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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
18
Loriot: Biographie
Format: Broschiert|Ändern
Preis:10,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 25. Juli 2014
Der Hintergrund zu einem berühmten Mann, von ihm selbst erzählt, wunderbar zu lesen! Warum er seine Eltern schon als Baby Millionen gekostet hat und später ein kleines Männchen zeichnen musste, das seine Familie ernährt. Lesen und schmunzeln, manchmal hellauf herauslachen!
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am 5. Mai 2013
Wo Loriot draufsteht ist auch Loriot drin. Für Fans ein muss. Für Biographie Sammler auch! Für den rest die nur glauben es haben zu müssen, ?????
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am 24. November 2013
Humorvoll geschilderte Lebensstationen des Lebens von Loriot unter Einbeziehung der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland während der einzelnen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.
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am 17. Februar 2013
Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Biographie zu schreiben. Nachdem die Loriot-Biographie laut Gerichtsbeschluss in der vorliegenden Form nicht mehr verkauft werden darf, interessierte mich doch der Inhalt des Buches. Es ist eine durchschnittliche Story, die mehr oder weniger flott dahinplätschert. Von den Vorfahren Loriots erfuhr man fein gefiltert Einiges über politische Gesinnung und Stellung in der Gesellschaft. Noch etwas mehr von Loriots Leben hätte mir schon gefallen...
Ein wirklich großer Wurf, einem Victor von Bülow angemessen, ist diese Biographie leider nicht...
Dennoch ohne Anstrengung zu lesen! Fazit: Es fehlte tatsächlich etwas Lametta...
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 21. September 2011
In Rekordzeit, zehn Tage nach Loriots Tod, lag bereits die erste Biographie in den Auslagen der Buchhandlungen. Dass ich also skeptisch an die Lektüre ging, ist hoffentlich verständlich. Und dass diese nicht kleiner wurde, weil der Autor anonym bleiben will weckt Skepsis punkto Qualität, hoffentlich auch. Wenn ich mich trotzdem einigermaßen neutral dem Text näherte, liegt dies an der Aussage des unbekannten Journalisten, er habe dieses Buch monatelang recherchiert, das ihm zudem eine Herzensangelegenheit sei. Doch nach der Lektüre steht fest, dass ich offenbar eine völlig andere Meinung über Herzensangelegenheiten habe. Denn diese Biographie halte ich für eine ziemlich lieblose Zusammenstellung von Zahlen, Namen und Zitaten, die der Autor mit seinen eigenen Sprachbeitragen zu verbinden versucht. Die besten Passagen sind von Loriot selber, was weiter nicht erstaunt.

Wenig überraschend beginnt dieser biographische Schnellschuss mit dem Kapitel "Kindheit und frühe Jugend". Allerdings teilt der Biograph seinen Lesern mit, dass über diesen Zeitabschnitt wenig bekannt sei. Das stimmt, was Loriots eigene Beiträge betrifft, klingt aber aus dem Munde eines Autors komisch, der nach eigenen Angaben monatelang recherchiert haben will.

Rechnet man Werkverzeichnis, Anmerkungen und den üblichen Vorspann ab, bleiben noch knapp 180 zu füllen. Das gelingt dem eifrigen Journalisten vor allem mit Zitaten, die er bereits erschienenen Interviews und Artikeln verschiedenster Medien entnahm. Und wie gesagt, lesbar wird diese "Biographie" immer dann, wenn Loriot selber zu Wort kommt. Wortbruch begeht ein Klappentexter, der schreibt, dass dieses Buch dem Phänomen Loriot auf den Grund gehe und ein unverzichtbares Werk für alle Fans und Anhänger des intelligenten Humors sei.

Mein Fazit: Ein Stern für das Minimum und einer für das Füllen einer Lücke. Ob der Autor dieser Biographie anonym bleiben will, weil ihm sein Machwerk selber nicht ganz geheuer ist, weiß ich nicht. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Buch sofort in Vergessenheit geraten wird, sobald eine bessere, liebevollere und seriöser recherchierte Biographie vorliegt. Schade, dass "Möpse und Menschen", Loriots originelle Variante einer Biographie, seit Jahren vergriffen ist, auch wenn sie schon 1983 erschien.
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am 1. Oktober 2013
Der Autor Lobentreter präsentiert hier eine weitgehend staubtrockene Faktensammlung, die deutlich darunter leidet, dass er offenbar nicht zur Biografie autorisiert war. So stammmen sämtliche Zitate und Quellen aus bereits veröffentlichter Literatur. Dieser Mangel potenziert sich dadurch, dass Loriot - wie es Lobenntreter ja auch darstellt - eher öffentlichkeitsscheu war. Manche Passagen wirken regelrecht wie Seitenfüller, wenn etwa über mehrere Seiten über andere bekannte Vertreter des Hauses Bülow referiert wird, die aber eigentlich keinen engeren Bezug zu dem Familienzweigs Loriot haben. Oder wenn er anhand der Beschreibungen einiger Sketche aufzeigt, warum Loriot so großartig war - das weiß der Leser aber schon aus dem Fernsehen. Es fehlen halt an persönlichen Quellen,die uns den Menschen Loriot näher bringen. So erfahren wir z.B. fast nichts darüber, wie Loriot seine Arbeit selbst beurteilte, auf was er abzielte - das hätte mich interessiert. Auch, ob Loriot sich selbst als so sehr preußisch betrachtet hätte
Es wird versucht, dies mit einer fast wissenschaftlicher Präsentation auszugleichen - die Zitate werden mit Fußnoten gekennzeichnet, und es gibt ein ausführliches Werkverzeichnis. Das reicht aber nicht. Wenigstens ein paar Gesprächspartner, z.b. Mitarbeiter der Fernsehsendungen, hätten sich doch finden müssen, die Lobentreter ein paar Interviews hätten geben können. Selten kommt er der Person wirklich näher - etwa wenn er zitiert, wie Wim Thoelke erklärt, warum er und Loriot trotz jahrelanger Zusammenarbeit keine engen Freunde hatten werden können. Solche Passagen sind in dem Buch jedoch rar. Auch der Stil ist etwas trocken.
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am 19. November 2012
Eine wirklich umfassende Biographie. Vom Geburtsgewicht bis zum Tod der Mutter mit 5 Jahren werden weder Jugenderlebnisse noch spätere Erfolge/Erlebnisse ausgelassen. Auch die Nazizeit wird beleuchtet sowie die Familiengeschichte der von Bülow.
Intensiv wird sich natürlich auch mit der TV Karriere und den Filmen beschäftigt.
Immer wieder ist man überrascht über die Einzelheiten die der Autor ausgegraben hat.
Teilweise ist die Aneinanderreihung etwas mühsam (daher auch den einen Stern Abzug). Gesamthaft aber für den Loriot-Interessierten zum empfehlen.
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am 25. November 2014
Habe das Buch gratis als Verpackungsmaterial zum Aussteifen einer Büchersendung erhalten. Und mehr ist es auch nicht wert. Kann mich einer Vorrezensentin nur anschließen, die vor dem Riva-Verlag warnt. Dass das allerdings ein Spiegel-Bestseller sein soll, macht mich echt stutzig. Wie tief ist denn der Spiegel da gesunken? Wer einen Kamin hat, kann mit dem Buch das Feuer anzünden, dafür scheint es geeignet. So etwas hat Loriot nicht verdient!
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am 20. September 2011
Bisher war ich nur oberflächlich an die Figur "Loriot" herangetreten. Klar, ich kannte die meisten Sketche und Witze, aber den Menschen dahinter? Fehlanzeige!

Dieses Buch räumt damit auf! Es erzählt sensibel und facettenreich vom Leben und Wirken dieses großen Meisters! Ich habe es angefangen und konnte es dann nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist alles außer dröge sondern plätschert vor sich hin.

Fazit: Ich kann dieses Büchlein nur wärmstens jedem empfehlen der sich für Loriot interessiert und mehr über ihn erfahren möchte! Fünf Sterne von mir!
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am 14. September 2011
Dieses Buch ist wahrlich nicht lesenswert. Kaum ein eigener Gedanke, kaum eine eigene Formulierung, lediglich eine (im Gegensatz zu Guttenberg wenigstens dokumentierte) Sammlung von Zitaten. Dass jemand sich traut, ein Buch ausschließlich aus Sekundärquellen zusammenzuschustern und es dann auch noch "Biographie" zu nennen, ist eigentlich eine Unverschämtheit. Zudem wimmelt es von faktischen Fehlern. Das Bremer Sofa war grün und nicht rot und sah vor allem ganz anders aus, als das auf dem schrecklichen Titelbild gezeigte. Fazit: Bitte nicht kaufen! (leider gibt es keine null Punkte...)
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