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am 1. Mai 2016
Ich bin schon seit vielen Jahren als Lichttechniker tätig und hatte mir
dieses Buch bestellt, in der Hoffnung noch ein paar Tipps und Kniffe zu bekommen, was die Lichtgestaltung im Film betrifft.

Der Text in der Artikelbeschreibung:
"Das Buch richtet sich an Kameraleute und Fotografen sowie an Regisseure und Drehbuchautoren, die sich mit den
dramaturgischen Möglichkeiten der Lichtgestaltung näher beschäftigen möchten."
...hat mich dazu bewegt das Buch letztendlich zu kaufen.

Leider jedoch ist dieses "Standardwerk" wirklich nur Standard, also für absolute Berufsanfänger.
Ein Kameramann, Fotograf oder Regisseur der diese Basics nicht beherrscht, ist falsch in seinem Beruf.
Von daher sage ich -> Zielgruppe verfehlt.

Das Buch an sich ist gut geschrieben, auch die Grundkenntnisse werden gut vermittelt.
Da ist nichts dran auszusetzen. Nur die Zielgruppe würde ich ändern.
Berufsanfänger werden damit glücklich. Beleuchter, Regisseure, Kameramänner wohl eher nicht.
Daher 3 von 5 ***
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am 3. März 2016
Sein Buch hat mir verdammt viel beigebracht was das beleuchten angeht. Vorher wusste ich eigentlich gar nichts. Das Buch ist so dünn und doch vollgepackt mit Wissen. Wenn ich es anfange zu lesen fühle ich mich wie in einer anderen Welt, eine Welt die mir gut tut. Die Filmwelt ist nur so verdammt hart, aber ich bin mir jetzt ganz sicher, ich muss Filme machen. Und Achim Dunker hat mich auf diesem Weg bestärkt.
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am 13. Mai 2016
habe ich mir das buch zum dritten mal kaufen müssen da ich den fehler gemacht habe es herzuleihen. das hat andererseits den vorteil das ich jetzt die aktuellste auflage des buches in händen halte. auch wenn ich schon lange in diesem metier arbeite schau ich immer wieder gerne in dieses buch und hole mir anregungen für meine kleinen licht- und fotospielereien.
mit freude habe ich gesehen das in dieser ausgabe auch auf LED scheinwerfer eingegangen wird die ja immer mehr das glühlicht verdrängen.
das die physikalischen grundwerte angeführt und erklärt werden ist als standard anzusehen und richtet sich vor allem an neulinge.
das buch mit QR-CODES auszustatten finde ich gelungen und werde mich bei gelegenheit damit beschäftigen.
die zeichnungen sind einfach und verständlich gehalten, die fotos der scheinwerfer sind auch up to date und die szenenfotos zeigen den alltag beim dreh.
für mich ein gelungenes buch
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Ein Buch, das bereits in der 6. Auflage erscheint, darf das Label „Standardwerk“ durchaus für sich in Anspruch nehmen. Bei Longsellern besteht allerdings die Gefahr, auf umfassende Überarbeitungen zu verzichten und berechtigte Kritiken nicht zu berücksichtigen. Ich kann Leser früherer Ausgaben jedenfalls verstehen, die sich wenig mit dem trockenen Schreibstil und dem Aufbau des Buches anfreunden konnten. Wie weit seine eigene Biografie zu den oft spröden Formulierungen beitrug, konnte ich leider nicht eruieren. Denn selbst auf seiner Website finden sich nicht mehr Informationen, als uns der Klappentexter liefert.

Das Vorwort beginnt mit folgender Weisheit: „Amateure sorgen sich um die richtige Ausrüstung, Profis sorgen sich um das Budget, und Meister sorgen sich um das richtige Licht.“ Wer dem zustimmt, wird sich bei der Lektüre über die Gewichtung der Inhalte wundern. Denn Achim Dunker geht schon früh sehr ausführlich auf die technischen Eigenheiten einer guten Ausrüstung ein. Das finde ich deshalb bedauerlich, weil er in den beiden Kapiteln „Wahrnehmung von Lichtverhältnissen“, „Die Möglichkeiten der Lichtgestaltung“ und „Lichtlogik und Lichtkonzeption“ beweist, dass er Wesentliches auf wenigen Seiten zusammenfassen kann. Doch dieser Rhythmus geht sofort verloren, wenn er mit technischen Daten aufwartet, die eher in einen Anhang als in den Fließtext gehören.

Für Anfänger und Amateure besonders nützlich sind die Anregungen. Obwohl sie nicht gerade elegant formuliert sind, lassen sie den Weg erkennen, der vom Schüler zum Meister führt. Da sich die Kosten im digitalen Zeitalter verschoben haben, erliegen viele Nachwuchsfilmer der Versuchung, gleich mit dem Filmen loszulegen und die Grundlektionen überspringen. Unter diesem Aspekt gesehen, hätte Achim Dunker seine „Empfehlungen“ auch als „Mussübungen“ deklarieren können.

Wie „Lichtsetzen in der Praxis“ funktioniert, erläutert der Autor im siebten Kapitel, dem knapp zwanzig Seiten über Hilfsmittel wie Diffusoren, Materialien zum Aufhellen und Abschatten, Farbfolien und Stative, folgen. Mit der Aufzählung der folgenden Kapitel möchte ich in erster Linie eine Übersicht über den Inhalt geben. Aber die Reihenfolge deutet eben auch darauf hin, warum mich die Dramaturgie der Wissensvermittlung wenig begeisterte. Kapitel ab Seite 83: Lichtgestaltung – Farbtemperatur – Mischlicht – Lichtgestaltung in Innenräumen – Systematisches Gestalten mit Licht – Lichtgestaltung bei Außenaufnahmen - Werbespots – Die Eigene Lichtgestaltung – Belichtungsmessung – Zeitmanagement – Interviews – Register.

Mein Fazit: Es sind weder didaktische Höhenflüge noch außergewöhnliche Fabulierkünste, die Achim Dunkers Buch zum Standardwerk machen. Er profitiert auch von der mangelnden Konkurrenz im deutschen Sprachraum, was meine Bewertung letztlich ebenfalls beeinflusste. Allerding ließ ich mir von einem befreundeten Regisseur sagen, dass es durchaus andere empfehlenswerte Bücher gibt. Nur sind die auf Englisch und müssen vom Leser selber recherchiert werden. Denn auf ein Literaturverzeichnis verzichtet Achim Dunker leider.
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am 23. April 2014
Achim Dunkers Buch gehört längst zur Grundausstattung eines jeden ambitionierten Filmemachers. „Die chinesische Sonne scheint immer von unten“, erklärte bereits in den vergangenen Auflagen ausführlich und dennoch leicht verständlich die Grundlagen der Licht- und Schattengestaltung im Film.

Neben den bereits bekannten Inhalten aus den letzten Auflagen kam diesmal unter anderem ein Kapitel übers „Guerilla Lighting“ hinzu. Dort erklärt Dunker, wie man mit einfachen Mitteln („Rucksack voll Leuchtmaterial“) in schwierigen Situationen zu dennoch akzeptablen Ergebnissen kommt. Anders als bei der üblichen Vorgehensweise beim Ausleuchten (Abschatten und blockieren des vorhandenen Lichts) nutzt er beim „Guerilla Lighting“ das vorhandene Licht und hellt dunkle Bereiche durch Reflektoren oder LED Leuchten auf. Gerade das einbeziehen der LED-Technik zeigt, dass das Buch technisch auf der Höhe der Zeit ist.

Eine weitere Neuerung sind die QR-Codes, die in vielen Kapiteln zu finden sind. Einmal mit dem Smartphones gescannt, leiten diese zu Beispielvideos weiter, in denen Dunker den Inhalt anschaulich demonstriert.

Zusammen mit den restlichen Inhalten aus „älteren“ Auflagen ist „Die chinesische Sonne scheint immer von unten“ weiterhin DAS Buch für alle, die sich mit dem Thema Film auseinandersetzen.
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am 24. Juni 2016
Der Autor spannt einen weiten Bogen: von der Farbtemperatur bis zum Zeitmanagement, vom Expressionismus der Stummfilmzeit über die Nouvelle Vague bis zum modernen Hollywood-Film. Dazwischen wird alles erklärt, was zur Lichtgestaltung notwendig ist: Ausleuchten der Räume, Strukturen hervorheben, Stimmungen schaffen und Personen charakterisieren. Auch die Technik wird genau beschrieben: vom Guerilla Lighting, das mit wenig Mitteln auskommt, bis zum kompletten Filmset. Teilweise sehr detaillierte Informationen. Bei meiner Reiseplanung haben mir die 'Planetarien' sehr geholfen, mit denen die Dämmerungsphasen für jeden Punkt der Erde abgerufen werden können. Solche Tipps sind Gold wert.

Zum Schluss gibt es drei Interviews mit erfolgreichen Filmkünstlern, die ihre Sichtweise erläutern. Im Text eingestreut sind jede Menge QR-Codes, mit denen man Videos öffnen kann. Der Schreibstil ist angenehm locker und sachlich. Achim Dunker nervt nicht mit literarischen Ambitionen oder einem Bombardement aus Fremdwörtern, wie man es von anderen Sachbuchautoren kennt. Das Buch ist für alle Leser geeignet. Anfänger bekommen die Grundkenntnisse der Lichtgestaltung vermittelt, Fortgeschrittene gewinnen manche Anregung für ihre Arbeit.
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am 17. Mai 2016
Das Buch hat mir sehr im Alltag geholfen, da es einen Einblick in verschiedenen Lichtstile, Epochen und Entwicklungen gibt. Zudem kommt die praktische Anwendung nicht zu kurz. Alles wird detailliert beschrieben und sehr gut mit Abbildungen unterstützt. Das Buch ist aufgrund seiner Größe auch für den Set-Alltag zu gebrauchen, aber auch gut als normales Taschenbuch zu lesen.
Ich habe das Buch selbst auch an Kollegen weiterempfohlen, denn es ist super geschrieben und ich konnte meinen Sinn für die richtige Lichtführung schärfen.
Alles in allem bekommt dieses Standardwerk also zurecht-verdiente fünf Sterne von mir.
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am 17. Mai 2016
"Die Chinesische Sonne scheint immer von unten" ist das beste Buch in diesem Bereich! Es ist in meinem Unternehmen Pflichtlektüre für alle Mitarbeiter denn es hilft das Unanfassbare zu begreifen - DANKE!
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am 7. September 2015
Über 30 Jahre tätig als Kameraassistent,1.Kameramann und DOP beim TV Sender SFB und nunmehr 20 Jahre in Pension,hatte ich ein kurzweilig geschriebenes Buch mit technischen Beschreibungen der neuesten Scheinwerferarten (z.B. LED)und Möglichkeiten erwartet.
Stattdessen ein oft dozierender Stil über lange bekannte Dinge von Ausleuchtung und verschiedenen konservativen Beleuchtungarten.
Ein Buch für Berufseinsteiger.
Also,bei mir wurde das Licht immer dem jeweiligen Drehbuch in Abstimmung mit Regisseur Schauspielern angepasst.
Ich hatte doch tatsächlich vermutet,dass ich bei dem ausgefallenen Titel noch was lernen könnte.
Schade !
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