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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 17. März 2014
Dieses Buch hat mich sofort neugierig gemacht. Nach der Lektüre von "Weizenwampe" und "Dumm wie Brot"
kommt es zum genau richtigen Zeitpunkt.
Die Rezepte kommen komplett ohne Weizenmehl und raffinierten Zucker aus.
Dafür gibt es Kuchen mit Roter Bete, Möhrenkuchen mit Knusperkruste oder Schoko Kirsch Cups.
Aber es wird nicht nur gebacken, das Buch enthält auch Rezepte für Cremes, Puddings und Kompotte,
Desserts und leckere Kräutertees. Eine tolle Mischung an Rezepten, sehr schön aufgemacht. Die Zutaten sind
übersichtlich und da auch bei einigen Rezepten schon auf Milch verzichtet wird, macht das veganisieren
sicher auch großen Spaß! Ich werde es ausprobieren.
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am 25. Juli 2016
Backen braucht in der Regel Mehl, Süßes und Co.: Daran kommt man (leider) nicht vorbei. Doch dieses Buch zeigt, dass es nicht der ewig gleiche Geschmack von Weizen und weißem Zucker sein muss, sondern dass die Geschmacksvielfalt viel größer sein kann.

Meine Kinder haben zum ersten Mal beim "Mit-Backen" am Ende die Teiglöffel liegen gelassen mit dem Hinweis "schmeckt nicht" - es war eben nicht der gewohnte Zucker-Overkill;) Das Ergebnis war sensationell lecker: echter Geschmack! Und der Kuchen macht satt und zufrieden.

Viele tolle Ideen, ich habe Lust bekommen, mehr auszuprobieren!
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am 5. April 2016
Als ich den Titel des Buches „Natürlich backen mit Amber Rose – Süßes für alle Sinne“ gelesen habe, dachte ich als erstes an das amerikanische Model, das mit Kanye West zusammen war – aber dieses Buch wurde nicht von ihr, sondern von einer Neuseeländerin geschrieben. Amber wuchs inmitten eines großen Gartens voller Gemüse und alter Obstbäume rings um das Haus auf. Sie war Personal Assistant bei Kate Moss in London und ist inzwischen als Foodstylistin tätig.

Dieses Buch ist speziell und hebt sich aus der Masse anderer Bücher ab. Hier wird kein Weißmehl verwendet, sondern nur ältere Mehlsorten und auch der raffinierte Zucker wird weggelassen und meist durch Honig oder saisonale Früchte ersetzt.
Ich finde dieses Buch strahlt etwas Alternatives aus und zeigt schon auf dem Cover, dass wir es hier mit einem speziellen bzw. besonderem Buch zu tun haben. Im Buch werden (wie der Titel es schon verrät) nur natürliche Zutaten verwendet. Auch die Farben des Buches passen in das Gesamtkonzept: Die Bilder wirken matt und die Nude-Töne lassen das Buch natürlich wirken.

Der Knesebeck Verlag hat dieses Buch im März 2014 herausgebracht. Das Buch ist mit seinen 208 Seiten neben der Einleitung in 6 Kapitel unterteilt:

– Für jede Jahreszeit
– Desserts
– Süße Tartes und Baisers
– Kleingebäck
– Cremes, Puddings und Kompotte
– Kräutertees

Das erste Kapitel “Für jede Jahreszeit” beginnt mit einem Einleitungstext. Hier erzählt die Autorin, dass sie sich schon damals gerne im Obstgarten ihrer Mutter bedient hat und diesen als Inspirationsquelle nutzte. Sie findet, dass man gerade reife Früchte aus dem Obstgarten sehr gut verbacken kann und diese auf keinen Fall weggeworfen werden müssen, denn gerade das reife Obst ist am Aromatischsten.

Wie der Titel des Kapitels schon verrät, werden hier Rezepte präsentiert, die zu jeder Jahreszeit passen. Dieses Kapitel beinhaltet Kuchen in allen Formen und Farben. Am besten gefällt mir die Brombeertorte mit Rosengeranien, denn genau das ist das besondere am Buch: Amber verwendet bei vielen Kuchen zum Garnieren Blüten und Blätter und bringt den Garten und die Natur auf den Teller. Wie eingangs schon erwähnt, wird kein Standard Weißmehl verwendet – so ist die Grundlage ihres Apfel-Roggen-Kuchens beispielsweise Vollkorn-Dinkelmehl und Roggenmehl.

Ein Nachtisch gehört für Amber Rose zur Mahlzeit dazu, wie sie in der Einleitung zum Kapitel “Desserts” verrät. Unter der Woche sollte ein Dessert mit weniger Aufwand zubereitet werden können. Am Wochenende hingegen darf es gerne etwas aufwändiger sein. Hierfür verrät sie uns auch den berühmten Biskuitauflauf ihrer Großmutter. Im Vergleich zu anderen Kapiteln in diesem Buch ist das Dessert Kapitel recht kurz. Es gibt in hier „nur“ 15 Rezepte. In der Kapitel-Einleitung schreibt Amber, dass sie Crumbles toll findet, denn die Füllung kann je nach Jahreszeit angepasst werden. Weitere Rezepte in diesem Kapitel sind zum Beispiel gebackene Honigfeigen, Schoko-Kirsch-Cups sowie ein Natur-Milchreis, der aus Rundkorn-Naturreis hergestellt wird.

Durch den Einleitungstext in das Kapitel “Süße Tartes und Baisers” hat man das Gefühl, dass Ambers Herz an Tartes und Baisers/Pavlovas hängt. Sie schreibt, dass besonders Tartes einfach zuzubereiten sind und eine tolle Wirkung haben. In diesem Kapitel zeigt sie ihre persönlichen Lieblingskombinationen. Das Kapitel startet aber ale erstes mit einem Blitz-Blätterteig aus Dinkelmehl und einigen anderen Grundteigen wie Roggenteig und Dinkel-Mürbeteig. Nach einigen Tartes, bekommen wir eine Seite mit Tipps für feine Baisers. Hier wird zum Beispiel verraten, dass die Zugabe von Apfelessig Baisers feinporiger und fester werden lassen. Zum Ende des Kapitels zeigt die Autorin, wie sie eine wunderbare stufige Sommerbeeren-Pavlova herrichtet.

Ein Rezept ist wie folgt aufgebaut: Nach der Überschrift folgt eine kleine Einleitung, in der die Autorin erzählt, was das Besondere an dem Rezept ist, zu welchem Anlass man es backen kann oder welche Zutaten hier besonders gut harmonieren. Im Anschluss folgt die Zutatenliste gefolgt von einem ausführlichem Fließtext, der die Zubereitung sehr gut erklärt.

Für den Fall, dass Überraschungsgäste vor der Tür stehen, oder spontan der kleine Hunger durch kommt oder aber man etwas für unterwegs benötigt, bietet das Kapitel “Kleingebäck” eine Vielzahl an Muffins, Cupcakes und Keksen an. Diese Rezepte sind unkompliziert und schnell zubereitet, sowie gut mit Kindern herzustellen. Man findet in diesem Kapitel unter anderem Rezepte für würzige Cupcakes, Ingwer-Pfirsich-Muffins, Kokos-Sesam-Makronen, Honig-Madeleines, Karamell-Popcorn-Bällchen sowie Orangenblüten-Mandel-Kekse.

Das letzte Rezept-Kapitel für 's Essen nennt sich “Cremes, Puddings und Kompotte”. In diesem sehr kurzen Kapitel bekommen wir einige Rezepte und Tipps, um diese Sachen selbst herzustellen denn Amber sagt, dass selbstgemachtes Kompott unendlich viel besser schmeckt, als gekauftes aus dem Supermarkt. Das schöne an selbstgemachtem Kompott ist, dass es sich lange hält und problemlos eingefroren werden kann. Selbstgemachte Puddings benötigen Geduld, aber sind die Mühe wert und schmecken himmlisch.

Eine kleine Rezeptauswahl aus diesem Kapitel: Vanille-Mascarpone-Creme, Vanille- und Schokopudding englischer Art, Feigenkompott, Himbeer-Heidelbeer-Apfelkompott, Pflaumenkompott mit Zimt und Sternanis.

Zum Ende des Kapitels gibt es eine Sonderseite für essbare Blüten. Hier erklärt Amber, wie man kandierte Blüten herstellt und gibt eine umfangreiche Auflistung von würzigen und milden Kräuterblüten sowie süßlichen und milden Blumenblüten – alles essbar versteht sich.

12 einfache und kurze Kräutertee-Rezepte serviert uns Amber im Kapitel “Kräutertees”. Diese haben nach Angaben der Autorin eine anregende oder beruhigende Wirkung. Diese Tees eignen sich auch hervorragend als Begleiter zu Kuchen und sollen den Gaumen erfrischen.

Das Buch schließt mit einem A-Z Register und einer “Danke”-Seite ab.

Fazit: Ein angenehmes Buch mit vielen schönen Bildern und herrlich beruhigenden und natürlichen Farben. Das Buch ist im März 2014 im Knesebeck Verlag erschienen. Auf 208 Seiten bekommen wir umfassende Informationen über Zucker, Mehle und essbare Blumen. Die Rezepte sind sorgfältig ausgewählt und passen zu jeder Gelegenheit. Das Buch kostet 24,95 Euro.

Was uns beim ersten durchblättern des Buches direkt aufgefallen ist: Die Schriftart ist sehr speziell! Die Buchstabenkombination “st” wird immer mit einem Schnörkel versehen, den wir beim ersten Entdecken als Druckfehler aufgefasst und als störend empfunden haben. Beim weiteren Lesen schafft man es allerdings, ihn meist zu ignorieren.
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am 17. April 2016
Na ja, sehr genau nimmts die Autorin ja nicht... Backpulver ist zb keine "Natürliche" Zutat. Irgendwie fehlt mir vor allem die Innovation und Kreativität. Um bei einem Rezept Zucker mit Ahornsirup oder Honig zu ersetzen, dafür brauche ich kein teures Kochbuch.
Im übrigen ist in bemerkenswert vielen Rezepten Zitrone drin.
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am 27. April 2014
Die Aufmachung des Buches hat definitiv fünf Sterne verdient - es lädt richtiggehend dazu ein, darin herumzuschmökern, die Fotos sind sehr ansprechend und die Rezpete allesamt sehr interessant. Den einen Stern Abzug gibt es, weil ich schade finde, dass die Autorin immer die gleichen drei Süssungsmittel verwendet - Honig, Ahornsirup und Rohrohrzucker, wo es doch noch einige mehr interessante Alternativen gäbe, wie Agaven- oder Reissirup, Kokosblütensirup, etc. Nichts desto trotz werde ich bestimmt die meisten Rezepte darin nachbacken (und vielleicht selber mit anderen Süssungsmitteln experimentieren).
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am 7. Juli 2014
Ich backe sehr gerne und habe entsprechend schon viiieeele backbücher. Da ich aber keinen Zucker mehr essen kann im Moment bin ich auf dieses Buch gestoßen. Es ist super schön aufgemacht, tolle Bilder und gut verständliche Rezepte.

Ich habe nun schon mehrere Kuchen und Kekse ausprobiert und alle waren super lecker!
Sehr empfehlenswert für alle die mal eine neue Richtung beim Backen gehen wollen.
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am 22. Mai 2014
Schoko-Rote-Beete-Kuchen und Birnen-Zimt-Kuchen zählen bei uns zu Hause zu den absoluten Rennern. Die Rezepte sind intelligent und gelingen auch wenn man die Zutaten variiert. Dieses Buch lädt zum experimentieren ein. Informative Texte über verschiedene Zutaten wie Obstsorten und Mehl. Tolle Fotos und ausführliches Register. Derzeit mein meist verschenktes Buch. Ich freu mich schon auf den Christmas Cake.
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am 10. August 2014
Bin begeistert von den vielen verschiedenen Zutaten die Amber Rose zum Backen verwendet! Es ist so viel mehr geschmack dahinter als bei den "üblichen" Rezepten. Es sind auch einige Rezepte ohne Mehl dabei für alle die Gluten nicht vertragen. Mein Lieblingsbackbuch!
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am 9. Februar 2015
Interessante und alternative Backrezepte für kleine Formen. Verflixt, jetzt noch dreizehn Worte, um meiner Zufriedenheit Ausdruck zu geben! Jetzt geschafft!
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am 8. April 2014
Nun, ich besitze viele Koch- und Backbücher. Dieses zeigt leckere Kuchen mit alternativen Zutaten, die es nun gilt auszuprobieren. Ein wirklich schönes Buch.
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