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am 27. August 2017
Das erste Buch war ein Versuch, mittlerweile habe ich sie alle Zuhause und bis auf zwei auch schon gelesen! Die Hauptakteure Wallner und Kreuthner ergänzen sich wunderbar: der eine ein den Prinzipien treuer Mini-Spieser, der andere ein sympathischer Anarcho, der es mit den Vorschriften nicht so genau nimmt und die Regeln zurecht biegt, wie es ihm gerade in den Kram paßt. Sympathische Nebenfiguren (wie z. b. Wallner's Opa) runden das Bild ab. Was mir gut gefällt sind die eingefügten Rückblenden, wodurch man - je mehr man liest - immer mehr über die Hintergründe und Beweggründe der Opfer bzw. Täter erfährt. Und meist wird erst ganz zum Schluß klar, wer der tatsächliche Täter ist, auch wenn man während des Lesens schon einen eigenen Tatverdächtigen im Auge hat und dann doch daneben liegt. Einfach spannend bis zum Schluß! Auch das Einbetten der Handlung in die oberbayrische Landschaft rund um das Mangfalltal bzw. Miesbach paßt hier toll. Freue mich auf weitere Werke des Autor's zum Thema Wallner/Kreuthner!
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am 14. Juli 2017
Lange bin ich um die Reihe herumgeschlichen, endlich habe ich mir die beiden ersten Fälle von Wallner und Kreuthner zugelegt. Ingesamt hat mich der erste Band sehr gut unterhalten, auch wenn Luft nach oben bleibt. Schwierig waren die extrem vielen Namen, die gleich zu Beginn auftauchen. Gewöhnlich mag ich komplexe Krimis, aber waren mir die vielen Namen too much, weshalb ich irgendwann nicht mehr darüber nachgedacht hat, welche Rolle dieser oder jener im Buch spielt. Dadurch blieb auch das miträteln auf der Strecke, aber insgesamt war der Krimi solide konstruiert. Erzählweise und Schreibstil empfand ich als überdurchschnittlich gut. Freue mich auf den 2. Fall!
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am 7. November 2014
Ich fand das Buch spannend. Dass man sehr früh im Buch weiß, wer der Mörder ist, stimmt nur bedingt. Es gibt immer wieder Rückblenden und deshalb ist es offensichtlich, dass die Morde mit dem Geschehen, das in den Rückblenden geschildert wird, zusammenhängen dürften (warum gibt es sonst die Rückblenden?). Aber der Zusammenhang zwischen den zurückliegenden Ereignissen und den Morden erschließt sich erst schrittweise im Verlauf des Buchs. Ich finde nicht, dass dadurch die Spannung leidet. Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Wie die Polizei der Identifizierung des Mörders immer näher kommt, empfinde ich als spannend und nachvollziehbar.

Allerdings beruhen das Auffinden der Leiche und das Finden des identifizierten Mörders durch Kreuthner auf arg unwahrscheinlichen Zufällen. Das lässt sich mit Instinkt nicht erklären. Deshalb nur 4 statt 5 Sternen.

Wieso das Buch schlechte Bewertungen bekommen hat, weil teilweise die Dialoge in "unverständlichem" bayrischem Dialekt geschrieben sind, kann ich nicht nachvollziehen. Ich hatte an keiner Stelle ein Problem, die Passagen zu verstehen. Wenn sie gesprochen werden, könnte das schwieriger sein (das spricht dagegen, einen Föhr-Krimi als Hörbuch zu kaufen). Ansonsten ist der Schreibstil charakteristisch und hebt sich vom Einheitsbrei ab. Mir gefällt es, das ist aber auch wieder Geschmackssache.

Fazit: Für wen Spannung in einem Krimi auch dann vorhanden ist, wenn man während der Lesens bereits eine klare Vorstellung bekommt, wer der Mörder ist und man verfolgen kann, wie die Person des Mörders und sein Motiv Schritt für Schritt ermittelt werden, für den ist "Prinzessinnenmörder" eine klare Leseempfehlung. Es sei denn, er ist nicht bereit, die Mundartpassagen zu akzeptieren. Wer bis zum Ende nicht wissen möchte, wer der Mörder ist, der wird mit dem Buch nicht zufrieden sein.
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am 30. Oktober 2017
...man will unbedingt wissen wie es weitergeht...kann es nicht aus der Hand legen...gute und glaubhafte Geschichte gepaart mit bayrischen Witz...Fans von Büchern wie "Schweinskopf al dente" und "Griesnockerlaffaire" werden begeistert sein...
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am 23. Februar 2018
... oder Haferlschuhe und die dunkle Seite der Macht. Wie der Autor mit sehr spitzer Feder und - ja - auch ein kleines bisschen boshaft die lieben Zeitgenossen karikiert, ist schon genial. Dabei bleibt die Spannung keinesfalls zu kurz. Einzig der Kommissar, immerhin eine der Hauptfiguren, bleibt bis auf den Fakt, daß er ständig friert, überraschend farblos und will sich nicht so recht in den Reigen der kuriosen Figuren einfügen. Die Story ist schlüssig und über das gesamte Buch spannend erzählt. Ich kann dieses Buch empfehlen und habe mir auch den nächsten Band schon gekauft.
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 7. Mai 2013
… sich dieses Hörbuch auch „nachträglich“ noch zuzulegen. Die anderen bisher veröffentlichten (und übrigens durchweg sehr guten) Fälle Schafkopf, 6 CDs (TARGET - mitten ins Ohr),Karwoche. Ein Alpen-Krimi, 6 CDs (ADAC Motorwelt-Edition) und Schwarze Piste, 6 CDs kannte ich nämlich bereits. Daher waren meine Erwartungen an Andreas Föhrs ersten Alpen-Krimi „Der Prinzessinnenmörder“ schon recht hoch. Andererseits entwickelt sich in den Auftaktfällen die Story ja oft eher gemächlich, müssen doch die handelnden Personen erst nach und nach vorgestellt und eingeführt werden.

Doch meine Bedenken erwiesen sich als grundlos. Spannung von Anfang an. Eine wirklich gut durchdachte Geschichte mit einem tragischen Unglück aus der Vergangenheit als Ausgangspunkt für eine skurrile Mordserie in der Gegenwart. Wie bei Andreas Föhr üblich, gibt es wieder verschiedene zeitliche Erzählebenen (aber klar strukturiert) – und auch sonst fühlt man sich schnell heimisch. Wir begegnen neben dem wie immer ruhig und besonnen ermittelnden Kommissar Wallner natürlich wieder seinem unkonventionell agierenden Gegenpart Kreuthner und auch Opa Manfred bekommt reichlich Gelegenheit (mehr als in den Nachfolgern), mit seinen privaten Eskapaden für die heiteren Momente dieses (Hör-)Buchs zu sorgen.

Erwähnenswert ist, dass man in diesem ersten Fall auch einige recht interessante Details aus dem früheren Privatleben von Wallner und dessen Kollegin Tina erfährt, die in den Fortsetzungen meines Wissens nicht mehr explizit erwähnt werden.

Das Hörbuch umfasst insgesamt 6 CDs mit einer Gesamtlaufzeit von knapp 7 1/2 Stunden. Es handelt sich dabei um eine "gekürzte Lesung". Der Fortgang der Handlung ist jedoch jederzeit in sich schlüssig und klar verständlich. Einziger Wermutstropfen ist die Verpackung, eine dieser leider sehr empfindlichen und bruchanfälligen Multi-Plastikboxen.

Michael Schwarzmaier liest diesen Krimi genauso wie auch die späteren Fälle mit sehr viel Freude und Engagement. Man kann nur staunen, wie differenziert er die unterschiedlichen Charaktere spricht und sie dadurch bildlich im Kopf des Zuhörers zum Leben erweckt. Kompliment!

Wer Andreas Föhr mag, wird auch bei diesem Auftaktfall der Wallner-Alpen-Krimi-Serie sehr gut unterhalten, selbst wenn man eine oder mehrere der Fortsetzungen bereits kennt.

-> Klare Kaufempfehlung!
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am 16. November 2014
Die beiden bayerischen Kollegen Kommisar Wallner und Kreuthner haben es hier mit fast unerklärlichen Morden an jungen Menschen zu tun. Bei Ihren Ermittlungen ist erst einmal vieles unerklärlich, so die unter der Zunge gefundenen Hinweise des Täters. Die Dreistigkeit, mit der der Täter bis sehr dicht an Kommisar Wallner (bzw. auf sein Hausdach) gelangt, um eine weitere Leiche zu deponieren, verblüfft, angesichts der umfangreichen Ermittlungen.
Alles in allem eine recht spannend erzählte Geschichte, mit Umwegen über kleinere Nebenschauplätze, wie z.B. die Interessen seines alten Vaters, die am finalen Ende einen Täter präsentiert, der sich auf diese ungewöhnliche Art und Weise an Menschen rächen will, die seiner Meinung nach Mitschuld am Tode seiner eigenen Tochter hatten. Hörenswert an dunklen Novemberabenden.
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am 31. März 2016
Inhalt bitte dem Klappentext entnehmen!

Auf dieses Buch bin ich durch einen Bekannten (selbst Krimiautor) aufmerksam geworden.
Ich suche nämlich immer gerne gute "alte" Krimis! Einfach aufgebaut , schön geschrieben, gut durchdacht und mit Spannung!
Ich wurde hier nicht enttäuscht und mag gerade den Schreibstil wirklich sehr gerne!

Warum Wallner und Kreuthner allerdings im Klappentext mehr oder weniger als Ermittlerpaar dargestellt werden, ist mir jetzt nicht so schlüssig, aber das entwickelt sich in den Folgebänden vielleicht noch (mehr)!

Fazit: ein echt toller lesenswerter Krimi! Der soch auch so nennen darf!
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am 3. April 2013
Das ist mal ein richtig guter Krimi! Obwohl der Täter schon im 4. Kapitel dem Leser quasi bekannt gemacht wird, fesselt das Buch bis zum Ende. Es schwankt zumindest in meiner Empfindung vom Krimi schon hin zum Thriller. Durch die Personen Kreuthner und andere Polizisten hat es was von Soko Wismar - ein ganz klein wenig. Was das Buch aber temporär immer mal bisschen entspannt. Genauso wie übrigens auch Opa Manfred. Denn es geht schon richtig gut los, ohne große Einführung oder Einkuschelungsphase zügig und knackig zu den Fakten.

Und die Bandbreite Thriller - Krimi - Soko Wismar muß man erst mal so gelungen hinbekommen. Genauso brilliant sind auch die Wechsel Gegenwart in die Vergangenheit.
Chapeau, Andreas Föhr!

Kein Aber: Den einzigen Punkt in der Geschicht, den ich persönlich unrund fand, war die Beschreibung der missglückten Rettung von Lisa. Die lag auf einem Schneeplateu (konnte der Vater nicht ran), aber am nächsten Tag ging das reibungslos? Ist aber nur eine kleine Stelle, die mich stutzig gemacht hat.

Ich kann mich den meisten Rezensionen hier nur anschließen: Richtig gute Geschichte, spannend, sehr gut geschrieben. Es stimmt alles. Ich will mehr!

Spielt in einer Liga mit zum Beispiel Inge Löhnig oder Rita Falk und braucht sich auch vor Simon Beckett nicht zu verstecken.
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am 27. April 2014
Kommissar Wallner und das bayerische Urgestein Streifenpolizist Kreuthner versuchen einen Serienmörder zur Strecke zu bringen, der es offenbar auf jungen Mädchen abgesehen hat. Nachdem Mord pflegt er seine Opfer wie Prinzessinnen auszustaffieren. Erst als Wallner und seinem Team der Zusammenhang zwischen den Opfern klar wird, kann der Mörder eingekreist werden, doch dies hat er einkalkuliert. Andreas Föhr legt mit "Der Prinzessinenmörder" einen außergewöhnlich stimmigen und spannenden Krimi vor, Salz in der Suppe sind die zahlreichen Nebenkriegsschauplätze, die bayrische Lebensart und Bauernschläue humoristisch karikieren.
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