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Kundenrezensionen

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Manche Mitbürger können vor Kraft nicht laufen. Das ist leider eine Tatsache. Besonders bei sehr kräftigen Menschen sehen die Bewegungen alles andere als geschmeidig aus. Durch unprofessionelles Krafttraining kommt unser Muskelsystem aus dem Gleichgewicht. Einige besonders hoch trainierte Muskeln sind in der Regel verkürzt und ihre Gegenspieler weniger ausgebildet. In der Folge werden die entsprechenden Gelenke einseitig belastet und nach einer Weile beschädigt.

Wer also Sport treibt, sollte wissen, dass es dabei immer zu Verletzungen des natürlichen muskulären Gleichgewichts mit Folgen kommt, die man erst viel später bemerkt und meistens gar nicht zuordnen kann.

Ein Dehnen ganzer Muskelgruppen ist also ein sehr hilfreicher Akt, der das körperliche Wohlbefinden und unsere Leistungsbereitschaft enorm steigern kann. Das vorliegende Buch zeigt sehr ausführlich 114 Dehnübungen. Es ist vorwiegend für Sportler vom Amateur bis zum professionellen Leistungssportler gedacht. Aber natürlich können es auch Menschen benutzen, die sich nicht körperlich betätigen. Darauf komme ich später zurück.

Sportler kräftigen gewöhnlich ihre Muskulatur. Wenn man also genau weiß, welche Muskelgruppen trainiert werden, dann findet man in diesem Buch sehr detaillierte Dehnungsübungen für den entsprechenden Bereich der Muskulatur.

Der Autor definiert zu Anfang, was er unter Beweglichkeit versteht und erklärt danach den Sinn und den Nutzen von Dehnungsübungen für die Körperphysiologie. Wer seine Muskeln dehnt, verhindert Verletzungen, fördert die Ausdauer und Beweglichkeit seines Körpers und verhindert Muskelkater nach dem Training.

Nachdem der Autor verschiedene Arten des Dehnens vorgestellt hat, geht er auf Regeln für ein verletzungsfreies Stretching ein und erklärt, dass es keine guten oder schlechten Dehnübungen gibt. Vielmehr müssen wir uns nach unseren Bedürfnissen richten, vorsichtig und sanft vorgehen und dabei einfach auf den Körper hören, der sich in der Regel meldet, wenn er etwas nicht will. Schließlich erläutert uns der Autor, wann und wie wir die einzelnen Arten des Dehnens anwenden sollen und geht dann zu den Übungen über. Er beginnt bei der Hals- und Schultermuskulatur und geht dann weiter zur Arm- und Brustmuskulatur, zur Bauchmuskulatur (die oft vergessen wird), zur hinteren und seitlichen Rumpfmuskulatur, zur Hüft- und Gesäßmuskulatur, zum Quadrizeps (vordere Oberschenkelmuskulatur), zur ischiokruralen Muskulatur (hintere und seitliche Beinmuskeln), zu den Adduktoren und Abduktoren, zur Wadenmuskulatur, zur Achillessehne und endet dann schließlich bei den Fußhebern.

Wenn man kein Sportler ist und sich über mehr Beweglichkeit, Ausdauer und Leichtigkeit seiner Bewegungen freuen möchte, dann kann man sich aus den 114 Übungen ein Programm zusammenstellen, das nicht länger als 30 Minuten einnimmt. Dazu muss man sich nur auf jeweils ein oder zwei Übungen für jede Muskelgruppe beschränken, die man dann ab und zu gegen eine andere auswechselt.

Die einzelnen Übungen werden jeweils mit einer lebensechten Zeichnung erklärt, in der die entsprechenden Muskeln genau zu sehen sind. Darüber hinaus wird jede Übung verbal erläutert, und es werden die zu dehnenden Muskeln genannt. Anschließend werden die Sportarten und die Sportverletzungen aufgeführt, für die die jeweilige Übung empfehlenswert oder heilsam ist. Die Erklärungen enden mit Hinweisen zur korrekten Ausführung und auf ergänzende Übungen in diesem Buch.

Im Anhang findet der Leser eine Erklärung medizinischer Fachbegriffe, eine tabellarische Übersicht über Dehnübungen für bestimmte Sportarten und bei bestimmten Sportverletzungen sowie einen Überblick über die lateinischen Namen der im Buch genannten Muskeln.

Das Buch ist auf Glanzpapier gedruckt und besitzt einen stabilen, aber verformbaren Plastikeinband, so dass man es auch in einer Sporttasche transportieren kann.

Fazit.
Dies ist eines der besten Stretching-Bücher, das ich je gesehen habe. Besser kann man es kaum in Buchform bringen.
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am 16. Oktober 2011
Das Buch "Anatomie des Stretchings" hat bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Wollte mir eigentlich ein Standardwerk zum Thema Stretching zulegen und dachte wegen den vielen 5-Sterne-Rezensionen, die quasi schon Lobpreisungen sind, ich hätte das richtige Buch gefunden. Beim Lesen ist mir aber aufgefallen, dass es für den Titel "Anatomie des Stretchings" viel zu oberflächlich aufgebaut ist und teilweise sogar fachliche Fehler vorliegen! So werden beispielsweise bei der Erläuterung des Muskelaufbaus die Titinfilamente, die gerade im Bereich des Dehnens in der Muskulatur eine wichtige Funktion erfüllen, einfach unter den Teppich gekehrt. Der Muskeldehnungsreflex, die reziproke Antagonistenhemmung oder die autogene Eigenhemmung der Muskulatur werden auch unzureichend dargestellt, obwohl deren Kenntnis für das Grundverständnis des "Dehnens" von enormer Bedeutung ist! Weiterhin lassen die Ausführungen zum Dehnen vor oder nach sportlicher Aktivität keine Rückschlüsse für die praktische Anwendung zu. Der größte Patzer des Autors ist aber, dass er anhand einer Quelle von 1968/1971 behauptet, die Muskulatur würde durch Dehnen in der Länge zunehmen (Anzahl der Sarkomere in Reihe geschaltet), was nach heutigem Kenntnisstand viel zu undifferenziert ist. Es gibt verschiedene körpereigene Mechanismen, die die Beweglichkeit einschränken oder vergrößern können. Die heute wohl anerkannteste Theorie ist, dass wiederholtes Dehnen auf zentralnervöse Steuerungsmechanismen des Organismus wirkt und die Spannungsschwelle der Rezeptoren des entsprechenden Muskels verschiebt, wodurch eine größere Bewegungsamplitude möglich wird (nachzulesen bei FREIWALD et al 1997, HABERTSMA et al 1994, MAGNUSSON 1998 oder WIEMANN 1991). Eine echte Muskelverkürzung tritt hingegen nur bei längerer Immobilisation des Muskels auf (z.B. Beinbruch) und hat nur wenig mit dem alltäglichen Dehnen zu tun.

Bedingt durch all diese inhaltlichen Schwächen verstehe ich nicht warum sich das Buch unter anderem an Profisportler, Trainer und Physiotherapeuten richtet, da es bei weitem nicht den fachlichen Anspruch hat (es werden ja nicht mal Quellen angegeben). Selbst für Anfänger ist dieses Buch nur bedingt zu empfehlen, da das Kapitel "Regeln für sicheres Stretching" oder "Stretching - aber richtig" (wie alles in den einführenden Kapiteln) meines erachtens viel zu oberflächlich ist! Was ich bei der Darstellung der einzelnen Dehnübungen auch vermisse ist ein Kästchen mit häufig gemachten Fehlern für jede Dehnübung. Das einzig positive an dem Buch ist die Gliederung und die anschauliche Darstellung der Dehnübungen! Aber auch dort sind dem Autor Darstellungsfehler unterlaufen. So wird z.B. bei den Übungen 63, 65 und 66 eine phyiologisch falsche Dehnhaltung abgebildet (Griff über dem Knie anstatt in der Kniekehle bzw. an den Zehenspitzen anstatt am Fußgelenk)! Den Titel "Anatomie des Stretchings" verdient das Buch definitiv nicht!

Daher nur 2 Sterne
1010 Kommentare| 164 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2009
Ich mache jeden Morgen einige Dehn- und Kraftübungen, um nicht ganz einzurosten. Bisher ohne große Systematik und einfach drauf los. Jetzt hab ich diese tolle Buch entdeckt. Es zeigt genau, welche Muskel man wie anspricht und wofür die Übung gut ist. Wenn man die Rückenmusklatur trainieren will, dann geht dies am besten aus dem Fersensitz, die Arme werden nach vorne gesenkt und gestreckt, der Po an die Ferse gedrückt, und die Finger krabbeln vor. Das ist ganz einfach. Aber jetzt weiß ich, dass der breite Rückenmusel (Latissimus dorsi) gestärkt wird. Das Buch ist super, weil man quasi in sich reinschauen kann und weiß, wo es weh tun soll. Und da man weiß, dass es richtig ist, dass es die Profis auch so machen, ist die Mühe nur noch halb so schlimm. Man erfährt unglaublich viel über die Anatomie und über sich. Ich kann mir vorstellen, dass Profisportler und Physiotherapeuten noch viel mehr mit den Illustrationen und detaillierten Erklärungen anfangen können als ich, der absoluter Laie ist. Alle Muskeln werden auch mit ihrem lateinischen Namen bezeichnet. Und für alle, die systematisch trainieren, sind die Hinweise auf ergänzende und kombinierbare Übungen ein echter Gewinn.
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am 14. Juli 2009
Ich habe mir dieses Buch für meine Trainingstunden (als Trainer) im Showtanz gekauft. ich muss sagen, zum Verständnis der einzelnen Muskelpartien und deren Funktionen und Einfluss auf die Beweglichkeit ist es ein sehr gutes Buch, da man anand der Zeichnungen die Übungen genau nachvollziehen kann und die einzenlenen Muskelpartien ersichltich sind((die man beim training dann auch an der enstprechenden Stelle spürt).

Da nicht unbedingt immer ausreichend viele Erklärungen zur Ausführung vorhanden sind, nutze ich das Buch eher als Nachschlagewerk.

Trotzdem- meine Empfehlung für alle, die immer mal wissen wollten, welche Muskeln man gezielt dehnen muss für mehr Beweglichkeit!
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am 23. Januar 2010
hab vor 3 wochen nach einem dehnungsbuch gesucht weil mir auf dem traingsplan im fitness-studio wo seit Weihnachtstage wieder konsequent 2-3 mal die woche hin gehe (egal was dazwischen kommt!) die paar dehnungsübungen zu wenig waren und ich die dehnungsübungen toll finde, michs interessiert hat

und hey, das buch ist echt gut!
Übungen (114 gesamt) mit Bild als anatomische zeichnung welcher muskel, mit ausführung und hinweise damits nicht falsch gemacht wird

ganz hinten im anhang noch eine liste mit sportverletzungen und welche dehnungsübungen dazu.
Beispiel: Schiefhals (Torticollis) Dehnungsübungen nr. 1-6, 32,34, 36, 41-44

Nachdem ich die ersten Übungen gemacht habe find ich 2 davonbei mir echt heftig:
nr. 32 dehnung der oberen rückenmuskulatur mit nach vorne gestreckten armen (da zitterts)
und
nr. 69 Beidseitige Dehnung im Sitzen mit gestreckten Beinen(allein diese position ist schon heftig, dann auch mehrere sekunden, hui)
...da gibt's also noch ganz schön was zu dehnen....

auch super ist (Zitat: Mit dieser Dehnübung kann man gut herausfinden, an welchen Stellen die Elastizität noch verbessert werden muss.") Nr. 35 Dehnung der Rücken- und Nackenmuskulatur im Sitzen mit vorgebeugtem Oberkörper.

Für mich echt interessant anstatt immer nur dieses Standard auf traingsplänen 20 Sekunden halten sind die seiten 31 bis 38 zu Die umstrittenste Frage lautet: Wie lange soll ich die Dehnung halten?" (20 sekunden ist eben NICHT der Standard, sondern nur das MINIMUM!) Halten,zählen,wiederholen, Beim Dehnen langsam und gleichmäßig Atmen VIELE LEUTE HALTEN BEIM DEHNEN AUTOMATISCH DEN ATEM AN", Gute oder schlechte Dehnübungen gibt es nicht

ABSOLUTE KAUFEMPHELUNG und fürs wirksame Fitness-Studio-Training (und alle Sportarten wegen Beschreibung bei Sportverletzungen) ein "MUST HAVE". Kaufen,kaufen,kaufen!
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am 28. April 2010
Wenn Sie nicht nur wissen wollen, wie man stretcht, sondern auch was man stretcht, ist dieses Buch goldrichtig. Exakte Beschreibungen und Bilder, Angaben bei welchen Krankheiten das Stretching anzuwenden ist, machen das Buch sehr wertvoll. Meine chronische Sehnenscheidenentzündung wünscht sich, diese Buch wäre nie veröffentlicht worden.
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am 24. Februar 2010
Hervorragend aufgebaut mit Darstellung aller Muskeln und Muskelgruppen des menschlichen Körpers.
Sehr gute Beschreibungen der dazugehörigen Stretchingsmöglichkeiten. Habe es bei eigenen Schulter-
beschwerden nach einem Sturz selbst mit bestem therapeutischen Effekt durchgeführt.
Thomas Rawer, hausärztlicher Internist, seit einem Jahr im Ruhestand.
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am 29. August 2011
Gute Übungen, übersichtliche Darstellung der beanspruchten Muskulatur, manchmal etwas knappe Schilderung des Übungsablaufes. Speziell Anmerkungen zu möglichen Fehlern bei der Ausführung fehlen.
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am 30. März 2009
Mir hat es sehr viel gebracht mich mit dem Buch und meinem Körper zu beschäftigen und Muskelpartien zu entdecken und zu bearbeiten von denen ich garnicht wußte das es sie gibt!
Man muß kein Mediziner sein um die Illustration zu verstehen, aber es ist sehr hilfreich den Ablauf und den Körper besser zu verstehen.
Es ist immer wieder eine Wohltat mit dem Buch an mir zu "arbeiten" und man fühlt sich nach dem ausgiebigen Stretching einfach SUPER!!!!!!

Ich kann das Buch jedem sportlichen Menschen mit einem gewissen Maß an Körperbewußtsein nur wärmstens empfehlen. Es macht richtig Spaß sich so richtig nach Anleitung zu dehnen!
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'The Stretching Institute' ist nicht nur eine eingetragene Warenmarke, sondern auch die Idee und das Produkt langjähriger Beschäftigung mit der Thematik Beweglichkeit. Brad Walker ist der Instituts-Gründer und von daher der berechtigte Ansprechpartner, wenn es darum geht über dieses Thema, das im Englischen nicht wirklich korrekt als Stretching übersetzt wird, intensiver zu publizieren. Im Riva-Verlag, der auch mit wunderbaren Büchern über die Anatomie anderer Bewegungskünste, nämlich Yoga und Pilates, auf sich aufmerksam machte, findet sich von daher eine bewährte Grundlage, die nach den bisherigen Prinzipien bestens funktioniert. Vor allen Dingen die visuelle Darstellung des Tatsächlichen, nämlich des Körpers, seiner Funktionen und der dafür benötigten Muskulatur, ist hervorragend.
Der Einstieg gelingt meines Erachtens nicht ganz so spektakulär. Denn Walker mag zwar ein ausgewiesener Experte sein, aber in den einleitenden Seiten sind doch so mache Ungereimtheiten zu finden. Wie Beweglichkeit definiert wird, kann man in jedem guten Lexikon nachlesen doch dass diese eine der vier konditionellen Eigenschaften der Muskulatur ist, hätte deutlicher herausgearbeitet werden müssen. Noch ungeschickter wirkt folgender Satz: 'In jüngster Zeit hat man herausgefunden, dass statisches Dehnen sich ungünstig auf die Sportvorbereitung auswirkt.' Das ist eigentlich unverständlich, denn dieses Wissen, kennt man die Biologie des Körpers, ist nur die entsprechend logische Folge und dementsprechend seit gut 30 Jahren bekannt. Man musste sich nur heute wie damals trauen, es anzusprechen.
Man sollte jetzt aber nicht den Fehler machen, zu glauben, dass hier ein Dilettant sein Können zum Besten gibt. Ganz im Gegenteil, der Aufbau und die Darstellung der einzelnen Übungen sind sehr hilfreich und bestens gelungen. Die von den anderen Riva-Büchern bekannte visuelle Aufbereitung, nach Fotovorlagen detaillierte Zeichnungen mit anatopmisch korrekter Lage der Muskulatur abzubilden, ist fantastisch, die Erklärungen dazu sind profund und hilfreich. Unterteilt ist das Buch in die Dehnübungen bestimmter Körpersegmente wie Rumpfmuskulatur oder Oberschenkelmuskulatur.
Die Ausführungsanweisung der Dehnung und der Hinweis, für welche Sportarten diese geeignet sind, sind pädagogisch solide, ebenso die Anmerkungen für die Unterstützung bei Sportverletzungen. Da zeigt sich ein Kenner, der jahrelang die Übungen selbst erfahren und weitergegeben hat. Und trotz der kleinen Ungereimtheiten in der Einleitung ist dies eine der besten und hilfreichsten Sammlungen vieler wichtiger Dehnübungen, die sauber und korrekt aufgelistet werden. So gesehen sollte dieses Buch in keinem Haushalt fehlen, in dem Personen leben, die verstanden haben, dass Beweglichkeit nicht weniger wichtig als Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit ist. Sportlehrer und Bewegungsfreaks unbedingt zugreifen!
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