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am 14. Mai 2012
Anfangs war ich beim lesen richtig melancholisch...das letzte Werk von Andreas Franz...Als jahrelanger Fan seiner Bücher ist das schon ein trauriges, zwiegespaltenes Gefühl, denn trotzdem freut man sich natürlich darauf!

Nun zu dem Buch selbst.
Ein sehr spannender Thriller, dem auf keiner Seite die Puste ausgeht!
Ich konnte das Buch jedenfalls kaum aus der Hand legen!
Die Story war absolut top und natürlich interessierte es mich als großer Julia Durant - Fan, wie es meiner Lieblingskommissarin nach ihrer Entführung ergeht....

Vielen Dank an Daniel Holbe, der das Buch weiter erzählt hat. Dieses große Erbe anzutreten war sicher nicht leicht, wurde aber grandios gemeistert.
Danke auch an Inge Franz und an den Verlag Droemer Knaur, ohne die dies gar nicht möglich gewesen wäre.

Da ich erfahren aber, das es im März 2013 einen weiteren Julia Durant - Fall geben wird, fiel mir der "Abschied" auch nicht ganz so schwer...
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am 23. Oktober 2013
Wie alle FRANZ-Krimis ist das wieder ein tolles Buch - einmal angefangen und gleich zu Ende gelesen - gefällt mir !
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Gerade einmal vier Wochen ist Julia Durant wieder im Dienst, da wird sie zu einem Tatort gerufen. Nach einer Studentenparty liegt die amerikanische Austauschstudentin Jennifer Mason ermordet in ihrem WG-Zimmer. Die Ermittlungen laufen sofort auf Hochtouren und schnell sind die mutmaßlichen Täter gefunden und verurteilt. Zwei Jahre später. Ein Student wird grausam gefoltert und ermordet aufgefunden und einer Beamtin aus Julia Durants Team fallen Ähnlichkeiten zu dem zwei Jahre zurückliegenden Mord an Jennifer Mason auf. Es kommt schon bald der Verdacht auf, dass der Täter immer noch frei herumläuft und es soll auch nicht bei dem einen Mord bleiben.

Nach ihrer Entführung kehrt Julia Durant nach gut 1 Jahr wieder in den Dienst zurück. Obwohl sie sich gesund fühlt, halten ihre Vorgesetzten sie nicht für voll einsatzfähig und so ist sie bei den Ermittlungen am Mord von Jennifer Mason auch nur am Rande beteiligt. Ganz anders sieht es zwei Jahre später aus. Julia muss vertretungsweise die Aufgaben ihres Chefs übernehmen und koordiniert vom Schreibtisch aus die Ermittlungen im neuen Mordfall.

Durch den Tod von Andreas Franz im März 2011 wurde Daniel Holbe vom Verlag beauftragt, den Krimi um Julia Durant und ihrem Team fertig zu stellen und dies ist ihm wirklich hervorragend gelungen. Die Story entwickelt sich von Anfang an sehr komplex, undurchsichtig und überrascht immer wieder mit neuen Wendungen. Da stört es auch nicht, dass man bereits früh die Identität des Täters erfährt und dieser immer mal wieder zu Wort kommt, denn selbst hier gibt es noch einige Überraschungen, die man so niemals vorausgesehen hätte. Während des kompletten Krimis ist auch kein unterschiedlicher Schreibstil erkennbar, sondern dieser ist von Anfang an sehr fesselnd und flüssig und zieht einen fast augenblicklich in seinen Bann.

Hautnah ist man bei den Ermittlungen des Frankfurter K11-Teams dabei, die akribisch der noch so kleinsten Spur nachgehen und hierdurch nach und nach immer mehr Puzzleteile zusammensetzen können. Die Handlungsstränge wechseln zwischen Julia Durant und Frank Hellmer, wobei auch deren Privatleben nicht zu kurz kommt, was jedoch gut dosiert ist und keineswegs die Spannung drosselt. Und wie schon erwähnt, lernt man auch die kranke Psyche des Mörders kennen, der eiskalt mordet und es fast perfekt versteht, seine Spuren geschickt zu verwischen und mit seinem smarten, unauffälligen Auftreten alle zu täuschen vermag.

Selbst wenn man die vorherigen Bände der Julia-Durant-Reihe nicht kennen sollte, kann man diesen Krimi problemlos lesen. Es wird sehr viel Wert auf ausgefeilte, facettenreiche Charaktere gelegt, sodass man von jedem Mitwirkenden fast augenblicklich ein Bild vor Augen hat. Und zu Julia Durants Entführung, die sie zu einer Auszeit gezwungen hatte, wird im Verlauf des Krimis genügend eingegangen, sodass man sich hiervon auch ein ausreichendes Bild machen kann.

Fazit: Ein von der ersten Seite an rasanter, hochspannender Krimi mit einer sehr komplexen Story, die bis zum Schluss Überraschungen bietet und die mit wunderbar herausgearbeiteten Charakteren aufwarten kann.
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am 20. Januar 2017
Inhalt
Auf einer Studentenparty wird eine junge Frau vergewaltigt und getötet. Die Polizei hat die mutmaßlichen Täter schnell ausgemacht und diese werden zu Haftstrafen verurteilt.

Als Julia Durant zwei Jahre später zu einem Mordfall hinzugezogen wird, läuft am Tatort das Lied „Stairway to Heaven“, das selbe Lied, das schon zu hören war, als die Studentin aufgefunden worden war…

Gedanken zum Buch
Todesmelodie ist der 12. Fall von Julia Durant. Andreas Franz starb, bevor er das Buch beenden konnte und Daniel Holbe schrieb den Band zu Ende.

Bislang habe ich noch kein Buch von Andreas Franz gelesen. Sicherlich habe ich festgestellt, dass mir ein wenig Hintergrundwissen zu Julia Durant fehlt, dennoch habe ich mich schnell in die Geschichte eingefunden und habe alle Informationen über die Protagonistin erhalten, die ich benötigt habe.

Die Handlung ist spannend und hat ein paar Wendungen parat, so dass mich das Hörbuch durchgehend fesseln konnte, wobei die Geschichte nichts für zartbeseitete Leser und Hörer ist. Einige Szenen sind brutal und blutrünstig und lassen in die Abgründe der menschlichen Seele blicken.

Überzeugen konnte mich auch die Sprecherin Julia Fischer, die mit ihrer Lesart dazu beiträgt, dass die Spannung aufrecht erhalten bleibt und die jedem Charakter einen eigenen Klang verleiht.

Ich vergebe fünf von fünf Sterne.
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am 9. August 2012
"Todesmelodie" ist der letzte Kriminalroman des verstorbenen Andreas Franz, der vom Nachwuchsautor Daniel Holbe beendet wurde. Eine gute Wahl des Verlages. Denn dem zwölften Fall der Frankfurter Hauptkommissarin Julia Durant merkt man es nicht an, dass er von zwei unterschiedlichen Autoren verfasst wurde. Dafür aber sind die Veränderungen, die die Protagonistin selbst durchlaufen hat, augenscheinlich. Von einem schweren Trauma gezeichnet, fällt es Julia Durant nach ihrer Auszeit schwer, sich in das Team der Frankfurter K11 erneut einzuordnen und ihren Job zur Zufriedenheit aller auszuführen.

Die Geschichte selbst beginnt sehr spannend und versteht es, den Hörer durchgängig zu fesseln. Dabei werden die in ihm enthaltenen Figuren authentisch geschildert, was vor allem bei den verschiedenen Ermittlern gut nachzuvollziehen ist. Hier kann der Hörer ihre Entwicklung über die verschiedenen Fälle hinweg beobachten und daraus eigene Schlussfolgerungen ziehen. Allerdings, und das ist ja nichts Neues bei Andreas Franz und nun auch bei Daniel Holbe, sind die Schilderungen der gefundenen Opfer sehr detailliert und nicht unbedingt für zartbesaitete Gemüter geeignet.

Gelesen wird das Hörbuch von Julia Fischer, die sich mittlerweile in den Kriminalromanen um Julia Durant sehr heimisch fühlen muss. Schließlich hat sie schon einige Fälle der Frankfurter Hauptkommissarin zu Gehör gebracht und schafft es auch diesmal wieder, die volle Bandbreite ihres Könnens abzurufen. Egal ob sie die schwangere Polizistin Doris Seidel verkörpert, deren Mutterstolz in jedem Satz nachklingt, oder die blecherne Telefonstimme des Mörders imitiert: Stets verleiht sie den Figuren einen passenden Ausdruck und bringt gleichzeitig eine spürbare Spannung in den Sprechertext ein.

Fazit:
"Todesmelodie" ist ein gelungener Fall der Reihe um die Frankfurter Hauptkommissarin Julia Durant, der mit einem wendungsreichen Handlungsverlauf und ausreichend dramatischen Szenen gut zu unterhalten versteht.
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am 25. Juni 2012
Ich habe die meisten Bücher von Andreas Franz bereits gelesen, in der Julia Durant-Serie fehlen mir noch einige. Daher war es für mich spannend zu sehen, ob Daniel Holbe das schwere Erbe des leider viel zu früh verstorbenen Autors Andreas Franz umsetzen konnte.

In meinen Augen ist ihm das gut gelungen, ich habe nicht gemerkt, wo Andreas Franz oder Daniel Holbe geschrieben hat. Der Krimi ist aus einem Guss.

Julia Durant hatte wieder einen schweren Fall zu lösen, zumal sie selbst erst aus ihrer Auszeit von einem Jahr in den Dienst zurückgekehrt ist und niemand, nicht mal sie selbst, wusste, wie belastbar sie schon wieder sein würde.

Der Fall, bzw. die Fälle an sich waren in gewohnter Andreas Franz-Manier geschildert. Für mich einen Hauch zu brutal und detailliert, doch als Leser kann ich das genaue Lesen ja steuern, da mir die Art zu schreiben ansonsten gefällt.

Die letzten Seiten flogen nur so, weil ich unbedingt wissen wollte, wie das Ganze nun ausgeht, sehr spannend. Zum Schluss waren für mich nicht alle Fragen beantwortet, doch ich war sehr zufrieden und freue mich, dass es einen weiteren Roman aus der Reihe um Julia Durant geben wird.
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am 21. Juni 2017
kann dieses Band nur weiter emfpehlen, spannend und klasse wie alle seine Bücher. Das nächste buch wird auch wieder gekauft
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In diesem mittlerweile 12. Krimi um die Frankfurter Kommissarin Julia Durant wird die amerikanische Studentin Jennifer Mason brutal ermordet in ihrer WG aufgefunden.

Julia Durant ist nach ihrer Entführung gerade wieder im Dienst und wird mit dem Fall beauftragt.Ihr Partner Frank Hellmer hat mittlerweile eine neue Partnerin und so fühlt sich Julia immer irgendwie nur als '5. Rad am Wagen', irgendwie nicht mehr gebraucht.

Nach einem Cut geht es zwei Jahre später weiter. Aufgrund einer Krankheit des Dezernatsleiters hat Julia Durant kommissarisch vorerst seinen Posten übernommen. Langsam kehrt sie wieder vollends zurück ins K11 und auch das Verhältnis zu Hellmer bessert sich merklich.

Es geschieht ein zweiter Mord und ihren Mitarbeitern fällt eine Gemeinsamkeit zu dem an Jennifer Mason auf. Dann überschlagen sich die Ereignisse...
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Ich habe unwillkürlich irgendwie immer auf den Zeitpunkt gewartet, wann bemerkbar ist, an welcher Stelle Daniel Holbe das Manuskript übernommen und weitergeschrieben hat. Als großer Andreas-Franz-Fan habe ich zugegebenermaßen ein wenig geargwöhnt, ob es ihm überhaupt gelingen würde, den Thriller im Stil Franz' zuende zu führen. Ich denke, mit diesen Gedanken stand ich auch nicht ganz alleine da...

Die Idee vom Verlag, als Daniel Holbe sein Manuskript einreichte, ihn zu fragen, ob er den Roman beenden möchte, war eine wirklich gute, denn Holbe ist nicht nur bekennender Franz-Fan, sondern schreibt auch ähnlich wie er, so dass mir als Leser absolut nicht aufgefallen ist, ab wann er übernommen hat; ob er nur das Ende verfasst hat, ab dem Mittelteil oder gar nur noch kleine Dinge dazu geschrieben hat.

Ich finde, das spricht eindeutig für ihn. Zumal er es als große Ehre bezeichnet hat, das Werk dieses großartigen Autors vollenden zu dürfen. Als Fan hatte ich mir eben diesen Respekt auch gewünscht. Schön, dass Daniel Holbe das ebenso sieht ! Das spiegelt sich auch am Ende wieder, als er der Witwe von Andreas Franz für ihre Mithilfe/ihr Lektorat dankt.

Die Spannung wird konstant gehalten, der Leser erfährt Einiges über die Hintergründe der einzelnen Charaktere, die sehr gut beobachtet und 'skizziert' sind, ohne von der spannenden Handlung abzulenken, wie man es von Andreas Franz auch immer gewohnt war.

Das Ende wartet noch mit Überraschungen auf. Solche Wendungen mag ich persönlich sehr gern, das macht für mich den Reiz eines guten Thrillers aus, diese Undurchschaubarkeit.

Insofern kann ich nur sagen: egal ab wann Sie mitgeschrieben bzw. weitergeschrieben haben, Herr Holbe, Chapeau ! Ich würde ein Buch von Ihnen auch kaufen !
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P.S. Ich habe jetzt - Tage nach dem Posten meiner obigen Rezension - gelesen, dass im März 2013 "Tödlicher Absturz" erscheint. Wieder mit Andreas Franz als Hauptautor, aber auch wieder unter Mitwirkung von Daniel Holbe. Ich bin sehr gespannt !
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am 7. Juni 2012
Ich war sehr gespannt, wie es D. Holbe gelingen würde, den Roman von A. Franz zu vollenden.Ich habe alle Krimis von A. Franz gelesen und kann feststellen, dass "Todesmelodie" auf diesem Niveau steht. Der Roman ist voller Spannung,charakterisiert die Protagonisten authentisch, schildert detailreich die Frankfurter Gegend und bringt weiterhin Julia Durant als Sympathieträgerin rüber. Am Ende führt die Lösung des Falls zu überraschenden Wendungen.Genauso wünscht es sich der Leser. Ich freue mich schon jetzt auf neue Fälle für Frau Durant.
Übrigens: Es war sehr wohltuend, dass ich als Leser diesmal nicht das Gefühl hatte, dass sich der Autor verpflichtet fühlt, die Handlungen und das Verhalten der Charaktere zu bewerten. Diese Neigung zu moralisieren hatte sich A. Franz in seinen letzten Romanen leider angewöhnt. "Todesmelodie" kommt ohne Belehrungen aus und das ist gut so.
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am 1. Mai 2012
Julia Durant ist zurück!
Jennifer Mason, eine junge Studentin, wird in ihrem WG Zimmer ermordet aufgefunden.Sie wurde grausam gequält und dann ermordet.
Die mutmaßlichen Täter werden schnell gefunden und zu Haftstrafen verurteilt.
2 Jahre später jedoch gibt es einen neuen toten Studenten und schnell wird klar, dass die Fälle irgendwie miteinander zu tun haben.
Natürlich ist man etwas skeptisch, wenn man weiß, dass dieses Buch von einem anderen Autoren fertig gestellt wurde.
Ich habe alle Andreas Franz Bücher gelesen und war immer begeistert, wie schnell mich ein Autor in seinen Bann ziehen kann.
Wie oft habe ich mich bei "Todesmelodie" gefragt, aber wann Daniel Holbe das Buch zu Ende geschrieben hat. Stand das Rohwerk und er musste nur noch verfeinern oder hat er ab einer bestimmten Stelle das Buch vollendet?
Trotz aller Zweifel hat mich das Buch überzeugt, natürlich durch seinen Schreibstil, seine Darsteller und seine Handlung.
Wieder mal ein sehr berührendes Thema.
Bitte schreiben Sie, lieber Herr Holbe, weitere Bücher mit und über Julia Durant.
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