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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
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2,5 von 5 Sternen

VINE-PRODUKTTESTERam 28. April 2011
London, Geheimbünde, riesige Roboter und smarte Helden - das ist der Stoff, aus dem gute Steampunk-Geschichten gemacht sind. "Genesis" ist der erste Teil eines Zweiteilers und führt den Leser in eine Story voller schillernder Charaktere ein. Matt, Molly, Pete und eine Menge Clocks (überdimensionale Kampfmaschinen) stehen im Mittelpunkt. Es wird geschossen, gemordet, intrigiert und es gibt einige Explosionen. Es fehlt also nicht an Spannung, Action und kurzweiligen Szenen.
Während die Hauptpersonen keine Ahnung haben, wer ihre Feinde sind, darf der Leser an der Zusammenkunft von Marionettenspielern teilnehmen und die nächsten Züge der Geheimloge mitlesen. So entsteht nach und nach ein beeindruckendes Mosaik aus konkurrierenden Institutionen, Bünden und Charakteren.
Die Autoren Jason Henderson (X-Men/Spider-Man: Time's Arrow, Berkley Books) und Tony Salvaggio (Psy-Comm, Tokyopop) erzählen eine dichte Geschichte und beweisen einmal mehr, wozu sie in der Lage sind. Für Zeichnung und Kolorierung ist Jean-Baptiste Hostache zuständig. Er verleiht "Genesis" einen ganz eigenen Charme, durch verwaschene Zeichnungen und eine Kolorierung, in der dunkle Pastelltöne dominieren.
Das Ende lässt den Leser mit einem Cliffhanger zurück, der Lust auf die Fortsetzung macht. Diese ist von Splitter für den Juni 2011 geplant.

Fazit:
Die Mischung stimmt, doch es ist zu viel des Guten. Der Leser muss sich erst an die verwaschenen Zeichnungen gewöhnen und es sind immens viele Charaktere, die das Spielfeld betreten. Der Comic bietet solide Unterhaltung, hat aber einige Schönheitsfehler.
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am 20. Juni 2011
Ich bin enttäuscht. Ein Comic, dass das Potential zu einer guten Steampunk Geschichte hatte, hat leider komplett versagt.
Die Geschichte ist platt, ebenso die Charaktere und ihre Dialoge.

Die Zeichnungen sind z.T. sehr gut, allerdings sehen sich alle Charaktere so sehr ähnlich, als würden Sie alle derselben Familie angehören.
Manche Panels sind kaum zu entziffern, gerade in den Actionsequenzen mit den Clocks kann man den Panels kaum entnehmen, was nun gerade passiert.
Und zuguterletzt die Geschichte: kaum vorhanden. Unmotivierte Handlungssprünge, ungeklärte Hintergründe. Die Motivationen der Charaktere sind unglaublich simpel gestrickt nach einem plumpen "gut gegen böse" Muster. Anstatt die wenigen Hintergründe der Geschichte ausführlich darzustellen, werden sie -mit einer Ausnahme- in platten Dialogen erzählt, in denen die Charaktere ihre gemeinsamen, vergangenen Erlebnisse rekapitulieren: dramaturgisch auf dem untersten Niveau.
Und der Schluss in Band 2 ist so unglaublich schlecht erzählt und aufgelöst, dass ich am Ende richtig sauer war.
Einen Stern gibt's für die gute Colorierung, den Rest kann man vergessen.
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