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Kundenrezensionen

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am 2. Dezember 2012
Der zweite Band setzt nahtlos an den ersten ("Herzzapfen") an. Die kleine Maus, die bisher das Hotel Aurora nie verlassen hat, steht nach wie vor zwischen den Fronten zweier mächtiger Zauberinnen. Auf der einen Seite steht die Schneekönigin, die kalte Herrscherin des Nordens. Ihr gegenüber Tamsin Spellwell, die englische Magierin, die versucht, die Königin zu vernichten. Beide versuchen, Maus für ihre Zwecke einzuspannen, wogegen diese sich nicht recht zu wehren weiß. Als das Hotel wegen eines Zarenbesuchs geräumt werden soll, steuert die Geschichte auf ihren Höhepunkt zu. Die Königin ist so geschwächt, dass sie das Hotel nicht verlassen kann. Tamsin bleibt, um den vernichtenden Schlag gegen sie zu planen. Und Maus - Maus weiß nicht recht, wo sie hin soll. Durch sie entdeckt Tamsin eine mögliche Waffe gegen die Königin, doch ihr unerbittliches Vorgehen erschreckt Maus zutiefst.

Auch in diesem zweiten Band bewegt sich der Text sehr nahe an der Romanvorlage, auch wenn durch die Bilder einiges verkürzt werden kann. Nur so lässt es sich auch erklären, dass auf den üblichen 48 Seiten viel geschieht. Nachdem der erste Band vor allem Vorstellung der Charaktere war, zeigen sie nun nach und nach ihre wahre Intention. Vor allem Tamsin verändert sich, wodurch Maus gezwungen wird, sich selbst weiter zu entwickeln. Auf den dritten und abschließenden Band darf man umso mehr gespannt sein, da er verspricht, noch einige weitere Geheimnisse zu enthüllen.
Die Illustrationen sind wieder sehr stark in Blau- und Sepiatönen gehalten. Dadurch wird ein sehr stimmungsvolles Bild vermittelt, das deutlich die Kälte der Königin und die Atmospähre des altehrwürdigen Hotel Aurora überträgt. Mit Details wird in den Zeichnungen gespart, die meiste Aufmerksamkeit erhalten die handelnden Charaktere, Umgebungen sind eher zweitranging und treten in den Hintergrund zurück. Dadurch liegt der Fokus ganz klar auf der Handlung zwischen den Personen, es gibt aber darüber hinaus wenig zu entdecken.

Der Cliffhanger am Ende des Bandes macht es schwer, sich noch zu gedulden, bis der dritte Band endlich erscheint. Alles deutet darauf hin, dass es hier zum spannenden Showdown zwischen Schneekönigin und Tamsin kommt, während es noch komplett unklar ist, auf welcher Seite Maus wirklich steht und was für Intentionen weitere Charaktere noch haben mögen.
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am 13. Februar 2015
Ich war gespannt auf einen zweiten Teil und war dementsprechend enttäuscht: im Comicdesign gehalten und viel zu groß entspricht dieses Buch nicht meinen Vorstellungen.
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am 15. Juli 2013
Die Fortsetzung setzt nahtlos auf Teil # 1 auf. Nur ist sie noch spannender und dynamischer erzählt. Die Charaktere sowie die Grundzüge der Handlung sind eingeführt, wovon der vorliegende Band deutlich profitiert.

Die Eiskönigin hält einen Jubng3en gefangen, der Maus gleich zweimal aus einer prekären Lage rettet.

Tansin gerät ebenso in den Fokus. Spielt sie mit Maus ein doppeltes Spiel oder ist sie ehrlich? Ist sie wirklich eine Freundin von Maus oder nutzt sie sie nur aus? Dies wird mehr und mehr zu einem Leidthema des zweiten Teils. Umgekehrt läst sich fragen, ob die Eiskönigin wirklich eine eiskalte Mörderin oder Opfer ist. Ist der Rundenmann wirklich nur eine Art Faktotum des Hotels oder verbirgt sich auch hinter ihm mehr?

Mit all diesen Fragen konfrontiert Krehl die Leser seiner Kai Meyer Adaption. Und wie es sich für einen Mittelteil gehört, liefert der Plot nur vage oder keine Erklärungen. Vielmehr wirft er weitere Fragen auf. So wird der Spannungsbogen konsequent gespannt, wovon der Leser deutlich profitiert, denn es darf mit Maus mitgerätselt und -gefiebert werden. Höhepunkt ist der gekonnt gesetzte Cliffhanger, der ein krachendes Ende erwarten lässt.

Doch was wäre diese Adaption, deren Dialoge kurz, wenn auch treffend formuliert sind?

Mit ihren ständig wechselnden Perspektiven beweist Marie Sann nicht nur ein gutes Auge für die Situation, sondern stellt auch ihr Einfühlungsvermögen in den Plot unter Beweis. Gerade mit diesen Perspektivwechseln trägt sie ihren Teil zur Spannung bei und der Leser nimmt bewusst oder unbewusst mit, dass auch er den Plot ständig unter einem neuen Aspekt betrachten, wie auch Maus ihre komplette Herkunft überdenken muss. So bestimmt sie die Dynamik des Plots wesentlich mit. In einem klirrend kalten Winter bestimmt natürlich die Farbe Blau" und schafft so eine frostige Atmosphäre.

Frostfeuer ist und bleibt ein spannender Fantasy Comic, der auch hervorragend generationenübergreifend funktioniert.
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