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am 12. Januar 2018
Ich mag den herzerfrischenden Stil der Autorin,da er meinem eigenen Humor absolut nahe kommt.Zudem hab ich auch schon Sachen ausprobiert und deswegen hat mit das Buch noch mehr belustigt.Ich mag, wie gesagt den Stil von Alexandra Reinwarth und hab schon einige Bücher von ihr.Auch die Buddha Statue, sehr zum Entsetzten meiner Sprösslinge ( wegen dem Mittelfinger :-) steht bei uns.Klare Kaufempfehlung
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am 13. April 2017
Tolles Buch. Sehr lustig. Und hilfreiche Tipp gibt es dazu. Das ist das zweite Buch von Alexandra Reinwarth, das ich gelesen habe. Es wird nicht das letzte gewesen sein.
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am 2. September 2017
Ich habe viel gelacht. Das zu erst! Die Autorin hat viele Sachen ausprobiert auf der Suche nach dem Glück. Manchen funktionierte und manches weniger. Ich werd auf jeden Fall lach-Yoga ausprobieren, denn so wie sie es beschreibt... ein muss! Ich werde dies auch meiner Freundin kaufen.
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am 9. März 2015
Ich habe dieses Buch eher aus Langeweile angefangen, da ich allen anderen Lesestoff in meinem Regal bereits durch hatte.
Zuerst wusste ich nicht so recht, ob mich ein Ratgeber oder ein Roman erwartet. Genau genommen ist es irgendwie ein Zwischending.
Ich habe also angefangen zu lesen - und gleichzeitig herzhaft gelacht. Besonders die Vor- und Nachteile von Haustieren haben mich köstlich amüsiert.
Ein leichter Schmöker für zwischendurch, der alleine durchs lesen glücklich macht!
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am 21. Januar 2018
Ein insgesamt sehr unterhaltsames Buch, dass ich empfehlen kann. Wer allerdings zB „Am A... vorbei geht auch ein Weg“ gelesen hat, erkennt hier vieles wieder, teils wortwörtliche Wiederholungen. Schade - hält mich davon ab, weitere Bücher dieser Autorin zu lesen.
Für Erstleser der Autorin empfehlenswert! Sehr unterhaltsam :)
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am 6. Januar 2013
Wie bereits vielfach erwähnt wurde, es handelt sich hierbei nicht um einen Glücksratgeber. Die Autorin hat vielmehr aus so ziemlich jeden gängigen Sachbuch zum Thema Glück/Zufriedenheit die dort angepriesenen "Glücksstrategien" selber erprobt und erzählt ihre Erfahrungen mit jeder einzelnen. Das aber in einem so dermaßen selbstironischen, lockeren und lustigen Stil, dass ich mehrmals herzhaft lachen musste und das Buch in einem Rutsch gelesen habe.
Wer schon einmal einen Glücksratgeber gelesen hat oder die darin empfohlenen Strategien - sei es das Führen einen Glückstagebuches, Lachyoga oder körperliche Ertüchtigung- selber ausprobiert hat, erkennt sich hier ziemlich sicher wieder und kann die hier teils so lustig geschilderten Situationen bestimmt gut nachempfinden.
Wer keine "Erfahrung" mit "Glücksbüchern" hat, erhält hier trotzdem eine Zusammenstellung diverser Tätigkeiten, die glücklich machen (sollen)und erfährt, ob und wie es bei der Autorin funktioniert hat.
Wer Studien, Fakten und Zahlen sucht, wieso und wie oft eine bestimmte Glücksstrategie (angeblich) glücklich macht, ist mit diesem Buch falsch beraten.Trotzdem kann man natürlich alle dort genannten Vorschläge selber ausprobieren, denn diese stammen ja von den - ich nenne sie einfach so- Glücksforschern unserer Zeit. Durch die Symbiose von wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Glück gepaart mit diesem blumigen Erlebnisbericht ergibt sich in der Summe ein für mich rundum spannendes und entspannendes Buch im Stile von Bridget Jones auf der Suche nach dem Glück- und mich hat dieses Buch glücklich gemacht.
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am 14. Februar 2018
...wie andere Bücher der Autorin. Leider werden in den Büchern die gleichen Sachen wiederholt, das ist schade. Man kauft sich eigentlich Bücher, um nicht wieder das gleiche zu lesen.
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am 28. Februar 2013
Ich habe das Glückprojekt bei Kindle für 0 Euro bekommen und war von Anfang bis Ende begeistert - besser gesagt "beglückt". Der Autorin gelingt der Ritt auf der haaresbreiten Spalte zwischen unglücklich sein und glücklich sein - was durchaus etwas anderes ist als Unglück oder Glück - mit zwerchfellerschütternder Treffsicherheit. Mit ihrem fröhlichen Sprachstil führt sie dem Leser Alltagssituationen vor, die er für sich selbst sofort nachempfinden kann, bei denen er aber von alleine nicht drauf gekommen wäre, dass hier das Glück verborgen ist. Weil das Buch aus lauter in sich abgeschlossenen Episoden besteht, eignet es sich hervorragend zum Zwischendurchlesen. Der 5-Sterne Fraktion schließe ich mich gerne an und werde das Buch demnächst noch einmal lesen, weil ich gar nicht alles behalten konnte.
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am 2. Juni 2013
Ich weiß schon, Glücksratgeber gibt es wie Sand am Meer.
Deshalb habe ich diesen auch nur gelesen, weil es ihn kostenlos als Kindle-EBook gab.
Aber was für ein Glücksgriff!!

Das ist kein Ratgeber im Stile von: mach es so und so und du wirst glücklich. Nein!
Die Autorin hat in Kapiteln unterteilt, was ihr empfohlen wurde, um glücklicher zu werden, wie sie es umgesetzt hat und was sie für Erfahrungen damit gemacht hat.

Und das ist richtig heftig (in meinen Augen).
Kapitel sind dabei a la lass es bleiben.
Aber ganz viele auch: Mensch, setzte die Empfehlung in deinem Leben ehrlich um und du wirst staunen (Betonung auf "ehrlich").

Das ist ein ehrliches Buch (ich hoffe sehr stark !!), dass uns allen sagt: fass dir an die eigenen Nase, ändere dein Verhalten und dein Leben kann sich ändern.

Wenn man es ganz ernst nimmt: harter Tobak - viel zu denken.
Wenn man es halb ernst nimmt: guter Anstoss.
Wenn man es gar nicht ernst nimmt: gut zu lesen.

Meine Empfehlung!
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am 4. Mai 2013
Als eines der letzten Bücher, die auf dem E-Bookreader waren, musste ich aus Zeitvertreib am Strand das Glücksprojekt lesen. Eigentlich war meine Erwartung auch nicht sehr hoch, zumal es sich hierbei eher um ein (und das sei nicht abwertend gemeint) "Frauenbuch" handelt und ich wohl auch nicht so die angepeilte Zielgruppe bin. Da ich am Strand eh keinen anderen Zeitvertreib hatte und ich auch dort sehr gerne lese, fing ich mit dem "Glücksprojekt" an. Ich war angenehm überrascht wie amüsant und kurzweilig dieses Buch geschrieben ist. Das Buch hatte ich an 2 Nachmittagen durch, was eigentlich schon für sich spricht. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und aus Sicht der Autorin beschrieben, die sich auf die Suche nach dem "Glück" macht. Mir persönlich haben sehr gut ihre Pointen gefallen und das sich die Autorin, nicht nur sich selbst, sondern auch die Welt ihrer "Geschlechtsgenossinnen" nicht so ganz ernst genommen hat. Ich musste recht häufig beim lesen laut lachen, was meine Strandnachbarn zu einem mitschmuntzeln animierte . Auch als Mann ist dieses Buch, wie ich finde eine interessante und kurzweilige Unterhaltung und man(n) findet sich an vielen Stellen einfach wieder. Besonders amüsant fande ich die Szenenbeschreibung des Duftbads mit Rosenblättern und den Kerzen drumherum...also .ein typischen Frauending...mir war bis dato nicht bekannt, was das für Auswirkungen hat, ich hab mich weggelacht .....einfach klasse
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