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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 15. Dezember 2015
Jules Vernes Reise zum Mond ist in zwei Teile geteilt, die eigentlich nur Sinn machen, wenn man sie beide kauft (1. Teil: Von der Erde zum Mond, 2.Teil: Reise um den Mond). Mir hat dieses Buch schon als Jugendlicher gefallen und ich lese es auch jetzt noch alle paar Jahre immer wieder mal. Was mich begeister ist das physikalisch astronomische Wissen, das Jules Verne in der zweien Hälfte des 19. Jahrhunderts schon hatte. Verne beschreibt weiterhin recht treffend die städtischen amerikanischen Gesellschft der Zeit kurz nach dem Bürgerkrieg. Für mich ein richtig fszinierendes Buch.
Als Schüler, der zwar gut in Naturwissenschaften aber eher mäßig in Deutsch, habe ich einmal ein Deutschreferat über dieses Buch gehalten. Schwerpunkt des Referats: Physikalische Fehler in dem Buch. Auch wenn Jules Verne viel über Physik wusste so stimmt doch nicht alles. Zum Beispiel hätten die 3 Insassen des Kanonenprojektils den Start zum Mond unmöglich überleben können, da die Beschleunigung beim Abschuss der Kanone einfach viel zu gross gewesen wäre. Jules Verne ist diese Problematik durchaus bewußt und so lässt er eine Wasserdämpfung einbauen, was aber wie jeder Gymnasiast leicht ausrechnen kann, auch nicht geholfen hätte. Bei meinem Referat konnte ich damals meine Schwäche in Deutsch zu einer Stärke umwandeln, da ich 75% meines Referats über Physik und deren Anwendung in der Astronomie sprechen konnte.

Warum nur 4 statt voller 5 Punkte? Weil mir Rufus Beck als Sprecher nicht gefällt. Das ist allerdings subjektiv. Mir hat er auch schon nicht als Deutscher Sprecher in den Harry Potter Romanen gefallen. Kein Vergleich zu den original englischsprachigen Harry Potter Hörbüchern mit Stephen Fry
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am 17. August 1999
In Jules Vernes Abenteuerroman "Von der Erde zum Mond" geht es, wir der Titel schon sagt, um das Vorhaben einer Mondreise. Mit diesem Buch machte sich Jules Verne selber zum Mitbegründer des Science-Fiction-Genres! Packend und dem wissenschaftlichen Kenntnisstand des 19. Jahrhunderts entsprechend beschreibt er die Planung der phantastischen Reise zum Erdtrabanten, welche erst 102 Jahre nach Erscheinen des Buches hat wahr werden sollen. Dabei versetz Jules Verne den Leser mit seinen Ideen in Erstaunen und man fragt sich während des Lesens zuweilen, ob Jules Verne bestimmte Details, wie den Startplatz Florida, wie so oft vorhergesagt hat, oder ob sich die moderne Raumfahrt vielleicht sogar von seinem Werk hat beeinflussen lassen! Dennoch möchte ich, ohne an dieser Stelle zu viel zu verraten, anmerken, dass Jules Verne mit diesem Buch auch Kritik übt, und zwar an Vorhaben, denen Menschen nicht gewachsen sind. Obwohl ich persönlich der Meinung bin, dass dieses Buch nicht zu den besten Werken des Franzosen gehört, so empfehle ich trotzdem jedem, diesen Klassiker zu lesen, denn es ist gewiss eines der phantasievollsten Bücher Jules Vernes. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Dezember 2012
Ein Autor mit Weitsicht.

Inhalt
Nach dem Ende des Sezessionskrieges in Amerika hat sich im „Gun Club“ gepflegte Langeweile breit gemacht. Bereits im ersten Kapitel lernen wir unter anderem J.T. Maston und den Präsidenten des Gun Clubs, Impey Barbicane kennen. Da die Herren bei der Frage auf was bzw. wen man als nächstes schießen sollte, zu keiner Einigung kommen, steht der Club kurz vor seinem Ende. Gerade noch rechtzeitig wendet sich Barbicane mit einem noch nie dagewesenen Vorschlag an seine Mitglieder. Die Fortschritte, die die Ballistik insbesondere während des Krieges erzielt hatte, sollen nunmehr dazu genutzt werden um eine Kanonenkugel bis auf den Mond zu schießen. Der Gun Club war gerettet.

In den nächsten Kapiteln begeleitet man den Präsidenten bei der Umsetzung seiner Idee. Der Entwicklung der Kanone, des Projektils, eines Teleskops um die Welt an dem Projekt teilhaben zu lassen und der Finanzierung der ganzen Unternehmung. Planung und Umsetzung sind bereits weit fortgeschritten, als zwei Dinge passierten:

Zum einen wettet ein gewisser Kapitän Nicholl, dass Barbicane sein Projekt niemals vollenden wird. Zum anderen wendet sich ein Franzose namens Michel Ardan an den Präsidenten und erklärt wer werde in diesem Projektil höchstselbst bis zum Mond reisen. Während ersteres bei den Anhängern dieser Unternehmung Empörung auslöste, war es bei letzterem kaum vorstellbar, dass jemand so waghalsig sein sollte (schon gar nicht ein Franzose).

Meine Meinung
Von der Erde zum Mond ist im Wesentlichen in zwei Teile aufgeteilt. In der ersten Hälfte des Buches erfährt man im Detail alles über die Planung des Projektes sowie über die technische und praktische Umsetzung. Und wenn ich an dieser Stelle schreibe „im Detail“ meine ich das auch. Jeder Vorschlag wird durch die handelnden Personen durch aufwendige Berechnungen und Erfahrungen aus der Geschichte belegt. Was Jules Verne zu seiner Zeit nicht recherchieren konnte, ergänzte er durch Fiktion. Für mich war diese Art zu erzählen beim ersten lesen der Grund, dass ich das Buch weggelegt habe. Wenn man aber bereit ist sich ein wenig darauf einzulassen, hat auch dieser erste Teil einiges zu bieten. Besonders mag ich Jules Vernes leicht ironische Sichtweise auf „den Amerikaner“ und „den Franzosen“.

So erfährt man im Dritten Kapitel, dass eine englische Theatergruppe in Baltimore „Viel Lärm um Nichts“ aufführen wollte. Hierin sahen die Leute einen Angriff auf IHR Projekt und nahmen den Theatersaal auseinander. Später kündigte dieselbe Theatergruppe das Stück „Wie es euch gefällt“ an. Hiermit war man dann sehr zufrieden.
Der zweite Teil des Buches ist eher erzählend. Man lernt die Personen und ihre Beziehungen zu einander näher kennen. Dieser Teil liest sich aus meiner Sicht leichter und flüssiger als der erste Teil. Nachdem ich das Buch nun im zweiten Anlauf zu Ende gelesen habe, bin ich froh ihm noch eine Chance gegeben zu haben.

Die Übersetzung scheint mir weitestgehend in Ordnung. Ein oder zwei Stellen haben so einfach keinen Sinn gemacht, so dass ich davon ausgehe, dass in der Übersetzung irgendwas verlorengegangen ist. Ansonsten finde ich die Ausgabe aus dem Diogenes Verlag sehr gelungen und angenehm zu lesen. Sie macht einen hochwertigen Eindruck, besonders da immer wieder Karten und Illustrationen eingefügt sind.

Fazit
Einen Stern Abzug gibt es von mir wegen der stellenweise etwas anstrengenden Erzählweise. Für den Rest, insbesondere auch für die wirklich gelungene Ausgabe, gibt es sehr gut gemeinte vier Sterne für meinen ersten Jules Verne.
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am 11. Mai 2014
In diesem Buch beschäftigt sich Jules Verne für meinen Geschmack viel zu sehr mit den technischen und kaufmännischen Details der Operation, Menschen mittels einer Kanone zum Mond zu befördern. Er verliert wesentlich mehr Details darauf, die Berechnungen der Ballistik, Kinetik und anderer Parameter zu beschreiben als die Protagonisten zu zeichnen. In der Retrospektive muss man über Vieles schmunzeln, dennoch ist der Roman eine lesenswerte Zeitreise und als kostenlos erhätliches E-Book auf jedenfall lesenswert, wenn man mehr über die Anfänge moderner Science-Fiction Erzählungen erfahren möchte.
Das Romanende ist - wie so oft bei Jules Verne - nicht komplett befriedigend, er macht es sich auch hier, wie z. B. bei 20000 Meilen unter dem Meer - ein wenig einfach. Möglicherweise war Jules Verne auch noch der Erfinder des sogenannten Cliffhangers, also einer Handlung, die bewusst eine Fortsetzung ermöglicht.
Unter Beachtung der Tatsache, dass der Roman bereits vor 1865 geschrieben wurde, ist die Lektüre überaus faszinierend (ja ich wähle das Wort sehr bewusst ;-)) und in ihrer wirklich schon fast antik wirkenden deutschen Übersetzung dieses Ebooks absolut authentisch.
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am 8. Oktober 2003
Es ist eine fantastisch Idee: im Jahre 1860 wollen der Präsident des "Gun Club" Barbicane, Käpitän Nicholl und der französische Abenteurer Ardant in einer großen Kanonenkugel zum Mond reisen - begleitet von Hunden und Hühnern. Durch einen Asteroiden kommen sie allerdings ein wenig von ihrer Flugbahn ab und können daher nicht wie geplant auf dem Mond landen, sondern können nur um ihn kreisen. Aber auch dieses Missgeschick kann die beiden Forscher und den Abenteurer nicht daran hindern das "Gestirn der Nacht" ausgiebig zu erkunden.
Das Kartografieren der Mondoberfläche ist zwar etwas langatmig zu lesen, trotzdem bleibt es ungemein spannend wie viel Jules Verne vorhergesehen hat.
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am 1. Dezember 2015
Die phantastischen Abenteuer Geschichten von Jules Verne sind natürlich keine wissenschaftliche Abhandlung. Dieses ist aber trotzdem das schwächste welches ich bisher gelesen habe. Nicht nur,dass er sich mit einer Weltraum Reise sehr weit aus dem Fenster lehnt, er versucht viel zu wissenschaftlich zu schreiben, so dass irgendwie keine Spannung aufkommen mag.
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am 22. März 2015
Jules Verne ist ein Genie gewesen, das lässt sich nicht bestreiten. Nicht nur dass er eine glaubwürdige Fiktion über einen Raketenabschuss entworfen hat, er hat einige faszinierende Parallelen zur späteren tatsächlichen Raumfahrt 'vorhergesehen'. Das einzige, das etwas stört, ist die Massierung der Zahlen: Offensichtlich wollte er die Darstellung noch wahrscheinlicher machen, indem er Unmengen physikalischer Größen und Massen einbaute. Dennoch ist es eine lesenswerte Erzählung.
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am 25. Juni 2013
"Von der Erde zum Mond" - vermutlich eines der bekanntesten Bücher von Jules Verne. Ohne weitere Vorbelastung ging ich daran es auf dem Kindle zu lesen. Jules Verne kannte ich bereits aus mehreren Romanen und schon alleine seine Sprache ist es meines Erachtens wert gelesen zu werden. Aber es ist noch viel mehr, daß dieses Buch zu einem Klassiker der Literatur gemacht hat. Jules Verne lebte im 19.Jahrhundert und das Buch beginnt kurz nach Ende des Bürgerkriegs in den USA. Die Fantasie und die Überlegungen, die Verne macht, wie man mittels Kanone eine Kugel (später eine Rakete) zum Mond schießen könnte, sind aus heutiger Sicht an Naivität eigentlich nicht zu übertreffen. Allerdings bleibt die Tatsache, daß Verne dieses Buch im 19.Jahrhundert geschrieben hat, als sich vermutlich bestenfalls eine Handvoll Menschen mit der Erforschung des Weltalls befaßten und wahrscheinlich noch weniger es für möglich hielten, daß jemals ein Mensch den Mond betreten wird. Aus Sicht des Buches gut 100 Jahre später sollte es aber dann doch passieren. Zwar auf einem etwas anderen Weg, aber schon alleine die Inspiration, die Jules Verne vermutlich dem einen oder anderen Beteiligten der echten Mondlandung gab, machte es dann tatsächlich möglich. Über welchen Autor kann man das sonst noch sagen? Und daher sind und bleiben dieses Buch und die meisten anderen Werke von Jules Verne absoluter Klassiker.
Einziger Negativpunkt der Kindle-Version ist, daß aus heutiger Sicht eine Unzahl an Rechtschreibfehlern darin enthalten sind. Ich weiß nicht, ob man damals tatsächlich "Thier" (Tier), "that" (tat), usw. schrieb, aber meiner Meinung nach hätte man das sehr wohl der heutigen Rechtschreibung anpassen können. Es hätte dem Lesevergnügen nicht geschadet.
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am 11. Juni 2013
Leider kann man die beiden Romane nicht getrennt bewerten, weil man wird beim Schreiben der Kundenrezension für den zweiten Band automatisch zur Kundenrezensionen zum ersten Band geleitet!

Von der Erde zum Mond -> 4 Sterne
Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung wie man sich zu der damaligen Zeit eine Reise zum Mond vorgestellt hat. Die gesamten Planungen, Vorbereitungen, Bau.- und Durchführungsphasen wurden interessant beschrieben. Durch den "Konkurrenzkampf" von Nicholl und Barbicane kam etwas Abwechslung in die Handlung und deren Konflikte sorgten für Spannung.
Leider wurde aber der Lesefluß ein klein wenig durch die vielen ausgeschriebenen langen Zahlen gebremst. Was bei diesen Roman fehlt, ist ein abschließendes Kapitel, welches die Reise der drei Mondtouristen beschreibt. Jedoch habe ich gelesen das es eine Fortsetzung dieses Romans gibt, nämlich den Roman "Reise um den Mond".

Reise um den Mond -> 2 Sterne
Das zweite Buch war leider nicht so spannend wie der erste Band. Ich finde das es einfach viel zu viele seitenlange Aufzählungen und langweilige Beschreibungen der Mondoberfläche und seiner Gebirge gab, welche ein wenig in mir die Vermutung hochkommen liesen, daß dabei einfach nur Bücherseiten gefüllt werden sollten. Auch wie schon im ersten Buch bremsten die vielen ausgeschriebenen langen Zahlen ein wenig den Lesefluß.
Alles in allem war für mich die Fortsetzung eher eine Enttäuschung, da die Handlung es einfach nicht schaffte zu fesseln und eine spannende Geschichte zu erzählen.
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am 27. April 2015
Leider sind hier die Rezensionen "Reise zum Mond" und "Reise um den Mond" nciht getrennt. Ich beziehe mich auf "Reise um den Mond".
Leider ist dies von allen wunderschönen Büchern von J. Verne das bisher langweiligste, was ich gelesen habe. Seitenweise handelt es sich um Aufzählungen der Vulkane, Aufzählungen der "Mare", Aufzählungen der Gipfel etc. und das immer wieder, so als ob Seiten gefüllt werden mussten. Die interessanten Aspekte der Geschichte (Das Handeln der beteiligten Personen, der gestorbene Hund, die Schwerelosigkeit, die unerwartete Rückkehr und Rettung) machen leider nur den kleineren Teil aus. Die phyikalischen Hintergründe der Fahrt und Theorien zur Entstehung des Monds und der Existenz seiner Atmosphäre sind wohl zeitbedingt, vieles wurde richtig gesehen, manches ist aber aus heutiger Sicht abenteuerlich fehlerhaft. (z.B. Öffnen der Luke des Raumschiffs!!).
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