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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
72
4,1 von 5 Sternen
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am 9. April 2013
Der Roman ist ein fesselnder Thriller, den man kaum mehr aus der Hand legen kann. Ich freue mich auf weitere Romane!
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am 10. Oktober 2013
Da ich schon den ersten Teil gelesen habe, musste ich mir diese Fortsetzung bestellen. Ich hab es nicht bereut. Das Buch hat sich gut lesen lassen und war spannend bis zum Schluss.
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am 2. April 2014
Detective Regan Pescoli ist in den Fängen des »Unglücksstern-Mörders«. Ein psychopathischer Killer, der seine weiblichen Opfer in einer Berghütte gefangen hält, um sie dann bei eisiger Kälte an einen Baum zu fesseln und erfrieren zu lassen. Seine kryptische Nachricht an die Polizei: »Meidet des Skorpions Zorn«. Doch wer ist der Skorpion? Fieberhaft suchen Pescolis Partnerin Selena Alvarez und ihre Kollegen in der Wildnis nach Spuren ...

der zweite Teil ist genauso spannend wie der erste...super
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Nach einem Streit mit ihrem Ex-Mann, der ihr tatsächlich am Telefon mitteilt, dass er plant, das Sorgerecht für ihre beiden Kinder zu beantragen, kann Detective Regan Pescoli ihre Wut und Enttäuschung nicht fassen und macht sich sogleich auf den Weg zu ihrem Ex, um die beiden Kinder von dort abzuholen. Große Gedanken um die vereiste und verschneite Fahrbahn oder um den immer noch unbekannten 'Unglücksstern Mörder' macht sie sich weniger, was zu fatalen Folgen für sie führt, denn der Killer hat sie bereits im Visier. Nach einem gezielten Schuss auf ihre Reifen, verliert Regan die Kontrolle über ihren Wagen und überlebt nur knapp einen fürchterlichen Unfall. Doch das Grauen hat gerade erst begonnen- sie wird vom Mörder betäubt und zu einem ihr unbekannten Ort verschleppt. Dort will er Regan gefügig machen und sie danach, wie alle anderen Opfer vor ihr, nackt an einen Baum im Wald fesseln und sie dem sicheren Erfrierungstod überlassen. Doch Regan kämpft eisern und verbissen um ihr Leben. Wird es ihr gelingen, sich zu befreien?

Währendessen versucht Regans Partnerin Alvarez mit Unterstützung von Kollegen und Regans Freund Santana den Killer zu finden, bevor es weitere Opfer geben wird. Eine Schlüsselrolle scheint auch Padgett Long, die Schwester von Brady Long, einem weiteren Mordopfer des Killers, zu spielen. Doch Padgett schweigt- seit einem Unfall vor Jahren lebt sie in ihrer eigenen Welt in einem Sanatorium'

Der ersten Teil dieser Duologie 'Der Skorpion' hat mich leider ein wenig enttäuscht, doch da der Spannungsbogen zum Ende des Vorgängerbandes zum Ende hin immer mehr zunahm, hatte ich in die Fortsetzung 'Der Zorn des Skorpions' größere Erwartungen gesetzt, die sich aber nur bedingt erfüllt haben, da auch die Fortsetzung daran krankt, dass die Autorin ihre Story abermals aus zu vielen Erzählperspektiven vorantreibt. Der spannendste Erzählstrang ist definitiv der von Regan Pescoli, dem Entführungsopfer des Killers. Hätte sich Lisa Jackson allein darauf beschränkt den Showdown zwischen Regan und dem 'Unglücksstern- Mörder' voranzutreiben, wäre meine Bewertung sicherlich viel besser ausgefallen, denn zumindest erwähnte Romanpassagen, in denen die beiden aufeinander treffen sind atmosphärisch dicht und sehr spannend geraten.

Doch leider muss man sich als Leser auch durch die anderen Romanpassagen durchquälen- die, leider nur mäßig interessant und stellenweise sogar langatmig geraten sind. So erfährt man unter anderem wie sich Jeremy, der älteste Sohn während der Entführung seiner Mutter Regan fühlt, wie sich Santana langsam eingesteht, dass Regan mehr für ihn bedeutet, als nur eine leidenschaftliche Affäre zu sein und auch der Killer kommt erneut zu Wort und schildert seine Taten aus seiner Sicht.
Am Schreibstil der Autorin ist nichts auszusetzen, doch die vielen Längen innerhalb der Story haben meinen Lesefluss arg behindert. Ich musste das Buch mehrere Male zwischenzeitlich weglegen, doch eines zumindest muss man der Autorin lassen- die Enttarnung des Mörders war für mich eine echte Überraschung und auch Padgetts Geheimnis sorgte für ein paar Spannungsmomente zusätzlich.
Wer den ersten Teil 'Der Skorpion' bereits gelesen hat wird bestimmt auch zum zweiten Teil greifen, weil er wissen will wie es weiter geht- genauso wie auch eingefleischte Lisa Jackson Fans. Wer jedoch bislang um die zwei Romane herumgeschlichen ist, sollte einen Kauf zumindest vorher gut überdenken, denn auch wenn die Duologie nicht schlecht ist, gibt es doch einige viel bessere Romane der Autorin.
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 28. Mai 2016
Musste das Buch knapp vor der Hälfte zur Seite legen und werde es nicht weiterlesen. Ewig viel unnötige und nichtssagende Passagen hemmen die Lust auf das Weiterlesen. Schade, dabei hat es spannend angefangen. Kann das Buch nicht empfehlen.
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am 7. Oktober 2012
"Der Zorn des Skorpions" von Lisa Jackson ist der zweite Teil nach "Der Skorpion", und sicher definitiv damit auch das letzte Buch, welches ich von dieser Autorin lesen werde oder gelesen habe!
Es geht nahezu nahtlos nach dem 1. Band weiter, der Serienmörder, der auf die Autoreifen von Frauen schiesst und sie aus den total zertrümmerten Autorwracks realtiv harmlos verletzt birgt und gesund pflegt, um sie anschlissend in Eiseskälte an Bäume zu binden und erfrieren zu lassen, ist nicht gefasst worden.
Was mich nicht wundert bei diesem unlogischen und unkoordiniertem Vorgehen der
Polizeistation, bzw. im zweiten Teil muss ich ehrlich sagen, dass ich nicht verstehe und mich wundere, was all die Ermittler überhaupt tun!
Ausser, dass sie Kaffee trinken und übermüdet sind, vor einem Buchstabenrätsel sitzen (und Weihnachtsplätzchen essen) wird mir als Leser nicht erzählt, was da abläuft, inwieweit die Leute ermitteln oder in welche Richtung sie denken.
Alles völlig konfus, zwar weniger Fehler als im ersten Band, in welchem die Autorin offensichtlich selbst nicht wusste, was sie eine Seite zuvor formuliert hatte, denn nicht nur die Geschichte widersprach sich, sondern die Leute wechselten auch ständig Augen-, Haarfarbe und Charakter, dafür nahmen hier die Rechtschreib- und Grammatikfehler wieder zu.
Leider kennt man das ja von den Büchern der Verlagsgruppe knaur/droemer!
Was mich hier bei dem zweiten Band von Anfang an den Spass nahm: Die Autorin erinnerte sich offensichtlich nicht, wie der letze Band endete! Tote laufen plötzlich wieder lebendig herum und auf immerhin Seite 200 fällt der Autorin plötzlich ein, dass sie für den Leser vielleicht nochmals zusammenfassen sollte, was eigentlich der Inhalt der Thriller-"Serie" ist.
Ich muss mich wirklich entschuldigen, aber das ist so unbeholfen und stümperhaft, so "gewollt, aber nicht gekonnt", ich finde es peinlich und unfassbar, dass diese Bücher auf den Verkaufstischen der Bücherketten ausliegen!
Mal abgesehen davon grübel ich ständig, ob die Titelwahl des Verlages wirklich so gelungen ist! Eigentlich spoilert der Verlag den eigenen Autor! Das Rätsel des Mörders ist mit dem Titel schon gelöst! Unabhängig davon, dass ich immer noch jemanden suche, der mir erklärt, was den Serienmörder dazu trieb, Frauen zu morden, nur weil der die Buchstaben für das Rätsel brauchte?!?
Was hat er davon? Weder Rache, noch Vorteil, noch Rehabilitation, noch sonstigen Sinn!
Abgesehen davon ist auch unklar, wie der Mörder wissen konnte, wann welche der Frauen auf besagter Strasse mit dem Auto unterwegs ist. Dass alle Frauen den Absturz des Wagens in die Schlucht leicht verletzt überlebten, das fand ich ja schon im ersten Band völlig unglaubwürdig.
Also bitte, wer gerne intelligente, gut recherchierte und logische Thriller lesen möchte, der lasse BITTE die Finger von diesen Büchern!
Es ist ein heilloses Fehler aneinander reihen und Ansammeln von Unglaubwürdigkeiten, dabei noch so stockend und unflüssig erzählt, ich hatte keinen Spass beim Lesen, ich war genervt und heilfroh, als ich das Buch zuklappen konnte.
Abgesehen davon sind so viele Geschichtsfäden, die, warum auch immer, eingeflochten wurden, die unvollendet geblieben sind, bitte bitte keine weiteren zusammengestückelten Fortsetzungen!
Komplett unnötig und irgendwie lachhaft empfinde ich nach Beenden dieses Buches die Auflistung der verfügbaren Titel der verschiedenen Serien der Autorin.
Liebe Verlagsmitarbeiter, nach Lesen dieser beiden so schlechten Bücher interessiert es mich überhaupt gar nicht, was diese Autorin sonst noch so schrieb! Denn ich werde zukünftig einen riesigen Bogen um diese Autorin machen!
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am 11. Januar 2012
Achtung, dass es sich bei diesem Thriller um die Fortsetzung von 'Der Skorpion' handelt, können Inhalte des ersten Bandes verraten werden!
Während Lisa Jackson den Leser in ihrem letzten Thriller 'Der Skorpion' mit einem ziemlich bösen Cliffhanger zurückließ, knüpft sie bei der Fortsetzung nahtlos an diesen an.
Sollte man den Vorgänger noch nicht gelesen haben oder es ist schon länger her um sich an den genauen Inhalt zu erinnern, so sorgt die Autorin hier vor und verwöhnt den Leser mit deiner detaillierten Rückblende der Geschehnisse.
Regan Pescoli ist in der Gewalt des Unglückssternmörders und man muss wirklich um sie bangen. Natürlich nimmt sie ihr Schicksal nicht einfach so an und kämpft wie eine verbissene um ihre Freiheit. Auch ihre Partnerin Selena Alvarez setzt alles daran, ihre Partnerin zu finden.
Lisa Jackson spielt auch in diesem Band mit ihrem Leser und geht mit den Opfern in ihrer Geschichte nicht gerade sanft um.
Ich fand die Fortsetzung genauso spannend wie den ersten Band, was mich wirklich positiv überraschte. Der Spannungsaufbau fällt zwar immer wieder etwas ab, dennoch habe ich auch diesen Thriller in einem Rutsch durchgelesen um zu erfahren wie und ob es mit Regan Pescoli weitergeht.
Auch hier sind die Figuren wieder sehr detailliert beschrieben und man liest auch wieder die Perspektive des Mörders in der Ichform.
Pescoli wird sehr stark und entschlossen beschrieben und ich hab ihr die Rolle auch ohne Weiteres abgenommen. Ich finde es passt einfach zu ihr und dem Verlauf der Geschichte.
Die Emotionen und die Frustration werden sehr gut dargestellt. Man kann sich die Situation sehr gut vorstellen und auch die Angst die die Opfer haben.
Zwischendurch wird das Privatleben der beiden Ermittlerinnen dargestellt und so einiges aus dem ersten Band fügt sich zu einem Bild zusammen.
Natürlich darf bei Lisa Jackson auch das Liebesleben nicht fehlen und die Beziehung oder viel mehr das Gefühlschaos zwischen Pescoli und Santana läuft am Rande mit.
Das Cover ist dem ersten Band angepasst und hat einen Wiederekennungswert mit seinem grau schattierten Hintergrund und der blutroten Schrift.
Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr flüssig, wie man es von der Autorin bisher gewohnt ist.
Nicht immer durchweg spannend aber verdammt interessant lassen sich 487 Seiten wie im Flug lesen.
Am Ende des Thrillers befinden sich noch einige Buchvorstellungen der anderen Reihen von Lisa Jackson.

Fazit:
Auch mit der 'To Die- Reihe' konnte mich Lisa Jackson überzeugen. Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und muss sagen, ich bin sehr angetan.
Ein Thriller muss nicht immer durchweg spannend oder blutig sein, aber es muss das gewissen etwas besitzen, um mich zu fesseln.
'Der Zorn des Skorpions' hat dieses geschafft.
Lisa Jackson zählt zu den amerikanischen Top-Autorinnen, deren Romane regelmäßig die Bestsellerlisten der "New York Times", der "USA Today" und der "Publishers Weekly" erobern. Ihre Hochspannungsthriller wurden in 15 Länder verkauft. Auch in Deutschland hat sie ihre Bestsellerqualitäten bewiesen und mit "Shiver", "Cry" und "Angels" den Sprung auf die "Spiegel"-Bestsellerliste geschafft. Lisa Jackson lebt in Oregon. Mehr Infos über die Autorin und ihren Romanen unter: [...] (Quelle: Knaur)
© Michaela Gutowsky
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am 26. Februar 2013
Detective Regan Pescoli ist immer noch völlig außer sich, dass ihr Ex-Mann ihr das Sorgerecht für Bianca und Jeremy wegnehmen will. Sie macht sich sogleich auf den Weg zu seinem Haus, um die Kinder abzuholen und um ihn die Meinung zu geigen. Sie ist nicht gerade sehr aufmerksam, als sie durch die verschneite Berglandschaft kurvt.

Ein Knall, ein Unfall und schon ist sie in den Fängen des “Stern-Mörders”. Schwer verletzt, splitter-faser nackt und ans Bett gefesselt findet sich Pescoli in einem Raum mit dem Täter wieder. Sie weiß nicht, wer er ist, aber dennoch sagt ihr ihr Bauchgefühl, dass sie ihn von irgendwo her kennt. Ihr bleibt nur die Hoffnung, dass sie sich befreien kann oder dass ihre Kollegen sie recht bald finden – sonst teilt sie das Schicksal mit den vorherigen Opfern: Ausgesetzt in der Wildnis, nackt an den Baum gefesselt und zum Sterben zurückgelassen…

Mein Fazit

Pescoli’s Kollegin Selena Alvarez und ihr Freund Santana stehen im zweiten Teil mehr im Mittelpunkt, denn sie geben alles, um sie zu finden und ihr Leben zu retten. Der Stern-Mörder agiert inzwischen recht kurios und erst zum Schluss werden seine Motive so langsam klar. Spannende Fortsetzung mit einem eiskalten Ende!
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am 22. August 2012
Ich habe mir das Buch spontan als Urlaubslektüre gekauft ohne auch nur eine Rezension oder ähnliches darüber gelesen zu haben. Ich wusste nicht mal, dass es einen Vorgänger gib, an den dieser Thriller anknüpft. Nach dem Lesen des Buches „Der Zorn des Skorpions“ war ich aber ehrliche gesagt auch mehr als froh den ersten Teil nicht gelesen zu haben.

Noch vor dem ersten Kapitel, wird bereits dem Mittelteil der Geschichte, die gesamte Spannung genommen. Die wirklich ausgiebige Beschreibung Pescoli's eigener Befreiung wirken somit völlig überflüssig. Jeder weiß schon von Begin an, dass die Polizistin sich irgendwie befreit hat.

Beim Lesen wollte bei mir nie so richtig Spannung aufkommen, die ständigen Wiederholungen fingen schnell an mich zu nerven. Nebenpersonen werden ausführlich breitgetreten ohne irgendwas Sinnvolles zur der Geschichte beizutragen. Für mich wirklich wichtige Sachverhalte werden bis zum Schluss nicht aufgeklärt und die ganze Geschichte ist einfach durchschaubar und auch einigermaßen unrealistisch.

Ich kann mir allen Ernstes nicht vorstellen, dass ein Mensch einen Unfall vorausberechnen kann. Soll heißen ein guter Schütze kann zwar jederzeit einen Reifen eines fahrenden Wagens zerschießen, aber alles was danach passiert hängt einfach von zu vielen Faktoren ab. Deshalb halte ich es für mehr als unrealistisch, dass alle sieben Opfer genauso verletzt sind, dass sie unser Täter ohne Problem abtransportieren und mit ein paar Hausmittelchen gesund pflegen kann. Die Fahrzeuge stürzen in Schluchten und Canyons, aber keine Toten, keine inneren Verletzungen, keine klaffenden Platzwunden die genäht werden müssen, keine komplizierten Knochenbrüche – Für mich nicht vorstellbar! Ebenso wenig wie der völlig überzogene Showdown mit einer weiteren mehr als unmenschlichen körperlichen Leistung Pescoli's.

Mein Fazit: Ein alles in allem langweiliger, durchschaubarer und in großen Teilen unrealistischer Thriller der seine Leser mit vielen offenen Fragen am Ende alleine lässt. Vielleicht ist ja noch eine Fortsetzung geplant, die sich jedoch nicht in meinem Bücherschrank wiederfinden wird.
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Bei ihrer Fahrt durch die Berge Montanas gerät Detective Regan Pescoli in die Fänge des "Unglücksstern-Mörders". Dumm nur, dass sie auf dem Weg zu ihrem Ex-Mann war und dies auch ihrer Kollegin Selena Alvarez mitgeteilt hatte. So vergeht einige Zeit bis ihre Kollegen Verdacht schöpfen. Verspätet startet eine großangelegte Suche, in die auch das FBI involviert ist, während Pescoli verzweifelt versucht, die Gefangenschaft zu überleben.

Der Thriller nimmt das letzte Kapitel von "Der Skorpion" auf und so erlebt man die Fahrt von Pescoli durch die verschneiten Berge noch einmal und findet sich hierdurch auch sofort wieder in der Story zurecht.

Lisa Jackson wechselt recht häufig zwischen den verschiedenen Handlungssträngen und so verfolgt man die Gefangenschaft von Pescoli, die Gedanken des Unglücksstern-Mörders, ist bei der verzweifelten Suche von Pescolis Kollegen nach ihr dabei und lernt auch ihren Freund Nate Santana kennen, der sich ebenfalls auf die Suche nach Pescoli macht. Die Autorin hat die Wechsel wieder gekonnt gelegt, sodass der Spannungsgrad zumeist sehr hoch ist.

Allerdings flacht die Spannung zwischenzeitlich etwas ab, besonders wenn sie auf die Gefühle und das Leben der Kinder von Pescoli eingeht. Dies ist jetzt aber nicht besonders störend und bereichert eher die Story noch. Und obwohl man mit der Zeit auch immer mehr über den Unglücksstern-Mörder erfährt und seine Beweggründe nach und nach aufgedeckt werden, bleibt seine Identität bis fast zum Schluss rätselhaft. Gerade dieser Erzählstrang wirkt sehr intensiv, da er der Einzige ist, der in der Ich-Form geschrieben ist. Und obwohl der Kreis der Verdächtigen eher klein ist, scheint doch irgendwie keiner davon richtig in die Rolle des Mörders hineinzupassen.

Die Charaktere entwickeln sich ebenfalls weiter und sind gewohnt detailreich und ausgefeilt beschrieben. Der Autorin gelingt es sehr gut, einem die Ängste aber auch die Wut von Pescoli näherzubringen, die sich - ihrem Charakter entsprechend - nicht von den Psychospielchen des Mörders unterkriegen lässt.

Lag der Schwerpunkt des 1. Bandes noch mehr bei Regan Pescoli, ist es dieses Mal gut ausgeglichen zwischen den beiden weiblichen Detectives. So lernt man nun auch etwas mehr von Selena Alvarez und deren Privatleben kennen, die im 1. Teil eher ja noch eine Nebenrolle gespielt hatte. Und auch Jeremy und Bianca, die Kinder von Pescoli, rücken mehr in den Vordergrund und erhalten etwas mehr Raum wie auch Pescolis Ex-Mann und dessen Frau Michelle. Diese Einblicke sorgen dafür, dass die Geschichte rund wirkt und durchweg überzeugt.

Fazit: Nicht ganz so spannungsgeladen wie der erste Band "Der Skorpion", nichtsdestotrotz in jedem Fall lesenswert, denn die Charaktere überzeugen wieder und die Story ist zwar in Teilen vorhersehbar, dennoch zu jeder Zeit unterhaltsam und zumeist auch sehr spannend.
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