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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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Ratgeber für angehende und junge Eltern gibt es wie Sand am Meer. Allein die Produktsuche bei Amazon.de spuckt knapp 25.000 Treffer zu diesem Suchbegriff aus.

Doch meist handelt es sich bei diesen Nachschlagewerken um das immer gleiche Geseiere und die Redensart von altem Wein in neuen Schläuchen kommt mir unversehen in den Sinn. Denn insbesondere der belehrende Ton und die trockene Art zu schreiben dieser Bücher geht vielen Lesern auf den Geist und motiviert selten zum Lesen.

Einen ganz anderen Weg geht das Taschenbuch Eltern sein - kurz und geek von Nicole Dornseif und Maximillian Dornseif. Wer sich ein wenig mit der Biografie der beiden beschäftigt, wird bemerken, dass der Titel des Buches Programm ist. Es geht um Geeks und Nerds als Eltern. Denn auch Computer- und Technik-Begeisterte werden eines Tages Eltern und müssen sich den zahlreichen Herausforderungen im Alltag mit einem Neugeborenen oder Kleinkind stellen.

Dass diese Spezies möglicherweise eine ganz andere Herangehensweise als beispielsweise die Helikopter-Eltern hat, zeigt sich insbesondere im Umgang mit anderen Erziehungsberechtigten. Und damit diese Konfrontationen nicht in einem Fiasko enden, wurde dieses Buch geschrieben.

Die Autoren haben nicht nur eine "Bedienungsanleitung" für den neuen Erdenbürger und zur Befriedigung seiner Grundbedürfnisse wie Essen, Schlafen und Windeln wechseln geschrieben. Sie haben auch Tipps für die gefürchtete Trotzphase, den Umgang mit anderen Eltern und die Herausforderungen im Kindergarten und der Schule.

Natürlich darf auch der Bereich Kinder und Technik nicht fehlen. Und Dornseif und Dornseif stellen unter Beweis, dass Kinder von Geeks nicht automatisch einen Freibrief für alle Arten von technischem Spielzeug und ungehemmten Medienkonsum erhalten - im Gegenteil!

Das Buch endet mit einem Mitmach-Kapitel, in dem allerlei technische und physikalische Experimente für Kinder vorgestellt werden und beinhaltet außerdem zum Abschluss ein Register von A wie Ansteckungsparty über M wie Minecraft bis hin zu Z wie Zeitverschwendung.

Mein Fazit

Auf knapp 140 Seiten werden in sieben Kapiteln die essentiellen Fragen im Zusammenleben und Interagieren mit dem neuen Erdenbürger beschrieben, erörtert und mit Handlungsempfehlungen unterfüttert.

Das (Autoren-)Paar wechselt sich bei der Behandlung der Themen ab und ermöglichen dadurch unterschiedliche Einblicke in die zahlreichen Themen, die junge Eltern mit ihren heranwachsenden Kindern beschäftigen.

Eltern sein - kurz & geek ist kurzweilig geschrieben und absolut abwechslungsreich. Auch "Nicht-Geeks" werden einige Inspirationen im Zusammenleben mit ihren Kids erhalten und von diesen Tipps und Kniffen profitieren.
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am 24. Januar 2013
Das Buch beschreibt sehr schön die harte Realität mit Kinder die auf einen einschlägt.
Bin selber Vater von zwei Jungs(3 und 5) und konnte mich im Buch wieder finden. Die aufgeführten Real-Life-Gefahren von NPC, OPCs, und ÜPCs waren auch bei uns immer eine große Diskussion.

Die Anpassung an die Kinder war am Anfang sehr anstrengend.
Nach einer gewissen Zeit an Erfahrung sammeln(leveln) und das Heranwachsen der Kinder freut man sich aber über die gemeinsame Zeit.

Wirklich ein empfehlenswertes Buch mit Beispielen die zusammen mit den Kinder erlebt werden sollen und das leben mit Kinder etwas entspannter angehen.
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am 17. Juli 2014
Das Buch ist ein wunderbares Geschenk für werdende Geek-Eltern. Der Inhalt passt und wird eben auf lockere Art vermittelt. Empfehlenswert!
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am 21. Oktober 2013
Eine bemühte Herausforderung zum Schmunzeln und oberflächlich-pädagogische Tips. Schade...
Kann man morgens in der Strassenbahn mal lesen- das war es aber auch schon. Es bleibt nichts hängen, hinterlässt keinen Eindruck.
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am 12. Mai 2014
Amazon hat meine erste Rezension anscheinend gelöscht, dabei war sie doch gar nicht so hart formuliert. Egal, erneut nur einen Stern, weil man leider mindestens einen vergeben muss. Das Buch ist das Papier nicht wert, auf das es gedruckt wurde. Die "Autorin" gehört zur bemitleidenswerten Gruppe der Apfelfetischisten, die jedem, der es nicht hören will, ständig die genauen Bezeichnungen ihrer überteuerten Pseudolifestyleprodukte um die Ohren haut. Beispiel aus dem Buch: Das Kind macht nicht etwa das profane Notebook kaputt, nein, zerstört wird das MacBook Pro. Jämmerlich. Desweiteren vertritt die Autorin der Meinung, Smartphones und Tablets, Verzeihung, natürlich iPhones und iPads, eignen sich hervorragend, um Kinder in geeigneter Form abzulenken oder vor der Bettzeit wachzuhalten. Da erkennt man endgültig den geistigen Reifegrad der "Autorin". Ich habe das Buch seiner einzig nutzbaren Bestimmung zugeführt, ich habe es im Garten verbrannt.
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