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am 7. März 2013
Das Buch präsentiert recht unstrukturiert und redundant recht platte Lebensweisheiten. Das ganze wird mit recht traurigen Geschichten untermalt. Konkret geäußerte Einsichten von Sterbenden, wie es der Titel suggeriert gibt es kaum.

Für angehende Sterbebegleiter sicherlich empfehlenswert. Wer tiefe Weisheiten erhofft wird enttäuscht. Auch der Schreibstil ist nicht wirklich erhebend.
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am 23. Januar 2013
Ich habe mir das Buch anders vorgestellt. Dass von der Stebebegleitung berichtet wird, von dem was die Patienten erzählen in dieser Zeit - das ist zwar drin aber mehr auch nicht. Frau Tropper dreht sich immer wieder im Kreis, zieht Fazite aus den Resümmes der Sterbenden "den Tag leben als wäre es der letzte... auf den eigenen Körper hören.. öfter nein sagen.." Das wiederholt sich nach fast jedem "Sterbebericht" sodass ich es gegen Ende nur noch mühselig gelesen habe. Alles in allem finde ich sind 15 Euro zu viel für das Buch; möchte ich eine Lebensberatung, würde ich zu einer Wahrsagerin oder einer Handleserin oder sowas gehen.
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am 13. Februar 2013
Ganz ehrlich gesagt habe ich mir von dem Buch mehr erhofft. Einige Storys waren zwar interessant, hätte mir aber gewünscht wenn man noch mehr ins Detail gegangen wäre wenn Patienten erzählt hätten was genau sie verändert hätten, Gedanken und Gefühle, was in ihren Augen richtig oder falsch war. Großteils gehts in dem Buch nur um die Meinung der Autorin.
Für mich war das Buch defenitiv ein Fehlkauf.
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am 2. Juli 2013
In diesem Buch wird durch Erzählungen deutlich gemacht, was im Leben wirklich wichtig ist.
Leider verliert man in der heutigen, von Hektik und Stress befallenen Zeit, oft den Blick dafür.
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am 12. November 2013
Gut geschrieben, aber an manchen Stellen etwas in die Länge gezogen.
Mann sollte das Buch von Zeit zu Zeit mal wieder in die Hand nehmen, um sich bewusst zu machen, wie schnell das Leben vorbei sein kann und wie nichtig viele unserer "Sorgen" eigentlich sind. Dann bekommt man gelegentlich eine andere Perspektive auf das eingene Dasein
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am 2. März 2014
Ein Thema, dass die meisten Menschen interessiert. Das Buch hat eher den Charakter eines Sachbuches. Emotionen kommen mir zu kurz bzw. kann sie mir mit ihrem sachlichen Stil nicht wirklich vermitteln. Schade.
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am 15. April 2013
man denkt schon über sein eigenes leben nach zum teil sehr traurige geschichten aber tipps wie man ein glückliches mit nicht so viel stress belastetes leben führt hab ich ein bißchen vermisst.
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am 4. September 2013
Ein interessantes Buch. Die einzelnen Schicksale sind bewegend und bringen einem dazu über die wirklich wichtigen Dinge im Leben nachzudenken.
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am 19. Januar 2014
Leben, bevor es zu spät ist, dieses Buch ist ein Gedankenanstoß.Für alle die zu einer Veränderung in ihrem Leben bereit sind.
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am 8. Mai 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vermutlich erscheint diese als eine der letzten Vine-Rezensionen.
Aber mir war es wichtig, dass auch meine Frau, eine seit vielen Jahren auf den Bereich der Onkologie spezialisierte Krankenschwester, die u. a. über Zusatzausbildungen in den Bereichen Chemotherapie, Palliativmedizin, Angehörigenbetreuung und Sterbebegleitung verfügt, dieses Buch liest und wir sodann gemeinsam diese Rezension verfassen.

In unserer westlichen Gesellschaft ist es inzwischen fast schon der Normalfall das Sieche und langsamer Tod weitab der Familie, also in Hospizen, Pflege- und Altenheimen stattfinden. Immer weniger Menschen haben direkt damit zu tun und gerade Kinder lernen erst gar nicht damit umzugehen. Wenige Generationen reichten um frühere Einstellungen zu verlieren und das Thema zu tabuisieren.

Doris Tropper hat in den letzten Jahren, teils gemeinsam mit Monika Specht-Tomann, insbesondere zu den Themen Trauer, Sterbebegleitung und Abschied nehmen mehrere wirklich empfehlenswerte Bücher geschrieben.

Sie versteht es sehr gut im Rahmen des Möglichen Betroffenen bei Verständnis und Bewältigung dieser schwierigen Lebenssituation zu helfen.

Wie auch in der Vergangenheit schreibt sie in >>Hätte ich doch...<< Anrührend aber ohne jeden falschen Pathos. Diesmal jedoch geht es zwar auch um Sterbebegleitung bzw. den Tod eines wichtigen Menschen, vorrangig liegt der Focus aber auf dem Sterbenden selbst. Die Gedanken, Ängste und Wünsche die am Ende eines Lebens stehen.
Aber auch das ist nicht ganz richtig. Eigentlich schrieb sie dieses Buch für all diejenigen Menschen die derzeit weit ab vom Thema leben.

Wer sich detaillierte Lebens- und Leidensgeschichten erhofft kann also an dieser Stelle weiterklicken. Dieses Buch dient nicht der allumfänglichen Befriedigung von Neugier an fremden Schicksalen, sondern soll uns Denkanstöße zu unserem eigenen Leben geben.

Der gesunde Mensch kann weitgehend eigenbestimmt agieren, hat zu einem guten Teil selber in der Hand in welcher Form er sein Leben verbringt. Dabei hat man auf Kriege, Wirtschaftskrisen und einige andere der großen Dinge natürlich keinen Einfluss.
Aber die Freiheit innerhalb unseres kleinen Lebensraumes selbstständig zu entscheiden nehmen wir uns meistens selbst, schieben sie hinaus oder entscheiden uns wider besseres Wissen uns nicht zu entscheiden. Und bereuen das erst wenn es zu spät ist.

Warum leben wir jahrelang mit Partnern die uns nicht lieben, warum schauen wir aufs Geld wo es nicht nötig ist, warum behandeln wir unsere Mitmenschen schlecht oder lassen uns selbst schlecht behandeln? Obwohl wir noch agieren können?

Wer am Ende wirklich bei uns ist kann man natürlich nie wissen. Aber ob wir zuletzt im inneren Frieden Leben, mit uns im Reinen sind oder aber in tiefer Angst, darauf schon.

So ist dieses Buch nicht mehr aber ganz sicher auch nicht weniger als ein Denkanstoß.

Reflektiere wie du lebst und ob du damit zufrieden bist.
Wenn nicht - nutze deine Möglichkeiten.
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