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am 21. September 2012
Ein wirklich gut geschriebener Krimi, der dazu noch manchmal sehr witzig ist. Ich habe ihn per ipod als Hörbuch in der Straßenbahn gehört und einige Male mußte ich derart lachen, das mich die anderen Fahrgäste verwundert anschauten. Empfehlenswert.
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am 29. April 2012
Ich habe bis jetzt alle 3 Bücher um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner ausschliesslich als Hörbuch gehört. Und das werde ich bei dieser Reihe auch so beibehalten. Der Grund dafür ist die geniale Sprechweise von Michael Schwarzmaier.
Diese passt einfach 100% zu der Story und den Personen. So wurde ich auch mit "Karwoche" bestens unterhalten. Die Geschichte um die Geschehnisse in der Familie Millruth wird im Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit erzählt und kommt so nach und nach ans Licht. Hinter der mit so viel Arbeit aufrecht erhaltenen Fassade der perfekten Familie verbirgt sich einiges, was dieses Bild ganz gewaltig zum Wackeln und schliesslich zum Einsturz bringt.
Als quasi Gegenpart dazu habe ich die teilweise haarsträubenden Ermittlungen von Kreuthner & Co verfolgt. Diese muss man wohl tatsächlich manchmal augenzwinkernd betrachten. Aber irgendwie sehr unterhaltsam das Ganze.......
Meine Lieblingsfigur ist und bleibt Manfred. Er sorgt auch dieses Mal wieder für einige der besten Szenen.
Sehr gefühlvoll und authentisch finde ich die Abschnitte mit Wallner und Vera. Für mich absolut gelungen.
"Karwoche" hat mich perfekt unterhalten und ich freue mich heute schon auf den nächsten Fall.

Das Hörbuch bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.
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am 27. Juli 2012
Es macht Spaßt dem Hörbuch zu lauschen. Der Krimi ist spannend und lustig zugleich. Andreas Föhr hat mit seiner Alpen Krimi Reihe eine tolle Krimi Reihe geschaffen, deren Charaktere urig, einzigartig und doch aus dem Leben gegriffen sind.
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am 16. November 2011
Der 3. Krimi aus der Feder von Herrn Föhr hat mir wieder sehr, sehr gut gefallen. Deutlich besser, als die hochgejubelten Klüpfl/Kobr-Machwerke.
Der Krimi ist insgesamt sehr skurril, aber lebensnah, die Figuren finde ich alle sehr gelungen, auch wenn ich den Kreuther packen und schütteln könnte...und ich habe mich trotz der manchmal ernsten Töne auch recht gut amüsiert.
Ich empfehle den Krimi sehr gerne weiter!
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am 21. Oktober 2011
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hinter einem düsteren Cover verbirgt sich ein launiger Lokalkrimi aus Oberbayern - Wallners dritter Fall.

Und schon wieder ist es Kommissar Wallners Spezi Kreuthner, der die grausige Entdeckung einer Leiche macht, in diesem Fall fast notgedrungen. Bei einer notdürftig durchgeführten Straßenkontrolle (um das Wettrennen, das er sich mit dem kontrollierten Fahrzeug geliefert hat, zu vertuschen), findet er - im Beisein des sich eigentlich auf dem Weg in den Urlaub befindenden Kommissar Wallner und dessen Freundin Vera - eine Frauenleiche.

Damit nimmt das Unheil kurz vor Ostern seinen Lauf, denn Wallner kann nun natürlich auf gar keinen Fall mehr in Urlaub fahren. Zum einen ist er ja Zeuge eines Mordes, und - obwohl im Urlaub - kann die Soko ja nicht auf ihn verzichten. Soviel Selbstlosigkeit muss schon sein.

Wallner hat wieder einmal zu kämpfen mit seinem Opa, der unerlaubterweise einfach die Reise zu seinem Bruder absagt und sich dafür bei der Tafel aufhält. Wallner ist eigentlich eine ernsthafte Figur in diesem Krimi, für den meisten Humor, der zwar durchaus offen zutage tritt, und manchmal auch ein bisschen derb, aber nicht geschmacklos daherkommt, sorgt der Dritte im Bunde, nämlich Wallners Kollege Mike - und nicht zuletzt natürlich der Kreuthner selbst.

Also irgendwie erinnert mich dieses Team an die Münchener "Tatort"-Kommissare, die ebenfalls oft sehr ernsthafte Themen mit teils wirklich trockenem Humor und Mundartlichkeit vermischen. Das ist auch hier der Fall. Denn neben dem eingangs erwähnten Mord an einer jungen Frau, die aufgrund eines Unfalls eine sehr stark entstellende Gesichtsverletzung davongetragen hat, gibt es auch noch Ermittlungen auf dem Anwesen der Schauspieler-Familie Millruth, deren Tochter Leni an Weihnachten gewaltsam zu Tode gekommen ist. Dabei findet der Autor immer eine gute Balance zwischen Ernsthaftigkeit und Humor.

Insgesamt auch spannend und mit überraschenden Wendungen geschrieben, locker, eben humorig, aber nicht aufgesetzt lustig, macht dieser Krimi einfach Spaß (und hat im Übrigen wenig gemein mit der mittlerweile eingestellten Krimireihe mit einem deutschen Komiker, zu der Andreas Föhr u. a. die Drehbücher geschrieben hat und die mir gelegentlich etwas zu albern war). Auch wenn die Erzählperspektive manchmal nicht ganz sauber ausgearbeitet ist: Lesenswert, auch für Nichtbayern!

Dies ist der mittlerweile dritte Band um den immer leicht frierenden Kommissar Clemens Wallner, und auch, wenn sich dieser Krimi durchaus gut ohne Vorkenntnisse lesen lässt, für Interessierte zum Schluss noch eine Auflistung aller bisherigen Bände:

Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman
Schafkopf: Kriminalroman
Karwoche: Kriminalroman
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am 27. September 2012
nach meinem ersten Krimi von Andreas Föhr (Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman) habe ich mir dann die Karwoche "gegönnt" und auch dieser Krimi hat viel Spass gemacht. Ich wiederhole jetzt Teile meiner Rezension dort - ich glaube, diese Krimis machen vor allem dann Spass, wenn man die Gegend um den Schliersee, Spitzingsee, Tegernsee ein wenig kennt und auch der bayerischen Sprache mächtig ist. Dann hat man die Szenen im Kopf vor sich - und die Landschaften. Ansonsten ist wieder alles drin, was in einen guten Krimi reingehört: Ausreichend viele Verdächtige, um lange genug das Ergebnis nihct zu kennen und Spannung bis zum Schluss. Und auch ein kleiner Lerneffekt ist noch dabei zum Thema "Mißbrauch" und wie der psychisch verarbeitet wird. Hat also Spass gemacht - und mehr verlange ich jetzt von einem guten Krimi nicht :-).
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Um ein illegales Autorennen zu vertuschen, tarnt Polizeiobermeister Kreuthner dies schnell als eine Verkehrskontrolle. Schließlich hätte er bei einem riskanten Überholmanöver beinahe seinen Chef, Kommissar Wallner, von der Straße gefegt. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle entdecken Kreuthner und Wallner im Transporter von Kreuthners Spezi Raubert eine Frauenleiche im Innenraum. Obwohl Wallner eigentlich über Ostern mit Freundin Vera verreisen wollte, lässt er es sich doch nicht nehmen, an dem Fall mit zu ermitteln. Schnell stellen die Kommissare eine Verbindung der Toten zu einer bekannten Schauspielerfamilie fest. Deren Tochter wurde einige Monate zuvor ermordet, der mutmaßliche Täter ist längst verurteilt. Doch es scheint Verbindungen zu geben.

Andreas Föhr erzählt in seinem mittlerweile 3. Krimi rund um seine Kultpolizisten Wallner und Kreuthner die Story aus zwei Perspektiven. Zum einen ist man bei den aktuellen Ermittlungen der Toten im Lieferwagen dabei, zum anderen kehrt der Autor immer wieder zu Weihnachten des vergangenen Jahres zurück und erzählt so nach und nach die Geschichte rund um den Tod von Leni, der Tochter der Schauspielerfamilie. Und dadurch ist schnell klar, dass diese beiden Fälle in einem engen Zusammenhang stehen müssen.

Diese beiden Handlungsstränge hat der Autor geschickt gelegt, sodass die Spannung wie auch die Neugier ständig auf einem hohen Niveau liegen. Hinzu kommt, dass die Geschichte von Anfang an ziemlich undurchsichtig ist, somit durch nicht vorhersehbare Wendungen überrascht und man sich eigentlich bis zum Ende nicht sicher sein kann, wie nun alles abgelaufen ist, welches Motiv hinter dem Mord steht, geschweige denn, wer der Täter ist. Und der flüssige, witzige und überaus fesselnde Schreibstil von Andreas Föhr sorgt wieder einmal dafür, dass man sich von Anfang bis Ende hervorragend unterhalten fühlt.

Tja, und dann ist natürlich da noch Polizeiobermeister Kreuthner! Seine unkonventionellen Ermittlungsmethoden, die man auch nicht immer gerade gesetzeskonform nennen kann, sind wieder herrlich humoristisch angelegt, und dass ganze noch versehen im tiefsten bayerischen Dialekt. Aber auch Wallners Großvater Manfred sorgt im Verlauf des Krimis für einige Schmunzler, denn der rüstige alte Herr agiert wieder einmal äußerst verschmitzt.

So sind wieder alle Mitwirkenden wunderbar detailreich beschrieben und stellenweise so angelegt, dass man über ihre wahren Beweggründe lange rätselt. Und auch dem Privatleben von Clemens Wallner und seiner Freundin Vera räumt der Autor wieder genug Raum ein, wobei dies jedoch immer wohldosiert ist, sehr gut in die Story hineinpasst und durchweg unterhaltsam ist.

Fazit: Wer spannende Regionalkrimis mit viel Lokalkolorit und einer komplex angelegten Story mag, der zudem noch mit einen ordentlichen Schuss Humor aufwarten kann, liegt bei "Karwoche" mehr als richtig.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Dezember 2011
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Man beobachtet es Gottlob bei einigen Schriftstellern- nicht bei allen- dass sie sich mit Zunahme der Anzahl der Bücher steigern- dazu gehört auch Andreas Föhr. Über den Inhalt ist ja schon bereits einiges berichtet worden.
Ich wollte noch hinzufügen, dass sich die Protagonisten immer weiter, immer besser entwickeln, glaubwürdig erscheinen. Föhr braucht keine brutal blutigen Fälle- er meistert es gekonnt, einen echt spannenden Kriminalfall mit der gebührenden Prise Witz und Charme zu bereichern. Ihm ist wieder mal ein Krimi gelungen, den ich ich in 2 Tagen gelesen hatte- kurzweilig, knackig, nichts Überflüssiges- klasse und Glückwunsch- und weiter so!!
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TOP 500 REZENSENTam 25. Januar 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mord und Totschlag mit trockenem Humor zu verbinden, ist schwierig. Trotzdem ich es in der Regel hasse, Brutalität mit Witz und fröhliche Laune zu vermischen, hat mich Andreas Föhr zum schmunzeln gebracht. Ich war hin und hergerissen von der kaltblütigen Art des Killers, der vor einem weiteren Mord nicht zurückschreckt und von der Dummheit eines tölpelhaften Polizeiobermeisters Kreuthner. Die private Nebengeschichte mit Kommissar Wallner ist dagegen etwas flach und oberflächlich, birgt aber noch Potential für weitere Geschichten mit Vater Manfred, Wallner, Kreuthner und Co. Mal sehen, was uns noch erwartet von Andreas Föhr.
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am 8. Januar 2014
Die Krimireihe um Wallner + Kreuthner kenne ich nur als Hörbücher. Und gerade bei Hörbüchern steht und fällt ja alles mit dem Sprecher. Das heißt, auch ein gutes Buch kann zu einem schlechten Hörbuch mutieren. Bei dieser Reihe haben wir aber das Glück Michael Schwarzmaier zuhören zu dürfen. Einfach wunderbar wie er die verschiedenen Protagonisten zum Leben erweckt (Manfred ist mein persönlicher Liebling). Auf jeden Fall fühle ich mich als Norddeutsche gleich mitten ins bayrische Lokalkolorit versetzt. Nur schade, dass es nicht viel mehr Bücher von Andreas Föhr gibt, die Michael Schwarzmaier "besprechen" könnte.
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