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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen


am 10. April 2013
Über den Inhalt wurde in den vorangegangenen Rezensionen schon einiges geschrieben, deshalb hier nur mein Eindruck.
In beeindruckender Weise entfaltet Tamera Alexander die Geschichte um Claire, die niemals langweilig wird.
Sie hat es verstanden, den Charakteren Tiefgang zu geben und lebendig werden zu lassen. Selbst eine eher schwierig einzufangende Person wie Adelicia Acklen wurde in erstaunlicher Weise dem Leser nahe gebracht - auch wenn man ihr nicht so nahe kommt, wie den Hauptprotagonisten.
Mir gefällt der Humor der Personen, ihre Lebensweisheiten und -erfahrungen und wie die Autorin das Thema Kunst in diesem Buch dem Leser vorstellt (gar nicht langweilig).
Die Begegnungen und Erfahrungen der Personen im Buch mit Gott sind nachdenkenswert und sehr ehrlich.
Der Roman unterscheidet sich etwas von den vorhergehenden Büchern, ist aber inhaltlich ebenso gut und begeisternd. Ich kann das Buch nur absolut empfehlen.
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am 23. Januar 2013
Nach dem Lesen des Klappentextes habe ich mir eine Frage gestellt: Was um alles in der Welt kann man knapp 500 Seiten über so eine Geschichte schreiben (auch wenn die Autorin Tamera Alexander heißt und dafür bekannt ist, dass sie schreiben kann)!? Nach dem Lesen kann ich sagen: dieses Buch hat keine Seite zu viel!

Dem alten Leben als Bilderfälscherin entkommen, möchte Claire ab jetzt ein ehrliches Leben führen. Völlig mittellos bewirbt sie sich mit dem Mut der Verzweiflung als Privatsekretärin der wohlhabenden Adelicia Acklen und bekommt den Job. Anfangs mit ihren Aufgaben heillos überfordert, wird sie auch immer wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, da Mrs Acklen begeisterte Kunstsammlerin ist. Claire liebt die Kunst und träumt davon, mit ihren Bildern etwas besonders zu erschaffen. Gleichzeitig ruft ihr Interesse an den Kunstwerken bei dem Anwalt von Mrs Acklen aber auch Misstrauen hervor. Genau dieser ist es aber, der langsam aber sicher mehr für Claire wird, als nur ein Kollege. Was sie allerdings nicht weiß ist, dass er mit einem befreundeten Anwalt daran arbeitet, einem Kunstfälscherring auf die Schliche zu kommen und die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen. Je länger Claire ihre Vergangenheit für sich behält, desto mehr steht sie in der Gefahr, all das was sie gewonnen und sich erarbeitet hat, wieder zu verlieren…

Tamera Alexander beweist mit diesem Roman einmal mehr, wie einfühlsam und genau sie Charaktere beschreiben kann. Claire, die trotz ihres Neuanfangs immer wieder davon eingeholt wird, dass ihr betrügerischer Vater in ihr kein Talent gesehen hat. Der Anwalt Sutton Monroe, geplagt von Schmerz und Selbstvorwürfen nach dem Tod seines Vater im Bürgerkrieg und der drohenden Enteignung des Familienanwesens. Mrs Acklen, eine komplexe Persönlichkeit, viel tiefer als sich anfangs vermuten lässt. …

Das Buch ist angenehm zu lesen und fesselnd. Immer wieder gibt es Überraschungsmomente. Besonders gelungen finde ich, wie die Autorin einfache Aspekte über Gott und das Leben vermittelt, ohne dass es gezwungen wirkt oder den Beigeschmack von Belehrung bekommt. So ist „Geliebte Fälscherin“ eine gute Mischung aus spannender Unterhaltung und Tiefgang.

Inspiriert wurde Tamera Alexander zu dieser Geschichte übrigens beim Besuch des Belmont Anwesens von Adelicia Acklen. Sie verbindet hier Fiktion und historische Fakten. Wer einige Bilder von dem beeindruckenden Anwesen und Mrs Acklen selbst sehen möchte, kann dies auf Tamera Alexanders Website tun. „Geliebte Fälscherin“ ist der erste Band von drei Belmont Romanen, leider wird sich der (deutsche) Leser noch etwas gedulden müssen – voraussichtliches Erscheinungsdatum für Band 2 im Original ist im April 2014.
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am 2. Februar 2013
Es ist das erste Buch, welches ich von Tamera Alexander gelesen habe,
jedoch bestimmt nicht das Letzte!

Inhalt:
Claire – eine junge Dame – wird von ihrem Vater gezwungen, die Arbeit der verstorbenen Mutter weiterzuführen: hochwertige Gemälde zu fälschen und den Namen des Original – Künstlers darunter zu setzen. Diese Bilder werden dann für teures Geld verkauft ….

Claire fühlt sich bei dieser Tätigkeit sehr unwohl und ihr gelingt eines Tages die Flucht. Sie kommt nach einer Nacht auf der Kirchenbank zu Adelicia Acklen (eine der reichsten Frauen aus dem 19. Jahrhundert und eine große Kunstliebhaberin) auf die Plantage Belmont Mansion und wird dort als Privatsekretärin angestellt.
Sie fängt nun bewusst ein neues Leben an und möchte nicht mehr lügen und betrügen. Die Arbeit macht ihr auch sehr viel Freude vor allem gibt es dort einen Mann - den Mann ihrer Träume …..
Unglücklicherweise ist aber gerade dieser Mann an der Aufklärung von Betrugsfällen in Punkto Gemäldefälschung tätig!

Diese Begebenheiten sind ein wunderschöne Liebesgeschichte eingebettet.

Meine Meinung:
Das Buch hat 492 Seiten (!) und es ist keine einzige zu viel!
In der Zeit, wo ich das Buch gelesen habe, ist mehr als einmal die Hausarbeit liegen geblieben. :) Wollte ich doch zu gerne wissen, wie es weitergeht.

Immer wieder gab es Stellen, wo ich schmunzeln musste, da Claire ziemlich schlagfertig ist, bzw. die beschriebene Situation sehr zum Lachen anregte.

Das Buch wird durchzogen von einem „roten Faden“:
Gott hat für alles einen Plan, auch wenn man ihn manchmal / meistens erst hinterher versteht. Der Töpfer (Gott) formt den Ton (die Menschen) und wir sollten die Prüfungen bewusst aus SEINER Hand annehmen. Nur das, was wir für IHN tun, hat auch Bestand.
Tamera Alexander schreibt zum Schluss:
„Wir alle hinterlassen bleibende Eindrücke. Ich wünsche uns, dass wir ein authentisches Leben im Glauben führen, das andere Menschen auf Jesus Christus hinweist. Denn es geht eigentlich nur um Ihn.“

Interessant:
Diese Geschichte ist auf historischen Fakten aufgebaut, jedoch hat sie sich auch einige dichterische Freiheiten erlaubt. Belmont Mansion gibt es wirklich, ebenso lebte die Gutsbesitzerin.

Fazit:
Ein Buch, welches sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt.
Ein Buch, welches klar stellt, dass Gott alles in der Hand hat.
Ein Buch, welches sich zu lesen lohnt!
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am 13. Februar 2015
New Orleans 1866: Claire Laurent träumt von einem Leben als bekannte Malerin. Doch ihr Vater zwingt sie dazu, berühmte Gemälde zu fälschen und mit der Signatur des jeweiligen Künstlers zu versehen. Eines Tages gelingt Claire die Flucht. Nun allerdings steht sie vor dem Nichts: Sie ist allein in Nashville, einer ihr unbekannten Stadt, hat kein Geld, keine Arbeit und aufgrund unglücklicher Verwicklungen noch nicht einmal mehr etwas zum Anziehen. Ihre Lage scheint aussichtslos. Doch dann hört Claire, dass Mrs Adelicia Acklen, die Besitzerin der reichsten Plantage in der Gegend, eine Privatsekretärin sucht. Und wider aller Erwartungen ergattert Claire den Job. Plötzlich blickt sie einer vielversprechenden Zukunft entgegen. Und selbst ein Liebesglück zeichnet sich am Horizont ab. Wäre Mrs Acklen nur nicht eine passionierte Kunstsammlerin. Und wäre nur der Mann ihrer Träume nicht ausgerechnet der Anwalt, der nach einem umtriebigen Kunstfälscherring fahndet …
Fazit:
Sehr spannend und sehr romantisch.
Daher 5 Sterne.
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am 13. Juli 2013
Ich möchte euch das Buch Geliebte Fälscherin" von Tamera Alexander vorstellen. In dem Roman spielt Claire eine junge Frau die Hauptrolle. Claire wird von ihrem Vater gezwungen Bilder bekannter Künstler zu fälschen, die er dann in seiner Galerie verkauft. Eines Tages wird Claires Vater überfallen und Claire flieht nach Nashville, wo sie ein neues Leben beginnen will. Sie bewirbt sich bei der reichsten Frau der Gegend als Privatsekretärin. Wie sie die Stelle bekommen? Wird auffliegen, dass sie eine Kunstfälscherin war?

Meine Meinung:

Claire mochte ich gleich von Anfang an. Sie ist eine gottfürchtige junge Frau, deren Leben in den letzten Jahren alles anders als einfach war. Sie ist sehr ehrlich und mir hat gefallen, dass sie mit dem fälschen der Bilder aufhört um endlich ein anderes Leben führen zu können. Sie will keine Lügnerin mehr sein und auch niemanden betrügen. Claire ist eine tolle Person über die ich sehr gerne gelesen habe. Die ganze Geschichte hat mich gefesselt. Sie war romantisch, spannend und einfach schön zu lesen. Es war schön zu sehen, dass man ganz viele Dinge erreichen kann wenn man an Gott glaubt und Gott hat Claire immer wieder geholfen. Sie hat nie aufgehört gläubig zu sein, was ich sehr schön fand. Die Geschichte spielt 1866 in den USA und ich glaube, dass Gott damals eine viel wichtigere Rolle bei den Menschen gespielt hat als heute.
Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt und man ist gleich von der Geschichte gefesselt. Sie beschreibt die Personen sehr detailliert, dass man glauben könnte die Person steht vor einem auch die Umgebung, die Landschaften und Schauplätze hat die Autorin sehr lebendig beschrieben.
Die Beziehung die Claire zu dem jungen Anwalt Sutton aufbaut fand ich auch sehr schön. Es war so herrlich romantisch und erfrischend. Toll zu sehen war auch wie sie ihrer Arbeitgeberin immer mehr ans Herz gewachsen ist und mehr und mehr zu einem Familienmitglied wurde.

Wenn ich zurückdenke hat mir eigentlich alles an dem Roman gefallen und es gibt daher keine Kritikpunkte.

Von mir gibt es für diesen christlichen Roman 5 Sterne.
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am 11. März 2013
Claire muss für ihren Vater als Kunstfälscherin arbeiten. Als sie die Möglichkeit dazu bekommt, fängt sie ein neues Leben an. Doch die Vergangenheit droht, sie einzuholen. Sie verliebt sich ausgerechnet in einen jungen Anwalt, der einer Bande von Kunstfälschern auf der Spur ist. Und zu allem Überfluss vertritt er ihre neue Arbeitgeberin Mrs Acklen. Diese versucht gerade, gesellschaftlich wieder auf die Beine zu kommen. Eine Kunstfälscherin als Sekretärin würde das alles wieder zunichte machen.
Tamera Alexanders neuer Roman ist vor allem ein Liebesroman. Er wurde inspiriert von Mrs Acklen, deren Haus Belmont heute noch steht und besichtigt werden kann. Die exzentrische Kunstsammlerin gehörte zu den reichsten Menschen Tennessees.
Die Autorin zeichnet ein Bild der Situation kurz nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Die Leserinnen erhalten einen Einblick in die Welt der Reichen, der Kunst und die Situation der Frauen. Einen halben Stern Abzug würde ich geben, weil die Situation direkt nach dem Bürgerkrieg nicht ganz so getreu abgebildet wird - z. B. gab es damals logischerweise einen Männermangel, im Buch werben dagegen gleich mehrere reiche Witwer um die jungen Damen.
Trotzdem sehr empfehlenswert. Auf die Leserinnen warten knapp 500 Seiten Spannung und Romantik. Ein spannender Liebesroman in historischem Ambiente.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2013
Tamera Alexander Geliebte Fälscherin

„...Sie atmete tief und hoffte, dass Gott einen Plan habe...“

Claire Laurent, die aus Frankreich stammt und als Kind mit ihren Eltern nach Amerika zog, fälscht im Auftrag ihres Vaters Bilder. Anfangs hat sie sich dazu bereit erklärt, um die Behandlungskosten für ihre Mutter zu erarbeiten. Auf dem letzten Gemälde hat sie an einer Stelle das Porträt ihrer Maman eingefügt, die sie schmerzlich vermisst. Ihre Arbeit macht ihr keine Freude. Sie möchte eigene Bilder malen. Doch mit ihrem Vater ist nicht zu reden. Er gibt ihr zu verstehen, dass ihr Talent nur zum Kopieren reicht.
Während der Vater mit den Käufern verhandelt, schickt er seine Tochter in den Ort. Als sie zurückkehrt, trifft sie auf eine leere Galerie und einen schwer verletzten Vater. Onkel Antoine, ein Geschäftspartner ihres Vaters, drückt ihr eine Adresse ein die Hand und befiehlt ihr, nach Nashville zu fahren. Die angegebene Adresse ist ein Transportunternehmen. Dort hört sie zufällig, dass ihr Vater verstorben ist. Als der Besitzer schon am ersten Tag zudringlich wird, flieht Claire. Nun ist Claire auf sich allein gestellt.
Die Autorin hat einen beeindruckenden historischen Roman geschrieben. Der größte Teil der Geschichte spielt in Nashville ab dem Jahre 1866. In der Stadt und in der Erinnerung der Bevölkerung sind die Spuren des Bürgerkrieges noch lebendig.
Zwei der Protagonisten wurden wesentlich durch die Zeit des Krieges geprägt und kämpfen mit seinen Nachwirkungen. Das ist zum einen Lady Adelica Acklen, die Besitzerin von Belmont Mansion, zum anderen Sutton Monroe, Rechtsanwalt und Mitarbeiter von Lady Acklen.
Die Protagonisten wurden sehr gut charakterisiert. Nach und nach lerne ich ihre Vergangenheit kennen. Der Autorin ist es ausgezeichnet gelungen, die Entwicklung der Protagonisten darzustellen. Nicht nur Claire muss sich von ihrer Vergangenheit lösen, auch von Sutton und Adelica werden immer neu Entscheidungen gefordert. Das Leben ist ein Wechselspiel von Sieg und Niederlage. Vor allem Claire, die sich bisher dem Willen ihres Vaters zu beugen hatte, lernt nicht nur, eigene Entscheidungen zu fällen, sondern auch, diese aus der Hand Gottes zu nehmen. Dabei werden Fragen des Glaubens sehr behutsam und niemals aufdringlich angesprochen. Doch gerade die Gespräche zu diesen Fragen geben dem Buch eine besondere Tiefe.
Die Autorin hat nicht nur eine Malerin in den Mittelpunkt des Romans gestellt, sie versteht es selbst ausgezeichnet, mit Worten Bilder zu malen. Die Schönheit und Pracht von Belmont Mansion wurde genauso exakt beschrieben wie die Gemälde und Skulpturen. Ich hatte das Gefühl, sie vor Augen zu haben. Das Lebensgefühl des Südens, der Stolz der Menschen, das Flair der Feste auf der Plantage kamen wirklichkeitsnah und lebendig bei mir als Leser an.
Die Autorin fand für jede Situation die richtigen Worte, ob ernste Gespräche, ob erste zarte Gefühle, ob Lebensfreude oder Angst vor der Zukunft. Es waren viele Kleinigkeiten und kurze Szenen, die den Roman zu etwas Besonderen machen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, wie Glaube und Vertrauen auch durch schwierige Lebenslagen tragen und mit Gottes Hilfe ein Neuanfang möglich ist.
Zu Beginn des Buches hat die Autorin kurz auf die historischen Bezüge hingewiesen. Diese Einführung fand ich gelungen.
Auch das Cover passt gut zum Inhalt. Das leuchtend blaue Kleid der jungen Frau wirkt edel vor dem Saal der Villa.
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am 14. Februar 2013
Das Buch "Geliebte Fälscherin" ist ein umwerfendes Buch. Ein Mix aus historischen Ereignissen und Personen, die wirklich zutreffen und fiktiven Bestandteilen. Tamera Alexander schafft es, eine fesselnde Geschichte in 500 Seiten zu schreiben. Ich dachte anfangs, dass das viel zu viele Seiten für so eine Geschichte sind, aber meine Befürchtungen, dass es zwischenzeitlich langweilig wird, waren vollkommen unbegründet. Es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.

Die Charaktere sind sehr detailgetreu ausgearbeitet und so gut wie jede hat eine Hintergrundgeschichte, die man im Laufe des Buches nach und nach entdeckt. Angefangen bei Claire Laurent, ihre Geschichte kennt man ja von Anfang an. Sie ist eine hübsche junge Frau, deren Vater die Liebe zu ihrer Mutter ausnutzte. Claire malte für ihr Leben gerne. Ihre Maman hat es ihr beigebracht und mit ihrem Talent hat sie Originale gefälscht. Claire hat sich ein anderes Leben gewünscht und durch ein paar unglückliche Gegebenheiten hat sie die Chance, sich ein neues Leben aufzubauen, ohne ihren Vater und ohne den Zwang Gemälde zu fälschen.

In diesem Moment sah sie einen Mann - und nicht einfach irgendeinen Mann - an der Säule am Ende der Sitzbank lehnen. Er beobachtete sie! Und das trockene Lächeln, bei dem er einen Mundwinkel verzog, verriet, dass er schon eine ganze Weile hier war.
(Seite 25)

Mehrere Menschen helfen ihr dabei. Sie bekommt eine Anstellung bei einer der wohlhabendsten Personen in Nashville Mrs. Adelicia Acklen. Ich habe sie teilweise während des Buches verflucht. Sie ist eine der bemerkenswertesten Charaktere, auch wenn man nicht immer mit ihr sympathisiert. Mrs. Acklen hat viele schwere Verluste erlitten und schafft es trotzdem noch aufrecht zu gehen und ihr Leben, selbst in die Hand zu nehmen. Sie gibt Claire eine Chance, auch wenn sie ab und an wie eine niedrige Angestellte behandelt wird. Auf dem beeindruckenden Belmont Anwesen gibt es noch einige Personen, die die Gesichte lesenswert machen. Von Anfang an hat Claire keine gute Beziehung zu dem Höllenhund Mrs. Routhe. Sie ist die Haushälterin des Anwesens und eine gute Freundin von Mrs. Acklen. Dann gibt es noch die beiden guten Seelen des Anwesens Cordina und Eli. Die beiden sind Herzensgute Menschen, die jedem ein Lächeln auf die Lippen zaubert.

Er schaute weg, und eine fast jungenhafte Scheu - oder war es Traurigkeit? - zog über sein Gesicht.
(Seite 57)

Sutton Monroe ist einer der Hauptcharaktere. Er könnte es meiner Meinung nach locker mit Mr. Darcy aufnehmen. Sutton ist ein charmanter, junger Mann, der einen schweren Verlust durch den Krieg erlitten hat, der sein ganzes Leben verändert hat. Claire Laurent lässt ihn wieder aufleben und seine Herz höher schlagen. Es gibt anfangs eine Menge Komplikationen, die ihm und Claire im Weg stehen. Misstrauen, Claires Vergangenheit und Cara Netta LeVerte. Die Frau, mit der Sutton ein Einverständnis hat. Er soll sie heiraten. Es gibt also Probleme und es ist eine fesselnde Geschichte herauszufinden wie sich die Liebe zwischen Claire und Sutton entwickelt und fesselt.

Was in diesem Buch sehr stark vertreten ist, ist der Glaube an Gott. Es zeigt uns, wie wichtig es ist, dass man auf Gott vertraut und in seinem Leben ehrlich ist. Claire, die anfangs nicht besonders gläubig war, folgt einem Weg, der von Gott bestimmt ist, und findet dadurch Zugehörigkeit, Liebe und eine Familie.

Fazit:
500 Seiten wahres Lesevergnügen. Tamera Alexander schafft es, den Leser eine atemberaubende und spannende Liebesgeschichte näher zu bringen. Man lernt etwas über die historischen Hintergründe des Belmont, über Kunst und über den Glauben an Gott.
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am 11. August 2013
Ich habe nun schon einige ihrer Bücher gelesen. Ja, ich mag ihren Schreibstil sehr, und ich liebe es, wie sie Charaktere kreiert und uns auf einen Teil ihrer Reise durchs Leben mitnimmt.
Das Buch war wieder einmal sehr spannend zu lesen - auch wenn schon bald klar ist, wie es enden wird, aber seien wir mal ehrlich, darum lesen wir ihre Geschichten ja auch! Die handelnden Personen sind sehr gut beschrieben und ich konnte mich in die meisten recht gut hineinversetzen.
Leider hat mir das Thema des Buches nicht so zugesagt. Der ganze übertriebene Firlefanz auf Mansion Belmont, die vielen unnützen Beschreibungen und Ausführungen, wie Feste geplant wurden und was auch immer, trug meiner Meinung nach nur dazu bei, das Buch etwas dicker werden zu lassen. Aber ich weiß schon, die Autorin war begeistert von der Frau und wollte ihr noch einmal neues Leben einhauchen. Mir wars zuviel, der Rest ist eine schöne Liebesgeschichte und eine gute Persönlichkeitsentwicklung.
Schade finde ich auch, dass der deutsche Titel so schlecht ist. Im Original heißt das Buch: "a Lasting Impression", das meiner Meinung nach sehr viel über das Buch aussagt. Das kann der deutsche Titel leider nicht bieten.
Warte schon auf das nächste im Herbst!
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am 8. Februar 2013
Claire Laurent verlässt 1866 New Orleans Hals über Kopf, als die Galerie ihres Vaters überfallen wird. Auf der Flucht landet sie schließlich in Nashville. Ohne Geld, Arbeit und Unterkunft scheint ihre Lage aussichtslos. Doch mit der Unterstützung des Pastorenehepaars findet sie eine Anstellung bei Mrs Adelicia Acklen als Privatsekretärin. Mrs Acklen ist eine reiche Plantagenbesitzerin und Kunstsammlerin. Claire, die bisher von ihrem Vater gezwungen wurde, als Kunstfälscherin zu arbeiten, fühlt sich in dieser Umgebung direkt wohl. Und dann gibt es noch einen Mann, der Claires Herz für sich gewinnen könnte, der allerdings auf der Suche nach einem Kunstfälscherring ist...

Der Roman beruht teilweise auf wahre Begebenheiten. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig.Die Liebesgeschichte konnte mich direkt fesseln, die Annährung der Protagonisten ist sehr einfühlsam beschrieben. Was mir allerdings zu viel war, ist dass der Hauptaugenmerk oft auf die vielen Kunstgegenstände gelegt wird. Im Zusammenhang mit der Plantagenbesitzerin Mrs Acklen, die mir nicht gerade sympathisch rüberkam, hat dies mein Lesevergnügen etwas geschmälert. Gestört hat mich auch besonders das Verhalten von Mrs Acklen, die weil sie reich ist, sich so manches erlauben kann. Auch wenn man später mehr über sie erfährt und das ihr Verhalten auch plausibler macht, bin ich nicht ganz mit ihr warm geworden.
Ansonsten hat mir der Roman aber gut gefallen. Er zeigt auf beeindruckende Weise, wie Gott unser Leben leitet, wenn wir auf ihn vertrauen und wie wichtig es ist, bei der Wahrheit zu bleiben.
Auf weitere Bücher der Autorin bin ich sehr gespannt, weil mir ihre bisher veröffentlichten Bücher, eine Trilogie sehr gefallen haben.
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