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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
44
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Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 1. Mai 2012
Gut und mitreisend lesbar ... Interessant geschrieben mit humor und fesselnd beim lesen !! Man möchte es gar nicht mehr weg legen !!
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am 24. Mai 2014
Es ist einfach toll geschrieben.Und es fesselt sehr.Rudi ist einfach spitze und ich hoffe es geht ihm gut.Ganz toll gemacht
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am 6. Februar 2014
Das Buch ist gut zu lesen. Inhaltlich gefällt es mir sehr gut. Ich kann es weiter empfehlen. Für Fußballfans optimal!
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am 6. April 2013
Ich bin mit der Ware sehr zu frieden und sie ist auch so wie ich nir die Vorgestellt habe .gerne wieder
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am 26. März 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ich im Fernsehen die Dokumentation zum selben Thema gesehen habe. Ich muss feststellen, dass beides zusammen ein gutes Bild über den menschen Rudi Assauer und sein Leiden vermittelt. Das Buch alleine könnte es sicher nicht, denn es ist tatsächlich mehr eine Autobiographie des Fußballverrückten (im positivsten Sinne) Assauer.

Besonders schön ist das Buch für Menschen, die sich immer schon mal einen Blick hinter die Kulissen des großen Business namens Fußball und die Rolle Rudi Assauers in diesem Spiel wünschten. Man erlebt noch einmal die großen Momente, wie z. B. die verlorene Meisterschaft der Schalker. Schön auch die Erzählungen einiger Zeitzeugen, wie z. B. Werner Hansch oder Huub Stevens. Wer indes einen tieferen Einblick in das Privatleben Rudi Assauers erwartet, wird enttäuscht. Aber ich bin der Meinung, dass es so wie es ist, gut passt.

Gut gefiel mir der Mix aus persönlicher Erzählform und neutraler Sicht des Schreibers. Das macht es abwechslungsreich und kurzweilig zu lesen.

Fazit: Für Fußballnostalgiker ein Muss. Nicht nur für Schalke-Fans, denn der Mensch Rudi Assauer fasziniert über den Verein hinaus.
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am 28. Februar 2012
Ich hatte es in 4 Tagen durch. Mir gefällt es sehr gut und ich konnte viele Beschreibungen nachvollziehen da ich es selber miterlebt habe wie z.b. 2001 Meister der Herzen. Die Hintergrundinfos dazu waren sehr interessant.
Es werden immer wieder Berichte von Freunden erzählt und dann wieder Rudis Erzählungen.Wer Interesse an der Person Rudi Assauer hat sollte das Buch unbedingt lesen, es ist sehr kurzweilig.
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am 14. Februar 2012
Was mich an dem Buch von Patrick Strasser über Assauer - jetzt mal abgesehen von dem medienwirksamen Aufhänger "Alzheimer" - so befremdet, ist, dass Kaschmir-Rudi nicht nur völlig unkritisch gesehen, sondern als Legende stilisiert wird.

Er ist der große Held von Schalke, der z.B dafür gesorgt hat, dass Schalke eine neue Arena bekam. Dass er dann im Mai 2006 entlassen wurde, war schlichtweg ungerecht. Die wahren Hintergründe bleiben im Dunkeln. Alkoholprobleme? Mitnichten. Man fragt sich nur, weshalb dann auf S. 299 ausdrücklich betont wird, dass er seit Januar 2011 keinen Alkohol mehr getrunken haben will. Das klingt doch sehr nach einem Trockengelegten. Mit schlichter Selbstverständlichkeit wird auch berichtet, dass er sich "zeit seines Lebens" gern bedienen lassen hat. Wahrscheinlich hat er sich auch das Feuer für seine Davidoff von einer sexy Dame reichen lassen. Im Haushalt macht er nichts; er "startet nie die Waschmaschine", "Staubsaugen kann er nicht" - "nein, dafür sind die Damen da" (S. 235). Wenn er Hunger hat geht er in ein Restaurant, am liebsten zu einem Italiener. Was ein Macho ist, weiss Assauer nach eigenem Bekunden gar nicht. Die große Pose war ihm sehr wichtig, Maßanzüge, teure Schals, die teure Zigarre und eine übersteigerte Wichtigkeitstuerei um seine Person sind seine Lebensbegleiter, ohne die er schlecht auskommt. Und so einer will die im Kohlenpott malochenden Fussballfans ansprechen? Vielleicht konnte er so Eindruck auf einige Damen machen, aber keinesfalls auf die Masse der Fans, die sich die Eintrittskarte zu den Schalke-Spielen vom Munde absparen müssen.

Für mich handelt es sich um eine sehr unehrlich, ja manipulierte Biografie, mit dem Ziel der Heldenverehrung.
Und - es tut mir leid - ich nehme Assauer seine Motive, die Probleme von Alzheimer in unser aller Bewusstsein zu bringen, einfach nicht ab. So idealistisch war Assauer doch noch nie, während es aber sehr gut zu ihm passt, mit entsprechendem Marketing, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Beachten Sie bitte, dass ich hier eine sehr prvate, subjektive Meinung äußere, und das darf ich doch wohl?
1010 Kommentare| 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2013
sehr informativ aus der Welt des deutschen Fußballs, sehr informativ aus der Welt des Fußballs, sehr informativ aus der Welt des Fußballs.
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am 11. April 2013
Das hat der Rudi nicht verdient.Auch wenn es für viele der Macho schlechthin ist / war , er hat es wirklich nicht verdient.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Februar 2012
Rudolf Assauer, besser bekannt als Rudi Assauer oder auch kurz Assi (was keineswegs despektierlich gemeint ist!), ist demenzkrank. Genauer gesagt leidet der 67-jährige an Alzheimer. Und anstatt leise Abschied von der großen Prominenz-Bühne zu nehmen, hat sich das Kind des Ruhrgebiets für den öffentlichen Auftritt entschieden.

Vor wenigen Wochen überraschte Assauer die Öffentlichkeit mit der Bekanntgabe seiner Alzheimer-Erkrankung. Darüber hinaus wurde die Biografie Wie ausgewechselt: Verblassende Erinnerungen an mein Leben auf den Markt gebracht.

Es folgten Veröffentlichungen von Auszügen aus dem Buch in allen großen Print-Medien und diese gingen einher mit Talkshow-Auftritten seiner langjährigen Weggefährten Werner Hansch, Jens Lehmann und einigen Angehörigen.

Verblassende Erinnerungen

Das Buch beginnt mit dem Ende. In zweierlei Hinsicht: in beruflicher Hinsicht und dem Ende der Normalität. Das erste Kapitel widmet sich der Gegenwart und erläutert den aktuellen Gesundheitszustand Rudi Assauers. Der Leser lernt viel über Demenz, Alzheimer (die häufigste Ausprägung von Demenz) und die Folgen für den Erkrankten. Anschließend wird im zweiten Kapitel der folgenschwere 17. Mai 2006 beschrieben, der das Ende von Assauer als Manager des FC Schalke 04 markiert hat.

Anschließend arbeiten die beiden Autoren Assauer und Strasser das Leben des Fußballers und Managers chronologisch ab. Von der Kindheit und Jugend in Herten über seine erste Profistation bei Borussia Dortmund bis zum Wechsel zu Werder Bremen. Bremen ist gleichzeitig die erste Station nach dem Wechsel von der aktiven Fußball-Laufbahn in das Management bei den Grün-Weißen. Das erste Stelldichein beim FC Schalke 04 wird von einem Engagement beim VfB Oldenburg unterbrochen, ehe wieder die Blau-Weißen rufen.

Die zweite Amtszeit in Gelsenkirchen sollte zugleich seine erfolgreichste sein. Neben der "Meisterschaft der Herzen" werden zwei Pokalsiege auf nationaler Ebene und der Gewinn des UEFA-Cups 1997 eingefahren. Doch all diese sportlichen Erfolge verblassen neben dem Meilenstein der Arena AufSchalke. Assauer war es, der das Mega-Projekt initiiert und vollendet und sich damit zu Lebzeiten ein Denkmal im Gelsenkirchener Vorort geschaffen hat.

Nach knapp zweihundert Seiten ist der biografische Teil des Werkes beendet. In weiteren Kapiteln werden anschließend die Highlights aus seinem Manager-Leben ("Meine Transfergeschichten") und aus seinem Privatleben ("Meine Frauen") erörtert.

Mein Fazit

Das Buch Wie ausgewechselt: Verblassende Erinnerungen an mein Leben von Rudi Assauer ist eindringlich und beeindruckend. Ich musste an einigen Stellen innehalten und den Text auf mich wirken lassen. Ganz bewusst habe ich mich dabei auch mit der Krankheit Demenz beschäftigt, an der in Deutschland aktuell 1,2 Millionen Menschen erkrankt sind - Tendenz steigend.

Der Erzählstil von Patrick Strasser ist wohltuend. Der Autor hat sich gegen eine durchgängige Erzählform in der Ich-Form entschieden und seinen Text stattdessen mit Zitaten und Erzählungen Rudi Assauers angereichert. Diese Art des Schreibens unterstreicht die Glaubwürdigkeit des Buches.

Rudi Assauers Gang an die Öffentlichkeit mit seiner Biografie war mutig. Und die Talkshow-Auftritte seiner Wegbegleiter, seiner Familie und seinen Freunden in diesem Zusammenhang im Februar 2012 sind nicht unumstritten. Doch sie waren richtig und wichtig und sind in meinen Augen ein Meilenstein in der Außenwahrnehmung dieser unheilbaren Krankheit. Die Öffentlichkeit bekommt ein differenziertes Bild des ehemaligen Spielers und Managers und hat sich intensiv mit den Auswirkungen und Folgen der Krankheit beschäftigt. Damit hat Assauer mehr für die Betroffenen und Angehörigen dementer Menschen getan, als medizinische Aufklärungskampagnen jemals erreichen können.

Die Folgen der unheilbaren Krankheit Demenz werden in einigen Passagen besonders deutlich. Und zwar dann, wenn Strasser Rudi Assauer mit Ereignissen der Vergangenheit (z.B. Konflikte mit Rolf Schafstall und Ziehsohn Olaf Thon) konfrontiert, bei denen er damals regelrecht an die Decke gegangen ist, auf die er aber heute - gezeichnet von der Demenz - ganz gütlich reagiert. Der Leser erlebt dann intensiv, wie brutal und zerstörerisch die Demenz auf den Erkrankten wirkt und wie gnadenlos ausgeliefert der Patient ist.
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