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am 9. April 2013
Das ist die Grundaussage der beiden Autoren. Oder etwas ausführlicher: »Wir glauben fest daran, dass der Unterschied zwischen guten und schlechten Softwarearchitekten hauptsächlich in deren Verhalten begründet liegt, in ihrer Vorgehensweise oder Methodik.«

Dazu definieren die beiden Autoren 14 empfohlene Verhaltensweisen (Erfolgsmuster) und 10 weniger hilfreiche oder gar kontraproduktive, die Anti-Patterns. Jedes (menschliche) Verhaltensmuster wird in einem eigenen, kurzen Kapitel beschrieben, das immer mit Bezügen auf verwandte Muster und den obligatorischen Hinweisen auf Links und Literatur abschließt.

Die teilweise recht amüsanten Geschichten aus der langjährigen beruflichen Praxis der beiden Autoren lesen sich flüssig, so manche kritische Selbsterkenntnis wird dabei angeregt. Doch die Gruppierung und Klassifikation der humanen Muster wirkt teilweise etwas aufgesetzt, die Analyse und die Darstellung lässt Tiefe vermissen. Konkret umsetzbare Handlungshinweise für auftretende Probleme stehen nicht im Vordergrund; nicht eine Technik, eine Technologie, ein Werkzeug oder ein spezielles Verfahren, sondern der menschliche Umgang miteinander bildet den Fokus dieses kleinen Büchleins. Oder, wie es schon Paul Watzlawick ausdrückte: 'Alles ist Kommunikation'.
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am 27. Juni 2012
Schon das ungewöhnlich kompakte Format macht klar: Dies ist kein klassisches Lehrbuch, sondern eher ein Ratgeber für die Jackentasche.

Das Büchlein stellt typische Verhaltensmuster von Softwarearchitekten in der Praxis vor - gute und schlechte. Die guten werden als Aufhänger für zahlreiche handwerkliche Ratschläge und Verweise auf weiterführende Literatur verwendet. Die schlechten werden zunächst mit den Folgen ihres Handelns konfrontiert und schließlich mit Tipps, wie man es besser macht, versöhnt.

Auch wenn das eine oder andere Verhaltensmuster ein wenig gekünstelt wirkt, gelingt dem Buch damit eine interessante Gratwanderung zwischen Verhaltensratgeber und methodischen Lehrinhalten.

Bei letzterem erreicht es zwar bei Weitem nicht die Tiefe klassischer Lehrbücher, deckt aber ein unerwartet breites Spektrum ab. Gerade als erfahrener Softwarearchitekt macht das doppelt Spaß: Zum Einen ist bietet es eine gute Gelegenheit, mal wieder über die eigenen Arbeitsgewohnheiten und Überzeugungen nachzudenken, zum Anderen bekommt man quasi im Vorbeigehen einen Auffrischungskurs über den aktuellen Stand der Softwarearchitektur.

Ich würde das Buch insbesondere auch Führungskräften empfehlen, die ihre Mitarbeiter in die Rolle des Architekten entwickeln oder diese Rolle im Projekt besetzen. Denn was gute Softwarearchitekten ausmacht, ist offenbar nicht einfach zu erkennen - wie die immerhin 10 Anti-Patterns in diesem Buch belegen.
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am 19. Mai 2012
Diese kleine Lektüre reiht sich ein in die Liste der Werke, die sich mit den nicht-technischen Aspekten der Softwareentwicklung beschäftigen und damit das vielfältige Spektrum unseres Berufs illustrieren.

Anstelle klassicher Benimmregeln erwarten den Leser hier Verhaltensmuster beziehungsweise Antimuster, die dem Architekten bei seiner Arbeit dienlich sind oder eben seinem Ziel entgegenwirken können. Der Inhalt drängelt sich auf weniger als 200 Seiten, so dass der Leser seinen Anspruch an Tiefgang etwas zügeln sollte. Und wer sich nicht zum ersten Mal jenseits von Programmiersprachen und APIs weiterbilden will, dem wird der eine oder andere Ratschlag bereits früher begegnet sein. Etwa in den Literaturhinweisen, die hauptsächlich Klassiker wie Gang of Four, Tom DeMarco oder Steve McConnell umfassen.

Was jedoch das Buch für mich zur Empfehlung macht, ist seine ausgewogene Mischung aus Kompaktheit, inhaltlicher Breite und Unterhaltungswert beim Lesen. Es motiviert, sich mit den angerissenen Themen näher auseinanderzusetzen und das eigene Verhalten kritisch zu betrachten. Sicher nicht nur für die Softwarearchitektin interessant, die diese Rolle dediziert in ihrer Organisation innehat, sondern für jeden Entwickler, der den Blick über den Tellerrand wagt.

Für mich ein gutes Orientierungsmittel, wenn es um die persönliche Weiterentwicklung geht. Ich werde bestimmt noch einige Male darauf zurückgreifen.
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am 27. Januar 2013
Dieses Buch beschreibt in etwas mehr als zwanzig Kapiteln kurz und prägnant, was gutes von schlechtem "Softwarearchitekten-Verhalten" unterscheidet. Jedes Kapitel nimmt eine ganz eigene Perspektive auf dieses Thema ein und beleuchtet im jeweiligen Kontext Do's und Dont's anhand verschiedener Charaktertypen. Verständlicherweise sind die dargestellten Charaktertypen und Verhaltensweisen stellenweise überzeichnet, aber dadurch ist das Buch amüsant zu lesen und jedes Kapitel transportiert seine Botschaft besonders deutlich. Wer erwartet, durch dieses Buch eine Art "Patentrezept wie man Softwarearchitektur richtig macht" zu erhalten, hat das Thema und dessen Komplexität nicht verstanden. Dieses Buch hilft vielmehr dabei, das eigene Verhalten und das Verhalten anderer Projektbeteiligter kritisch zu reflektieren, um so aus Fehlern, die auf stereotypischem Verhalten basieren, einen Lerneffekt zu ziehen. Außerdem bereitet es den Leser auf zukünftige Begegnungen mit diesen Charakteren vor. Nicht zu vergessen die zahlreichen positiven Beispiele. 5 Sterne für diese erheiternde Sammlung und einen herzlichen Dank an die Autoren!
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am 27. Januar 2013
Wie man es von der Atlantic Guild schon kennt, ist auch dieses Buch von Peter Hruschka und diesmal gemeinsam mit Gernot Starke eine Quelle der Inspiration und vielfach auch der Bestätigung und Erweiterung eigener Erfahrungen.
Praktisch auch: Man kann es portionenweise lesen, jedes Kapitel ist in sich abgeschlossen sinnvoll.
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am 9. September 2014
Kann ich nur von abraten.

Der Autor versucht viele Situationen mit kleinen Geschichten zu schildern. Diese wirken aber immer sehr inszeniert und würden so nicht ablaufen. Einen konkreten Mehrwert bringen dies Geschichten leider nicht. Sind aber manchmal ganz unterhaltend.

Konkrete Ansätze um seine Softwarearchitektur oder die Kommunikationskultur zu verbessern. Wahrscheinlich hat der Autor sich zu sehr an dem Knigge aufgehalten - also Umgangsformen, die eigentlich keinen interessieren.

Daher von mir nur 1 Stern.
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am 1. Februar 2014
Als ich den Titel gehört habe, war ich durchaus interessiert. Die Aufmachung ist wirklich gut gelungen!
Die Autoren zeichnen ein Bild, aus ihrer Erfahrung, der verschiedenen Menschentypen, denen man im alltäglichen Software-Business begegnet und wie sie untereinander agieren. Ich würde nicht sagen, dass das Buch fehlerhaft ist, jedoch bietet es wenig fundierte Informationen sondern wirkt eher "dahingeschrieben". Den wirklichen Informationsgehalt halte ich für sehr begrenzt, ich habe nach etwa 2/3 des Buches aufgehört weiterzulesen.
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am 28. November 2012
Einfach zu lesen, sehr amüsant zu lesen, gute Bescheibung der Grundsätze, gute Beispiele, sehr gute Referenzen, sehr preiswert, in Summe perfekt
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am 29. Juni 2016
Das Buch führt durch verschiedene gute und schlechte Prinzipien und gibt jeweils ausführliche Erklärungen sowie Beispiele. Wer Software erstellt aber sich nie Gedanken gemacht hat, wie man sich dabei verhalten sollte, der ist mit diesem Buch sehr gut bedient. Sicherlich findet hier jeder Entwickler die eine oder andere persönliche Eigenschaft, an die er noch arbeiten sollte.

Man könnte es als "Personal Patterns" beschreiben, was in diesem Buch beschrieben wird.
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am 12. Oktober 2013
Ich habe das Buch zwar erst zur Hälfte gelesen aber jetzt schon so viel gelernt, dass ich es weiterempfelen kann.
Allerdings wer Fachinformationen erwartet wird wohl eher enttäuscht sein. Wie der Titel 'Knigge...' schon vermuten lässt wird der gute Ton der Software Entwicklung sowie die 'Softskills' also der Zwischenmenschliche Bereich im Projektteam angesprochen, dies aber in aus meiner Sicht ausgezeichneter und durchaus kurzweiliger Art und Weise.
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