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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen
46
2,4 von 5 Sternen
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am 24. Februar 2012
Hörbuchrezension

James Hastings arbeitet als Double für den erfolgreichen aber umstrittenen Rapper Ghost. Unzählige Verpflichtungen lassen ihn darum zuhause mit Abwesenheit glänzen. Seine Ehefrau Stacy, der Einsamkeit überdrüssig, flüchtet sich in Depressionen und Tabletten. Eines Tages findet James die Leiche seiner Frau hinter der Garage. Unfall mit Fahrerflucht stellt die Polizei fest. James fällt in ein tiefes Loch, kündigt seinen Vertrag mit Ghost und überlässt sich dem Alkohol. Auch eine kurze Liebelei mit der Nachbarin Lucy hilft ihm nicht aus seiner tiefen Trauer. Als sich eines Tages im Haus gegenüber eine Frau einmietet, zu der sich James stark hingezogen fühlt, überschlagen sich die Ereignisse.

Zu Beginn des Hörbuches war ich stark beeindruckt. Johannes Steck liest hervorragend und die Story fesselt ungemein. Bis ungefähr zur Hälfte handelt es sich bei "Ewig böse" um eine sehr spannende Geschichte die eine unterschwellige, düster gruselige Stimmung aufbaut. Man kann gar nicht mehr aufhören zu hören! Doch dann kippt die ganze Sache. Man könnte meinen, dass ab CD 3 ein anderer Autor das Schreiben übernommen hat. Alles wird derart wirr und abgefahren, dass man beinahe nicht mehr folgen kann. War dieser Verlauf der Geschichte wirklich vom Autor so geplant? Also da kann man sich nur wundern...

Ich bin sehr enttäuscht vom Verlauf dieser Geschichte und empfinde die verbrachte Hörzeit im Nachhinein als Zeitverschwendung. Ein weiteres Hörbuch dieses Autors werde ich mir ganz bestimmt nicht antun und auch in Papierform hat Herr Ransom keine Chance mehr bei mir!
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am 9. November 2011
Das Hörbuch wird von Johannes Steck gelesen und lässt alles geheimnisvoll erscheinen. Man hat sogar das Gefühl ein anderes Buch zu hören. Steck versteht es meisterhaft Action, Geheimnis und Fiktion durch seine Stimmnuancen zu unterscheiden. Was ist Wirklichkeit? Was ist Einbildung? 'Ewig böse' ist ein fast unblutiger, verwirrender No-End-Horror-Thriller im Steven-King-Stil. Allerdings mag das unklare Ende nicht und gebe deswegen nur 2 Sterne. Ob der Leser zum gleichen Ergebnis kommt wie der Autor? Trotzdem hat das Hörbuch seinen Reiz.
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am 8. Mai 2013
Von Anfang bis Ende hat mir dieses Buch nicht gefallen. Von der ersten Seite an hat mich der "rotzige" Tonfall in dem geschrieben wurde gestört. In der Annahme, dass dies den Charakter des Hauptdarstellers widerspiegeln soll, habe ich darüber hinweggesehen und mich irgendwann daran gewöhnt. Aber auch die Geschichte war so unrealistisch und verwirrend, dass man das Buch eigentlich gleich zur Seite hätte legen sollen. Aber weil ich bis zum Schluss dachte, dass doch da noch irgendein Sinn hinter dem ganzen stecken muss, habe ich mich durch das Buch gequält. Das Ende war dann aber nicht ein Stück besser als der Rest des Buches. Das Ende hätte aber auch sensationell sein müssen, um für den Rest des Buches entschädigen zu können. Als ich fertig war, war ich überrascht, wie schlecht Bücher sein können.
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am 4. Januar 2012
James arbeitet als Double des Rappers Ghost. Dadurch gerät seine Ehe mit Stacey immer mehr in eine Krise.
Eines Tages wird Stacey überfahren. James findet ihre Leiche neben der Garage. Er verkraftet ihren Tod
nicht, und flüchtet sich in Alkohol. Ein Jahr nach Staceys Tod zieht Annette in James Nachbarschaft ein.
Die beiden freunden sich an. Doch plötzlich geschehen immer wieder merkwürdige Dinge. James hört Staceys
Stimme, und er findet ihre Schuhe im Haus, die er eigentlich längst weggeräumt hatte. Annette fängt an sich
zu verändern, sie wird Stacey immer ähnlicher. James beginnt an seinem Verstand zu zweifeln. Kann es sein,
dass Stacey als Geist zurück gekehrt ist? Und was ist in der Nacht als Stacey starb wirklich geschehen?
War ihr Tod vielleicht gar kein Unfall?

Das Buch beginnt spannend, flacht dann aber immer mehr ab. Erst zum Ende hin kommt noch einmal Spannung auf.
Der Schreibstil ist nicht ganz gelungen. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblicke auf das Leben von James
und Stacey, die ich eher als störend empfand, weil dadurch die Geschichte immer wieder unterbrochen wurde.
Die Handlung ist teilweise recht verwirrend. Man weiß oftmals nicht, was nun Realität ist, und was James sich
nur eingebildet hat. Ich hätte mir gewünscht, dass zum Schluss alles restlos aufgeklärt wird. Doch viele Dinge
bleiben unlogisch, der Autor klärt nicht alles auf.

Auch das Cover des Buchs ist nicht gelungen. Das Bild zeigt eine Parkbank im Schnee. Die Geschichte spielt
jedoch im sonnigen Kalifornien im Sommer.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Januar 2012
Naja, sagen wir ich habe es zu ende gehört. Was schon viel heißen will, denn der Text ist einfach schlecht. Richtig schlecht. Unlogische Verwirreskapaden, die eigentlich zu keinem Ziel, keinem Sinn und schon gar keiner Geschichte werden. Von der Hörprobe bei Vorablesen war ich damals vorallem wegen des Geheimnisvollen, de Erwartung und dem Mysteriösen gefesselt, auf 4 CDs verteilt verpufft das jedoch in einem langweiligen Einheitsbrei aus Genöhle, Gejammer und Unlogischem Getue. Immerhin hat Johannes Steck eine recht angenehme Lesestimme und flöst dem Buch so noch einen geringen Unterhaltungswert ein.
Trotzdem kann er es nicht retten.
Mein Fazit: Finger weg!
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2011
James Hastings arbeitet als Double für den Rapper Ghost. Dadurch ist er viel unterwegs und entfremdet sich auch leider von seiner Frau Stacy. Als Stacy eines Abends nicht nach Hause kommt, wird James unruhig und geht zur Garage, wo er ihr Auto findet. Eingewickelt in einen alten Teppich findet er dann auch ihre Leiche. Wieder im Haus sieht er, dass sie ihn kurz vor ihrem Tod noch angerufen hat. Seine Welt fängt an aus den Fugen zu geraten. Er kündigt seinen Job und ertränkt seinen Kummer in Alkohol. Am ersten Todestag seiner Frau zieht Annette ins Nachbarhaus. Sie gesteht ihm, dass ihr Mann Stacy getötet hat und anschließend Selbstmord begangen hat. Die beiden fangen eine Affäre miteinander an und damit beginnen die unheimlichen Begebenheiten. Er hört Stacys Stimme, findet ihre schmutzverkrusteten Schuhe im Wohnzimmer, fühlt ihre Gegenwart und das ist noch lange nicht alles....

Tja. Was soll ich sagen? Ich war von der Leseprobe so begeistert und habe mich wahnsinnig gefreut, dass ich dieses Buch gewonnen hatte. Aber igendwie wollte sich keine Lesefreude einstellen. Die Story ist verwirrend, der Ich-Erzähler passt nicht wirklich zu der Geschichte, es gibt viele langatmige Stellen,die Figuren bleiben durchweg blass. Die Geschichte hatte so viel Potential aber leider konnte der Autor das nicht umsetzen. Außerdem war der Roman weder Fisch noch Fleich. Für einen Thriller gab es zu viele ungeklärte, unlogische Dinge und als Horrorroman war das Buch nicht angelegt und wollte zu realistisch erscheinen. Wirklich schade aber mich konnte das Buch leider nicht begeistern.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2011
Ghost

"Ewig böse" heißt dieser Thriller von Christopher Ransom. Ich finde den Titel nicht glücklich gewählt, mir fehlte lange Zeit der Bezug zur Handlung. Erzählt wird aus der Perspektive von James, der Hauptperson. Es spiegelt sich in der Erzählweise wieder, wie es James emotional so geht. Er ist ein sehr empfindsamer Mensch, der Schreckliches erlebt hat und weiterhin erlebt. Also sind auch seine Gedanken sprunghaft, teilweise gibt es Erinenrungen an seine tote Frau Stacey, und nicht alles ist strukturiert und gut nachvollziehbar. James ist oft hin- und hergerissen zwischen Vermutungen, scheinbaren übernatürlichen Erscheinungen, Erinnerungslücken und seinen Gefühlen für seine verstorbene Frau und anderen Frauen.

Am Anfang schildert James erstmal, dass er als Double für einen Rapper gearbeitet hat, der viel über Gewalt und Drogen singt, und sehr brutale Texte hat. Als James Frau Stacey von einem Auto überfahren wird, kündigt James und vergräbt sich in ihrem Haus. Er fängt an zu trinken und zieht sich immer mehr zurück, bis Annette in der Nachbarschaft einzieht. Seltsame Vorfälle und Anrufe häufen sich, James glaubt schon daran, dass Stacey als Geist zurückkam - oder wird er terrorisiert? Alles wird verworrener, und er weiß bald nicht mehr, was er denken soll...

Dieser Thriller ist vielleicht keiner von der Art, wo Schlag auf Schlag die große Action passiert. Es ist - mal abgesehen vom äußeren Handlungsrahmen - ein Buch, in dem James mit sich selbst ringt, wo er nach der Wahrheit sucht und Geister sieht. Es ist ein Buch über Liebe, Besessenheit und Wahn. Mir hat es insgesamt gut gefallen.
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am 9. Juli 2012
... für mich, sich über dieses Buch eine eindeutige "ich find es gut" bzw. "ich find es schlecht" Meinung zu bilden. Für jemanden wie mich, der sehr viele Bücher liest und darunter auch sehr viele Krimi's und Thriller, war es erfrischend angenehm, einen Thriller in den Händen zu halten, der tatsächlich mal völlig "anders" war. Das habe ich mir schon lange gewünscht, aber ob ich es schlussendlich auch gut finde, weiß ich nicht so recht.

Meine Gefühle beim Lesen dieses Buches waren sehr durchwachsen. "Wow, echt spannend und kurzweilig." standen im Wechsel zu "Jetzt kapiere ich gar nichts mehr." Leider empfand ich auch am Ende des Buches nicht die sonst so befriedigende Wirkung, dass sich alles aufklärt und alle Fragen beantwortet werden. Um es hundertprozentig zu begreifen, müsste man vielleicht manche Stellen im Buch erneut und mit geschärftem Verstand lesen. Bloß irgendwie fehlte mir dazu die Lust.

Mein Fazit: für Experimentierfreudige empfehlenswert, auch der Schmunzelfaktor kommt - trotz recht bedrückender und depressiver Handlung - nicht zu kurz (manche Dialoge und Gedanken des Protagonisten sind einfach zu herrlich komisch). Aber vielleicht sollte man sich beim Lesen dieses Buches wirklich Zeit und Ruhe nehmen - und nicht nur so mal zwischendurch in der Bahn lesen. Ab und zu sollte man es vielleicht auch während des Lesens für ein paar Minuten aus der Hand legen und versuchen, sich gedanklich in den Protagonisten hinein zu versetzen. Vielleicht fällt es einem dann leichter, zu verstehen. Aber für Jemanden, der einfach nur leicht und spannend unterhalten werden möchte, ist es wohl eher eine Enttäuschung.

3 Sterne von mir für die Eigenwilligkeit des Buches, die Idee, die dahinter steckt und die teilweise wunderbaren Dialoge und Gedankengänge.
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am 5. November 2011
Die Geschichte beginnt mit einem Leser - Warnhinweis des Protagonisten James Hasting, und schon dieser Schreibstil hätte mich normalerweise vom Kauf des Buches abegehalten.
Auf den nachfolgenden Seiten erfährt man, wie James seine Ehefrau Stacey tot aufindet, zu trinken anfängt und sich von der Außenwelt abkapselt. Als wäre ein anderer Autor zu gange, lesen sich diese Seiten flüssig und spannend und man möchte das Buch, trotz der schlechten Einleitung, weiterlesen.
Aber der erste Eindruck trügt leider nicht.
In diesem Buch geht es um James Hasting, der als Double des Rappers Ghost agiert, und so verschieden die beiden Charaktäre sind, so wechselt auch immer wieder der Schreibstil des Buches. Haben an diesem Buch zwei Autoren geschrieben oder möchte Christopher Ransom den Leser, passend zum Thema, mit verschiedenen Schreibstilen verwirren?
Als James Hasting zu seiner Nachbarin Anette eine Beziehung aufbaut, geschehen unerklärbare Dinge, das Unheil beginnt und das Buch verliert an Spannung.
Von nun an kann man dem Geschehen in dem Buch mit Logik nicht mehr folgen, und die Versuchung, einige Seiten zu überspringen um schneller fertig zu werden, ist sehr groß,
Am Ende der Geschichte sagt James Hasting, das es ja offensichtlich wäre, warum er den Faden wieder aufgenommen habe. Für die Geschichte wäre es aber besser gewesen, wenn der Autor selbst nicht den roten Faden verloren hätte, sondern einfach bei dem Stil zu Beginn des Buches geblieben wäre.
Dieses Buch kann ich nur mit zwei Sternen bewerten.
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am 6. November 2011
James Hastings, verliert seine Frau Stacey bei einem doch sehr merkwürdigen Unfall direkt vor der Haustür, sie wurde wohl von einem Auto überfahren. Nach diesem Unfall kündigt er seinen Job als Doppelgänger für den Rapper namens Ghost. Über ein Jahr lang lebt James in seiner Trauer vor sich hin und versucht seine Gefühle mit Alkohol zu bekämpfen. Dann zieht Annette in das Nachbarhaus und plötzlich geschehen merkwürdige Dinge. Von Stacey stehen plötzlich schlammverdreckte Schuhe im Haus, im Garten findet er aufgewühlte Löcher, ebenfalls Staceys Schuhe darin, obwohl er diese eigentlich sicher in einem externen Lager verschlossen hat. Und auch Annette, mit der er ein Verhältnis anfängt benimmt sich mehr und mehr merkwürdig.

Nach der Leseprobe hat mich das Buch sehr interessiert. Ich fand es auch von der Story her interessant und gut beschrieben. Allerdings wurde mir es dann ab der Mitte und zum Ende her zu verwirrend, wer ist/war jetzt wer? Fazit: Gut, aber kein Buch, das ich jetzt nochmals lesen würde.
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