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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen

am 28. Januar 2012
Dieses Buch ist zum einen eine schöne Liebesgeschichte und eine Geschichte über Hoffnung und Vergebung. Obwohl die Autorin sich einem schwierigen Thema mit der Vergangenheit von Annabelle befasst und sicher dabei nicht auf alles eingehen kann, geht sie behutsam damit um.
Immer noch verwundert über die große Liebe ihres Mannes zur ihr, verliert Annabelle ihn viel zu früh um all das zu realisieren, was er mit seiner Liebe in ihr Leben gestreut hat.
Unterwegs mit einem Treck zu ihrer neuen Farm, muss sie umkehren, ihren Mann beerdigen und ihr Leben alleine meistern.
Sie beschließt, sich einen Führer anzuheuern, der Sie durch die Prärie begleitet, bis sie den Treck einholen würde, der sie zu ihrer neuen Heimat bringt.
Gleichzeitig bedeutet dies ein räumlicher Neuanfang für Sie und das Kind, das sie von ihrem Mann erwartet.
Als Scout meldet sich ausgerechnet der Bruder ihres verstorbenen Mannes, der sie zutiefst ablehnt.
Eine interessante Reise beginnt, die beide an Grenzen bringt und dazu zwingt, sich ihrem bisherigen Leben, Vorurteilen und Ängsten zu stellen. Dabei geht es auch darum, sich selber zu vergeben und Vertrauen zu lernen - Gott gegenüber und die beiden sich gegenseitig.
Ich finde das Buch sehr gut und ich habe es gerne gelesen! Sogar noch am Ende gibt es eine Überraschung, mit der man nicht gerechnet hätte und die berührend ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2015
Annabelle McCutchens befindet sich gerade als jung verheiratete und schwangere Ehefrau auf einem Treck Richtung Denver, als ihr Ehemann Jonathan plötzlich an einer Herzkrankheit stirbt. Sofort macht sich Annabelle auf Richtung Heimat, um Jonathan beisetzen zu lassen. Dort angekommen merkt sie, dass ein Hierbleiben nicht gut für sie und ihr ungeborenes Baby wäre, da sie in ihrem früheren Leben in einem Bordell gearbeitet hat. Sie begegnet vielen Vorurteilen, obwohl sie ein neues Leben begonnen hat. Deshalb macht sie sich auf die Suche nach einem Mann, der sie zurück zum Treck begleiten kann, um ihr neues Leben auf der Ranch in der Nähe von Denver weiterzuführen. Derjenige, den sie für diese Aufgabe auswählt, entpuppt sich als Jonathans Halbbruder Matthew Taylor – der ebenfalls lauter Vorurteile gegenüber Annabelle hat! Ob das gut gehen kann?

„Hoffnung am Horizont“ ist der zweite Band einer Trilogie, die im Amerikanischen „Fountain Creek Chronicles“ genannt wird. Ich konnte diesen Band allerdings auch ohne tiefere Grundkenntnisse des ersten Bandes sehr gut lesen, da die Autorin immer wieder in Rückblenden Bezug nimmt auf das, was zuvor geschehen ist. Sie spinnt auch die Geschichte der beiden Protagonisten des ersten Bandes „Die Rückkehr des Fremden“ ein wenig weiter.

Tamera Alexander hat ein Händchen für Liebesromane. Nur wenige andere Autorinnen (Autoren) schaffen es, dass mich ein Roman dermaßen berührt. Ich muss allerdings sagen, dass dieser Roman nicht der beste aus ihrer Feder ist. Die Handlung zieht sich am Anfang ziemlich in die Länge. Erst nach mehr als 100 Seiten beginnen Annabelle und Matthew ihre Reise, was mir ein wenig zu lange dauerte.

Die Hauptthemen in diesem Buch sind eindeutig „Vergebung“ und „Vorurteile“. Sowohl Annabelle als auch Matthew haben eine bewegte Vergangenheit hinter sich und merken während des Trecks, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie dachten. Zum Beispiel den Glauben an Gott. Matthew – zu Beginn verschlossen wie eine Auster – öffnet sich langsam und entdeckt, dass Annabelle gar nicht so ist, wie er bisher dachte. Ein paar Abenteuer helfen dabei.

Bisher habe ich keinen Roman von Tamera Alexander gelesen, der mich enttäuscht hätte. Auch dieser gefällt mir – abgesehen von ein paar Längen – sehr gut und bietet dem Leser eine Liebesgeschichte mit Tiefgang.
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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 31. Januar 2012
Jonathan und Annabelle sind ein Paar geworden. Dabei hatte die Hure nie zu hoffen gewagt, dass ihr Leben noch einmal so eine Wendung nehmen könne. Aber Jonathan hat Annabelle gezeigt, dass es immer einen Weg gibt anders weiterzumachen und dass es in jeder Lebenssituation möglich ist, Jesus in sein Herz zu lassen.

Viel zu schnell stirbt Jonathan und lässt die schwangere Annabelle zurück. Sie geht zurück an den Ort ihrer Vergangenheit um ihren Mann zu beerdigen. Die Carlons, das Pastorenehepaar, kümmert sich um Annabelle. Sie suchen für Annabelle einen Scout, der sie sicher auf Jonathans Farm nach Idaho bringt. Dieser Scout ist ausgerechnet Matthew.

Der, ist Jonathans Halbbruder und war überhaupt nicht damit einverstanden, dass sein Bruder eine ehemalige Hure zur Frau nimmt. Beide treten die Fahrt nach Idaho an. Beide glauben an Gott und sind doch so verschieden.

Längst ist die amerikanische Autorin Tamara Alexander einer großen deutschen Leserschaft bekannt. Das Erzähltalent aus Nashville fasziniert in ihrem Roman einmal mehr mit einer guten Story und dem Ringen der Protagonisten mit ihrem Glauben an Gott. Der große Vorzug den Tamara Alexander beherrscht ist folgender: Sie predigt nicht etwa Glaubensgrundsätze, sie erzählt ganz einfach eine Geschichte und damit vermittelt sie christliche Werte.

Besser gehts nicht!
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am 14. August 2012
„Hoffnung am Horizont“ ist der Nachfolgeband von „Die Rückkehr des Fremden“. Die Geschichte zweier Nebencharaktere aus letzterem wird hier weitererzählt. Es ist nicht zwingend notwendig, den ersten Band gelesen zu haben. Wer dies allerdings getan hat, wird sich freuen, mehr von Annabelle und Matthew zu lesen.

Ihre Vergangenheit als Prostituierte möchte Annabelle weit hinter sich lassen. Jonathan gibt ihr die Chance dazu, indem er sie aus dem Bordell freikauft, sie heiratet und mit ihr die weite Reise nach Idaho antritt, wo er eine Farm aufgebaut hat. Doch auf dem Weg stirbt Jonathan. Annabelle kehrt daraufhin um und trägt ihn in der Stadt zu Grabe, in der sie sich kennen gelernt haben.

Allerdings war Jonathans letzter Wille, dass Annabelle auf der Farm ein neues Leben beginnt. Durch verschiedene Umstände ist es Jonathans Halbbruder Matthew, der Annabelle heil nach Idaho bringen soll. Gerade dieser aber hat alles versucht, um seinen Bruder von den unlauteren Absichten Annabelles zu überzeugen. Einmal Hure, immer Hure. Immer wieder hält er ihr ihre Vergangenheit vor und ist blind für die Veränderung, die Gott in ihrem Inneren getan hat. Trotzdem machen sie sich gemeinsam auf den Weg. Und nicht nur Annabelle muss immer wieder mit ihrer Vergangenheit kämpfen, auch in Matthews Leben gibt es wohlgehütete Dinge, mit denen er sich schmerzhaft auseinandersetzen muss…

Tamera Alexander steht für mehr als nur für seichte Unterhaltung. Auch wenn meiner Meinung nach an manchen Stellen noch mehr Tiefgang möglich gewesen wäre, ist es doch ein Roman, der nicht an der Oberfläche bleibt. Alexander gelingt es, zum Nachdenken anzuregen. Wie schnell verurteilen wir Menschen aufgrund ihrer Vergangenheit? Glauben wir, dass echte Veränderung möglich ist? Wie kann man in dem Spannungsfeld leben, dass Gott vergeben hat, man aber mit den Folgen von eigener oder an einem selbst begangener Sünde klarkommen muss? Trotz der schmerzlichen Themen vermittelt das Buch genau das, was der deutsche Buchtitel aussagt: da ist Hoffnung, egal wie die Vergangenheit aussieht.

Alles in allem ein fesselnder, empfehlenswerter Roman.
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am 27. Juli 2013
An dieses Buch habe ich zunächst keine große Erwartungen gestellt, doch als es mir derjenige, dem ich das Buch geschenkt hatte, selbst empfohlen hat, habe ich es dann doch gelesen. Und: es hat sich gelohnt!

Entgegen dem Großteil der christlichen Lektüre, ist dieses Buch nicht so "dumm-schmalzig" mit dem großen Held am Ende, wo jedes kleinste Detail absolut vorhersehbar ist.
Das Buch handelt doch recht tiefgründig von den Problemen der Hauptperson und bietet für diese, meiner Meinung nach sehr unaufdringlich und vor allem nachvollziehbar, eine Lösung, in welche Gott miteingeschlossen ist.
Aber, wer den Satz eben gelesen hat, das Buch predigt nicht und es ist, wie gesagt, sehr unaufdringlich und feinfühlig, und wer selbst nicht an diese Werte glaubt, kann dies gut überlesen.

Die Charaktere kann man sofort ins Herz schließen und das Buch ist mit einem humorvollen, flüssigen Schreibstil verfasst, der sich gut lesen lässt (keine endlos langen Beschreibungen!!).

Fazit: Es ist kein 10-Sterne-Pracht-Exemplar, dass in die Geschichte eingeht, aber unter der christlichen Lektüre definitiv ein Augapfel und insgesamt sowieso eine schöne Geschichte, die sich gut lesen lässt und mit Tiefgang besticht. Empfehlenswert!
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am 17. Mai 2012
Dieses Buch ist wirklich super. Es ist eine wirklich tolle Geschichte mit viel Romantik, Spannung und allem was zu einem guten Buch dazu gehört. Es bringt einen auch echt zum Nachdenken: hier lernt man was über VERGEBUNG (aus der Sicht von Menschen aus der Sicht von Gott). Find ich echt super!
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am 28. Dezember 2014
Die Schilderung dieser Schicksale geben den Blick frei auf menschliche Tragödien, von Kindheit an und sie weisen hin auf die Macht der Liebe und Vergebung. Ein sehr gutes Buch, das auch gut geschrieben ist.
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am 25. Oktober 2013
mit christlichem Hintergrund. Das finde ich besonders toll und bewegend. Ein Buch, welches ich sehr gern gelesen habe und gern weiter empfehle, besonders an romantisch ausgerichtete Leser.
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am 7. Februar 2014
insgesamt ist dieser Teil besser als der Erste "Die Rückkehr des Fremden".
Hier geht es nicht nur um biblische Texte, sondern auch um das Finden zweier Menschen.
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am 1. September 2013
nettes Buch für alle die die etwas einfache Lektüre lieben. Lebendig erzählte Auswanderungsgeschichte aus den frühen Jahren Amerikas mit der Botschaft vom Vertrauen in Gott.
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