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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
60
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am 24. Juni 2008
Das Buch ist vor allem für jeden Yogalehrer in der Ausbildung sehr empfehlenswert, der keine anatomischen Vorkenntnisse besitzt. Es ist ein kompaktes Lehrbuch mit den wissenswertesten Informationen zu den geläufigsten Asanas wie Fisch/Tisch/Drehsitz etc. Aber es werden auch mir unbekannte und sehr schwierige Asanas wie der Skorpion und die Pfauenfeder besprochen, was das Buch auch für fortgeschrittene Schüler und Lehrer interessant macht.

Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung zur Atmung und Vorstellung der Wirbelsäule. Danach folgen die Asanas, systematisch gegliedert nach Typen (Stehen, Sitzen, Knien, etc.). Die beanspruchten Muskelpartien sind in den jeweiligen Abbildungen farbig markiert und dazu in kurzen Texten erläutert. Zudem gibt es Tipps für die Übungspraxis wie Gegenindikationen etc. Im Anhang finden sich die Sanskrit-Bezeichnungen der Asanas und der deutsche Name sowie ein Verzeichnis mit allen genannten Muskeln (deutsch/Fachbegriff).

Ein tolles, anschauliches Buch, das mir für mein Verständnis von Asanas und Anatomie sowie für die Vorbereitung meiner Vorstellstunden sehr nützlich ist!
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am 1. September 2008
Was mich an Kaminoffs Yoga-Buch beeindruckt hat, war das tiefgreifend fundierte Yoga-und Anatomie-Wissen, das der Yogi zusammen mit seiner Co-Autorin sehr verständlich vermittelt und das durch anschauliche Illustrationen sehr schön veranschaulicht wird.
Mir haben ganz persönlich die Ausführungen zu den Themen Atmung und die Darstellungen rund um das weite Feld der Asanas gefallen. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, weil es in einem 2-Spaltendruck und mit jeweiligen Bildern das Yoga-Wissen verankert und zusätzlich in Fußnoten noch eine Fülle sehr interessanter Zusatzinformationen bietet. Die Einführungen zu den jeweiligen Kapiteln finde ich sehr gelungen. Außerdem ist es extrem sinnig, die jeweiligen Übungen nach demselben übersichtlichen Schema zu klassifizieren und seine positiven Aspekte für den Körper zu betonen. Die Autoren weisen auf die jeweils aktiven Gelenke, Gliedmaßen und Muskeln hin. Sie geben Tipps und Hinweise zur Atmung und warnen vor möglichen Fehlern ' wirklich gut gemacht!
Hervorheben möchte ich noch das sinnige Stichwortverzeichnis zu den jeweiligen Übungen mit dem Hinweis auf die jeweilige Seite und eine weiterführende Bibliographie für die neugierigen Yoga-Geister unter uns.

Mein FAZIT: Ein Yoga-Buch für Yoga-Praktizierende und -Lehrer, das den Vergleich mit seinen Kollegen wirklich nicht zu scheuen braucht, ja sogar ein Klassiker werden könnte. Von der Atemschule bis zu den Asanas in all ihren Variationen (in Rücken- und Bauchlage, im Sitzen oder Stehen) ist superviel Yoga-Wissen dabei. 228 wohlgefüllte Yoga-Seiten, denen ich als eingefleischter Yogi ein freundliches 5-Punkte-Ooooooooooooooooom zurufen möchte!
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Jeder, der sich schon einmal mit Yoga praktisch beschäftigt hat, weiß, dass es dabei um die harmonische Zusammenführung von Körper, Geist und Atem geht. Yoga führt zur Aufhebung von inneren und äußeren Blockaden. Wie der Autor in der Einleitung dieses herrlichen Buches schreibt, entwickelte sich Yoga unter anderem auch durch das Experimentieren von Millionen von Suchenden und gehört deshalb zum kulturellen Erbe der Menschheit.

In den ersten beiden Kapiteln ("Dynamik der Atmung" und "Yoga und die Wirbelsäule") werden aus heutiger Sicht die wissenschaftlichen Grundlagen für die vorbeugende und heilende Wirkung von Yoga und der Zusammenhang zwischen Atmung und Haltung erklärt. Danach folgen alle bekannten und einige weniger populäre Yoga-Haltungen ("Asanas"). Sie sind nach der Ausgangslage des Körpers geordnet: stehend, sitzend, kniend, Rücken- und Bauchlage.

Jede Haltung wird zunächst mit ihrem Sanskrit-Namen und der deutschen Übersetzung vorgestellt und anschließend ihr Hintergrund erläutert. Danach werden wichtige Punkte der Haltung geklärt, die aktiven Gelenke und Glieder sowie die aktiven und gedehnten Muskeln benannt. Es folgen Bemerkungen zur entsprechenden Atmung. Bei jeder Yoga-Übung treten zunächst Hemmnisse und Probleme auf, die wir eigentlich überwinden wollen. Diese werden in einem weiteren Punkt zu jeder Haltung erläutert. Anschließend lesen wir etwas zu Risiken und zu Varianten der jeweiligen Haltung.

Jede Haltung wird durch perfekte Zeichnungen dargestellt, in denen wir deutlich erkennen können, welche Muskelgruppen oder Organe angesprochen werden und wie diese Übung wirklich aussehen sollte. Die zeichnerischen Darstellungen der Asanas verblüffen durch eine sehr große Präzision. Sie versetzen selbst jeden Anfänger in die Lage, die einzelnen Haltungen schneller zu verstehen und nachzuvollziehen.

Fazit.
Den Autoren ist ein einzigartiges Buch gelungen, aus dem selbst Yoga-Lehrer noch ihren Nutzen ziehen können. Genau so ist es aber auch für jeden Anfänger aus einer Yoga-Gruppe geeignet, da alle gängigen Yoga-Haltungen sehr präzise erklärt werden. Darüber hinaus wird auf alles eingegangen, was für die einzelnen Asanas von Bedeutung ist. Ein perfektes Buch, das natürlich einen Yoga-Unterricht nicht ersetzen kann, ihn aber hervorragend ergänzt. Auch wenn es als Broschüre angeboten wird, so ist es dennoch auf Glanzpapier gedruckt und besitzt einen durch Kunststoff verstärkten Buchdeckel von guter Haltbarkeit.
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am 2. April 2016
Dieses Buch hat mich mal wieder dazu gebracht darüber nachzudenken, für wen so ein Buch eigentlich geschrieben wurde und was Kritik mit einer Vorerfahrung zutun haben kann. Hätte ich dieses Buch auch so "betrachtet", wenn ich auf diesem Gebiet völliger Laie wäre?
Die Motivation dieses Buch zu kaufen beruhte auf zwei Dingen: der Autor hat bei T.K.V. Desikachar seine Erkenntnisse über Yoga erworben und ich habe seine Videos auf Youtube studiert.
Normalerweise hätte ich mir kein weiteres Anatomiebuch gekauft, da ich aus Zeiten meiner Ausbildung zum Gestalt-Körper-Psychotherapeut und den unterschiedlichen Ausbildungen in Yogatraditionen einige Anatomiebücher erworben und mich intensiv mit ihnen beschäftigt habe. Nun wollte ich sehen wie der Autor die Sichtweise auf Yoga in der Tradition von T.K.V. Desikachar - in der ich auch ausgebildet bin - in einem Anatomiebuch umsetzt. Letztendlich hat mich das, was ich vorgefunden habe doch aus mehreren Gründen enttäuscht und das aus unterschiedlichen Gründen:
- die meisten Körperhaltungen würde ich im Gruppenunterricht auf Grund meiner Erfahrung mit körperlichen Fähigkeiten von YogaschülerInnen nie anbieten, da das Verletzungsrisiko deutlich erhöht ist. An der Stelle teile ich deutlich die Meinung meiner ehemaligen Ausbilder, dass im Sinne von "Yoga" einfache Übungen deutlich "effektiver" sind als höchstschwierige Körperübungen
- wie in fast allen Yogabüchern gibt es wenig bis keine Hinweise über sinnvolles Aufwärmen und notwendige Ausgleichsübungen
- Warnhinweise für "gefährdende" Körperübungen sind ziemlich spärlich
- Bewegungen, Muskeln, Knochen usw. werden allesamt in Fachvokabular verwendet. In der Masse führt das eher zu einer Überforderung des Geistes als zu einem Lerneffekt, vor allem wenn z.B. auf einen Muskel gesondert hingewiesen wird und der sich dann in der entsprechenden grafischen Darstellung nicht wiederfindet. An der Stelle kam dann die Frage auf: Für wen ist dieses Buch eigentlich geschrieben. Für jemanden, der im Grundberuf nichts mit Anatomie zutun hatte, ist die Aufbereitungsform m.E. zu schwierig. Ich bin nun im Stoff drin und selbst mir war das zu komprimiert fachspezifisch. Wer viel Zeit hat sich tief in die Anatomie des Menschen einzuarbeiten, dem kann dieses Buch helfen, aber vielleicht gibt es andere Bücher, die diese Thematik einfacher erklären. In meinen Ausbildungen hatten wir Bücher, die dieses Thema praktikabler und einfacher aufbereitet hatten.
Abschliessend will ich sagen, dass ich das Geld besser hätte verwenden können, denn der Nutzfaktor dieses Buches ist für mich nicht sonderlich hoch.
Ob ich dieses Buch nun empfehlen oder davon abraten würde? Eine gute Frage, die ich nicht wirklich beantworten will, da eine Auseinandersetzung über das für und wider den Rahmen so einer Rezension sprengen würde.
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am 3. März 2016
Da ich in meiner Ausbildung mit diesem Buch arbeiten soll, habe ich es trotz der Bewertungen gekauft. Vor vielen Jahren schon hat sich eine befreundete Physiotherapeutin die Mühe gemacht, in der alten Ausgabe die Fehler zu markieren. Ich habe mir damals die englische Variante gekauft, weil ich dachte, es wären vielleicht Übersetzungsfehler. Jetzt hatte ich die Hoffnung, dass diese in der überarbeiteten Ausgabe beseitigt worden wären, das ist aber leider nicht der Fall. Schon auf den ersten paar Seiten habe ich Grammatikfehler gefunden, dann folgten Ungenauigkeiten in der Beschreibung der Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule, falsche Angaben und bei den Asanas auch wieder Fehler bei der Auflistung der Muskeln, Gelenke und wieder: in den Bewegungsrichtungen.
Die Texte sind in sehr einfacher Sprache verfasst, trotzdem versteht man sie kaum (ich bin es jedoch gewöhnt, wissenschaftliche Texte zu lesen). Es sind sinnlos lange Sätze, veschachtelte Informationen, die man erst beim zweiten oder dritten Lesen analysieren kann.

Das Buch ist wahnsinnig aufwendig gemacht, allein die Zeichnungen und Listen, ... Aber wenn's einfach nicht stimmt, was soll man machen?
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am 15. März 2014
Leider..... und Yogalehrer/ Interessierte lernen hieraus und das Buch wird in vielen Yogaschulen empfohlen als Anatomie Buch. Interessierte und Yogalehrer sollten darauf achten, das ein Schulmediziner oder auch Ayurvedaarzt dies empfielt bzw. welches Buch gut und vorallem 'richtig' von der Mechanik und Anatomie des menschlichen Körpers ist. Kein Physioterapeuth, Arzt der auch Yogalehrer/in ist, würde dieses Buch empfehlen. Hinzu kommt, das leider einige Asanas dargestellt werden mit Fehlhaltungen, die auch ein gesunder Mensch nie so ausführen sollte, da er damit seinen gesunden Körper 'kaputt' bekommt. Ich vermisse in diesem Buch auch mehr Kontraindikation, welche Fehler gemacht werden können beim Yoga, welcher Druck auf die Menisken wirken und wann welche Bandscheiben (HWS, LWS) gefährdet sind bei intensiven Vorbeugen, wenn die Muskulatur nicht ausreichend gekräftigt ist. Was kann passieren, wenn ein übereifriger Yogi viel dehnt, da er Flexibiltät erreichen möchte, etc. Aber genau das wäre Yogaanatomie und Achtsamkeit im Yoga, damit dies Yogalehrende und Interessierte lernen können. Wir müssen uns nicht verrenken und 'schön Performen' um gutes Yoga zu praktizieren.....
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am 9. Oktober 2010
Ich habe das Buch mit im Urlaub gehabt um für mein Teacher Training zu lernen. Ich muss allerdings sagen, dass das Buch ohne Anatomiekenntisse und einen fundierten Anatomieatlas nicht hilfreich ist. Die Abbildungen sind zwar sehr schön, die latinischen Namen der Muskel die im Text gebraucht werden sind jedoch in der Legende der Abbildungen nicht wiederzufinden, da diese mit den deutschen Namen beschriftet sind. Text und Abbildung ergänzen sich nur bedingt. Der Wechsel zwischen lateinischen und deutschen Namen verwirrt nur, ausserdem gibt es keine Gesamtübersicht über die menschliche Muskulatur, was bereits auf zwei bis drei Übersichtsseiten zumindest grob hätte dargestellt werden können. d.h. ein Anatomieatlas zusätzlich zu diesem Buch ist für einen anatomischen Laien zwingend erforderlich. Die Aufzählung der involvierten Gelenke hat mir nicht weitergeholfen, die Aufzählung der aktiven und gedehnten Muskeln ist interessant, wenn man den Anatomieatlas dazunimmt und genau weiss um welche Muskeln es sich handelt. Letztlich waren für mich nur die "Hinweise" hilfreich. Fazit, es gibt bessere Bücher die alle Komponenten abdecken, genau darstellen um welchen Muskel es sich handelt und bei welchem Asana er beansprucht wird.
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am 18. Dezember 2011
Ein wirklich ideales Buch für diejenigen, die wissen wollen, was in den verschiedenen Asanas wirklich im Körper vor sich geht. Es zeigt nicht nur auf, welche Muskeln z.B. gedehnt oder beansprucht werden, sondern gibt auch Informationen über typische Fehler bzw. Gefahrenquellen. Erforderlich sind allerdings Vorkenntnisse sowohl im Yoga als auch in Anatomie. Im Anhang findet sich zwar ein Register der Muskeln mit deutschem und lateinischem Namen, was jedoch völlig fehlt ist die Angabe der Funktion (z.B. Hüftbeuger, Adduktoren etc.). Ein zusätzlicher Anatomieatlas ist also unverzichtbar.
Seinen Preis ist das Buch jedenfalls wert, es werden fast alle gängigen Asanas behandelt, und auch die Beschreibungen zur Atmung sind sehr hilfreich.
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am 5. Oktober 2008
Auf den ersten Blick sehr begeisternd. Die Bilder sind wunderschön und der menschliche Körper liegt praktisch offen vor dem Betrachter. Auf den zweiten Blick haben wir bei meiner Yogalehrerausbildung dann doch ein paar Fehler gefunden. Bei einigen wenigen Asanas sind die Haltungen nicht korrekt dargestellt und Muskelgruppen hervorgehoben, die nicht oder nur sehr wenig beteiligt sind. Aber im Großen und Ganzen ein Buch, das sehr anschaulich ist.
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am 1. März 2014
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich mich intensiv mit allen möglichen Formen von Atmung im Zusammenhang mit Körperhaltung, Bewegung und Stimme. Da ich zum Atemtyp "Einatmer" gehöre und gerne in die Brust atme, bin ich zunehmend frustriert darüber, dass die meisten heutigen Autoren die Brustatmung mit "Hochatmung" gleichsetzen und unterstellen, dass dabei das Zwerchfell nur unzureichend arbeite. Leslie Kaminoff beschreibt am Beginn des Buches ganz hervorragend und verständlich die unterschiedliche Funktion des Zwerchfells und der inneren bzw. äußeren Zwischenrippenmuskulatur bei Brust- und Bauchatmung. Ich bin sehr froh, nun allen "Gegnern" der Brustatmung diese hervorragend fundierte Beschreibung vorlegen zu können! Vielen Dank!
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