätze mit Zusatzinfos stehen würden. Möglicherweise mit dem HInweis: "Kann man lesen, muß man aber erst mal nicht." Oder so ähnlich. :-)

Sicherlich kann man jetzt weiteres Buchmaterial kaufen, aber dennoch hätten wenige Zusätze dieser Art das Buch für mich noch perfekter werden lassen. Zum Glück wurde ich dann in Ben's tollen Videos fündig - mußte mir aber dazu schon eine ganze Menge davon ansehen, um die gewünschte Information (Anfänger Information versteht sich) in einem Nebensatz aufzuschnappen. Toll wäre auch eine Rubrik: Was tun, wenn Licht und Wetter nicht mitspielen und Blende, Verschluß und Iso nicht machen wollen, was sie sollen?

Wie auch immer: trotzdem volle Punktzahl - meine winzige Kritik versteht sich eher als Anregung. Jedem Fotolaie würde ich das Buch sofort empfehlen
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am 29. Dezember 2016
Schöns Buch mit guten Erklärungen, dann aber für meine begriffe abnehmend. da waren die youtubevideos von ihm besser. sehe mich nach was anderem um.
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am 26. März 2014
Es stimmt, es gibt in dem Buch nichts neues. Auch ich habe fast alle Videos von Benjamin gesehen, aber man bekommt mit diesem Buch eine gute Zusammenfassung. Außerdem habe ich die Infos gerne als Buch-Form vor mir, kann man mitnehmen und ist einfach bleibender als Videos.
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am 27. Juni 2016
Dies ist ein Foto-Buch, dass ideal für Anfänger ist, die mit ihrer Spiegelreflexkamera die erste Schritte machen.
Es verhilft zu wirklich guten, gelungenen Bildern und vermittelt die wichtigen Begriffe wie Blende, Verschlusszeit, ISO, Weißabgleich usw. ganz nebenbei.
Sehr nett geschrieben, von einem coolen Typen.
Sehr schöne Fotos, die man als Anfänger nicht so einfach hinbekommt.
Ich habe das Buch verschenkt, und der Empfänger hat sich sehr gefreut.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2014
Ich würde mich als ambitionierte Anfängerin beschreiben. Ich kann also schon ganz gut mit den verschiedenen Modi der Kamera umgehen, das ganze auf bestimmte Situationen anzuwenden ist dann doch manchmal noch recht schwierig.

Ich kannte den Autor vorher noch gar nicht und folge, erst nachdem ich dieses Buch gelesen habe, auch seinem YT-Kanal. Daher habe ich ganz unvoreingenommen diesen Ratgeber gelesen.

Das Buch ist locker geschrieben, ist oft "kurz und knackig" und man muss sich nicht durch unendlich viele Fachbegriffe kämpfen. Die nötigsten Funktionen und Einstellungen einer Kamera sind im vorderen Teil des Buches erklärt. Kennt man sich mit dieser Materie aber noch gar nicht aus, wird durch diese kurze Einleitung sicher nicht das Innenleben der Kamera verstehen. Da empfehle ich noch weitere Fachliteratur.

Was mir persönlich aber sehr gut gefallen hat, sind die vielen verschiedenen Bilder, die tatsächlich relativ einfach nachzumachen sind. Die Anleitung (das Rezept) ist sehr genau und auch die Einstellungen sind detailliert angegeben. Natürlich braucht es trotzdem etwas Übung, aber man traut sich an Bilder, die man so vorher nicht gemacht hätte. Besonders gut gefallen mir auch die Bilder, die über einen QR-Code direkt zum passenden Tutorial auf YouTube führen.

Bei den Motiven hätte ich mir noch viele weitere Bespiele und Rezepte gewünscht, aber es ist aus jeden Bereich etwas dabei. Fast alle Fotos lassen sich mit jeder Spiegelreflexkamera und einem Standard-Kit (18-55mm) aufnehmen, nur bei wenigen Anleitungen wird z.B. eine Festbrennweite empfohlen. Für viele Bilder wird allerdings ein Stativ benötigt, welches man sich auf jeden Fall anschaffen sollte, falls man noch keins besitzt.

Ich nehme das Buch immer wieder gerne in die Hand und stöbere in den tollen Motiven. Alle habe ich noch nicht fotografiert, bin aber fleißig dabei.
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am 1. März 2014
Hallo,
erst einmal zu mir. Ich bin Mitte 30 und kein "kleines Kind" was sofort zu jedem und allem "Gefällt mir" sagt und mit 5-Sternen herum wirft. Daher ist das meine (!) Bewertung.
Ich habe das Buch bei Amazon bestellt und bereits durchgelesen (!) jedoch noch nicht die Fotos nachgestellt ;-) Dafür war die Zeit einfach zu kurz.

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Zielgruppe:
Auf dem Buch steht schon extra drauf: "Speziell für Anfänger", "Kompliziertes Fotowissen gibt es bei Benjamin Jaworskyj nicht. Leicht verständlich erklärt er, wie du ganz einfach faszinierende Bildideen umsetzt. (...)"

--> Bewertung:
Jupp das Passt. Das Buch ist genau für diese Zielgruppe und für "Fans" die seinen YouTube Kanal, seine Workshops, seine LernVideos interessant finden.
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Wieso gebe ich nicht 5 Sterne:
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Punktabzug 1:
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Es fehlt zum Beispiel die Beschreibung wofür das f/ bei der Blende steht. Es gibt zwar eine extra Hinweisbox mit "Was bedeutet "f" ? jedoch wird da nur die Funktion als solches erklärt, nicht aber wofür das "f" wirklich steht:
Lösung: hier gelöscht :-) Siehe Antworten auf diese Rezension! Danke an NOX für die Erklärung!
Seite 13

Im Gegenzug wird das K für Kelvin kurz erklärt.
Seite 40

Wunsch von mir:
Man hätte diese Fachbegriffe in diesen Infoboxen kurz erklären sollen - vom Namen und Funktion her!

Punktabzug 2:
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Es wird die z.B. die Zeitautomatikmodus (Av/A) oder Blendenautomatikmodus (Tv/S) erklärt auf Seite 22 und ff. Die Einstellungen der Kameras sind ja von Nikon und Canon unterschiedlich. Hier fehlt der Hinweis, dass der erstgenannte Wert für z.B. Canon ist, der zweite z.B. für Nikon andere Hersteller analog.
Für "spezielle Anfänger" könnte es hier schwierig werden, die Suchen auf der Kamera dann die Einstellung AvA.

Wunsch:
Im Vorwort (oder auf den Seiten 8 bis 11) hätte man darauf eingehen sollen, dass Ben J. mit Canon fotografiert und alle Angaben im Buch wie folgt angewendet werden (Canon-Wert / Nikon-Wert).
Ich persönlich hatte damit keine Problem ... :-)
Sehr gut umgesetzt ist dieses zum Beispiel auf Seite 43 mit der Erklärung von JPEG/RAW

Preis/Leistung:
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Hiermit bewerte ich nicht die Leistung für das Schreiben des Buches, sondern die Leistung, was mir das Buch bringt.
Für 26,99 finde ich das Buch etwas zu teuer. Ich hätte ich noch mehr gezahlt, wäre ein weiterer Stern abgezogen worden. Fünf-Sterne hätte es vielleicht bei einem Preis von 19,99 erhalten - also Ausgleich.

Jedoch wenn man jetzt doch die Arbeit rechnet, die Ben in die Videos steckt und diese soweit Kostenlos anbietet, sind diese 7 Euro gerne investiert - wobei er als Autor davon nur Bruchteile erhält.

Meine Bewertung:
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5,5 Sterne für die Aufmachung des Buches, wirklich sehr gut umgesetzt
5 Sterne für die Schreibweise
4 Sterne weil jedoch etwas wenig Erklärt wird --> speziell für Anfänger, hätten zwei drei Sätze hilfreich sein können.
3,4 Sterne für den Preis
= 4,475 Sterne

Gesamt:
Kaufempfehlung für alle, die seinen YouTube Kanal abonniert haben und mit Bens lockeren Art zurecht kommen.

Randbemerkung:
Zu den "Personen", die nur 1-2 Sterne vergeben und zum Beispiel solche Kommentare schreiben:

"Das Buch wird wohl eher von Fans gekauft als von welchen die sich fotografisch weiterentwickeln wollen."

--> GENAU ... und von Anfängern, die endlich eine Anleitung haben und sich von Bens Bildern inspirieren lassen möchte. Hat er jemals was anderes Versprochen? Steht im Titel: "Mache Millionen Euro als Hobby-Knipser ich zeige dir den Weg"? Nein!
Diese Personen müssen das Buch ja nicht kaufen.
Dafür gibt es genug "Honk" Stellen (siehe Stupidedia.de).
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