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Kundenrezensionen

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Ursprünglich wollte ich nur mal reinlinsen und das Buch später dann lesen. Aber kaum hatte ich heute morgen den Prolog angelesen, lag ich auch schon eingekuschelt auf der Couch, konnte mich nicht mehr von dem Buch trennen und habe mich dabei herzhaft amüsiert.

Gegen Ende flachte es zwar etwas ab, aber da hatte man den Schwung von den vorangegangenen Seiten noch, so dass dies kein größeres Problem darstellte.

Herrlich komisch, selbstironisch und stimmungsaufhellend - empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 26. Januar 2011
Mirja Boes liest Ihre Tagebücher - eine tolle Idee! Ich freue mich sehr auf dieses Hörbuch.

Genial finde ich Mirjas Art und Weise dieses Hörbuch zu lesen. Einfach frei Schnauze..."Rotzgören"-like. Das zuhören ist wirklich angenehm und passt herrlich zu dem Thema der Tagebücher aus der Jugend.

Die Länge ist mit 3 CDs wirklich ausreichend.

Enttäuscht war ich generell von der Chronologie des Hörbuchs. Es wurde teilweise zeitlich extem gesprungen und es fehlte mir durchaus ein roter Faden. Dieser war zwar grob vorhanden, aber das hätte man im Detail noch besser gestalten können.

Ich habe mich in vielen Situationen selbst gefunden, wobei einige Situationen einfach zu überspitzt waren und somit für mich an Lustigkeit verloren haben.

Fazit: Mirja Boes reiht hier eine Situation an die Nächste, ein roter Faden ist nur leicht zu erkennen. Viele Geschichten sind extrem überzogen, etwas näher an den realen Geschichten wäre meiner Meinung nach noch lustiger gewesen. Einige Lacher waren jedoch dabei...und Mirja liest wirklich teilweise sehr lustig.
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am 15. März 2014
"Oups - den Wellensittich totgequetscht! Ohh - der Schildkrötenpanzer war weicher als ich dachte, ..." usw usw...

Wegen der guten Rezensionen haben wir uns das Hörbuch auch gekauft. Wir waren absolute Fans von Mirja Boes im TV und haben uns Entsprechendes von dem Hörbuch erwartet. Nach dem 6. Track haben wir aufgegeben, Mirja ist doch eher grotesk als lustig:

Unbedachte Tierquälereien mit Todesfolge als alberne High lights? Und Mirja Boes in ihrer hysterisch lustigen Art versucht das als soo witzig darzustellen?

Irgendwie bekommt ihre sonst so putzige Art einen ganz, ganz mies faden Beigeschmack...

Entschuldigt bitte unseren Vergleich - aber ein Komiker, der eine Zeit lang auf pädophilen Abwegen unterwegs war und das nun als "oups ich war ja noch so unerfahren in Sachen Moral" - als witzig abtun, überspielen und gar high-lighten möchte, fände wohl auch niemand lustig.

Nein, Mirja, das gehört vielmehr in die Kategorie Reue!

Traurig, wenn selbst damit noch Geld gemacht wird. Einfach nur boes!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Februar 2009
Wem der Name "Mirja Boes" nicht spätestens nach dem Blick auf das Frontcoverbild etwas sagt, der dürfte sich für dieses Hörbuch im ersten Moment wohl nicht sonderlich interessieren.

Mirja Boes hat sich als Comedian bei Serien wie "Die dreisten Drei" oder "Frei Schnauze XXL" einen Namen gemacht und für ihre Improvisation bei letzterem sogar den deutschen Comedypreis abgeräumt. Vielleicht kennen sie einige aber auch eher als Möhre, die mit Ballermann-Partyliedern für Stimmung sorgt. Dass die gute Frau ziemlich aufgeweckt ist, zeigt sich auch in diesem Hörbuch, welches den verheißungsvollen Titel "Boese Tagebücher" trägt. Direkte Zitate daraus machen im Verlauf zwar nur einen geringeren Prozentsatz aus, aber es gibt genug Annekdoten und Geschichten aus dem Leben der Künstlerin, um über 3 CDs hinweg bestens zu unterhalten. Hält sich Mirja Boes zu Anfang noch eher an die titelgebenden Tagebucheinträge ihrer Teenie-Tage, wird später vieles einfach frei erzählt und bezieht sich vor allem gegen Ende hin auf das nachpubertäre Alter. Das ganze wird mit allerlei gesalzenen Kommentaren gewürzt, so dass es an amüsantem keineswegs fehlt. Da das alles zudem auch noch von Mirja Boes persönlich vorgetragen wird, bekommt es eine sehr persönliche Note und man hat eher das Gefühl einer Art Bühnenshow zu lauschen, wie sie diverse Comedian ja im Repertoire haben, denn einer staubtrockenen Lesung. Staubtrocken ist für dieses Hörbuch ohnehin ein absolutes Fremdwort. Sicherlich regt nicht alles gleichermaßen die Lachmuskeln an und hier dürfte auch der persönliche Humor eine große Rolle spielen, aber langweilig wird es zu keinem Zeitpunkt. Die drei CDs sind jedenfalls wie im Flug durchgehört und es fast schon ein wenig schade, dass es nicht noch ein bis zwei mehr waren.

Fazit: Eine äußerst kurzweilige und amüsante Angelegenheit. Wer mit der Art und dem Humor von Mirja Boes grundsätzlich etwas anfangen kann, für den gibt es wohl keinen Hinderungsgrund nicht mal reinzulauschen. Ich hab mich während der knapp dreieinhalb Stunden jedenfalls wunderbar unterhalten gefühlt und niemals gelangweilt.
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am 23. Januar 2009
"Willst du mit mir gehen - ja-nein - vielleicht" - ich habe GENAU so einen Zettel auch bekommen, damals in der 6. Klasse. Leider hab ich nicht draufgeschrieben "ohne Küssen", hätte ich mal machen sollen, so wie Mirja Boes ;-)
Ich kann nur sagen: Es muss alles GENAU so gewesen sein, wie sie schreibt. Und dann diese Fotos, nein, diese Fotos!! Ich glaube, von jedem Mädchen gibt es solche Bilder. Es ist peinlich, lustig, beschämend, saukomisch, zum Lachen, zum Brüllen, gemein und großartig. Wer mal wirklich Spaß haben will am Wochenende, sollte in dieses Buch schauen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. August 2012
Naja... Man muss (oder sollte) ab und an lesen, was der Sohn liest, also denne Boese Tagebücher. Sicherlich nicht mit dem Anspruch an hohe Literatur zu messen, aber dennoch möge die Fangemeinde mir verzeihen, wenn ein alter Sack (ich) über die kaum jüngere Boes moderat die Nase rümpft. Selbst gemessen an seinem eigenen Anspruch ist dies nämlich kein besonders gutes Buch. Für Boes spricht immerhin noch ein recht fehlerfreies Deutsch (das ist selbst bei besseren Autoren keine Selbstverständlichkeit. Früher gab es Lektoren und Korrektoren, jetzt gibt es Knicker und MS Word, das bei sowas regelmäßig jämmerlich versagt). Aber warum müssen die erwartbar tabulosen Bekenntnisse aus Boes` Jugend immer mit so einer absolut verlogenen Koketterie einhergehen? Pardon, aber wie sie am Anfang so tut, als verkrieche sie sich ob ihrer Tagebücher vor Scham im Boden, das nimmt man ihr einfach nicht ab. Das Buch lebt doch gerade von einer gewissen Schamlosigkeit und von einem Mangel an Peinlichkeitsgefühl. Das will der Fan, darüber zu lachen ist auch absolut keine Sünde, und in den besseren Passagen des Buches gesteht Boes diesen ihren Wesenszug recht offen ein. Warum also heuchelt sie mitunter exakt das Gegenteil vor? Ein billiger "Achtung, es wird peinlich und schmutzig und ich will das eigentlich nicht"-Verkaufstrick.

Inhaltlich: Bei Lichte besehen geht es auf 170 Seiten um Jungs aufreißen, Alkoholkonsum und... naja, sagen wir mal, wer das fehlende Glied (Boes: "Glied. Hihihihi...") in der Kette des Boes'schen Werdeganges sucht, der wird hier fündig. Sagen wir es ehrlich: Nicht meine Welt, und wer das anders sieht, möge es tun, aber auf 170 Seiten ist das dann doch ein bißchen wenig und redundant. Die Boes'sche Welt erscheint dadurch auch im doppelten Sinne etwas, pardon, beschränkt. Immerhin, dies mag Leser, die wie ich nicht gerade zur Zielgruppe gehören, zum Nachdenken anregen: Haben wir vielleicht einen Vorteil, weil wir in der Jugend etwas bescheidener gelebt und uns daher noch nicht verausgabt haben? Weil wir es früher wie heute bescheuert finden, uns hemmungslos zu besaufen und die Nächte auf Malle zum Tag zu machen? Weil wir eine Clique besoffener, halbnackter giggelnder Mädels (die sich auch noch jenseits der 30 so fühlen) auf Ski- oder Malle-Urlaub eher grenzwertig finden und nicht unbedingt um uns haben müssten, trotz sicherlich vorhandener erotischer Reize der Damen? Sie sollen das ruhig machen, aber ich muss das nicht toll finden. Ab und an (und dafür gibt es den dritten Stern) ist das Ganze aber witzig (aberwitzig?), beispielsweise in dem etwas aus dem Rahmen fallenden und so schön politisch unkorrekten Kapitel über gewisse Vorfälle mit Tieren. Und die Idee, alle Kusstypen auf einer Liste zu beschreiben, hat irgendwie was - auch wenn meine Liste kürzer wäre und die Beschreibungen weniger despektierlich wären. Aber da ich wie gesagt anders als die Boes bin, werde ich das hier nicht ausführen und beschließe diese Rezension. Mein Sohn hat sich schlappgelacht, vor allem bei der Boes live. Muss man wohl mal sehen. Lesen hingegen: Nur für die ganz harten Fans.
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am 22. April 2009
...irgendwie doch nicht das, was ich mir darunter vorgestellt habe. Von Anfang bis etwa Mitte des Buches war es sehr interessant und auch authentisch für mich, da sehr auf die Tagebucheinträge und Erlebnisse eines pubertierenden Mädchens eingegangen wurde. Da ich fast der gleiche Jahrgang wie Mirja Boes bin und die Teeniezeit auch ähnlich erlebt habe, hat es mir da noch sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und habe es regelrecht verschlungen. Deshalb hatte ich es mir auch gekauft, um einfach mal wieder in die 80iger Jahre einzutauchen. Leider viel zu früh nahm das Buch für mich eine ganz andere Wendung. Ich habe dann irgendwann nur noch in der Hoffnung weitergelesen, daß das nächste Kapitel wieder für mich interessanter werden würde. Nur leider hat sich das dann bis zum Schluß nicht mehr erfüllt. Schade eigentlich.

Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen, denn es sind doch etliche Passagen ziemlich witzig und ich konnte mir öfters das Lachen nicht verkneifen. Kapitel sechs ist mein absoluter Favorit.
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am 4. Januar 2011
schnelle lieferung und super zustand des buches.
es is sehr lustig, ich finde es nur schade das es so dünn ist.
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am 5. Februar 2012
***Inhalt***
Mirja Boes hat ihre alten Tagebücher wiedergefunden und schreibt nun über ihre Erlebnisse in der Kindheit und Jugend. Über das andere Geschlecht, übers Küssen, über Peinlichkeiten, über die Pubertät und vieles mehr.

***Meine Meinung***
Ich hatte dieses Buch wahnsinnig schnell gelesen, es war so lustig, dass ich es einfach nicht zur Seite legen konnte. Wer allerdings ihr erstes Bühnenprogramm kennt, dem wird davon in diesem Buch vieles wieder begegnen.
Sie erzählt ihre Erlebnisse sehr lebendig und teilweise kann man sich selbst auch darin erkennen, z.B. diese tollen Ankreuzzettel:
"Willst du mit mir gehen? Kreuze an: Ja / Nein / Vielleicht"
Wobei ich nie so einen Zettel bekommen habe.
Am besten liest man das Buch mit jemandem zusammen, dann macht es noch mehr Spaß.
Tolle Frau, tolle TV-Sendungen, tolle Bühnenprogramme und ein tolles Buch. Leider ist es etwas zu dünn geraten, aber genau richtig für einen netten Mädelsabend.
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am 14. Februar 2009
Mit viel Witz und ihrem typischen Charme erzählt Mirja Boes unglaublich unterhaltsam aus ihrer Kindheit und anschließenden Zeit als Teenager. Da sie gleichen Baujahres, wie ich es bin, ist, konnte ich viele Parallelen erkennen und musste immer wieder ganz herzlich lachen beim Lesen.
Die mir schon längst sympathisch gewordene Comedy-Powerfrau und gröhlende Mallorca-Möhre" hat es geschafft, mir mit ihrem unterhaltsamen Roman, der auch immer wieder Auszüge aus Mirjas Original-Tagebüchern der damaligen Zeit bietet, einige unterhaltsame Lesestunden zu bereiten.
Untermalt werden Mirjas Boese Tagebücher" übrigens immer wieder mit schwarz/weiß-, wie auch Farbfotos aus ihrer wohl intimsten" Zeit. Mir hat dieses Buch auf alle Fälle ein paar lustige Stunden und fast vergessene Erinnerungen beschert. Das Buch ist genauso geschrieben, wie man es sich vorstellt, wenn man Mirja als Comedian erlebt: genau so große Klappe, genau so viel Witz.
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