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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:18,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 23. August 2013
Wir haben einen Reiseführer gesucht, der mehr ist als ein Erlebnisbericht. Wir wollten Fakten, Tips, Tricks, etc. wie auf dem Buch-cover beschrieben und das, was den Wohnmobilreisenden am meisten interessiert „Wohnmobilstellplätze“ oder wenigstens geeignete Übernachtungsplätze. Dass es sich bei diesem Buch um einen Erlebnisbericht handelt, wurde erst auf Seite 7 des Buchs beschrieben – leider zu spät. Diese doch immens wichtige Info gehört in den Verkaufstext.

Wir bereisen Schottland seit über 25 Jahren, wollten aber mit dem Buch vom Spezialisten die Insidertips erhalten. Das hat leider nicht funktioniert. Wir wissen, dass es in den Highlands und an der Küste nicht viele Straßen gibt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass unsere Touren sehr oft auch die im Buch beschriebenen Touren sind. Wir brauchen das Meer und wir reisen am Meer. Nun hätte man für das Buch die vielen kleinen Stichstraßen, die das Land im Küstenbereich so bietet erkunden können, aber das kostet viel Zeit also auch viel Urlaubszeit und das, so haben wir den Eindruck, wollte der Autor auf keinen Fall - Urlaubszeit verlieren.

Zum Thema Stellplätze:
In diesem Buch werden Parkplätze, die am Wegesrand auftauchen als Stellplätze gelistet, die sowieso jeder findet und das leider wenig perfekt. Hier werden Aussichtsplätze als Stell- oder Übernachtungsplätze ausgewiesen, die so schief sind, dass es schier unmöglich ist das Mobil auszurichten. Da wird ein Platz aufgeführt, wo ganz klar schon am Eingang beschrieben wird, dass dieser Platz nur für „Light Vehicles only“ zu nutzen ist. Und dieses Schild ist nicht neu.

Außer dass die meisten Plätze irgendeiner Funktion dienen sollen, wie ja auch schon vom Autor beschrieben: Picknick-, Wander-, Bade-, Aussichtsparkplätze etc..waren sehr viele dieser Plätze kaum von Wohnmobilen zu nutzen ohne dass die Funktion, für die sie geschaffen wurden sehr stark eingeschränkt wird. Und das kommt bei den in der Region lebenden Menschen nicht sehr gut an. Wir haben etliche Parkplätze gesehen, wo man so eingehende Verbotsschilder aufgestellt hatte, dass es auch der letzte Mensch, der sich im fremden Land nicht als Gast sondern als Eroberer fühlt begreift, dass er da nicht übernachten darf.

Ebenfalls hat es mich weder aufgeregt noch gewundert, dass einige sehr große oder sehr schöne Plätze mit einer Durchfahrsperre ausgestattet wurden. Wenn rücksichtslose Wohnmobilfahrer von Verbotsschilder nicht beeindruckt werden können, dann wird das auch noch häufiger passieren. Wir haben mehrere Verbotsschilder fotografiert, die jedes Verbot so oft beschreiben oder umschreiben, dass es jeder versteht. No caravan, no camping, etc. reicht ja nicht – übrigens ist in Schottland ein motor-caravan auch ein caravan und ein Schotte ist so freundlich, dass er selten auf die Anfrage nach einem Übernachtungsplatz eine negative Antwort gibt.

Sehr negativ ist uns aufgefallen, dass oft eine Aussage über den hohen Preis für eine Leistung oder Sache gemacht wurde ohne einen Preis zu nennen. Das heißt also, der Preis war der Sache/Leistung nicht angemessen. Glauben Sie nicht, dass das eine sehr subjektive Beurteilung ist? Warum lassen Sie nicht den Leser entscheiden, ob ein Preis zu hoch ist?

Hier noch ein kurzes Fazit:
Das Buch ist nach unserer subjektiven Meinung eine Auflistung von Parkplätzen am Wegesrand ungeachteter Weise, ob man diesen Parkplatz als Übernachtungsplatz nutzen könnte oder sollte. Jeder, der gerne an der Küste Urlaub macht und sich somit an der Küste bewegt findet diese Plätze unweigerlich. Echte Stellplätze findet man nur wenig. Für Großbritannien gibt es hier ein Werk namens Brit stop. Dort findet man über 200 echte Stellplätze – hier hat der Eigner des Platzes diesen auch als Stellplatz ausgewiesen. Ansonsten kann ich mich in Schottland auch an den Straßenrand zur einmaligen Übernachtung stellen. Wir haben zum Beispiel oft mitten in Edinburgh über Nacht gestanden – natürlich nicht im Bereich von Halte- oder Parkverboten, dass heißt auf ausgewiesenen Parkflächen und das ohne Probleme. Im Netz kann man unter VisitEngland spezielle Infos oder Tourenmaterial kostenfrei anfordern. Und last but not least sollte man als Gast im Urlaubsland ein wenig rücksichtsvoller sein. Darüber sollten Sie mal nachdenken Herr Rohland. Der Inhalt macht nicht den Eindruck, dass hier zeitaufwändig recherchiert wurde – es wirkt so, als wäre es mal so nebenbei runtergeschrieben. Wir denken „das Buch ist mit 18,90 Euro zu teuer“
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am 20. August 2016
Wir haben das Buch für unseren ersten Wohnmobilurlaub gekauft und es hat uns wirklich gut begleitet. Es ist sehr gut geschrieben und übersichtlich gestaltet. Die Tipps waren hilfreich und wir hatten eine schöne Zeit.
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am 6. Mai 2013
Ich hatte das Buch bestellt, weil ein Schottland Urlaub mit Camping-Rundreise ansteht und ich mir Routen-Tipps, ein paar Vorschläge für Übernachtungspark- und Campingplätze, ebenso wie einige Tipps für Besichtigungen und andere nützliche Infos davon versprochen habe. Das bekommt man auch. Es gibt ca. 15 Routen in Übersichtskarten mit Tipps rund ums Parken, Campen, wandern, baden und sightseeing. Es wird auch immer angegeben, wie viel Zeit man sich für eine Tour (z.B. 7-10 Tage) nehmen sollte. Dazu gibt es noch Bewertungen der Parkplätze, Aufteilung in unterschiedliche Kategorien (Baden, Wandern, Schlafen) und GPS-Koordinaten. Es gibt auch Tipps, wie man bspw mit dem Zug von einem bestimmten Parkplatz nach Glasgow reinfährt und was man dort unbedingt besuchen muss. Auch Infos zu Preisen etc. gibt es dort. Das ist wirklich toll. Der Inhalt hat meiner Meinung nach 4-5 Sterne verdient.

ABER!!

Mich stört das Layout so sehr, dass es meine Bewertung deutlich beeinflusst. Die Touren sind in einer Art Reisebericht verfasst, (heute haben wir dies und das gemacht und dann sind wir die A 25 nach Norden und dann da und da hin - dafür habe ich ja eine Karte - und haben dann dort 2 Stunden geparkt) Die gesamte Route ist ein Fließtext. Das wäre ja eigentlich ganz niedlich, wenn es statt fett-gedruckter Highlights deutlicher abgegrenzte Zwischenüberschriften gäbe (bswp: Zugverbindung von yx nach abc; Ausflusgsziele in Glasgow; kleines verschlafenes Nest Z...). In dieser Form kann man schwer einen Teil der Tour auslassen, weil man befürchten muss, den Anschluss nicht wieder zu finden. Und selbst wenn man es abfährt, verliert man ständig aus den Augen, wo man sich im Text denn nun befinden sollte. Klar gibt es für jeden Parkplatz GPS-Koordinaten, aber ein Straßenname oder der Name des nächsten Dorfes wäre für die eigene Routenplanung als Ergänzung hilfreich gewesen. Vielleicht hätte man auch Campingplätze einzeichnen können, die das Pärchen nicht besucht hat - nur zur Info.
Die Form des Buches unterstützt einen auch nicht, sich vielleicht im Vorfeld die Sahnestücke rauszusuchen - und sie dann im Urlaub wiederzufinden. Dazu gibt es viele tolle Fotos (auch von dem Schreiber-Paar, was irgendwie charmant ist), von dem aber keines eine Beschriftung hat. Da denkt man sich, och toll.... das will ich auch sehen und es gibt kaum eine Möglichkeit herauszufinden, wo es denn genau ist. Wenn man den Schriftgrad etwas kleiner gewählt hätte, wäre auch noch Raum für Rand, Überschriften und Bildbeschriftungen geblieben. Vielleicht noch Boxen mit den vielen Tips - die auch wirklich toll sind, aber auf diese Art leider im Fließtext untergehen.

Fazit: Man merkt schon, dass in diesen Touren viel Herzblut drin steckt und man hätte mit ein paar Kniffen einen wirklich übersichtlichen (und außergewöhnlichen) Reiseführer bieten können. Für alle, die gerne "fertige" Touren abfahren wollen, ist das Buch bestimmt geeignet; für die eigene Kreativität lässt es meiner Meinung nach zu wenig Raum. Ich behalte das Buch trotzdem, weil ich die Tipps wirklich nützlich finde und die kann ich mir ja auch selbst mit einem Marker hervorheben (nur leider muss ich dafür das Buch von Cover bis Cover lesen und der Rand ist zu schmal, um sich da auch noch ne Notiz zu zu machen).

Updatevom 09.07.2013

Wir waren kürzlich in Schottland und haben die dargestellten Tipps z.B. (wenn man denn zufällig drüber gestolpert ist) zu den Fähren und Sehenswürdigkeiten wirklich schätzen gelernt. Und ja.. wenn die Autoren sagen man braucht für eine Tour 7 Tage dann kann man es maximal auf 5 kürzen. Man kommt in Schottland (durch die vielen Single Road Tracks) einfach nicht so schnell vorran und es gibt unglaublich viel zu sehen. Danke auch für den Hinweis, dass Dunvegan Castle nicht wirklich sehenswert ist - haben wir uns geschenkt und sind eher zum Neist Point gefahren, der wirklich sehenswert ist.

Aber ich bleibe dabei: Die Form des Buches ist einfach Mist. Wir haben verschiedene Sehenswürdigkeiten tatsächlich einfach nicht gefunden (wie den Kilt Rock). Dinge nachzulesen ist mühsam und den Wegen zu folgen trotz weiterem Kartenmaterial anstrengend. Und das ist eigentlich schade. Denn wie ich schon mehrfach betont habe, ist der Inhalt wirklich großartig.
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am 22. August 2015
Ich war nun zum zweiten Mal in Schottland, aber zum ersten Mal mit diesem Führer. Ich fand ihn vergleichsweise teuer, aber sehr praktisch.

Es sind gute Stellplätze genau beschrieben, von welchen ich sehr viele genutzt habe. Allerdings: weicht man von den Rohland'schen Routen ab, ist da nix mehr. Besser wäre eine Unterteilung in Rechtecke. Und ich habe ein paar Sachen besucht, die einfach großartig waren, aber in diesem Führer nicht gelistet wurden, nicht einmal erwähnt.

Für alle, die gerne Freistehend und unabhängig Urlaub machen: kaufen!
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am 13. Januar 2016
Wie andere schon beschrieben haben, es ist eine Art Erlebnisbericht - leider - !
Als Routenvorschlag ist das Buch in Ordnung (wird sich im Frühsommer zeigen), aber es gibt sehr wenig Hintergrundinformationen.
Hier ist man unbedingt auf andere Quellen (Bücher und/oder Internet) angewiesen.
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am 20. Oktober 2014
Auch wenn das Buch eher ein Reisetagebuch ist, bietet es eine Menge Hinweise und gute Tipps für die eigene Urlaubsplanung. Es sind Routen und Park- bzw. Campingplätze beschrieben, Die GPS Koordinaten sind auch hilfreich. Uns hat es eine Menge nützliches für einen wunderschönen Schottlandurlaub geliefert.
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am 31. Juli 2013
Ich finde spezialisierte Reiseführer angenehm, weil ich mich als Leser dann nicht erst mal durch stapelweise Jugendherbergen oder Bus-Verbindungen wühlen muss, um an das für mich Interessante zu kommen: Was ist vor Ort sehenswert, was ist besonders, welche Eindrücke kann ich sammeln. Ich sage es direkt vorab: Wer Hilfe dabei braucht die nächstbilligste Unterkunft zu finden oder wie er zu Fuß und mit Zelt 2.500km-Touren meistert, ist hier falsch.

Das Autorenpaar macht auf sympathische Art Lust auf Urlaub, man möchte sofort ins Womo steigen und losfahren. Sie nehmen einen mit auf eine Art Urlaubsbericht der schönen Art: Angereichert durch ausreichend Fakten und mit größtenteils schönen Bildern kann man den Urlaub sogar vom Wohnzimmersessel aus ein bisschen erfahren.

Problematisch sind, da muss ich der Kritik schon zustimmen, das Layout und die fehlenden Bildunterschriften. So fällt es manchmal etwas schwer den Beschreibungen zu folgen - oder herauszufinden, was denn da zu sehen ist. Gerade bei den Bildern, wo das Womo interessant abgestellt ist, wäre das wirklich eine Hilfe.

Alles in allem aber kann ich für diese kleinen Mängel nicht viele Sterne abziehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Reiseführern hat dieser hier nämlich etwas, was ich schon eine Weile vermisst habe: Seele.
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am 21. Juli 2015
Wir haben einen Reiseführer gesucht, der auch ein Erlebnisbericht ist, zusätzlich zu Fakten, Tips, Tricks für unser erstes Mal in Schottland mit einem kleinen Camper.
Dieser Führer ist für uns genau richtig!
Wir waren froh über die große Auswahl an Park-, Stell-, Aussichts- und Campingplätzen, so daß wir wetterabhängig eine rauhere oder luxuriösere Variante wählen konnten. Er ist mit Veröffentlichung von 2013 nicht auf dem allerneuesten Stand, aber wir werden wie andere Reisende vor uns gefundene, neue Plätze und nicht gefundene, geschlossene Plätze mit dem Autoren teilen, um mit zu der guten Qualität des Buches beizutragen. Ein echter Gewinn !
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am 3. November 2013
Uns hat der Führer sehr geholfen bei unserer Tour durch das wunderschöne Schottland. Uwe und Annegret haben uns zu Stellplätzen geführt, die wir ohne die beiden nie entdeckt hätten. Es wurden schöne, auch abgelegene, romantische Plätze empfohlen. Viele persönliche Eindrücke der beiden konnten wir sehr gut an den geschilderten Orten nachempfinden und sie boten eine angenehme Abwechslung zu langen einsamen Straßenführungen und zu faktenüberladenen, trockenen Reiseführern.
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am 19. August 2013
wir kommen gerade von einer 5-wöchigen Schottlandreise zurück und
sind den Autoren des WoMo-Führers dankbar (und auch den den Englandführers,
der uns auf dem Hin- und Rückweg nach Schottland sensationelle Stellplätze offenbart hat).

Ohne den WoMo - Schottland wäre die Tour ärmer geworden.
Von Plätzen fürs Freistehen über Campingplatzempfehlungen einfach genial.

Nie mehr ohne WoMo-Führer !
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