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Kundenrezensionen

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am 3. März 2013
Ich bin von diesem Buch total begeistert. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Es ist witzig geschrieben aber dennoch wirklich sehr hilfreich. Mir sind beim Lesen einige Dinge so viel klarer geworden. Ein echter Eye-Opener! Ich freue mich schon auf weitere Bücher von Klaus Schuster!
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am 18. Juli 2015
Wie kommt ein Autor dazu mich als Abonnent der Bildzeitung abzustempeln? Als freigestellter Betriebsrat habe ich schon genug mit ständigen Schubladendenken zu kämpfen. Einmal werde ich in die typische politische Seite gesteckt, da ich als Mitarbeitervertreter meinen Job mache und Sozialleistungen erkämpfe, die es früher nicht gab. Ein anderes Mal als Bildzeitungsleser, weil alle Mitarbeitervertretungen dieser Klasse angehören müssen... Oft genug habe ich mit diesem Stigma zu kämpfen... Nun habe ausgerechnet ich ein Buch ausgesucht, das in seiner Schreib- und Lesart, sowohl sprachlich als auch intellektuell, genau diese oberflächlichen Floskeln wie die Bildzeitung nutzt und „Führungskräfte“ ansprechen möchte. Das gelingt aber nicht! Wer ein Fachbuch liest, möchte vorankommen und nicht ständig mit einer nicht enden wollenden Ansammlung von Plattitüden konfrontiert werden.

So sehe auch ich mich als Leser: als Kunde (der das Buch kauft und was lernen möchte) und Zielscheibe (jeden Tag steht ein Dummer auf) – aber ich bezahle dafür. Nicht nur mit Geld, sondern auch mit Ärger, Zeit und vor allem Erfahrung. Mit etwas Übung und fachlicher Unterstützung kann ich sicher auch ein solches Buch in Umlauf bringen. Er ist in meinen Augen einer dieser, zurzeit den Markt überschwemmenden, Coaches. Auch der Verlag hat bei mir zunächst einmal gänzlich verloren. Das Label hat sich bei mir wie ein Brandeisen festgesetzt und es bedarf da einer richtig guten Empfehlung bevor ich ein Buch dieses Verlages in die Hand nehme. Solch niveaulose „Trivialliteratur“ wird sonst nur in Eigenregie und Selbstdruck angefertigt.
Wenn, dann gebe ich dieses Buch als schlechtes Beispiel weiter oder führe es der Wiederverwertung zu – so macht es dann sicher wenigstens noch einmal Sinn. Und für ganz beratungsresistente Führungskräfte ist der feste Einband sinnvoll; da erinnere ich mich an einen alten Lehrer: „ein kleiner Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen“.
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am 17. April 2013
Richtig tolles Buch! Man merkt dass der Autor definitiv Ahnung hat von dem was er schreibt. Sind auch viele Tipps dabei, um auch mal das eigene Denken auf den Kopf stellen zu können. Auch der Humor bringt oftmals zum Schmunzeln und Lachen.
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am 15. Dezember 2013
Man erkennt sich einfach wieder. Sehr einfach und amüsant zu lesen, mit vielen nützlichen Einblicken. Aber zum Ende merkt man, dass die zwei letzten Sünden Herrn Schuster einfach am Herz liegen und deshalb sehr emotional geladen. Nicht desto trotzt sind beide Themen auch sehr wichtig und richtig zu behandeln. Klare Empfehlung!
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am 31. Dezember 2013
Das Buch wurde klar aus c derv Praxis für die Praxis geschrieben. Ich habe fast alle Management-Fehler "live" erlebt und wundere mich nach dem Buch über die einfachen Lösungen. Jetzt liegt es an mir die Themen umzusetzen.
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am 3. Mai 2015
Der Autor erzählt ein wenig von seinen Lebenserfahrungen... naja. Ich hatte mehr erwartet. Die Bücher von F. Malik gefällt mir hier zu diesen Themen viel besser.
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am 19. Oktober 2011
Dieses Buch zeigt ziemlich amüsant auf, was Man(ager) alles falsch machen kann. Durch die vielen Praxisbeispiele bleiben die diversen Sünden auch gleich besser im Kopf hängen. Ich habe selten über wahre Begebenheiten so viel schmunzeln und lachen müssen!
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TOP 500 REZENSENTam 22. Februar 2011
Managementbücher gibt es wie Sand am Meer. Allerdings gibt es nur wenige Bücher, die die Brücke zwischen trockenem Fachbuch und hilfreichem 'Hand'buch ' im wahrsten Sinne des Wortes ' schlagen.

Die meisten Fachbücher langweilen mit zeilenlangen Sätzen, sind gespickt mit Fremdwörtern und verschachtelten Diagrammen, deren Nutzen sich dem Leser auch nach dem wiederholten Anschauen nicht erschließt. Arbeitsbücher hingegen überzeugen durch einen hohen Nutzwert und ein wiederholtes Nachschlagen von interessanten Kapiteln.

Ein Buch, das wirklich mehr als einmal zur Hand genommen wird und als regelrechtes Arbeitsbuch und Nachschlagewerk zu verstehen ist, wurde von Klaus Schuster geschrieben und trägt den Titel '11 Managementsünden, die Sie vermeiden sollten'.

Und schon der Untertitel "Wie Führungskräfte sich um Karriere, Verstand, Ehepartner und Spaß bringen" macht deutlich, dass es sich bei dieser Lektüre keineswegs um das Vermitteln von staubtrockener Theorie handelt - ganz im Gegenteil!

Bereits im Vorwort fragt Klaus Schuster, wieso manche Manager so gut sind. Und räumt umgehend mit einem weit verbreiteten Irrglauben auf. Nicht, weil sie Spitzenfähigkeiten haben, handelt es sich um Spitzenmanager, sondern weil sie viel weniger und weniger gravierende Fehler begehen wie andere Kollegen.

Auf über 200 Seiten werden in elf Kapiteln die Todsünden des Managements beschrieben. Und weil Manager sich ungern belehren lassen, vermittelt der Autor nicht die 'Do's', sondern wendet einen rhetorischen Kniff an: indem er sich genüsslich über die Sünden (die 'Don'ts') auslässt, hält er den Führungskräften einen bissig-ironischen Spiegel vor Augen und zeigt, wie es im täglichen Managen der Herausforderungen im Berufsleben besser nicht laufen sollte.

In den elf Lektionen werden die gesamten Facetten des Führungsalltags behandelt. Von der Work-Life-Balance ('Arbeiten Sie sich zu Tode!') über Kommunikation ('Erzählen Sie keinem, was Sie vorhaben' und 'Reden Sie Chinesisch') über Recruiting ('Stellen Sie die falschen Leute ein') bis hin zur Delegation ('Machen Sie am besten alles selbst!'). Außerdem geht es um das immer aktuelle Thema Motivation ('Demotivieren Sie Ihre Mitarbeiter'), die oft beschworene Emanzipation ('Setzen Sie Frauen nur zum Kaffeekochen ein') sowie um Moral und Ethik ('Seien Sie ein gewissenloser Schuft').

Es war ein regelrechtes Vergnügen, das Buch zu lesen. Prägnante Elemente sind farbig hervorgehoben. Jedes Kapitel endet mit "Das Kapitel auf einen Blick" in einer kurzen Zusammenfassung und einem Alltags-Test, mit dem das eigene Führungsverhalten reflektiert werden kann. Und jedes Kapitel bot mir eine Spielwiese zur Reflexion meines eigenen Führungsverhaltens und hat mir neue Perspektiven eröffnet. Insbesondere die Ausführungen zur Kommunikation, Motivation und Delegation haben mich nachhaltig beeindruckt und bieten mir einen großen Mehrwert.

Weniger gelungen und zum Ende eher zäh habe ich die letzten beiden Kapitel zur Emanzipation ('Frauen und Kaffeekochen') und Moral und Ethik im Beruf ('Schuft sein') empfunden. Die Xenophobie, die unserer Gesellschaft unterstellt wird, konnte ich genauso wenig teilen wie die Statements zur Korruption im Berufsleben, bei denen Klaus Schuster eine Lanze für die Moral bricht, die kein Luxus, sondern der Schlüssel zu einem erfüllten Dasein ist. Das klingt für mich arg konstruiert und mag aber auch daran liegen, dass ich beruflich bislang keine Berührungspunkte mit diesem dunklen Aspekt der Wirtschaft hatte.

Klaus Schuster hat ein kurzweiliges Buch geschrieben, das nach dem Kauf sicherlich nicht nur einmal gelesen wird und dann für alle Zeiten im Bücherschrank verschwindet. Stattdessen ist es dem Berater und Coach gelungen, Management und Führung von einer ganz anderen Seite zu beleuchten und unter Beweis zu stellen, dass Wirtschaftsliteratur nicht nur aus trockener Theorie bestehen muss.
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am 19. Dezember 2012
Nett zum Lesen, man lernt auch immer wieder etwas dazu. Als Führungskraft ist es oft nicht einfach, vor allem als Frau seinen "Mann" zu stehen.
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am 27. April 2013
Ein tolles Buch. Ich bin begeistert. Viele nützliche Tips und sehr gut beschrieben. Kann ich nur weiterempfehlen und ein muß für alle Manager.
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