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HALL OF FAMEam 14. Mai 2012
Der Siegeszug von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten wäre ohne Apps kaum denkbar: schlanke Applikationen, die meist nur für eine ganz bestimmte Aufgabe programmiert und genutzt werden. Wo der Webbrowser zu lahm, sein Interface zu langweilig oder eine Suche im Internet zu kompliziert wäre, bieten Apps genau die richtige Funktion zur richtigen Zeit - beispielsweise als Onlineübersetzer, Fahrplanauskunft, Diätcoach oder simpler Zeitvertreib in Form eines packenden Spiels. Manche Apps sind regelrechte digitale Wegwerfprodukte, die man auf Reisen mitnimmt wie eine Karte oder unterwegs konsumiert wie einen Snackriegel. Die App-Welt ist eine bunte Wundertüte - und genau so ist auch Ansgar Mayers Buch: gespickt mit Marktforschungsberichten, Fotos, App-Vorstellungen, Strategien und Zukunftsszenarien; geschrieben mit einer Riesenportion Enthusiasmus und absolutem Glauben an die positive App-Zukunft. Soll heißen: Die kritischen Töne - Stichwort Sicherheit - überliest man leicht. Auch wenn Mayers Buch aufgrund der rasanten Innovationszyklen wohl nicht lange aktuell sein wird, empfiehlt es getAbstract als wichtiges Grundlagenwerk über die Modelle und Möglichkeiten im App-Universum.
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am 16. April 2012
Wohl jeder, der ein Smartphone besitzt, weiß, was sie sind und benutzt sie: Applikationen, kurz Apps genannt. Aber: Weiß wirklich jeder, was es damit auf sich hat, welche Chancen in diesen kleinen Programmen für Unternehmen wie Endkunden stecken, deren hübsche bunte App-Icons die Benutzeroberflächen von iPhone, Blackberry und weiteren Smartphones und Tablet-PCs zieren (Stichwort: "Individualisierung durch Apps")?
Ich jedenfalls hatte mich bisher außer mit dem Thema Datenschutzprobleme durch das (mobile) Internet nicht näher mit dem Thema Apps beschäftigt, obwohl ich regelmäßig und gerne auf ungefähr 15 solcher Apps auf meinem Smartphone zugreife. Mir war bisher nicht wirklich klar, dass die von mir verwendeten Apps, teilweise Ausdruck meines Geschmacks und meiner beruflichen wie privaten Interessen sind. "App-Economy" hat mir diesbezüglich einen neuen Blickwinkel geschenkt.

Mit vielen Beispielen und auf der Basis vieler Hintergrundinformationen wird deutlich, dass Apps mehr sind als kleine, einfach zu bedienende technische Programme. Sie sind auch Vertriebskanäle, Zugangspforten zu Informationen und zur Kommunikation im digitalen Zeitalter; kein Wunder also, dass App-Stores wie Pilze aus dem Boden schießen?

Chancen, Prognosen, Trend-Einschätzungen und mögliche innovative Geschäftsmodelle für Unternehmen (z. B. App-Store-Strategien etc.) werden im Buch durch Interviews mit Experten aus der App-Branche sehr abwechslungsreich beleuchtet. Dies ist ganz nach meinem Geschmack. Diskutiert wird neben den genannten Themen auch über die Frage, wie Apps einerseits als massentaugliche Produkte eine große Abnehmerschaft finden sollen und gleichzeitig ihren Nimbus als Individualisierer verteidigen und weiter ausbauen können.
Sehr interessant fand ich die Kapitel und Interviews, die zeigen, wie Unternehmen Apps einerseits als Massenprodukte etablieren und beim Konsumenten doch gleichzeitig als Personalisierungsgegenstände wahrnehmbar machen wollen. Dieser Spagat wird sicher nicht leicht. Bedenkt man dazu Probleme, die durch Datenmissbrauch entstehen und die Angst der Konsumenten, die keineswegs daran interessiert sind, von Marketingexperten zum marktgerechten gläsernen Kunden degradiert zu werden, wird deutlich, dass die neue Technik neben vielen Chancen auch einige Risiken birgt.
Doch statt der Darstellung der Risiken fokussiert dieses Buch eindeutig die Darstellung der positiven Seiten der neuen technischen Entwicklung. Mancher wird dies als eindimensional kritisieren. Doch gibt es meiner Meinung nach auch genügend Bücher, die sich mit den Gefahren der neuen Technologie des Internetzeitalters zu genüge auseinandersetzen (z. B. die einschlägig bekannten Bücher wie 'Data unser' von den Herren Bloching, Luck und Ramge oder auch 'Das Ende der Privatsphäre' von Peter Schaar). Neben der Diskussion über die Möglichkeiten von Apps werden auch ganz konkrete Apps vorgestellt (Audio-Apps, Networking-Apps, Spiel-Apps etc.) und machten mir als Smartphone-Besitzer Lust darauf, die eine oder andere neue herunterzuladen und zu nutzen.

Alles in allem ist App-Economy ein überaus informativer Beitrag zum Verständnis der von Applikationen (Apps), ihrer vergangenen und möglichen Entwicklungen und Möglichkeiten im Bereich des Mobile Business. Mir jedenfalls hat das Buch die Fülle der Möglichkeiten der kleinen Helfer in der Welt des Mobile Web aufgezeigt und mein Wissensspektrum diesbezüglich extrem erweitert sowie Appetit auf weitere mobile Apps gemacht.
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am 23. August 2012
Ich habe dieses Buch aus dem Blickwinkel eines Marketing-Dozenten und Autors gelesen, der eine eigene App plant. Ich hatte bisher noch keinerlei Erfahrungen oder theoretische Kontakte mit dem Thema.

Der Inhalt:
Der Autor beschreibt verschiedene Strategien für Apps, interviewt Experten und Praktiker zu den jeweiligen Themen und bringt gute Beispiele für gelungene Apps. Damit geht das Buch weit über andere Einführungswerke hinaus, die nur erzählen, aber aus der strategischen Sicht wenig zu bieten haben. Ich habe also z.B. gelernt, zwischen Apps als Produkt (dann muss es richtig gut und auf das Medium absolut angpasst sein) und Apps als Vertriebskanal zu unterscheiden. Auch ist mir klar geworden, dass das größte Businesspotential im Bereich des Gaming liegt, und eine App im Content-Bereich intensiv durchdacht sein muss, um einen wirklichen Mehrwert zu bieten.

Die Form:
Das Hardcover ist zwar sehr schwer, liest sich aber gut. Besonders positiv ist die Vierfarbigkeit, die Lust machen zum Blättern. Durch die verschiedenen Grafikstile und Interviews wirkt es allerdings oft unruhig und etwas unübersichtlich, der Satz hätte auch etwas lesefreundlicher gestaltet sein können. Der Autor hat wohl viele Grafiken direkt aus seinen Präsentationen bzw. Studien genommen, das ist per se nicht schlecht, aber verwirrt manchmal auch. (Der 1 Punkt Abzug bezieht sich also auf die Form.) Geschrieben ist es hingegen recht gut.

Das Ergebnis:
Ich habe ein viel besseres Verständnis über Apps bekommen, auch wenn ich mich erstmal dazu entschieden habe, keine eigene zu entwickeln. Persönlich habe ich ebenfalls profitieren können, denn ich habe viele gute Anregungen für wertvoll Apps bekommen, z.B. "Flipboard" für ein einfaches Lesen meine Twitter-Feeds mit dem iPhone.

Danke für dieses Buch. Ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
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am 10. November 2013
Ich muss leider sagen, dass mir das Buch überhaupt nicht gefallen hat. Die Ausführungen sind alle sehr oberflächlich und behandeln die Themen nicht in gebührlichem Maße bzw. führen "nirgendwo hin". Das Buch liest sich wie eine Aneinanderreihung von einzelnen Beleuchtungen von Apps, und von Interviews mit "Experten" der einzelnen Themenbereiche die zu keinen wirklich erhellenden / bahnbrechend interessanten Aussagen und Erkenntnissen für den Leser führen. Ich habe das Buch ca. 500 mal aus der Hand gelegt weil ich einfach nicht weiter lesen mochte.

Abschließend kann und muss ich feststellen: Eine Internetrecherche zu den einzelnen Themenbereichen hätte interessantere und relevantere Ausführungen hervorgebracht. Sorry.
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