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am 20. Juli 2014
Das erste Mal seit Jahren, dass ich mir wieder ein Buch von Charlaine Harris geschnappt habe. Ich mochte die Autorin immer sehr gerne lesen und habe bisher immer alles verschlungen, aber mir wurde damals die Sookie-Stackhouse-Reihe zu langweilig und ich konnte mich auch mit dem Run nach True Blood nicht wieder dazu hinreißen lassen. Dies ist das erste Buch der Aurora Teagarden Reihe und ich bin durch die Veröffentlichung der ersten deutschen Ausgabe darauf aufmerksam geworden und habe die ersten beiden Bände verschlungen, leider haben sie erst Ende 2011 begonnen die deutschen Ausgaben herauszubringen (wahrscheinlich übersetzen sie jetzt nach und nach auch die anderen Reihen, da Charlaine Harris mit True Blood nun bekannter ist). Jedenfalls kommt Band 3 erst demnächst und so habe ich angefangen, mir die Bände auf englisch zu besorgen (gibt es schon seit Mitte der 90er) und flott weitergelesen. Die Reihe ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen, die Heldin ist eine Bibliothekarin, ließt gerne Krimis, sucht verzweifelt nach Mister Right und stolpert in jedem Band in einen neuen spannenden Kriminalfall. ich freue mich sehr auf die nächsten Bände, auch wenn ich dafür zunächst auf die englischen ausweichen muss ;-)
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am 16. September 2011
Endlich war es da, das neue Buch von Charlaine Harris!!!!Und es war ganz anders als erwartet...

Aber erstmal zum Inhalt:

Aurora Teagarden ist Biblothekarin in der örtlichen Gemeindebücherei, führt ein nahezu unspektakuläres Leben und besucht einmal im Monat das Clubtreffen von "Echte Morde", um mit den anderen Mitgliedern über berühmte Mordfälle aus der Vergangenheit zu diskutieren. Doch dieses Mal wird ihr sonstiger Diskussionsstoff grausame Realität, denn eines der Mitglieder wird ermordet aufgefunden und weist erschreckende Ähnlichkeit mit einem vergangenen Mordfall auf. Es bleibt nicht bei diesem Mord und jedes Mitglied von "Echte Morde" könnte der Mörder sein. Aurora wird immer mehr in diese Verbrechen miteinbezogen und unterstützt (eher unfreiwillig) die Ermittlungen der Polizei. Und ganz nebenbei bekommt ihr Liebesleben auch neuen Schwung, denn sie steht zwischen zwei sehr unterscheidlichen Männern.

Meine Meinung:

Frau Harris ist als Autorin unvergleichlich. In jedem ihrer Romane schafft sie Figuren mit Charakter und menschlichen Schwächen, so auch hier mit Aurora Teagarden, deren Gedankengänge so nachvollziehbar und verrückt sind, wie sie wahrscheinlich jeder von sich selbst kennt. Auch die anderen Personen, allen voran die Mitglieder von "Echte Morde", lassen sich nicht einfach in eine Schublade schieben, sondern zeigen immer neue Seiten an sich. Interessant war auch, dass der Kreis der verdächtigen kleiner wurde und gleichzeitig neue Spuren gelegt werden.
Habe mich bei Aurora immer wieder an Miss Marple in jung errinnert gefühlt (bin ein großer Fan), denn die Serie ist sehr spannend, obwohl auf aktionreiche Verfolgungsjagden verzichtet wird und eher die subtile Krimihandlung in der amerikanischen Kleinstadt im Vordergrund steht.

Der Romanze wird im ersten Band kein sehr großer Rahmen gewährt, eher im Zusammenhang mit der Krimihandlung. Dennoch wird/werden diese im nächsten Band weitergeführt, denn es endet ja etwas zweideutig (aber ich will ja nichts verraten).

Wer Charlaine Harris von den Sookie Stackhouse- Büchern kennt, wird hier wahrscheinlich wenig Gemeinsamkeiten finden, denn die Aurora Teagarden-Serie enthält keine Fantasyelemente (zumindest keine mir ersichtlichen) und ähnelt eher der Lily Bard-Reihe (in deutsch bisher nur Tod in Shakespeare erschienen).

Fazit:

Absolut lesenswert! Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Krimis mit echtem weiblichem Charme und überraschender Auflösung mag!Ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf den zweiten Band, der im November erscheint.

PS: Trotzdem nur vier Sterne, weil meiner Meinung nach der Schreibstil etwas zu unpersönlich ist und oft sehr banale Gedanken über biedere Themen verhältnismäßig stark ausgeweidet werden (z.B. über Nachbarn). Fand ich schade, da das Buch nur ca. 230 Seiten hat.
Aber das empfindet sicher jeder anders, also nicht vom Lesen abhalten lassen;)
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am 15. Mai 2014
Ich habe die Sookie-Reihe recht gern gelesen und mich nach einiger Zeit auch zu Aurora Teagarden durchgerungen aber
das ist jetzt nicht so ganz mein Fall. Ich weiß nicht, die Heldin ist so adrettt und durch und durch amerikanisch, immer
schön geduscht (das ist mir schon früher aufgefallen, jede Dusche wird einzeln aufgeführt, hat die Autorin Angst daß wir
denken könnten Ihre Heldin stinkt oder was?) und alles blitzblank aufgeräumt. Ich finde das irgendwie - unsympathisch -
wenn ich ehrlich bin. Der Kriminalfall ist ok, nicht besonders aufregend - sehr an den Haaren herbeigezogen, aber das
kann ich schon verkraften. Alles in allem auch für Unterhaltungsliteratur ein wenig zu seicht für meinen Geschmack.
Konnte man mal lesen, habs aber dann einfach im Hotel liegengelassen, weil ich es nicht wieder mitschleppen wollte.
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am 8. Juli 2012
Cover:
Das Cover finde ich genial. Für mich passt es perfekt zu der Geschichte. Das Buch erinnert an die Bücher über historische Mordfälle und das Beil und das Blut an die Morde. Mir gefällt das deutsche Cover im Vergleich zum Original-Cover besser, eher Krimi-typisch. Auch wenn das Original mit den ganzen Gegenständen ja auch irgendwie toll ist...

Erster Satz:
>>Heute geht es um einen der faszinierendsten Mordfalle überhaupt: den Fall Wallace<<, verkündete ich meinem Spiegelbild begeistert.

Meine Meinung:
Ich weiß nicht recht was ich groß zu dem Buch sagen soll. Ich finde die Inhaltsangabe erzählt im großen und ganzen schon alles was es zu wissen gibt, bis auf den oder die Täter. Würde das noch da stehen, dann könnte man sich dieses Buch getrost sparen.

Ich bin ehrlich gesagt schon ein wenig enttäuscht, denn das Buch erreicht lange nicht die Qualität der Sookie Stackhouse Bücher. Es hat lange gedauert bis ich in die Geschichte hinein gefunden habe, große Spannung wollte bei mir bis zum Ende nicht aufkommen und zu vorhersehbar fand ich das ganze auch.

Die Hauptprotagonistin ist die 28-jährige, braunhaarige Aurora Teagarden, die von allen nur Roe genannt wird. Sie führt ein normales, langweiliges graue-Maus-Leben und ist auch für Männer meistens unsichtbar. Umso witziger, dass im Laufe der Geschichte gleich zwei um ihre Aufmerksamkeit buhlen. Sie genießt das und kommt in diesem Buch auch nicht mehr zu einer Entscheidung über den 'Auserwählten'.
Außerdem finde ich sie sehr naiv. Warum nimmt sie für ein Wochenende ihren Halbbruder bei sich auf, wenn die Morde (noch) nicht (ganz) aufgeklärt sind?!
Warum in aller Welt lässt sie ihn, bei Dunkelheit, alleine raus?! Auch wenn sie meinte, der Täter sei gefasst, trotz einiger Ungereimtheiten...
Das würde doch kein normaler Mensch zulassen?

Na ja.. Wie gesagt, alles leicht vorhersehbar und im Grunde plätschert alles nur vor sich hin, bis zum Ende... Nur eines muss man dem Buch lassen: Blutig wird es!

Fazit:
Schade, ich weiß, dass Charlaine Harris das um Welten besser kann. Irgendwann werde ich bestimmt mal Band 2 lesen, vielleicht schafft sie es da mich zu begeistern. Die Krimi Idee an sich war brilliant und man hätte sicher eine spannende Story daraus machen können!

Reihenfolge der Bände:
Echte Morde
Knochenerbe
Drei Zimmer, Leiche, Bad
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am 12. April 2014
hat mich leider nicht gepackt.
Nachdem die Sookie Stackhouse Reihe nun beendet wurde, wollte ich eine neue Reihe von Charlaine Harris ausprobieren, und habe dafür die Reihe um Aurora Tegarden gewählt, weil ich mal etwas von ihr lesen wollte ohne Magie oder Übernatürliches.
Leider hat mich der Schreibstil und auch die Story in diesem Fall nicht wirklich gepackt. Leider kann ich nicht genau sagen woran das lag. Ich wuste zwar fast bis zum Schluss nicht wer denn nun der Mörder ist, aber als es sich am Ende auflöste war ich leider nicht überracht oder schockiert.
In der Regel möchte ich bei Reihen immer wissen wie es denn nun ausgeht, und wer am Ende bei wem landet, aber irgendwie ist es in diesem Fall nicht so.
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am 17. April 2014
Inhalt:
Aurora Teagarden lebt in einem beschaulichen Örtchen, in dem man seine Nachbarn kennt und sich Hase und Igel gute Nacht sagen. Das aufregendste im Leben der Bibliothekarin ist ihr Hobby. Einmal im Monat trifft sie sich mit anderen Interessierten und fachsimpelt über historische Mordfälle.
Doch dann taucht die erste Leiche auf, die verblüffende Parallelen zu einem historischen Mord aufweist. Damit beginnt eine Mordserie, die den Ort geradezu wachrüttelt. Angst und Misstrauen nisten sich in den Herzen der guten Bürger ein. Wem kann man trauen und hinter welchem lächelnden Gesicht verbirgt sich ein kaltblütiger Mörder?
Aurora wird immer wieder in die Geschehnisse hineingezogen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

Meinung:
Mit der Autorin Charlaine Harris verbinden viele sofort die Sookie-Stakhouse-Reihe aber Aurora Teagarden kennen die wenigsten, leider! Diese Bibliothekarin hat es nämlich in sich und schon allein wegen ihres Berufes wegen, musste ich dieses Buch einfach lesen.
Mit viel trockenem Humor darf man nicht nur in das Leben von Aurora Teagarden abtauchen sondern auch ihre Nachbarschaft kennenlernen. So erzählt sie von ihrer Arbeit, wobei dabei die Klischees geradezu auf die Spitze getrieben werden. Aber auch das Kleinstadtleben wird in den schillersten Farben gezeigt und mit einem gewaltigem Zwinkern im Auge aufs Korn genommen. Schon allein wegen des feinen Humors wird dieses Buch absolut lesenswert. Aber nicht nur das Aurora so unheimlich liebenswert und gewitzt dargestellt wird, es sind gerade die vielen anderen Charaktere, die diese Geschichte beleben. Man lernt nach und nach die einzelnen Bewohner kennen und hat schon fast den Eindruck ebenfalls ein Teil dieses Städtchens zu sein, Umso erschreckender ist es das dann eine wahrlich brutale Mordserie dort beginnt. Bei all den Morden fragt man sich wer es von diesen netten Bewohnern tun würde. Einer scheint geradezu prädestiniert von seiner Art und seinem Verhalten. Man selbst bekommt eine Gänsehaut wenn er mal wieder bei Aurora rumlungert. Doch ist das naheliegenste auch die einfachste Lösung?
Dadurch das man in diese vielen Leben eintaucht und mit ihnen die Angst erlebt, trifft es einen wie einen Schock wenn wieder welche sterben. Die Autorin schreckt nicht davor zurück, auch Menschen sterben zu lassen, die man lieb gewonnen hat. Man will auch deshalb das der Mörder endlich gefasst wird. Aber bis es dazu kommt, gibt es noch viele Irrungen und Wirrungen, viele Vermutungen und Verdächtigungen zu durchstehen.
Es ist ein Auftakt für eine ganz besondere Reihe, die vor allem durch die tolle Hauptperson besticht. Charlaine Harris hat nicht nur ein einmaliges Gespür dafür wie man eine Geschichte erzählt sondern auch für ihre Charaktere. Sie mögen einfach wirken und beweisen dann sich selbst und jedem einzelnen Leser das sie so viel mehr sind.
Es lohnt sich zu dem Buch zu greifen. Aurora erobert ein Leserherz im Sturm!
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am 18. September 2015
Okay, es werden genug Leute umgebracht, eigentlich sollte das doch Spannung erzeugen... Ist aber irgendwie komplett an mir vorbei gegangen. Und als Identifikationsfigur taugt die Protagonistin für mich so gar nicht. Hier wird das Kleinstädtische, der stockkonservative Hintergrund, der ja schon bei Sookie Stackhouses Figur einen Teil einnahm, dermaßen auf die Spitze getrieben, dass es mich zwischenzeitlich schüttelte.
Ich habe unendlich Mühe, bis zum Ende durchzuhalten (bisher noch nicht geschafft...). Dabei beweise ich sehr viel guten Willen, weil die True Blood - Reihe für mich einen echten Suchtfaktor besaß. Ja, ich weiß, dies ist NICHT True Blood... Aber aus der selben Feder - und daran muss sich Frau Harris eben messen lassen.
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am 15. Juli 2012
Ich habe das Buch heute in einem Rutsch gelesen und fand es echt klasse.

Es ist ein eigentlich ruhiger Krimi, auch wenn die Taten durchaus grausig sind. Allerdings ist es nicht soo ausführlich beschrieben, daß es too much wäre.

Auf den Täter wäre ich nicht gekommen und der Showdown war echt klasse, nach einem vorher eher beschaulichen Buch ein richtiger Knaller.

Ich bin schon auf die weiteren Bände gespannt, auch wenn ich den Preis ein wenig hoch für die Anzahl Seiten finde. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt daran.
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am 15. März 2014
Ein gelungener Auftakt, der noch seine Längen hat. Gänzlich anders als ich von True Blood gewöhnt bin, hat aber Potenzial.

Was hier 1 Stern Abzug bringt, ist der meiner Meinung nach horrende Preis für die paar Seiten _ für knapp 300 Seiten fast 12 Euro.... Garstig!!! Da es noch nicht viele gebraucht zu kaufen gibt, bin ich am Überlegen, ob ich weiterlesen soll.
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am 25. August 2013
Die Storry ist noch etwas hölzern und nicht so spannend, wenn mann die Vampirgeschichten kennt. Doch von Buch zu Buch steigert sich Charlain Harris in Spannung , Humor und ihrer Hauptperson.
Hier habe ich bis zum Juliushaus gelesen und dieses muss ich sagen hat mir die meiste Freude bereitet. Ich bin gespannt auf Folge 5.
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