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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
18
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. März 2013
Ich habe fast alle Bücher von E. Thorsson gelesen und muss sagen, dass mich kaum eines enttäuscht hat. Im Gegenteil. Wieder einmal wurden die Erwartungen erfüllt. Für mich ist das nordische Futhark(h) logisch erklärt und dargestellt, mit den Galdrstafr und den Hexzeichen sind noch interessante Bonbons dabei.

Der Schreibstil des Autors ist angenehm, weder belehrend noch übertrieben lässig.

Die Aufmachung hat sich ein wenig verändert und wartet mit bunten Fotos auf. Die Urgesteine mögen das für Schnicksschnack halten aber es schadet dem Verständnis keineswegs.
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am 28. Mai 2014
Für jemanden der zu Beginn seiner Studie steht, etwas über die Indoeuropäischen Kultur zu lernen, ist diese Buch wohl unumgänglich. Per Zufall bin ich zu diesem Buch gekommen ,oder war es Schicksal??!! Wie auch immer es geht sehr tief in die Mythologie und Magie der alten Germanen ..zu unseren Vorvätern und Ahnen und deren Magie....auch die die sich mit solchen Themen im Vorfeld beschäftigt haben werden auf jedenfall immer etwas neues entdecken ....Mußte schon beim Ersten durchblättern staunen, wie detaiert der Autor die Runen , die Götter und die Magie beschreibt.
Sicher werden einige sagen, es gibt besser Bücher , aber ich finde für den Anfang ist das ein perfektes Buch, in das man immer wieder und wieder versinken kann und das einem neue Gedanken bzgl diese Themas gibt .
Sehr empfehlenswert.
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am 25. Mai 2016
bei diesem Buch hat mich das Deckblatt angezogen. Es ist sehr ansprechend. Als Runenneuling, der eine Einführung in die Thematik sucht fand ich mich jetzt nicht ganz so gut aufgehoben. Es ist nur das kurze Alphabet aufgeführt, und die Bezeichnungen sind anders, als ich sie kenne, was aber durchaus seine Richtigkeit hat. Ich gehe davon aus, dass der Autor genau in der Materie drin steckt und bestens recherchiert hat. Ich will dem Buch nichts wegtun, aber irgendwie kann ich mit dem Inhalt nicht soo warm werden.
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am 17. April 2016
Ein sehr informatives Buch, was die Runenkunde für Einsteiger angeht. Allerdings scheint der Autor eine sehr bestimmte Denkweise zu vertreten, was dazu führt, dass das Buch nur teilweise nützlich ist, wenn man selbst eben diese Denkweise nicht vertritt.
Leider war ich persönlich nach den ersten paar Kapiteln nicht sehr überzeugt. Der Autor scheint mir nicht sehr authentisch zu sein.
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am 12. Oktober 2013
Das Buch ist schön aufgemacht und enthält eine Menge Bilder. Mir persönlich ist es aber zu Runen lastig. Ich habe mehr zur Magie des Nordens außerhalb der Runenkunde erwartet. Aber vermutlich hat der Autor das in seinen anderen Büchern bereits beschrieben.
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am 12. November 2014
Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich gleichzeitig so verärgert und erheitert hat. Ich muss hinzufügen, dass meine Uni-Dozenten mich bereits vor Edred Thorsson, der eigentlich Stephen Flowers heißt, warnten. Vollkommen zurecht, wie ich nun feststellen musste.
Der reißerische Titel zumindest ist gut gewählt, denn ebenso reißerisch geht es zwischen den Buchdeckeln weiter. Etwas anders verhält es sich mit dem Untertitel. Von Schamanismus findet sich nicht einmal ein Spurenelement, was stark darauf hindeutet, dass der Autor entweder nicht weiß, was Schamanismus ist oder - wie so häufig - schlicht nicht so genau bei der Benennung bestimmter Dinge ist. Die sogenannten Runen-Geheimnisse dagegen sind offensichtlich Edreds eigene Geheimnisse und ganz bestimmt keine urnordischen Praktiken, die er wiederentdeckt hat.

Wie der Autor selbst zugibt, ist es "fast unmöglich, den riesigen Komplex von Aspekten zu beschreiben (...), der die magischen Traditionen ausmacht, die wir nordischen Weg nennen". Leider hat er es dennoch versucht. Der Begriff "nordischer Weg", der immer wieder vorkommt, klingt zugegebenermaßen sehr spannend und nach etwas, das man unbedingt selbst gerne beschritten hätte - nur beginnt bereits hier die rege Fantasie des Autors. So ist der nordische Weg nichts als eine Edred'sche Erfindung, die mit realer Quellenlage oder meinetwegen auch nur blassen Hinweisen aus der Wikingerzeit absolut nichts zu tun hat.
Im Folgenden ätzt der Autor mit widerlich elitären Begriffen wie "die wahre germanische Magie", "der echte nordische Weg", ein echter Wotanist", "die wahre Art in Beziehung mit den Götter [zu treten]" und - der Höhepunkt: "die wahre Religion". Ich muss zugeben, dass ich ab diesem Zeitpunkt für das Buch verloren war. Solcherart mittelalterlich-christliche Rhethorik in heidnischen Angelegenheiten zu verwenden, ist etwas, das Neuheiden besser wissen müssten. Allerdings scheint Edreds Vorstellung von gelebtem Heidentum tatsächlich in vielerlei Hinsicht nur ein Abklatsch des Christentums zu sein, ganz so, als würden gewöhnlichen Ritualen die Effektheischerei fehlen und müssten darum um die christliche Messe ergänzt werden. In seiner kompletten Vorlage (Vorlage!) für ein Mittsommerritual findet man so beispielsweise das Schlagen des Thorshammers anstelle des Kreuzes (wobei die Ähnlichkeit der zu schlagenden Zeichen verblüffend ist), eine Lesung (empfohlen wird Baldurs Träume aus der Lieder-Edda, so wie in einer guten Messe ja auch eine Bibelstelle verlesen wird), eine Rede (vergleichbar mit der christlichen Predigt), das "Laden" und "Trinken" (entspricht der christlichen Eucharistie), die Segnung (Besprenkelung des Altars und der Anwesenden mit dem Rest des Mets, ähnlich dem christlichen Brauch sich mit Weihwasser zu segnen) und endet schließlich mit dem "Verlassen", was verdächtig an den letzten Teil einer christlichen Messe erinnert, der aus der Dreiheit Gruß-Segen-Sendung besteht. Durchzogen wird dieses Ritual mit leeren und pseudo-ultraheidnischen Floskeln, die mir beim Lesen die Schamesröte ins Gesicht trieben. "Wotan, wir bewundern deine Kräfte", "Idunna, deine Äpfel wachen über uns", "der Adler schaut herab vom obersten Ast des Weltenbaums" - ein Satz der scheinbar völlig willkürlich eingefügt wurde und in keinem erkennbaren Zusammenhang steht. Aber immerhin, es klingt doch sehr heidnisch.

In dem Buch teilt Edred Thorsson vollkommen willkürlich bestimmte Dinge ein, wie etwa Magie oder Magier, und stellt diese als quasi von Gott gegeben und tatsächlich dar. Das Buch strotzt nur so von Halbwahrheiten, vagen Angaben (insbesondere dann, wenn es präzise werden sollte, da es um praktizierte Magie geht) sowie eiskalten Lügen, um historische Tatsachen zu seinen Gunsten zu verdrehen.
Walhalla, die Halle der gefallenen Krieger, bekommt hier das Attribut eines "runischen Reiches", obgleich Walhalla und Runen unmöglich auf direkter Linie miteinander in Verbindung gesetzt werden können.
Uller wird in einem Absatz als identisch mit Týr (bzw. als ein weiterer Name Týrs) bezeichnet. Auch diese Behauptung fußt auf keinerlei Hinweisen, Uller wird eigentlich immer als eigenständiger Gott angesehen. Gleichzeitig übernimmt Edred kommentarlos Snorri Sturlusons Aufzählung kleinerer, unbekannter Götter, die in Forscherkreisen heiß umstritten ist.
Die Eddas werden als Bücher genannt, deren einziger Zweck, darin liegt, "die magischen und religiösen Lehren dieser Völker" niederzuschreiben und welche "verschlüsselt die Mysterien der Germanen" enthalten. Völliger Humbug und unter anderem eine klassische Behauptung, die dazu führt, dass kaum jemand weiß, was überhaupt die Snorra Edda ist.
Am meisten schockiert hat mich jedoch Edreds Herkunftsversion des jüngeren Futharks. Es ist sprachhistorisch genau belegt, dass das jüngere Futhark aufkam, während sich das Urnordische zum Altnordischen hin entwickelte. Dabei fielen gewisse Laute und somit auch Runen weg, andere wurden miteinander verschmolzen. Insgesamt arbeitete man auf eine vereinfachte Schrift hin, welche sich leichter ritzen ließ.
Soweit die Tatsachen. Edred sieht das in einem etwas anderen Licht. Die Wikinger als "wahre nordische Magier" hätten ihre Geheimnisse in den sechszehn Runen des jüngeren Futharks verschlüsselt. Die meisten von ihnen seien mit den Runen wohlbekannt gewesen (eine historisch unhaltbare Behauptung). In ihrer grenzenlosen magischen Weisheit hätten die Wikinger das rohe ältere Futhark zum jüngeren zurechtgestutzt, um es für magische Zwecke geeigneter zu machen. Eine andere sinnvolle Erklärung gäbe es nicht (!).
Unfreiwillig selbstironisch wird es, als Edred andere Bücher als von "pseudorunischer" Natur betitelt. Immer wieder verweist er zudem auf seine eigenen Bücher, in denen man angeblich Antworten und genaue Angaben zu den Dingen finden würde, die er in diesem Werk nur stiefmütterlich anschneidet - also der genauen Herangehensweise an die Runenmagie allgemein.

Schlussendlich kann ich vor diesem Buch nur warnen. Um es ganz deutlich zu sagen: Was darin steht, ist historisch gesehen völliger Humbug, esoterisch gesehen erbärmlich und sprachlich gesehen ist es eine Farce, indem Begriffe wie "wahr/echt", "geheim" und "wahrhaft germanisch" auf jeder Seite zum Erbrechen oft verwendet werden, wobei unklar bleibt, was der Autor mit "germanisch" oder "nordisch" überhaupt meint. Eine absolute Nicht-Empfehlung, in erster Linie ist es eine Schande, dass so etwas auf den Markt geworfen wird.
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am 12. Januar 2013
Die Darstellungen und Paradigmen des Autors, einem sehr kompetenten Runenforscher und Magier sprechen ihre eigene Sprache. Aus dem Original 'Nothern Magic' (und weiteren Büchern von ihm) wurde mir dies bereits ersichtlich.

Zwei Sterne für die deutsche Ausgabe gebe ich aus folgenden Gründen:

- Im 24er Runenschlüssel auf Seite 64 wurden die Symbole der Runen ingwaz und othala vertauscht. So ist bei ingwaz das Symbol für othala zu sehen und bei othala das Symbol für ingwaz. Der geneigte Leser möge dies beachten!

- Der Text wurde gegenüber dem Original gekürzt.

- In 'Northern Magic' gibt es keinerlei farbige Darstellungen der in der zweiten Hälfte des Buches gegebenen grafischen
Abbildungen. Es stellt sich somit die Frage, inwieweit man sich damit anfreunden kann. Das betrifft ebenso die zu den einzelnen Runenbeschreibungen gegebenen Bilder, welche in der amerikanischen Ausgabe nicht vorhanden sind. Dieses Buch entspricht somit nicht in jedem Fall dem Original!

Aus genannten Gründen empfehle ich die Ausgabe 'Northern Magic - Llewellyn Publications'.
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am 17. Oktober 2015
endlich da...
ich bin noch Anfänger in der Thematik aber nach einer unglaublichen Reise in Island möchte und muss ich unbedingt mehr erfahren und mir über die Archetypische Kraft klar werden... ein innerer Drang der in diesem Buch eine gute Einweisung bekommt..
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am 26. Juli 2016
Hallo zusammen. Dieses Buch kann ich nur sehr empfehlen; auf den ersten Blick wirklich schon rein äußerlich sehr ansprechend- hat viele farbige Illustrationen drinnen (mehr als ich erwartet hätte)was einfach die Texte schön abrundet, ist inhaltlich gut zusammengefasst und leicht verständlich. Toll für Anfänger was nordische Mythologie/Magie betrifft.

Der Verkäufer ist sehr nett - hat sich extra nochmal erkundigt ob das Buch auch ja angekommen ist. Der Versand War mega schnell- kaum bestellt u ein Tag drauf angekommen. PREIS u Versand völlig angemessen. Würde das Buch bei diesem Verkäufer jederzeit wieder empfehlen! ! vielen Dank und gerne wieder :)
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am 25. September 2015
Bin am lesen und immer wieder darin am schmöckern.
Sehr zu empfehlen, da es doch ziemlich umfangreich ist und viele wichtige Themen aus dem Nordenland abdeckt
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