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Kundenrezensionen

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am 21. März 2013
Leicht zu lesender aber bis zum Schluss spannender Krimi. Hat mir gut gefallen. Es gibt Zeitsprünge aber man verliert nie den Überblick.
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am 10. März 2014
kommen hier eindeutig zu kurz. Die schwarze Piste bildet nur den Hintergrund für 2 Morde an Fußgängern. Andreas Föhr hat seine Charaktere lebendig gestaltet und mit oberbayrischem Witz versehen, besonders der etwas kauzige Polizeiobermeister Kreuthner ist ein richtig liebenswertes bayrisches Original, welches gerne mal am Rande der Legalität ermittelt. Die Story, am Anfang etwas holprig, später etwas verworren, entwickelt aber bald eine solide Spannung, der man sich nicht so leicht entziehen kann. Das Ende überrascht.
Eine klare Kaufempfehlung! Ich werde mehr von dem Autor lesen.
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am 30. September 2013
Inhalt:
Streifenpolizist Leo Kreuthner ist ein verrückter Vogel.
Anscheinend fühlt er sich zu Höherem berufen, denn er ist es, der des öfteren Tote findet und sich gern als Kripobeamter ausgibt.
Wallner, der wirklich bei der Kriminalpolizei ist, hat es mit Kreuthner ganz schön schwer und trotzdem braucht er ihn immer wieder, denn Kreuthner ist gewissenlos und überschreitet jede nur denkbare Grenze.
In "Schwarze Piste" möchte er Onkel Simon's Asche auf dem Wallberg verstreuen. Leider bekommt eine junge Frau die Asche komplett ab - auch ins Gesicht.
Nach einem kurzen Gespräch fahren beide die berüchtigte schwarze Piste und dabei stoßen sie auf die gefrorene Leiche einer Frau.

Meine Meinung:
Wow ist das Buch gut!
Dies war mein erster "Föhr-Krimi". Als ich ihn auf Facebook gewonnen habe, war mir gleich klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Also ist es gleich mit in den Urlaubskoffer gewandert und wurde umgehend gelesen.
Kreuthner ist ein wirklich sehr interessanter Charakter.
Egal was er macht, er macht es richtig.
Er legt sich mit den richtigen Typen an,
er verliebt sich richtig,
er zockt richtig
und er nimmt den Bügern richtig Bußgeld ab.
Trotzdem ist er gerne Polizist, wobei ich das Gefühl nicht losgeworden bin, dass er sein eigener Boss sein möchte.
Obwohl er zum Kopfschütteln ist, ist er kein schlechter Polizist. Er ist einfach anders und das macht ihn so besonders.
Auch Wallner ist ein super Polizist und sehr sympathischer Mensch und Vater. Er ist der seriöse Mensch in dieser Geschichte. (Erinnert an "guter Bulle - böser Bulle")
Was mir besonders gut gefallen hat waren die verschiedenen Erzählstränge.
Bis zum Schluß habe ich miträtseln und mitfiebern können, wer der Mörder ist und selbst dann wurde ich noch einmal überrascht.

Fazit:
Ein sonderbarer Streifenpolizist, bei dem ich gern mit auf "Streife" war. Wenn sich die Möglichkeit ergibt weitere Teile zu lesen, werde ich dies tun.
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am 2. Februar 2013
eine wunderbar gelungene mischung aus esprit und humor in einem fesselnden, originellen kriminalroman. nach diesem buch las ich in kuerze die anderen buecher foehrs. sie sind saemtlichst grossartig. wunderbar!
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am 18. Juni 2014
amüsanter "Heimatkrimi" mit bayr. Charme, dem Bösen wird ausserhalb der eigenen vier Wänden kaum eine Chance gegeben, ein Ausgang der für mich so nicht zu erwarten war
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am 25. Oktober 2012
Polizeiobermeister Kreuther erbt von seinem verstorbenen Onkel Simon nicht nur dessen Schnapsbrennerei sondern erfüllt auch seinen letzten Wunsch und verstreut Onkel Simons Asche auf dem Wallberg. Das ist zwar nicht legal, aber Kreuthners Auslegung von *darf man* oder *darf man nicht* war ja schon immer recht großzügig. Wie auch immer, im Zuge dieser Aktion stolpert er mal wieder über eine Leiche – und ist hingerissen von deren quicklebendiger Schwester.

Das Buch startet mit einem Rückblick auf Ereignisse drei Jahre vor der eigentlichen Handlung. Dieser Rückblick ist zwar wichtig für die Handlung, hätte mir aber beinahe schon das Weiterlesen auf den ersten Seiten verleidet, weil darin ein bisschen viel Slapstick war, irgendwo zwischen albern und peinlich mit bunten Tischdecken und nacktem Mann auf der Kuhweide.

Gottseidank habe ich aber trotzdem weitergelesen und es nicht bereut. Das Buch hat mich ausgesprochen gut unterhalten und lies sich leicht und flüssig lesen.

Es war vor allem eine Freude, mal einen Gegenspieler erleben zu dürfen, der nicht nur einfach nur böse und brutal ist, sondern durchaus intelligent, gewitzt, mit guten Umfangsformen und handwerklichem Geschick. Man kann diesem Mann, der für den Leser von Anfang an als „Gegner“ klar zu erkennen war, auch in seinen Überlegungen und Planungen in ganz praktischen Angelegenheiten folgen (und nicht nur in Schlüsselszenen), ohne dass er dabei als tumber, brutaler Trottel dasteht. Das hebt nicht nur diesen Krimi von vielen anderen ab, es hat auch die Spannung erhöht, weil sich der Leser – mit einiger Hochachtung - fragt, zu was der Mann noch fähig ist.

Die Handlung ist interessant aufgebaut mit zwei toten „Schneemännern“, einem Gnadenhof, dem gewitzten Gegner, dem Bezug zur linksradikalen Szene und Kreuthers Frühlingsgefühlen in der Vorweihnachtszeit – und in sich schlüssig. Der Leser darf und muss mitdenken, um an einigen Ecken folgen zu können. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber zur Handlung nicht verraten.

Fazit: Raffiniert, spannend, kauzig und humorvoll – Absolut empfehlenswert!
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am 19. Januar 2014
Alles schön flüssig geschrieben , leicht
zu lesen und lustig. Eine bayrische
Kriminal Komödie mit einem unerwartetem Ende . Einfach gut
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am 7. April 2017
Das Buch liest sich flüssig. Spannung kam bei mir nicht so richtig auf. Liegt vielleicht daran, dass die Story letztlich so banal ist. Dafür hätten 50 Seiten gereicht.
Das war mein zweites Buch von Föhr. Ein drittes Buch ist nun kein Muss für mich.
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am 4. Mai 2014
….lieferung prompt und unkompliziert,wie immer bei ebook, Artikel entsprechend der angaben, wie beschrieben und daher auch passend - zum weiter empfehlen
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am 26. Januar 2013
Inhalt: Auf der Schwarzen Piste auf dem Wallberg findet Polizeiobermeister Kreuthner an zwei verschiedenen Tagen zwei tote "Schneemänner" am genau gleichen Ort in der gleichen Pose. Dies ist der Ausgangspunkt für einen unterhaltsamen, intelligenten Bayern-Krimi, in dem so unterschiedliche Themen wie Börsenspekulationen, Linksradikalismus und Tierliebe eine Rolle spielen.
Meine Meinung: Michael Schwarzmaier hat den Krimi von Andreas Föhr meisterlich gelesen. Die einzelnen Figuren bekommen im wahrsten Sinne des Wortes ihre eigene Stimme und ihren eigenen Dialekt. Die Story ist intelligent konstruiert und hält den Hörer bis ganz zum Schluss in Atem.
Etwas gestört hat mich der umfangreiche Rückblick zu Beginn. Da hatte es für meinen Geschmack etwas zu viel Slapstick drin. Das bessert sich dann aber sofort und der Humor wird eine Stärke der Geschichte.
Den knorrigen Kreuthner hab ich ins Herz geschlossen, auch wenn sich seine Methoden nicht immer ganz nach den Vorschriften richten. Er muss ja auch genügend für sein Verhalten einstecken und hat trotzdem die Genugtuung, einen entscheidenden Beitrag zur Lösung des Falles beigetragen zu haben. Neben dem korrekten, trockenen Kommissar Wallner bevölkern weitere lebensecht gezeichnete Figuren mit Ecken und Kanten diese Geschichte. Die Ausflüge ins Privatleben der Beteiligten verliehen der Story Authenzität und einen gewissen Charme und die Auflösung hat mich positiv überrascht. Alles in allem ein gelungener Regiokrimi. Als Hörbuch ein ganz spezieller Genuss.
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