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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
8
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 5. April 2017
Heutzutage kann jedes Unternehmen negativ in die Schlagzeilen geraten, insbesondere durch das World Wide Web.

Doch wie verhalte ich mich in einer Krisensituation und wie komme ich da wieder raus? Antworten darauf liefert das Werk „Krisenkommunikation“ von Peter Höbel und Thorsten Hofmann. Es gibt Fachleuten, aber auch Einsteigern auf 255 Seiten einen guten und fundierten Überblick darüber, wie man sich auf Krisensituationen vorbereitet bzw. wie man ihnen bestmöglich kommunikativ begegnet.

Wer jedoch nun einen abzuarbeitenden Krisenplan erwartet, wird enttäuscht. Dafür ist das Thema zu komplex. Das Buch liefert vielmehr passende Instrumente, nützliche Tipps sowie Empfehlungen einer Krise zu begegnen.

Im ersten von drei Kapiteln vermittelt der Ratgeber wichtiges Grundlagenwissen, während Teil II zeigt, wie man sich bestmöglich auf schwierigen Situationen vorbereitet. Im dritten Teil wird auf die angemessene Reaktion im Krisenfall eingegangen.

Die Lektüre ist ein Handbuch für Einsteiger, aber auch Kommunikationsprofis mit der klaren Botschaft: „Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt.“

Als Nachschlagewerk und zur Wissensauffrischung sollte es in keinem Regal von Unternehmens-Kommunikatueren fehlen. Klare Kaufempfehlung!
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am 25. Juni 2016
Das Buch ist mir von einem Seminarteilnehmer von Hrn. Höbel empfohlen worden. Als Referent für Unternehmenskommunikation kann ich die Lektüre nur wärmstens empfehlen. Ich habe sehr viel gelernt und einige Anregungen in der Praxis bereits umsetzen können.
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am 9. Februar 2016
Im Rahmen meines Studiums habe ich dieses Buch benötigt.
Es ist wirklich toll und verständlich geschrieben.
Viele Bespiele stellen den Praxisbezug her und machen das lesen leicht.
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Im Nachhinein sind alle schlauer. Diese Binsenwahrheit gilt natürlich auch, wenn es um die Bewältigung von Krisensituationen geht. Trotzdem kann es nichts schaden, wenn ein Unternehmen die wichtigsten Grundlagen der Krisenkommunikation kennt. Und die finden sich auch in diesem Buch, das 2008 seine Erstauflage erlebte und nun stark überarbeitet neu erscheint.

Verfasst haben diesen Ratgeber Peter Höbel und Thorsten Hofmann, die beide in einer Unternehmensberatung arbeiten, zu deren Dienstleistungen auch Krisenmanagement gehört. Und die Lebensläufe der beiden Autoren weckten bei mir die Erwartung, auf Fallbeispiele aus der eigenen Praxis zu stoßen. Denn während sich Peter Höbel seit über 30 Jahren mit Krisenkommunikation beschäftigt, verfügt sein Co-Autor laut Angaben der Quadriga Hochschule Berlin über fast zwanzigjährige Erfahrung in der Krisen- und Risikokommunikation.

In drei Schritten thematisiert dieses Handbuch das Wesen bzw. den Umgang mit der Krise. Nach der Vermittlung der Grundlagen beschreiben die Autoren, wie man sich auf schwierige Situationen vorbereitet, um schließlich im dritten Teil auf die angemessene Reaktion im Krisenfall einzugehen.

Als Zielpublikum sehen Peter Höbel und Thorsten Hofmann sowohl Studenten als auch Profis in Kommunikationsabteilungen. Und mit dem modularen Aufbau wollen sie auch fachfremde Manager aus Rechtsabteilungen, Controlling oder Unternehmensführung erreichen. Zudem finden sich im Buch zahlreiche Checklisten, obwohl im Vorwort interessanterweise steht, man habe auf diese Form der Wissensvermittlung bewusst verzichtet.

Eine Neuauflage drängte sich nicht nur wegen dem Anspruch auf Aktualität, sondern auch wegen der rasanten Entwicklung der Sozialen Medien auf. Das sechste Kapitel lauter daher: „Wie Social Media die Krisenkommunikation verändert.“ Was zu dieser Frage auf knapp dreißig Seiten steht, sollte in professionell geführten Kommunikationsabteilungen eigentlich zum Grundlagenwissen gehören. Daher vermisste ich weiterführende Literaturhinweise oder Links, die den Leser zu Informationen führen, die meist nur Digital Natives auf dem aktuellsten Stand halten können. Weniger gravierend wäre dies, wenn sich unter den zehn wichtigsten Regeln für die Social-Media-Kommunikation der Tipp finden würde, einen jungen Web 2.0-Freak ins Boot zu holen, wenn es eine Krise zu bewältigen gibt.

Da die Autoren im dritten Kapitel sogar auf Krisenkommunikation bei internationalen Ereignissen, Entführung und Erpressung eingehen, darf der Leser tatsächlich davon ausgehen, zu jedem Aspekt etwas zu finden. Ob Krisenraum, Bürgertelefon, Frühwarnsysteme, Telefon-und Verhaltenstrainings, Kurse für Selbst- und Stressmanagement, Personenkrisen, Change Management, Alarmtests oder Manuals – das Thema „Krisenkommunikation“ wird umfassend angegangen.

Mein Fazit: Obwohl das Literaturverzeichnis den Eindruck wecken könnte, es gäbe zum Thema Krisenkommunikation nur wenige Bücher, ist dem natürlich nicht so. Aber was bisher fehlt, ist ein Werk, in dem vertieft darauf eingegangen wird, warum immer wieder die gleichen Fehler begangen werden. Diese lediglich aufzulisten, wie es auch die beiden Autoren machen, genügt offenbar nicht. Dazu wären Fallbeispiele aus der eigenen Praxis notwendig, aus denen hervorgeht, welche psychologischen Hindernisse zu überwinden waren und wie die Zeichensprache des Unbewussten wahrgenommen und gedeutet wurden.
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am 10. Februar 2014
Als Leiter Unternehmenskommunikation kann ich dieses Praxisbuch nur empfehlen. Die beiden Autoren bestechen durch ihren Erfahrungsschatz, der weit über die übliche Grundlagenliteratur hinaus geht.
Auch der Aufbau eines Präventionssystems für Krisenfälle ist handwerklich gut anwendbar. Die verschiedenen Interventionen auf Krisenfälle helfen auch Praktikern mit mehreren Dekaden Berufserfahrung wie mir weiter. Hierbei sei besonders zu erwähnen, dass der breit angelegte Social-Media Teil des Buches wirklich wertvolle Tipps für Prävention und Intervention enthält und auch das anschließende Reputationsmanagement nicht zu kurz kommt.
Aus meiner Sicht ein Buch, was in keinem Bücherregal von Kommunikatoren fehlen sollte.
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am 15. Februar 2014
Krisen sind allgegenwärtig. Ob in der Politik, bei Vereinen oder in der Wirtschaft, überall verlangen sie den Beteiligten Parteien eine spezielle Kommunikationsform und eine durchdachte Strategie ab. Anhand der Fälle, die durch die mediale Berichterstattung besonders ins Scheinwerferlicht gerückt werden, wird dies mit gewisser Regelmäßigkeit auch der breiten Öffentlichkeit vor Augen geführt.

Für all jene, die von einer Krisensituation aktiv betroffen sein könnten, ist dieses Buch absolut lesenswert und eine empfehlenswerte Vorbereitungs- und Vertiefungslektüre.

Die Autoren möchten „den Lesern passende Instrumente, nützliche Tipps und Empfehlungen geben“. Dies gelingt in dieser zweiten Auflage besonders dank der Aktualität und guten Auswahl der Szenarien. Die Experten begeben sich tief in deren Analyse und schlüsseln die Beispielszenarien auch für Laien verständlich auf.

Die komplexen Stadien einer Krise werden ausgesprochen gut erklärt und unter medialen und psychologischen Gesichtspunkten analysiert. Darüber hinaus werden anhand der Case Studies nachvollziehbar alternative Kommunikationswege aufgezeigt. Gespickt mit viel theoretischem Wissen ist das Buch dennoch angenehm zu lesen.

Die großen Erfahrungsschätze der Autoren sind in diesem Buch deutlich zu erkennen und machen es damit zu einem must-read Buch für alle Kommunikationsmanager.
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am 4. Februar 2014
Wehe dem, der nicht vorbereitet ist! Das Buch Krisenkommunikation in der zweiten Auflage bietet eine ausgezeichnete und verständliche Anleitung für eine Thematik, die hoffentlich nie Eintritt, die aber jedes Unternehmen drauf haben sollte.

Dass das Thema Kommunikation in der Krise schmerzlich für ein Unternehmen in der Öffentlichkeit sein kann, hat nicht nur ein großer gelber Abschleppservice bewiesen. Ist ein Unternehmen nicht gewappnet, wird es schwer, die Reputation zu schützen und Schaden, vor allem den medialen, abzuwenden. Egal ob eine überschaubare Krise vor sich hinwabert und dann zum Worst-Case anschwillt oder ob der „große Knall“ aus dem nichts kommt und die geschäftliche Existenz gefährdet – es gilt vorbereitet zu sein. Diesen Aspekt beleuchten Hofmann und Höbel im Schwerpunkt „Prävention“. Von der Ausstattung des Krisenraums über vorgefertigte Medienverteiler und was es bei Statements zu beachten gilt, bis hin zum Krisenhandbuch, das Buch geht detailliert auf die „Must-haves“ ein. Die Checklisten in den Kapiteln zwischendurch geben eine kurze und knackige Übersicht, worauf es ankommt. Schwierige Sachverhalte und Situationen erfordern einen Plan. Und genau das vermitteln die Autoren treffend.

Im zweiten Schwerpunkt des Buches „Intervention“, zeigen die Autoren nicht nur wie man es machen soll, sondern auch wie man es besser nicht macht. Deshalb sollten Fehler tunlichst vermieden werden, wenn man im Gerichtsaal der Öffentlichkeit steht. Das erspart Unternehmen Erfahrungen, auf die sie verzichten können. Apropos Erfahrung: Das Buch enthält zudem Praxisbeispiele bekannter Großunternehmen, die zeigen, wie man eine Krise meistert oder eben wie man sich erst richtig in die Nesseln setzen kann. Dass Krise dabei nicht gleich Krise ist, wird schlüssig erläutert. Von Personen- über Informationskrisen werden zwölf Arten der Krise differenziert mit aktuellem Bezug dargestellt, was dem Leser erlaubt, die diversen Szenarien nachzuvollziehen.

Kurzum: Das Buch Krisenkommunikation legt dar, wie auf schwierige Sachverhalte und Situation eingegangen werden soll, wie souveräne Pressearbeit aussieht und die handelnden Personen im Unternehmen die Ruhe bewahren können. Auch das Thema Social Web, dass zum Brandbeschleuniger bei Krisen werden kann, wird ausführlich behandelt. Natürlich ist jede Krise individuell, aber das Buch ist mehr als eine Gehhilfe auf „dünnem Eis“. Es ist ein wertvoller Ratgeber damit das Unternehmen in Krisenzeiten auf dem sicheren Parkett bleibt, anstatt auf wankenden Planken zu wandeln.
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am 28. Dezember 2013
Es wurde Zeit, dass die erste Auflage der "Krisenkommunikation" des UVK-Verlags aus dem Jahre 2008 ein Update erfährt. Die dort beschriebenen Krisensituationen, Beispiele und Problemfälle scheinen heute, 2013/14, in der Tat ziemlich aus der Zeit gefallen. Doch während sich der Anachronismus der ersten Auflage zumindest noch einigermaßen spannend liest und allein schon deshalb heute noch einen zwar geringen, aber immerhin gewissen Lernfaktor beinhaltet, verliert sich diese zweite Auflage auf 256 mitunter sehr, sehr langen Seiten viel zu oft in selbstverliebtem Dozieren, altbekanntem Zitieren und weit schweifendem Philosophieren mit auffallend inflationär genutztem kriegerischem Vokabular. Wir begegnen - bevorzugt im Zusammenhang mit den "bösen Medien" - regelmäßig "Fronten" und "Fadenkreuzen", erfahren eigentümliche Bewertungen (Uli Hoeness als "der Mann mit der Lizenz zum Moralapostel"; Ex-Bundespräsident Christian Wulff wurde aus Sicht der Autoren nachweislos "weggemobbt"), erleiden gängige Marketing-Binsen ("Verhalten Sie sich Ihren Kunden gegenüber stets so, wie Sie selbst gerne behandelt werden wollen.") und stolpern über Widersprüchlichkeiten ("schwarze Kassen bei Siemens", S. 191, versus "deutsches Vorzeigeunternehmen Siemens", S. 199). Die fachliche Kompetenz verliert sich mit zunehmender Lektüre häufig in pseudo-wissenschaftlicher Selbstdarstellung mit fragwürdigem Praxisbezug. Praktikable Lösungsansätze? Realistische Alltagsszenarien? Fehlanzeige. Die beiden Autoren drehen meist das ganz große Rad und verlieren die ganz alltäglichen Hemmnisse, Probleme und Defizite klein- und mittelständischer Krisen- und Risikokommunikation nahezu gänzlich aus den Augen. Die intellektuelle Transferleistung, aus dem großen Blockbuster Honig fürs kleine Szenario vor Ort saugen zu können, ist, vor allem für Neulinge, kaum zu bewerkstelligen. Es stellt sich mir die abschließende Frage: Cui bono? Und für wen haben die beiden Spezialisten diese Aneinanderreihung von unglaublich viel Fachwissen zusammen getragen? Für Praktiker? Zu theoretisch. Für Wissenschaftler? Zu oberflächlich. Für Novizen? Zu unverständlich. Für Lernende? Zu viel. Für Journalisten? Zu wertend. Für sich selbst? Hm. Ich hätte mir für die zweite Auflage weniger Seiten und thematisch weniger den Drang nach der eierlegenden Wollmilchsau in Sachen Krisenkommunikation gewünscht. Vielleicht wäre das sachliche Reduzieren, nüchterne Analysieren und praktische Bewerten einiger weniger "zeitgemäßer" und krisenhafter Situationen aus dem Alltag der beiden Experten mehr gewesen. So verwässern zu viele Allgemeinplätze, gängige Klischees und jede Menge rhetorischer Narzissmus die zweifellos vorhandene Expertise zu einem schwer verdaulichen Nischenprodukt, das thematisch jedoch auf die ganz große Bühne gehört.
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