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am 26. August 2014
Ich hatte mir ein Buch erwartet, dass mich in die Kunst der Dialoggestaltung einführt. Das macht es, und lässt dabei kaum Wünsche offen. Doch es kann weit mehr: Figurenentwicklung, Szenerie, Handlungsstränge und jede Menge nützlicher Tipps von jemandem, der weiß, wovon er schreibt. Nicht zuletzt unabdingbar, da es kaum Werke in diese Richtung gibt (Was verwunderlich ist, denn Dialoge nehmen in der Regel einen Großteil des Textes ein). Pflichtkauf!
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am 27. Februar 2015
Erstaunlich, was sich in diesem vermeintlich nur auf Dialoge fokussierten Werk an Potential versteckt. Denn neben ausführlichen Erklärungen zu den Effekten von ausgewählten Filmdialogen sowie Ratschlägen zu Charakterentwicklung, Dramaturgie und Handlungssträngen schlummert auch die Option einer ergänzenden Methode des kreativen Schreibens.
Was besondere Erwähnung verdient, sind die Möglichkeiten zu Übungen und dem Nachvollziehen der Modifizierung von Romanvorlagen für Drehbücher und umgekehrt. In der wesentlich komprimierteren Dialogform des Films steckt das Potential für Romanautoren, etwas über das Einschmelzen, Streichen und Ausdampfen der Essenz eines Stückes zu lernen.
In Erfahrung zu bringen, was das minimalste Grundgerüst für ein Buch ist, bei dem der Leser noch der Handlung folgen und die Motivationen der Figuren nachvollziehen kann. Es bietet sich an, auf diesem Fundament noch zusätzliche Handlungsstränge und ausgedehntere Dialoge zu konzipieren. Der Vorteil liegt darin, bei der Gefahr von übermäßigen und nicht für die Handlung und Personenentwicklung relevanten Geschwätzes, jederzeit auf den harten Kern der Gespräche einen Blick werfen zu können. Daraus lassen sich Rückschlüsse darüber ziehen, wie viel Relevanz nachträglich hinzugefügte Passagen haben und ob sie streichbar oder eine bereichernde Erweiterung sind.
Umgekehrt kann man vom Roman ausgehend gut betrachten und nachvollziehen, wie das Streichen nicht nur von Dialogzeilen, sondern häufig ganzen Szenen, Passagen und Charakteren, sich auf die Schlüssigkeit und Dramaturgie eines Films auswirken. Dieser zweite radikale Kahlschlag, nachdem der Autor vor Veröffentlichung seines Werks bereits drastisch Wortsubstanz reduzieren musste, komprimiert die Handlung nochmals zu kleineren, überschaubareren Teilen.
Da das viel gemiedene Töten dessen, was man liebt, gar nicht oft genug glorifiziert und geübt werden kann, ist diese eher unbekannte Übungsvariante fast noch lehrreicher als die Erweiterung eines, bereits im Vergleich zur Romanvorlage drastisch reduzierten, Drehbuchs. Das kreative Erarbeiten fällt leichter als das mit negativen Assoziationen verbundene Streichen. Aber wie so oft ist das, was nur mit Widerwillen und unter Überwindung getan werden kann, das Essentielle, das einen voran bringt. Daher würde ich dem Übungsstreichen den Vorzug vor der Ausschmückung eines Drehbuchs hin zum Roman geben. Man wird als Romanautor auch eher selten in die Situation kommen, verzweifelt nach mehr Handlung, Seiten und Szenen zu suchen, sondern sich im Gegenteil mit der Selektion schwer tun.
Auch lassen sich durch den zusätzlichen optischen Anreiz bei der Beschreibung von Charakteren und Umgebungen die Ergebnisse von Übungsaufgaben besser einschätzen. Wenn eine Nachvollziehbarkeit und ein Widererkennen in den Beschreibungen der Schauspieler, Umgebungen und Personen gegeben sind, hat man gute Arbeit geleistet. Ist hingegen anhand des Geschriebenen kein Wiedererkennen möglich, weiß man, wo der Korrekturstift anzusetzen ist. Es offenbar sich auch, in welchen Bereichen die meisten und gravierendsten Fehler auftreten und wo man Nachholbedarf hat.
Da Dialoge bei Romanen eine zentrale Rolle spielen, ist es verwunderlich, dass es nur sehr wenige Bücher gibt, die sich ausführlich diesem Thema widmen.
Im Gegensatz zu reinen Schreibratgebern sind die Übungsoptionen, die sich auftun, wesentlich umfangreicher. Gute Schreiblehrer, Regisseure, Drehbuchautoren und Lektoren könnten in diesem, noch dazu weitgehend unberührten, Themenfeld breite Anwendungen und didaktische Konzepte entwickeln.
Mit Drehbuch und Romanvorlage ausgestattet dürften sich sowohl für Drehbuch- als auch Romanautoren gänzlich neue Blickwinkel, Möglichkeiten und Kompetenzerweitungsoptionen auftun. Diese fächerübergreifende und nutzbringende Lernvariante könnte sowohl in der Ausbildung von Kulturschaffenden und auf Universitäten als auch in Seminaren für kreatives Schreiben breitere Anwendung finden. Der Synergieeffekt und die Horizonterweiterung dürften beträchtlich ausfallen.
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Eigentlich für das Anwenden beim Schreiben von Drehbüchern gedacht, können die meisten Kapitel auch in Romanen verwendet werden. Ich hätte nicht gedacht, dass man durch dieses Buch lernen kann, mit wenig Aufwand Dialoge spritzig und faszinierend zu gestalten. Eine Fundgrube von Tipps, die helfen, nicht nur Drehbücher sondern auch Romane zu verbessern.
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am 24. August 2014
...für Menschen, die sich wirklich mit der Kunst des Drehbuchschreibens und der Dialoggestaltung auseinandersetzen. Sehr gut und leicht erklärt, besonders die Tipps für die Gestaltung der Figuren finde ich sehr gut. Die Übungen ganz hinten und die Beispiele erfolgreicher Spielfilme sind interessant und sehr hilfreich.5/5 Sternen
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am 10. März 2012
Als angehende Drehbuchautorin habe ich mich immer schwer getan mit dem Schreiben von Dialogen. Also habe ich gesucht, ob und wie man darüber etwas lernen kann. Und bin über das Buch von Oliver Schütte gestolpert. Was soll ich sagen, "Schau mir in die Augen Kleines" schließt genau die Lücke, die ich in meinem kreativen Schaffen habe. Das Buch hat mir sehr geholfen indem Techniken der Dialoggestaltung vorgestellt und nutzbar gemacht werden. Das Buch ist ziemlich einzigartig, selbst auf dem englischen Buchmarkt kenne ich jetzt erstmal nichts Ähnliches. Nicht nur für Drehbuchschreiber ist das hilfreich, auch wer Hörbücher oder Romane schreibt, kann hier sehr viel lernen darüber, wie man Dialog natürlich klingen lässt und ökonomisch gestaltet. Sehr empfehlenswert.
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am 25. Januar 2007
Am Anfang dachte ich, als ich die ersten Rezessionen las, dass es sich hierbei um ein durchaus nützliches Buch handle.

Da ich bereits andere Bücher über das Drehbuchschreiben gelesen habe, dachte ich zunächst man könne nichts mehr dazulernen.

Ich muss sagen, dass dieses Buch mehr bietet als es verspricht. Man kann anhand praktischer Beispiele lernen, wie man einen Dialog spannend und im richtigen Aufbau gestaltet. So viel Information in einem Buch biete nur dieses. Kann ich nur weiterempfehlen!
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am 17. Mai 2014
"Schau mir in die Augen, Kleines" gehört zu jenen wenigen Ratgeber, den ich richtig gerne gelesen habe und bestimmt immer wieder einmal zur Hand nehmen will.

Das Buch ist sowohl für Drehbuchautoren und Buchautoren eine Bereicherung. Oliver Schütte hat sehr gute Beispiele aus Drehbücher in den Ratgeber eingeflochten, welche die "graue Theorie" farbiger und anschaulicher gestallten.

Der Schreibstil des Autors ist klar, direkt ohne irgendwelches unnötiges blabla.

Fazit: Ein super Ratgeber für alle die Dialoge schreiben.
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am 28. Januar 2003
Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle Drehbuchschreiber/innen- und Leser/innen. Es ist gut gelgliedert und es gibt allerhand Tipps für einen guten Dialog im Film.
Es ist auch gut für Anfänger geeignet. Ich habe selbst damit gearbeitet und fand es sehr hilfreich.
Natürlich sind auch noch andere Bücher zu diesem Thema zu empfehlen, da man sich immer verschiedene Quellen suchen sollte.
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am 15. August 2003
Ein gutes buch für jedermann der schon immer mal ein drehbuch schreiben wollte jedoch beinhaltet es nur die grund-tipps und tricks des schreibens... Wer also schon einiges darüber weiß sollte etwas anderes nehmen aber wer sich damit nicht so genau auskennt der sollte es unbedingt in die augen kriegen.
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am 19. Januar 2006
Schließe mich den bisherigen Meinungen im Groben an, hätte mir nur an manchen Stellen des Werkes tiefer gehende Ausführungen gewünscht. Ansonsten sehr hilfreich.
Nebenbei: Ein kleiner Faux Pas des Autors. Für mich als Film-Fan entsetzlich! Schütte verrät die Pointe von "Fight Club" (mit Brad Pitt und Edward Norton) und von "Die Üblichen Verdächtigen" (mit Kevin Spacey). Wer diese beiden (sehr sehr guten) Filme noch nicht gesehen hat und Schüttes Buch lesen will, sollte erstmal bei Kapitel 5 (Voice-Over) das Unterkapitel "Ambiguität" (S.164-166) überspringen! Zum Glück hatte ich die beiden Filme schon vorher gesehen...
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