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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
35
4,7 von 5 Sternen
Mudras für Körper, Geist und Seele. Karten: "Yoga mit dem kleinen Finger"
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:19,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 50 REZENSENTam 27. Juni 2015
Mudras sind Yogaübunge im Kleinen, denn man übt sie „nur“ mit den Fingern. Mit diesen 68 Karten kann man die Fingermudras schnell kennenlernen und eine nach der anderen einüben.

Es gibt ein kleines Booklet in dem Karten-Set, das die grundlegenden Gedanken der Fingerarbeit erklärt, das Kartenset vorstellt und eine kurze, ausreichende Einführung gibt.

Die Übungen können gut mit den Zeichnungen auf den einzelnen Karten durchgeführt werden.

Durch die unterschiedlichen Stellungen der Finger werden die Akupressurpunkte in den Fingerspitzen angeregt. Bei regelmäßiger Praxis erwirkt man eine heilende Wirkung für Körper und Geist. Einfach mal ausprobieren.
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am 15. April 2009
Gertrud Hirschi: Mudras für Körper, Geist und Seele

Auf 68 Karten stellt Gertrud Hirschi alte und neue Mudras vor. Diese Handhaltungen kommen aus dem östlichen Kulturkreisen und werden dort seit Jahrhunderten zur Unterstützung in Gebet, Meditation und Ritualen eingesetzt. Durch die Ausführung einer Handhaltung werden die Reflexzonen und Meridiane angesprochen, und das kann Linderung oder gar Heilung bei vielen Beschwerden bringen.
Meine eigenen Erfahrungen mit Mudras sind sehr positiv; allerdings hat mich das Nachschlagen in den Büchern immer gestört.
Durch die Karten kann ich durchblättern und etwas Schönes oder Passendes aussuchen. Oder mich einfach überraschen lassen, indem ich eine Karte ziehe. Diese Vorgehensweise gefällt mir sehr gut. Ich brauche auch nicht viel umständlichen Text zu lesen, sondern bin mit einigen Worten gut im Thema.
Die Karten habe auf der einen Seite ein Bild des Mudras und ein Schlüsselwort. Die Farben sind kräftig und die Zeichnungen der Hände klar und gut verständlich.
Auf der Rückseite wird das Mudra noch einmal erläutert und beschrieben. Dazu gibt es Anregungen, um die Wirkung des Mudras mit positiven Vorstellungen und Affirmationen zu verstärken.
Ein kleines Heftchen mit etwas mehr als 40 Seiten ist den Karten beigegeben. Hier werden verschiedene Bereiche, die etwa Mudra-Meditation oder positives Denken kurz angerissen. Wer mehr wissen möchte, muss anderswo weiterlesen: Gertrud Hirschi hat zwei andere Bücher zum Thema Mudras geschrieben.
Für den Start mit den Mudras sind die Karten gut geeignet, ebenso wie für jemanden, der sich schon lange mit dem Thema beschäftigt. Das liegt an ihrer übersichtlichen und leicht fassbaren Gestaltung.
Mehr als diese Mudra Karten braucht man nicht!
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am 10. November 2014
Mudren sind wunderbar; ich habe mit ihnen meinen vertieften spirituellen Weg begonnen. Als ich begann mit älteren Menschen zu arbeiten, entdeckte ich dieses Spiel in einer Göttinger Buchhandlung. Zunächst überlegte ich, ob diese Karten im Alltag eines Altersheims wirklich sinnvoll sein könnten, und dann sagte meine innere Stimme: "Das ist genau die beste Unterstützung in der Arbeit mit Demenzkranken als auch mit Menschen, die sich nicht selbständig bewegen können.

Eines Tages begann ich mit einer älteren Frau zu arbeiten, die drei Schlaganfälle erlitten hat. In unserer Arbeit bildete Gertrud Hirschis Werk ein sehr wichtiges Kompendium - neben der Zeit für das Gespräch, Luftmalen und Singen. Innerhalb kürzester Zeit gelang es, starke Ressourcen zu aktivieren.

Welchen konkreten Anteil die Karten haben, lässt sich nicht bemessen. Doch sie hatten einen entscheidenden Anteil bei der Motivation, der motorischen, emotionalen und seelischen Arbeit.

Ich bin dankbar für das 'Yoga für Hände'.

Burcado Nowak
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am 3. Januar 2008
Die Wirkung jeder Mudra ist beschrieben, aber leider nicht, wie man sie hält. Dies muss man aus der vorderseitigen Abbildung ersehen - und leider ist nicht immer eindeutig zu erkennen, welche Finger wohin und mit wem gehalten werden sollen - schade. Trotz der schönen Aufmachung nur 4 Pkt., da nur eingeschränkt als Laie verwendbar.
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am 23. November 2004
Mudras sind spezielle Finger- und Handhaltungen und eine Form, Yoga zu praktizieren. Das Set von Gertrud Hirschi enthält sowohl 68 Mudraskarten als auch ein kleines Begleitheft.
Das Begleitheft ist sehr ansprechend aufgebaut und enthält eine kurze Beschreibung zur Anwendung der Karten. Bereits beim Lesen baut sich eine hohe Neugierde auf die Karten auf, sodass eine gewisse Vorfreude nicht vermeidbar ist. Der Text ist leicht verständlich und ermöglicht so auch dem Laien einen leichten Einstieg in die Verwendung der Mudras. Die Autorin wirkt sehr überzeugend in ihrem tiefen Glauben an die Wirksamkeit der Übungen. Vorteilhaft ist die Kürze und Präzision der Einleitung, die somit nur das wichtigste, das der Anwender der Mudras braucht, beinhaltet. Die Autorin schreibt auf eine sympathische Weise und lässt auch ein gewisses Maß an Humor spüren.
Im Gegensatz zu manch anderen spirituellen Kartensets ist dem Benutzer bei diesen Mudraskarten sofort klar, wie er beginnen kann und wozu er sie verwenden kann. Bereits das einfache Durchschauen der Karten - ohne darüber meditieren zu wollen - hat einen entspannenden Effekt, nicht zuletzt aufgrund der ansprechenden Gestaltung.
Um intensiv mit den Mudras arbeiten zu können, braucht es zwar - trotz der ausgezeichneten Einleitung - einige Zeit an Übung, trotzdem ist das Set für alle an Yoga und Esoterik interessierten besonders empfehlenswert.
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am 5. August 2006
Mudras mal anderst, in schönen Karten verpackt, die man sich ziehen kann. Ein Überbegriff mit einem kurzen Satz steht auf der Vorderseite und auf der Rückseite steht das Mudra, das auch erklärt wird und seine Wirkungsweise, mit Anwendungsbeispielen und einer Affirmation auf jeder Karte.

Auch eine kleine Visualisation ist auf jeder Karte dabei.

Im beiliegendem 33 seitigem Büchlein, steht alles was der Laie braucht, eine Zeichnung der Hand, wo erklärt wird, welche Region der Hand welchem Organ zugeordnert wird, wie man die Karten als Orakel verwenden kann. Uvm.

Was ich jedoch sehr komisch finde ist, das das Meridiansystem aufgezeigt wird, was eigentlich nicht der indischen Lehre entspricht.

Trotz all dem, ein tolles Kartenset.
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am 25. Oktober 2012
Seit mir vor etwa dreieinhalb Jahrzehnten ein vereiterter Milchzahn gezogen werden musste, plagt mich die Angst vor Zahnarztbesuchen. Dafür kann allerdings besagter Backenzahn, so schmerzhaft er auch war, nichts. Vielmehr wurzelt diese Angst in der lebhaften Erinnerung an die überaus resolute Zahnärztin. Noch heute höre ich die barsche, in feldwebelhaftem Ton geraunzte Anweisung, mich nicht so anzustellen. Noch immer habe ich auch – das fasse ich bis heute nicht – die direkt neben dem Behandlungsstuhl platzierten beiden Doggen nicht vergessen. Ob diese Hunde wirklich so groß waren, wie mir meine Erinnerung suggeriert, mag dahingestellt sein. Fakt ist, dass ich heute noch ihr Hecheln und das überaus interessierte Schnüffeln im Ohr habe, nicht nur während der Prozedur an sich, sondern auch als sie mich aus dem Behandlungszimmer geleitet haben. Mein Bruder, der mich damals begleitete, muss bei meiner Gesichtsfarbe, meines Gesichtsausdrucks und angesichts des Umstandes, dass ich auf dem langen Weg zum Bahnhof alle zwei Schritte Blut ausspucken musste, so einen Schrecken bekommen haben, dass er zuließ, dass ich mein angstfeuchtes Patschehändchen in seine deutlich größere und griffigere Hand geschoben habe (was sonst eher nicht so sein Ding war). Sobald ich fortan auch nur das Wort Zahnarzt las, litt ich an Kurzatmigkeit und Herzrasen, Schweißausbrüchen und Magenschmerzen, was samt und sonders stärker wurde, je näher ich einem Behandlungsstuhl kam. Daran konnten weder nette und überaus verständnisvolle Zahnärzte (ohne Hunde) noch Beruhigungsmittel etwas ausrichten. Obwohl ich glücklicherweise mit an sich gesunden Zähnen ausgestattet bin, wurde jeder Kontrolltermin zur Tortour. Der Umstand, dass ich auch zum Kieferchirurgen musste, oder sobald sich die Weisheitszähne bemerkbar machten, fatalerweise bei jedem Eisprung Entzündungen an selbigen bekam, verbesserte die Situation keineswegs. Heute gibt es ja sogenannte „Angst“-Zahnärzte, was eine gute und schöne Sache ist, sofern sich die Zähne daran halten, zu praxiskonformen Zeiten und regulären Terminen Probleme zu bereiten.

Warum ich das erzähle? Weil mich das vor mir liegende Buch-Karten-Set MUDRAS für Körper, Geist und Seele - Yoga mit dem kleinen Finger daran erinnert hat. Ganz niedergerungen ist meine Angst bis heute nicht. Aber ich halte sie im Fall der Fälle auf einem erträglichen Level. Mit Mudras gehe ich nicht nur dagegen, sondern auch gegen andere Wehwehchen vor, die das Leben so mit sich bringt. Zugegeben, mit dem kleinen Finger allein kommt man beim Praktizieren von Mudras nicht weit. Allerdings muss man sich dabei auch nicht so verrenken wie bei mancher Yogaübung und Mudras strengen eindeutig weniger an. Effektiv sind sie jedoch allesamt, wie ich nach einem Seminar und aus eigener Erfahrung weiß. Ich liebe Mudras. Einfach weil man sie immer und überall praktizieren kann. Ohne Hilfsmittel, ohne lange Vorbereitung. Ob jung oder alt, gesund oder angeschlagen, egal ob im Gehen oder Stehen, im Sitzen oder im Liegen - wer Hände hat, kann sein Glück mit ihnen versuchen.

Allerdings – ich bin bequem – wende ich die Allermeisten nur im Ernstfall an. Und auf den Gedanken, sie als Orakel zu benutzen (wie auf der Booklet-Rückseite beschrieben), bin ich noch gar nie gekommen. Allerdings hatte ich bisher ja auch noch kein Karten-Set. Mein Wissen um diese nützlichen kleinen Alltagshelfer kann also durchaus noch ausgebaut werden. Wem das zu abgehoben sein sollte, kann diesen Aspekt natürlich auch einfach weglassen.

Das Booklet enthält eine kurze Beschreibung zur Anwendung der Karten, leicht auch für absolute Laien verständlich. Wer Angaben zur Zeit sucht, die man investieren muss oder soll, der wird sie lediglich bei den Einsteigertipps im Booklet, nicht jedoch auf den farblich sortierten Karten finden. Das liegt nicht daran, dass sie vergessen wurden, sondern – darauf weist Gertrud Hirschi hin – daran, dass die benötigte Zeit bei jedem individuell ist.

Die Karten selbst sind, wie bereits erwähnt, farblich sortiert. Alle Übungen auf roten und orangenen Karten dienen dazu, Kraft zu tanken. Übungen für geistige Frische findet man auf den gelben, grüne beinhalten Übungen für inneres Gleichgewicht und Harmonie, blaue solche für Ruhe und Entspannung.

Klingt unwahrscheinlich? Ist es aber nicht. Wie man (nicht nur) aus der Traditionellen Chinesischen Medizin weiß, haben wir an unserem Körper (Rücken, Hände, Füße, Ohren) Punkte, die über Meridiane direkt mit unseren Organen verbunden sind. Wer nachsehen will, welcher Handbereich zu welchem Organ gehört, kann dies anhand des Booklet-Schaubildes (S. 25) tun. Diese Punkte werden mit den Mudras stimuliert. In Verbindung mit der Konzentration auf das Innere, auf die Atmung, einer eventuellen Visualisierungsübung und zusammen mit einer kurzen Vorabmassage, kann man so gezielt Selbstheilungskräfte aktivieren, die innere Balance wiederfinden, sich fokussieren. Das ist natürlich eine stark vereinfachte Betrachtungsweise, aber es lohnt sich auf alle Fälle, Mudras einmal auszuprobieren. Einfach weil sie eine Möglichkeit darstellen, etwas ohne fremde Hilfe für sich zu tun. Wer sich mit Spiritualität, Transformation und Wandel beschäftigt, kommt ebenfalls nicht zu kurz, denn Übungen dazu findet man auf den violetten Karten.

Auf der Kartenvorderseite findet sich jeweils eine Mudra-Zeichung vor einem auf jeder Karte anders gestalteten, gemalten Hintergrund. Dieser Hintergrund bezieht sich auf Wirkung oder den Namen des Mudras. Hinzu kommt ein(e) Affirmation/Mantra. Auf der Rückseite findet sich die Bezeichnung des Mudras, eventuell wem es ursprünglich geweiht wurde, seine Wirkung, ein Visualisierungsvorschlag und ein(e) weitere(s) Affirmation/ Mantra.

Was positiv anzumerken ist, ist das Register im Booklet ab Seite 33. Darin führt die Autorin eine Reihe von Beschwerden und die dazu passenden Karten bzw. Mudras auf. Wirklich schade ist jedoch, dass eine explizite Beschreibung zur Haltung und Lage der Finger bzw. der Hand selbst meist auf den Karten fehlt. Nicht immer ist alles selbstredend bereits durch die Zeichnung erklärt. Dies kann Laien die Sache etwas erschweren.

Abschrecken lassen müssen sie sich davon jedoch auch nicht, denn egal ob im seelisch-geistigen Bereich oder doch eher bei körperlichen, akuten oder chronischen Beschwerden. Unabhängig von seinem Problem oder Anliegen, wird jeder etwas für sich in den 68 Karten finden. Darauf finden neben ältere, bereits von der Autorin in ihren anderen Büchern eingesetzte Mudras, wie auch einige neuere. Es sind natürlich nicht ihre eigenen, denn Mudras sind Handhaltungen, die in fernöstlichen Kulturen seit Jahrhunderten bekannt sind.

Fazit:

MUDRAS für Körper, Geist und Seele - Yoga mit dem kleinen Finger bietet empfehlenswerte Alltagshelfer. Das liebevoll gestaltete Set ist allerdings noch etwas ausbaufähig, was die genauere Beschreibung einzelner Mudras betrifft. Dafür gibt es einen kleinen Punktabzug.

2012, Antje Jürgens (AJ)
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am 26. April 2011
Die Mudrakarten sind künstlerisch sehr schön aufbereitet. Schöne frohe Farbwahl und liebevolle Malerei. Auf der Rückseite finden sich besinnliche, inspirierende Texte, die ich als Denkanstoß und als Impuls zum Meditieren sehr schätze. Bei manchen Karten steht auf der Rückseite die Erklärung der "Fingerübung" im Vordergrund. Sehr nett finde ich immer den Satz am Ende der Karte, den ich gerne als eine Art Mantra benutze und der mich meist sehr anspricht! Das beigelegte Heftchen bietet nähere Informationen zu Energiepunkten an den Händen uvm. Die neue Verpackung (die Schachtel wird seitlich geöffnet) spricht mich persönlich ebenso sehr an.
Ich liebe diese Karten und ziehe mir immer intuitiv eine vor dem Schlafen gehen, um den Tag für mich abzuschließen. Ein inzwischen mir sehr wertvoll gewordenes Ritual! :-)
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TOP 500 REZENSENTam 23. April 2010
Die Schweizerin Gertrud Hirschi ist eine überaus liebenswürdige Person, die sich ganz in den Dienst ihrer Sache stellt. Ihre Sache, was ist das? Vielleicht kann man es am Besten mit universaler Lebensfreude und kosmischer Harmonie umschreiben, die durch körperliche Anregungen geweckt und integriert werden wollen. Yogaübungen oder Fingermudras: das, was das ganze Selbst anspricht und anlacht, wird von Hirschi sympathisch transferiert. Die Liebenswürdigkeit ihrer Person aber ist damit noch nicht hinreichend erklärt, ein Blick in das bei Königsfurt Urania erschienene Mudraskartenset sorgt für Klärung.

Neben den 68 bunten Karten der Fingerfreuden findet sich ein kleines Booklet in dem Set, das die grundlegenden Anregungen der Fingerarbeit erklärt, das Kartenset vorstellt und somit eine kurze, aber sinnvolle Einführung darstellt. Irgendwann, auf den letzten Seiten, schreibt Hirschi, dass es sicher viele Fragen zur Mudrasarbeit gebe, man möge doch auf Briefe oder Emails verzichten und sie lieber direkt anrufen; die Vielschichtigkeit dieser Arbeit könne so besser kommuniziert werden. Ein Zeile später dann die Züricher Telefonnummer von Gertrud Hirschi. Das jetzt mal sacken lassen und sich dann vorstellen der Dalai Lama oder ein anderer berühmter Vermittler ganzheitlichen Wissens schrieben in ihre Bücher ihre Telefonnummern zum gegenseitigen Austausch! Andererseits: was für eine Offenheit von Hirschi!

So spektakulär diese Randnotiz ist, so umwerfend und wunderbar präsentiert sich das ganze Produkt. Die Karten sind voller Herzlichkeit in bunten Farben gezeichnet, vorderseits mit einer anschaulichen Übungsvorlage versehen, hinterseits mit Erklärung, Anleitung und Mantra kombiniert. Darüber hinaus haben wir die Auswahl zwischen den sieben Regenbogenfarben, die ähnlich den sieben Chakren bestimmte Energieoptionen beinhalten. Wer also angeregt oder erfrischt werden will, zieht direkt eine rote oder orangene Karte. Eine praxisnahe Gelegenheit für jeden Interessierten, die Mudras besser kennen zu lernen.

Wer es nicht auf dem direkten Weg des Ausprobierens tun möchte, dem empfiehlt Hirschi einige Orakeloptionen. Was bei der Einatmung blind gezogen wird, deutet auf das hin, was integriert werden will; was bei der Ausatmung gezogen wird, auf das, was losgelassen werden will. Das ist aber nur eines von mehreren Angeboten diesbezüglich, die das kleine Booklet, das erstaunlich viel Inhalt bietet, parat hat. So kann man mit diesem Gesamtpaket niemals einen Fehler machen, sondern immer nur, sich den großherzigen Angeboten eines universalen Kräftefeldes annähern. Gertrud Hirschi lebt und zeigt dies auf einzigartige Art und Weise, die Konsumenten werden damit zu echten Teilnehmern.
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am 2. September 2013
Ich besitze das Mudrabuch von Gertud Hirschi und hoffte, durch die Karten mir für das jeweilige Bedürfnis ein Karte vorlegen zu können (um nicht immer das Buch offen zu halten). Eine Ordnung ist schlecht zu erkennen, die Wirkungsweise scheint mit denen im Buch angegebenen nicht immer über einzustimmen. Für intensive Anfängerarbeit schlecht geeignet.
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