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am 15. Juli 2007
Als Andreas Franz "Tödliches Lachen" geschrieben hat, hatte er wohl nicht seine besten Tage. Die Story ist gut, auch m. E. nachvollziehbar; allerdings wusste ich sofort, wer der Mörder ist, aber Franz offenbart es auch schon nach 180 Seiten. Schade, da hätte er mehr draus machen können.

Was ich AF aber in "Tödliches Lachen" sehr übelnehme, sind die flachen Dialoge, die Klischees, die permanent gefüttert werden und das unterteilen der Personen in wahnsinnig attraktiv und potthässlich. Ich finde einem passablen Schriftsteller wie Franz darf sowas nicht passieren. Das ist nicht die Realität und Franz erzählt doch von der Realität! Und da gibt es nicht nur schwarz und weiß, sondern auch blau, grün, rot und gelb. Außerdem sollte Franz vielleicht auch einmal andere Begriffe nehmen, wie "er lächelte maliziös" oder "Sie schürzte die Lippen". Das kann ja jeder Laie besser.....
Ich gebe lediglich einen Stern für kurzweilige Unterhaltung, aber mehr nicht.....
Das war nichts Herr Franz!
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am 17. September 2006
Das Haben des Buches konnte gar nicht schnell genug gehen, schließlich hatte ich alle anderen Bücher der Julia-Durant-Reihe verschlungen und war nach dem letzten Buch "Unsichtbare Spuren", das mir nicht gefallen hatte, auf das neue sehr gespannt.

Dieses hatte ich auch an einem Tag durch, war aber sehr enttäuscht. Es ist einfach kein Pageturner. Vielleicht liegt es daran, dass ich es eh' nicht mag, wenn man den Täter schon vor Ende des Buches kennt.

Aber auch die Sprache kann mich nicht überzeugen.

Als Leser blieb ich relativ unbeteiligt und war nicht "mittendrin", sondern stand wie ein Beobachter von außen, der einen minderguten Krimi im TV schaut.

Wenn man dieses Buch nicht lesen "muss", weil man z.B. alle anderen mit Julia Durant als Hauptperson bis jetzt gelesen hat, kann auf das Kaufen und Lesen auch verzichtet werden.
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am 21. Mai 2007
soll mit der besonderen Brutalität einer Tat von der Schwäche des darum konstruierten Krimis abgelenkt werden. Wieder sind die Figuren viel zu gezwungen und die Handlung viel zu vorhersehbar. Im Vergleich zu den schon in anderen AF-Büchern bedenklichen Dialogen sind die hier dargebotenen außerordentlich schwach und ärgerlich. Julia Durant gehört befrührentet.
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am 27. Februar 2015
Das ist der schlechteste Roman von Andreas Franz.
Der Plot ist sehr einfach konstruiert und lebt von absolut grausamen und blutreichen Schilderungen bestialischer Morde.
Die Protagonisten "suhlen" sich in Blut, operativ entfernten menschlichen Därmen, Gebärmuttern und Brüsten.
Eine spannungsreiche und anspruchsvolle Handlung kommt da absolut zu kurz. Infolge Übelkeit las ich das Buch nicht zu Ende!
Für mich eine Premiere!
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am 26. November 2010
Schon als ich angefangen habe, dieses Buch zu lesen, habe ich mich über den sehr dürftigen Schreibstil gewundert. Anfangs dachte ich noch, es hängt mit dem Alter des Protagonisten in den ersten Seiten zusammen, aber dieser Stil zog sich leider durch das gesamte Buch.
Die geführten Dialoge werden sehr flach und unrealistisch geführt und ich konnte auch keinen konstanten Erzähler ausmachen, was aber nicht an einem allwissenden Erzähler lag, sondern hatte ich eher das Gefühl, dass der Autor gerade wie es ihm passte aus der Sicht von irgendeiner Person heraus erzählte.

Es macht absolut keinen Spaß der Geschichte zu folgen, die Art wie Franz Szenerie, Beziehungen oder Emotionen geschildert hat, war dermaßen
fantasielos und lieblos, sodass ich das Buch am liebsten nach 50 Seiten schon wieder weggelegt hätte. Ich für meinen Teil konnte keinerlei Verbindung zu den Personen aufbauen, was auch daran lag, dass jede Person oberflächlich mit dem Nachnamen genannt wurde. Die Personen wurden immer im Extrem beschrieben, es gab praktisch keine "normalen" Protagonisten, mit denen man sympathisieren und sich identifizieren konnte.

Darüber hinaus war ich etwas geknickt, dass die Morde aus der Sicht des Täters beschrieben wurden und auch sehr früh erkennbar war, wer denn der Täter war.

Es lohnt sich wirklich nicht, ich bin froh, dass ich nun endlich ein anderes Buch anfangen kann, und mein Umfeld sich nicht mehr meine Beschwerden über dieses Buch anhören muss.

Wer einen wirklich guten Krimi lesen will, der fesselt und bewegt, der ignoriert dieses Buch am Besten, denn jeder andere Krimi ist besser.
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am 9. Januar 2013
Dieses Buch war das erste, das ich von Andreas Franz gelesen habe, und es wird wohl auch das einzige bleiben - wobei ich nur bis Seite 50 kam, dann habe ich aufgegeben. Selten habe ich so viel Klischees auf so wenig Seiten gefunden. Männer, die vom Lachen einer Hure traumatisiert werden, und Frauen, die sich mit Lust und freiwillig prostituieren. Banale Männerphantasien.
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am 25. Januar 2007
Wenn man einen Krimi liest, bei dem man den Mörder schon nach wenigen Seiten ahnt, so muss er schon an anderer Stelle etwas besonderes bieten. Sicher, das "Tödliche Lachen" ist phasenweise recht spannend, die grusligen Taten erzeugen ein gewisses Maß an Gänsehaut und eine Prise Sex ist auch nie verkehrt.

Aber ansonsten? Teilweise ist dieser Roman so trashig, dass er schon wieder lustig ist. Am übelsten finde ich die zahlreichen Klischees, die keinen Raum für differenzierte Schilderungen lassen. So nennen sich die Beamten stets beim Nachnamen, Kommissarinnen haben keine Ahnung von PCs und alle Männer und Frauen sind nur auf den nächsten F*** aus (dieses Wort kommt auch ca. 100x vor). Und dann natürlich der Hammer : ein Mann wird von niemanden geliebt und wegen seines kleinen Pimmels ausgelacht - ganz klar, dass man so zum Massenmörder werden muss! :-)

Scheinbar kein Klischee ist es dagegen, dass Autoren manchmal mit dem PC auf Kriegsfuß stehen - zumindest sind die technischen Details rund ums Thema PC, Internet und den speziellen Ermittlungstechniken nur sehr laienhaft beschrieben.

Die Sprache ist genretypisch simpel gestrickt, was mich persönlich nicht weiter stört. Dann aber wieder dieser Schlusssatz : "der Blick zurück bringt dich nicht weiter, nur wer nach vorne schaut, kann das Ziel erkennen"

Und das war auch mein Schlusssatz, denn mehr muss man wohl nicht über dieses Buch schreiben - aufgrund des teilweise unfreiwilligen Unterhaltungswertes ein 2-3 Sterne Buch, das nur als belangslose U-Bahn-Lektüre taugt.
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am 16. Juni 2014
Zugegeben ich bin kein großer Andreas-Franz-Fan. Auch in diesem (Hör-)Buch schöpfte Franz nur so aus dem Vollen.
- Dem vermögenden Vater stehen grenzenlose Mittel zur Verfügung. Er kann sich alles leisten. - Wem solche Sätze zu platt sind, der sollte sich von dem Buch lieber fern halten.
- Die sinnlosen Details: Die junge Frau fuhr keinen neuen sportlichen BMW, sie fährt einen 328i. Der reiche Papa keine Luxuslimusine, sondern einen VW Phaeton (sei mal dahingestellt, ob das jetzt vom Feinsten ist). Ich warte noch auf die Folge, in der noch Ausstattungspakete und Sondermodelle ergänzt werden.
- Frau Durant erhält Mails und schafft es sogar, diese zu öffnen, muss sich aber das Phänomen Internet erst einmal erklären lassen (Und wie funktioniert so eine Suchmaschine?). Das Buch wurde wohl 2006 veröffentlicht. Ganz so hinterm Mond lebt die Kommissarin aber dann doch nicht: Als es um die Herkunft der Mordwaffe geht, bemerkt sie lapidar "oder aus dem Internet".
- Der Täter ergeht sich ein ums andere Mal in endlosen Monologen, was ab dem 2. Mord eher langweilt und ziemlich aufgesetzt wirkt. Wirklich Neues erfährt man dabei kaum.
- Bescheidene Ermittlungsarbeit. Der Profiler dient nur dazu, den Täter noch gruseliger zu beschreiben. Die eigentliche Profilerarbeit - konkrete Daten zur Eingrenzung des Täters - findet nicht statt. Als Durant ihn bittet, das Alter 20 - 35 weiter einzugrenzen, stößt er schon an seine Grenzen. Fast alle wichtigen Beiträge schafft die tolle Durant auch ohne ihn oder kaut sie ihm vor. Zeugenbefragungen, Datenabgleiche usw. - wird alles unterschlagen oder findet nicht statt. Stattdessen lieber Wiederholungen schlimmer Details und Bestürzung darüber.
- Und immer wieder der belehrende Ton aller Beteiligten, die sich ständig rechtfertigen, erklären, kritisieren oder auch mal hölzern ein Späßchen machen - selbstverständlich im schlimmsten Derrick-Deutsch.

Julia, hol schon mal den Wagen! Meinen Corsa, deinen schwarzen Alfa Romeo mit den Sportfelgen oder den BMW 328i des Opfers?
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am 19. März 2007
Ich habe bereits einige Bücher von Andreas Franz gelesen. Er ist generell sicher nicht der eloquenteste Schreiber, aber bisher gefielen mir seine Bücher, Ideen und deren Spannungsaufbau trotzdem sehr gut. Dieses Buch aber ist eine Katastrophe von der ersten bis zur letzten Seite. Es baut sich in keinem Moment Spannung auf, den Täter kennt man direkt zu Beginn, es gibt keinerlei Überraschungen zum Ende - und der Schreibstil ist eine Zumutung. Wie erwähnt, auch wenn AF generell eher einfacher schreibt, in diesem Buch ist er damit zu weit gegangen. Es liest sich, wie die eigenen Schreibversuche, die wir in kleinen Gruppen in der 4. Klasse Grundschule unternommen haben. Der Aufbau ist simpel, die Charaktere langweilig und die Dialoge sind so dermaßen unglaubwürdig und auf Grundschulniveau, dass ich wirklich enttäuscht war. Einzig aufgrund guter Kritiken hier habe ich mich bis zum Schluss durch das Buch gequält - und es war eine absolute Zeitverschwendung!
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am 13. Oktober 2012
Um Gottes Willen, was ist das denn? Selten habe ich ein derart plattes Buch gelesen. Hier werden nur die niedrigsten Instinkte bedient, keine Spannung bei vorhersehbarer Handlung, sinnlose Brutalität, Franz verwechselt wohl das Schaffen einer Gänsehautatmosphäre - bei offensichtlich fehlendem literarischen Können - mit blutrünstigem Gemetzel und der aneinander Reihung von (sexuellen) Klischees. Er ist sich nicht einmal zu schade Jack the Ripper aus der Mottenkiste zu holen. Wie arm ist das denn? Im wahrsten Sinne des Wortes ein grausames Buch.
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