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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
48
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am 5. Februar 2017
Wer Vorlagen sucht, ist mit den Bikablos vermutlich besser bedient, aber wer die "Logik" hinter den Vorlagen entdecken will, der ist hier goldrichtig. Das Durcharbeiten des Buches hat mir viel Freude bereitet und meine visuellen Präsentation an Tafel und Whiteboard ordentlich "gepimpt".
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am 10. Februar 2016
In dem Buch sind leicht verständlich Zeichenmethoden und Tricks aufgezeigt, die man schnell und einfach umsetzen kann.
Habe damit schon einige Hingucker in Präsentationen / Moderationen erstellen können.
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am 24. Juni 2015
Das richtige Buch für Menschen die etwas ambitionierter an die kreative Gestaltung einer Flip herangehen möchten.
Guter Gesamtüberblick über das große Thema Visualisierung.
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am 11. Juni 2014
Wer bei Martin Hausmann eine Weiterbildung besucht hat, erinnert sich, wie wieselflink er mit dem Stift über das Papier huscht. Dabei bezeichnet er sich selber -ein Unterstatement ?- als mittelmässigen Zeichenkünstler.

Da ich selber im Bereich kreative Flipchartgestaltung und didaktische Reduktion unterrichte, hilft mir das Buch bei der Umsetzung von Trainings und bei der Vermittlung von grundlegenden Techniken. Ich empfehle es darum Trainern und Ausbildenden und allen, die ihre Inhalte attraktiv und ansprechend auf den Punkt bringen möchten.

Unvergesslich die Gruppe von Technikern und Ingenieuren, die alle steif und fest behaupteten, ohne PowerPoint gehe bei ihnen gar nichts. Mit der Kraft der Stifte zeichneten sie wirkungsvoll und eindrücklich komplexe Sachverhalte auf das grosse weisse Blatt...und überzeugten so später ihre Kundschaft mit pfiffigen und einfach zu erlernenden Skizzen.
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am 19. Juni 2017
Super Buch. Macht Spaß es zu lesen und anzuwenden. Ich kann es nur empfehlen, wenn man sich in diesem Bereich weiterentwickeln will.
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am 9. Mai 2014
Wieso UZMO? Was ist das überhaupt? Richtig angeordnet wird aus den vier Buchstaben eine Glühbirne. Glauben Sie nicht? Doch, es geht, wie Martin Haussmann bereits im Umschlagtext beweist und damit zeigt, wie einfach Visualisierungen gelingen können (Die Auflösung gibts hier zum Schluss). Zeichnen können war gestern – und noch wenigen Profis vorbehalten. Wer UZMO kann, kann auch Visualisieren. Und zwar in jeder Hinsicht. Die farbigen und äußerst kreativ gestalteten 304 Seiten haben es nämlich in sich: Sie überzeugen, dass es schrittweise (vermutlich) jedem gelingt der einen Stift führen kann, selbst höchst komplexe Visualisierungen fürs Coaching, fürs Training, für Meetings für fast alle Bereiche des Lebens zu schaffen.
Wie kann man eigentlich ein Buch beschreiben, das Zeichnen und Gestaltung zum Inhalt hat und aus Unmengen von Grafiken und Visualisierungsbeispielen besteht? Es gibt scheinbar Aufgaben, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind. Genau deshalb gibt es ja auch dieses Buch: Viele Gespräche, Meetings und Moderationen scheitern, weil sie nur beim gesprochenen Wort verharren. Warum haben die Trainer nicht den Mut, mehr und vor allem dynamischer zu visualisieren? Bei mir liegt der Grund bei meiner Kunstlehrerin, die mir schrittweise nachgewiesen hat, das ich nicht so zeichnen kann, wie sie es für richtig hält – und damit eben zum Ausdruck brachte: DU KANNST NICHT ZEICHNEN! Das sitzt tief. Genau hier setzt Martin Haussmann an und ermutigt den Lesenden noch einen Schritt weiter zurück zu gehen in seiner Biografie: in den Kindergarten. Ja, denn als Kind hat eigentlich jeder Mensch mit einfachen Elementen die ganze Welt aufs Papier gebracht (und die Erwachsenen waren zunächst auch sehr stolz auf das Ergebnis). Also, back to the roots und an den Stift. So wie eine Glühbirne mit den Buchstaben UZMO dargestellt werden kann, können auch die meisten anderen Dinge auf elementare Formenreduziert werden. Es geht bei den Visualisierungen im beruflichen Kontext schließlich nicht um Kunstwerke für den Museumsgebrauch. Visualisierung dient der gemeinsamen Verständigung. Und deshalb ist es sinnvoll, wenn nicht sogar notwendig, dass sie verwendet wird.
Visualisierungen beschränken sich jedoch nicht nur auf einfache Darstellungen, sondern sie haben auch einen Aufbau, der so etwas wie eine eigene Sprache darstellt. Bücher zur Flipchartgestaltung gibt es viele, die meisten versuchen auch deutlich zu machen, dass es eigentlich ganz einfach ist, zu zeichnen. Was denen die ich kenne (und das sind einige) allerdings fehlt, ist die Kontextgestaltung: die meisten Anleitungen beschränken sich darauf, einzelne Figuren und Gegenstände zu zeigen und eventuell noch auf eine Gesamtgestaltung einzugehen, wie man Schatten anlegt … Das ist für mich so, als wenn ich eine Sprache versuche zu lernen und nur die Vokabeln kenne.
Bei Haussmann gibt’s Sätze, nein, hier gibt’s sogar ganze Geschichten! Und was für welche. Natürlich fängt auch er ganz simpel mit den Vokabeln an, macht Mut, mit wenigen einfachen Formen viel zum Ausdruck zu bringen. (Wenn Sie einen Hund so malen, dass er eher wie ein Schwein aussieht, sagen Ihrem Gegenüber allerdings, dass es sich hier um einen Hund handelt, dann wird er vielleicht amüsiert sein, das Schwein aber als Hund akzeptieren und forthin immer auch einen Hund darin sehen – ich habs probiert, es funktioniert).
Und nach den Vokabeln (wie zeichnet man welche Figuren) kommen logischerweise auch gestalterische Hinweise wie Farbgestaltung und anderes zum Design eben. Alles schon woanders gelesen, allerdings nicht so unterhaltsam und gut begründet.
Und das ist erst der Anfang. Jetzt geht’s erst richtig los: mit der Unterscheidung von Grafiken und Diagrammen, Schlüsselbildern hin zu Infogrammen, die schon komplexer werden und schließlich den Bildlandschaften. Und immer wieder wird die „Grammatik“ erläutert. Glücklicherweise nicht so trocken wie in meinem Latein- und Griechischunterricht. Hier werden Bilder und Gestaltungsideen in den Leser-Kopf gezeichnet. Immer untermalt mit Beispielen aus dem Unternehmenskontext. Das ist spannend, das ist motivierend, das ist einfach nur toll.
Und das ist noch lange nicht alles: Wie kann man Visualisierungen einsetzen? Auch hierfür werden zig Beispiele aufgeführt. Egal ob im Face to Face Gespräch oder als Präsentation (wer nutzt eigentlich noch Power Point und versteckt sich hinterm Beamer im dunklen Raum statt sich als Experte für das Thema mit einer lebendigen Visualisierung, die während des Vortrags live entsteht, zu zeigen – und damit nachhaltig zu beeindrucken).
Wer sich in die Fänge von Martin Haussmann begibt, der lässt vermutlich freiwillig nicht mehr so schnell locker. Der will dann immer mehr – und dass das geht, zeigt der Autor auch. Ganze Geschichten lassen sich so mit einfachen Bildern erzählen. Prozesse im Change-management können dokumentiert werden, werden unter Umständen zu Eyecatchern im Foyer des Unternehmens.
Visualisierungen dienen der Beteiligung aller Gesprächsteilnehmer, weil sie nicht fertig sind und von jedem weiter gezeichnet werden können, zur Not auf einem neuen Blatt. Jedenfalls ermöglichen sie eine ganzheitliche Diskussion. Es bleibt nicht beim gesprochenen Wort, sondern auch Emotionen können aufs Papier gebracht werden: durch unterschiedliche Größe, durch Symbole, durch Farbe … durch ganz viele Ideen, die sich in diesem wunderbaren Buch finden.
Ach ja, ein Vokabelbuch wird auch gleich mitgeliefert: Der Umschlag kann ausgeklappt werden und dort finden sich die wesentlichen Grundlagen. Kein Wunder übrigens, dass die Technik (bikablo) beim Moderationsprofi Neuland zu Hause ist. Dort gibt es auch weiter Material auf das im Buch gelegentlich hingewiesen wird.
Übrigens gibt es dieses Buch auch ebook. Obwohl ich liebend gerne Bücher in der Hand halte, überlege ich mir die zusätzliche Anschaffung um unterwegs mal schnell etwas nachschlagen zu können.
Ach ja, wie wird UZMO zur Glühbirne? Zeichnen Sie zunächst ein U, deckungsgleich ein Z, das ergibt die Fassung. Jetzt malen Sie ein O obendrüber und setzen in das O am unteren Rand noch ein kleines großgeschriebenes M hin, fertig.
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am 8. Februar 2016
Ich befinde mich als Seminarleiter und Vortragsreferent auf einer Reise: Weg von der PowerPoint-Folienschlacht hin zu Präsentationen an Flipcharts (und Mischformen). Dabei ist das Buch von Martin Haussmann eine sehr gute "Reiselektüre" mit Tipps, die mir helfen, mich weiterzuentwickeln. Einzig das Querformat geht mir schwer auf die Nerven. Ich weiß nicht, wie ich das Buch halten soll, ohne dass die Seiten so hin- und her wabbeln. Es ist kein Buch, das man bequem im Zug oder auf der Couch lesen kann. :-( Wäre ich nicht so sehr an dem Thema interessiert, würde ich das Buch allein wegen des Querformats zurückgeben.

Bei uns um die Ecke gibt es aber einen Copy-Shop. Da werde ich den Buchrücken (Leimbindung) durchschneiden und durch eine Spiralbindung ersetzen lassen.
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am 21. April 2017
Ich habe mir dieses Buch vor ein paar Jahren bereits geholt und es sind wirklich die Anfänge des Sketchnoting darin enthalten. Es erstaunlich, wie einfach man mit den Buchstaben UZMO schnell zu erfassende und einfache Skizzen und Sketchnotes erstellen kann.

Genialer Einstieg in das Thema visuelles Denken
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am 1. Juni 2014
Wollte erst einen Visualisierungslehrgang machen und als ich mir die Preise der Anbieter angeschaut und danach wieder atmen konnte, bin ich auf UZMO gestoßen. Zur Vorbereitung auf Workshops oder Coachings, um "permanente Charts" zu erstellen, ist Uzmo hilfreich. Es ist klar und deutlich aufgebaut und die Piktogramme sind sehr einfach. Klare Kaufempfehlung. Wer auf Figuren, Tiere, Gesichter en masse hofft, der wird enttäuscht sein. Ggf. sind hier die Visualisierungskarten von Neuland.de sehr unterstützend.
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am 1. Juni 2014
Eher eine unendliche Abfolge von Text und Belehrungen mit Profizeichnungen denn eine Anleitung für Menschen, die Sketching als Begleitmethode einsetzen. Das einzige ist UZMO, was sich auf genau einer Seite erklären lässt. Aber vielleicht hab ich das Buch auch nur falsch verstanden. Da ich bereits selbst sketche, genügen mir die Originalbücher von bikablo.
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