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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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4,0 von 5 Sternen
Sturm auf Arc-Royal: BattleTech Roman 23
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 19. Februar 2017
Riesige Kampfkolosse aus Metall, Stahl und anderen Legierungen, ausgestattet mit Laserwaffen, Raketenwerfern und noch gefährlicheren Waffen, gesteuert von Menschen. Ein Blick in die Zukunft oder doch nur Sciencefiction? Wer weiß das schon? Ist auch egal, denn diese Zusammensetzung bietet jede Menge Stoff für Spiele, Filme und Romane. Mein erster Kontakt mit den stählernen Riesen, auch Mechs genannt, war das Spiel Battletech, ein Spiel, in dem man die Miniatur eines solchen Mechs über ein Spielfeld mit sechseckigen Feldern gegen einen oder mehrere andere Mechs antreten lässt und der Würfel den Ausgang des Kampfes mitentscheidet. Der zweite Kontakt waren die Romane über die Welt des Spiels.

Genau einen solchem Roman durfte ich nun, Jahre später, wieder einmal in den Händen halten, lesen und rezensieren. Es handelt sich um den Roman „Sturm auf Arc-Royal“ aus der Reihe Battletech – Bürgerkrieg, der von Ulisses Spiele veröffentlicht wurde. Handelt es sich im Normalfall bei Battletech-Romanen um eine Übersetzung, durfte in diesem Fall Stefan Burban dem deutschen Publikum seine Sicht auf die Welt des Spiels näherbringen. „Sturm auf Arc-Royal“ entführt den Leser an den neutralen Ort Arc-Royal, der einem, mitten im Bürgerkrieg, der im lyranischen Reich tobt, wie ein Ort der Ruhe vorkommt.

Mit dieser Ruhe ist es allerdings vorbei, als ein entfernter Verwandter des herrschenden Archon eigenmächtig die Eroberung des Defensivkordons anordnet und durchführt. Von diesem Angriff völlig überrascht müssen sich Clanner und Söldner, Kell Hounds und Exilwölfe, die sich eigentlich auf den Tod nicht ausstehen können, gemeinsam gegen den schier übermächtigen Feind stellen. Angeführt werden die Verteidiger des Kordons von Kevlin Connors und Daniel Sunder. Ersterer ist ein heißblütiger Draufgänger, letztere ein taktischer Meister. Keine leichten Gegner für Johann Steiner und dessen Untergebene. Insbesondere, weil genau diesen beiden Anführer die erste Welle des Angriffs gemeinsam mit einigen Mechs und Panzern überlebt haben. Für die Verbündeten wider Willen, beginnt ein gemeinsamer Kampf ums Überleben, der es in sich hat. Denn nicht alle Verbündeten sind ehrlich und die Untergebenen von Johann Steiner sind auch nicht dumm. Bis es zur entscheidenden Auseinandersetzung kommt, werden viele Mechs geschrottet und viele Menschen getötet.

Die Story ist gut, unterhaltsam und spannend, die Protagonisten und Antagonisten sind aber noch besser und könnten den Roman auch tragen, wenn die Story nicht so gut wäre. Kevlin und Daniel sind von Beginn an runde Charaktere und sie entwickeln sich beide stimmig weiter. Ihre Persönlichkeit, inklusive des gesellschaftlichen Hintergrunds ihrer Herkunft, Erziehung und Einstellung ist perfekt dargestellt. Auch die Protagonisten, geben einiges her. Steiner aber vor allem sein wichtigster Untergebener Grüner sorgen für viele Hassmomente. So soll es sein. Besonders gelungen sind auch die Kampfszenen. Dabei ist es egal, ob sich Mechs miteinander messen oder genetisch verbesserte Menschen sich in den Kampf stürzen. Kampfbeschreibungen liegen dem Autoren einfach. Machen wir es kurz, mein ersten Battletech-Roman nach langer Zeit konnte mich absolut zufriedenstellen.

Fazit:

Stefan Burban kann Battletech! Er kann sich in die Gedankenwelt von Clannern hineinversetzen und in deren Gegenparts. Seine Protagonisten und Antagonisten starten als runde Charaktere und entwickeln sich stimmig fort. Die Geschichte ist spannend geschrieben und gerade die Kampfszenen reißen mit. Alles richtig gemacht und genau deshalb freue ich mich so auf Stefan Burbans nächsten Roman im Battletech-Universum.
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am 9. April 2014
Lese seit ewigen Zeiten Battletech. Mein erster Roman hieß: Wölfe an der Grenze.
Tat mir leid, daß die Serie eingestellt wurde. Umso schöner finde ich es, daß ein Deutscher Verlag die Serie fortführt.
Dieser Roman hat mich in die Zeit versetzt, als ich angefangen hatte, die Serie zu lesen.
Sehr schön und stimmig geschrieben mit viel Dramatik.
Klasse !
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am 8. August 2014
Wer "Der Söldnerstern" gelesen hat, wird die Handlung wiedererkennen. Lediglich das Setting ist um einen Exilclan erweitert. Abgesehen von der bekannten Handlung mit einer Überraschung (der Drohkulisse gegen Ende) ärgerte mich am meisten, die Dummheit der Steiner-Akteure. Inkompetenz und Kriegsverbrechen reihen sich aneinander. Auf Beispiele verzichte ich, damit nicht zuviel verraten wird.
Zwei Punkte, da sich in den 18 Vorgängern der Classic-Battletech-Reihe schlechtere Bücher befinden (u.a. "Über dem Gesetz").
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am 14. April 2015
Nachdem (wie ich gehört habe) die Mechwarrior-Serie eingestellt wird, bin ich sehr froh, dass es trotzdem weiterhin Battletech-Nachschub im Rahmen der Classic-Serie geben wird. Die Serie hat zwar nicht das Format und den durchgängigen roten Faden der originalen BT-Reihe, aber ich finde die Romane im Großen und Ganzen (bis auf wenige Ausnahmen) ganz unterhaltsam. Sturm auf Arc-Royal ist da ein gutes Beispiel. Die Handlung ist spannend und abwechslungsreich und die Schlachten fesselnd. So muss Battletech aussehen. Bitte mehr davon.
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am 14. April 2014
Als jemand der fast alle Battletechbücher gelesen hat kann ich sagen das Buch lohnt sich. Natürlich kein neuer Stackpole aber echt gut.
Aber Achtung! Nicht für Battletech Neueinsteiger geeignet! Es wird nicht viel erklärt ( freut aber einen Kenner!)
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am 18. August 2014
Eigentlich bin ich kein großer Freund sowohl der Classic-BT-Reihe als auch der Dark Age-Reihe, dafür war ich aber ein großer Fan der Hauptserie, die vor rund zehn Jahren eingestellt wurde. Da sich das vorliegende buch mit einer großartigen und spannenden Epoche der Hauptserie beschäftigt wurde ich schwach und hab es mir kurzerhand gekauft.
Die Handlung ist schnell erzählt. Die Steiners versuchen den ARD mittels eines Überraschungsangriffs im Handstreich zu erobern und zurück in die Lyranische Allianz zu holen. Zunächst scheint auch alles glatt zu laufen. Der Angriff vernichtet einen Großteil der Verteidiger, bevor diese wissen wie ihnen geschieht. Die wenigen Überlebenden machen dann jedoch den Steiner-Truppen das Leben mit Hilfe von Guerillataktien schwer, was den Exilwölfen gar nicht behagt.
Ich fange mal mit dem Fazit an: Wären mehr Bücher der Classic-Reihe wie dieses, wäre ich immer noch ein großer BT-Fan. Dieses Buch hat mich an die besten Zeiten der Battletech-Reihe erinnert. Die Figuren sind gut, wenn vielleicht manchmal auch ein wenig stereotypisch charakterisiert, die Handlung ist spannend und mitreißend, der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Und das Beste von allem, die Schlachten sind so wie sie sein müssen. An Action wird jedenfalls nicht gespart.
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am 13. Dezember 2014
Gott sei Dank habe ich diesen Roman nicht gekauft sondern nur geliehen. Das ist für mich mit eines der schlechtesten Battletechbücher schlechthin. Man könnte glatt Null Sterne vergeben. Die Storrie ist platt, wie einige Vorredner sagen: Vorhersehbar. Ebenfalls wikt die Invasion sehr weit her geholt. Irgendwo paßt auch das ganze Drumherum nicht.

Ein Stern. Mehr wage ich nicht zu sagen. Sorry dafür.
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am 16. November 2014
Liest sich gut und spannend, aber etwas zu viele Stereotypen.
Exil-Clanner und Söldner raufen sich zusammen um böse Steiner-Invasoren zu vertreiben. Die Storyline ist zwar nicht innovativ, aber die Geschichte ist spannend erzählt, die Kämpfe sind gut beschrieben und das Buch liest sich flüssig. Bitte mehr davon
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am 30. August 2014
Sehr spannend. Da ich alles von diesem Autor gelesen habe, war sein Ausflug ins BT-Universum für mich natürlich ein Muss. Der Roman ist (wie alles von Stefan Burban), mal wieder sehr spannend und actionreich. Die Handlung kommt schnell in Fahrt und hält dann auch ein sehr hohes Niveau. Von allen Romanen der Classic-Reihe hat mir dieser besonders wegen seiner Parallelen zur alten BT-Reihe gut gefallen. Man begegnet vielen bekannten Einheiten (Exilwölfe, Kell Hounds) und sogar ein alter Bekannter hat einen Gastauftritt (Phelan Kell). Mehr will ich gar nicht verraten, aber BT-Fans sollten hier unbedingt zugreifen.
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am 9. August 2014
Eine Zusammenfassung der Handlung erspare ich mir. Die Amazonbeschreibung reicht als Ersteindruck völlig aus. Sturm auf Arc-Royal bietet tolle Schlachtszenen, eine gute Handlung und interessante Charaktere. Gerade in der Classic BattleTech-Reihe ist es einer der besten Romane bisher und sogar mit vielen Romanen der ursprünglichen Serie vergleichbar. Eine dicke Empfehlung von mir für alle BT-Fans und vor allem für Fans der alten Serie.
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