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VINE-PRODUKTTESTERam 1. März 2011
Band 2 der Pepper Martin Reihe. Gelungene Fortsetzung

Worum es geht:
Gerade eben hat Pepper Martin es geschafft, dem Mafioso Gus den ewigen Frieden zu schenken. Sie hofft auf ein wenig Ruhe und ein bisschen Shopping mit dem Geld, dass Gus ihr als Dankeschön geschenkt hat. Leider kommt es weder zu dem einen, noch zu dem anderen. Die Geldsorgen werden wieder schlimmer, da sie, wenn auch nur vorrübergehend, ihren Job verliert und auch an Ruhe vor der Geisterwelt ist nicht zu denken.
Kaum befreit von Gus, sitzt Didi in ihrem Büro, eine freche Blondine aus den 50er Jahren, die Pepper um Ermittlungen bittet. Angeblich hat ihre Schwester, eine berühmte Autorin, die gerade in der Stadt weilt, ihr den Erfolgsroman, mit dem sie berühmt wurde, gestohlen. Pepper soll dies beweisen.
Durch Zufall findet Pepper für den Sommer Anstellung bei besagter Schwester. Als sie beginnt, Nachforschungen über Didi anzustellen, wird es gefährlich...

Der zweite Teil einer meiner Meinung nach gelungenen Krimi-Reihe! Wir haben es hier mit einem klassischen Krimi zu tun, auch wenn das tote Klientel von Pepper etwas anderes vermuten lässt.
Fasziniert und begeistert war ich wieder einmal von der liebenswerten und leicht neurotischen Hauptfigur. Pepper ist eine taffe junge Frau, die sich behaupten kann, auch wenn immer wieder Selbstzweifel in ihr aufkommen. Der Leser kann sich gut in ihre Situation hineinversetzen.
Auch die Geister werden zahlreicher und die Krabbeleien der beiden Hauptdarsteller der entsprechenden Verfilmung sind einfach nur lustig.

Didi hat es mit leider nicht so angetan wie Gus und das Ende war etwas wirr. Leider wurden diverse Motive und Geschehnisse nicht vollständig aufgeklärt; ich hoffe hier auch eine Erklärung im dritten Band. Ich finde eine solche Vorgehensweise allerdings nicht sehr nett dem Leser gegenüber, weil die Veröffentlichung des nächsten Bandes ja meist noch etwas dauert. Für ein Open-End ist zu viel aufgelöst worden, für ein geschlossenes Ende zu wenig. Deshalb auch diesmal nur 4 Sterne.

Das Cover ist wie beim ersten Band liebevoll und außergewöhnlich gestaltet. Die etwas lieblose und vermutlich genau deshalb mit Zeichen- und Rechtschreibfehlern übersäte Übersetzung vom ersten Teil wiederholt sich Gott sei Dank nicht. Der Originaltitel The chick and the death" ist mal wieder recht frei übersetzt worden, aber wir sind's ja nicht anders gewöhnt...

Ich möchte nochmal erwähnen, dass es sich hier (meiner Meinung nach) um Frauenlektüre handelt und kann den Kauf den selbigen nur empfehlen. Make-Up und Modetips zwischen Ermittlungen für Geister. Hut ab vor der Autorin.
Der dritte und vierte Band ist bereits auf dem Weg zu mir und ich kann's kaum erwarten, zu erfahren, wie es weitergeht.
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am 1. April 2010
...einer eher flachen Buchreihe

Wie es schon anmutet, gehört diese vorliegende Konzept eindeutig in die Krimiuntersparte (Mystery-)"Frauenkrimi". Allein das Cover, bewahrt schon das männliche Heterogeschlecht vor Fehlkäufen. Insgesamt gesehen, eine seichte Angelegenheit für Frauen, die erstmals in die kriminalistische Sparte greifen.

Die Pepper Martin - Reihe ist in den USA noch nicht abgeschlossen, weshalb der dt. Markt natürlich hinterherhinkt. Doch von den drei hierzulande erschienen Bänden, mutet der zweite am gelungensten. Zum Teil liegt es an der Hauptprotagonistin, aber auch an den noch lückenhaften Geschichten. Auch das Grundkonzept ist nicht wirklich neu: Lebende kommuniziert mit Toten/ Geistern (mit unerledigten Anliegen) und verhilft zu einem erfolgreichen & friedlichen Übergang.
Nur durch einen Unfall ärgert sich Frl. Martin mit dieser Gabe rum.

Die Diktion ist wirklich passabel und humoristisch. Was mir aber besonders ins Auge fiel, ist der zahlreiche Gebrauch von Fremdwörtern, sowie viele "veraltete" synonyme Begriffe. Damit dürfte es nicht jeden Leser ansprechen.

Womit ich auch gleich Peppers' Charakter anzweifeln muß. Da "SIE" mehr oder minder ,unbedarft' und dauerbrünstig ist; so glänzt sie nicht mit Intellekt -einfältig u. begriffsstutzig paßt viel eher. Überraschenderweise schöpft sie in ihren geistigen Monologen aus den Vollen, weshalb der Charakter nicht überzeugen kann. Die Figur ist ein einziger Widerspruch. So stammte sie zwar aus gutem Hause und bringt somit theor. eine gewisse Bildung mit, zeigt schnell, an welcher Stelle diese rückt. Daher sind diese Gedankenergüsse mehr als zweifelhaft und sprechen nicht für diesen Charakter. Die meiste Zeit hören wir hier die Autorin.

Die Höhepunkte bestechen durch Pepper und ihr ,Klientel'. Wie in allen Romanen, geben die Interaktionen zwischen der Übersinnlichen und den Toten die besten Momente. Jedenfalls kann der vorliegende Roman durch temporeiche Story u. Personen überzeugen.

Buchinhalt: Kaum ist Pepper Gus los, sitzt in ihrem Büro schon der nächste Geist.
Eine dralle und aberwitzige Blondine: Didi Bowman. Didi liegt der unwilligen Pepper in den Ohren, die sich standhaft erwehrt. Gleichzeitig herrscht große Aufregung in Cleveland und an Frl. Martins Arbeitsplatz. Die berühmte Schriftstellerin Merilee Bowman hat sich angekündigt. Leider ziehen mit dem Publicity-Himmel, und damit belagerten "Garden-View-Friedhof", dunkle Wolken über Pepper auf: Sie verliert über den Sommer ihren Anstellung als Fremdenführerin.
Wie sich schnell herausstellt, ist die bekannte Merilee auch die Schwester von Didi. Durch einige Zusammenstöße und persönlicher Überzeugung, willigt Pepper der toten Blondine ein zu helfen. Denn Didi behauptet, sie sei die eigentliche Verfasserin des Dauerburner -Romans, der auch einen Kinofilm nachzog. Auf Grund einer Neuverfilmung kehrte Merilee nun in ihre Heimatstadt zurück.
Nebenbei lernt Pepper Didis Nachkomme kennen. Und als sei es nicht genug, gibt es schon den ersten Toten. Trish, Merilees' Assistentin, wird erstickt im Korsett aufgefunden. Damit beginnt Peppers größtes Problem. Ella, ihre Chefin und Vorsitzende des "Merille Bowman Fanclubs", hat der Autorin Frl. Martins Dienste zugesichert. Somit nimmt Pepper widerwillig, aber bedürftig, die Stelle als rechte Hand an. Bald schon merkt sie, auf welch gefährlichen Pfaden sie wandert.

Tja, Pepper wäre nicht Pepper, wenn sie trotz Mode-Notfällen, Mordanschlägen und ungewollten Geistern, nicht weiter 'im Dreck spielen' würde. Auch die männlichen Love-Interrest geben ihr Stelldichein. Diese Aktionen fallen -Gottseidank!- sehr spärlich aus. Das Hauptaugenmerk ist Didi, die quirlige und freizügige Blondine. Gerade ihr Mitwirken stärkt die Gesamtstory.
Zu Lebzeiten führte Didi ein recht sprunghaftes, und für damalige Verhältnisse, lasterhaftes Leben. Das Ergebnis war ein uneheliches Kind. Im ganzen Roman tauchen immer wieder neue Verdächtige ins Auge, die von Didis Ableben profitiert haben könnten. Und auch weitere -im Gegensatz zum ersten Band- Ektoplasmagestalten wabern rum, auch wenn diese im Hintergrund bleiben.

Dennoch, trotz Seitengassen ist der Storyausgang zu offensichtlich. Auch fehlen (teilweise) Erklärungen zu Motiven, die eben mal einfach ausgelassen werden. Am Ende kann man nur raten, wieso dieser und jener "DAS" getan hat (oder -siehe dritter Band- wie). Auch Peppers Schlußfolgerung kommen derart spät, wo der Leser bereits (zu Anfang des Buches) den Durchblick hat. Kann ein Mensch tatsächlich mit solch ausufernden Scheuklappen durchs Leben laufen?

Als zeitgenössischer Frauenkrimi nett. Doch sollte man sich mit der netten und unsagbar langsamen Heldin, die sich auch noch mit Mode auskennt, arrangieren. Hierfür dreieinhalb Sternchen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juni 2010
Noch besser als der erste Teil!
Kaum hat Pepper Gus unter Lebensgefahr ins Licht geholfen steht sie schon dem nächsten Geist Aug in Aug in ihrem Büro gegenüber. Gus hat Pepper weiterempfohlen. Wieder sträubt sich Pepper anfangs gegen den neuen Auftrag. Soll sie doch eine bekannte angesehene Bestseller Autorin des Betrugs entlarven. Auch dieser Geist liefert Pepper ein Argument bei dem sie den Fall nicht ablehnen kann. Und wieder gerät Pepper bei ihren Ermittlungen in Lebensgefahr.
Witzige Dialoge, scheinbare "Selbstgespräche" bei denen Pepper erwischt wird, es macht Spaß zu lesen wie sie sich immer wieder herausredet!
Einfach toll!!!
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am 11. März 2010
Ein neuer Fall für Pepper und das wo sie doch gerade endlich Ausspannen wollte. Verraten will ich eigentlich nichts, außer:

Der zweite Band der Reihe um Pepper Martin steht dem ersten in nichts nach und wer den ersten gelesen hat wird diesen nicht verpassen wollen. :-)
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am 23. März 2010
Schließe mich der Vorgänger-Rezension an. Pepper Martin ist einfach lesenswert. Kurzweilige Krimis ohne Sexszenen und blutige Schlachten. Meistens kann man sich zwar schon denken, wer der Übeltäter zum Ende hin ist, aber es gibt immer eine Auflösung mit der man nicht gerechnet hat. Absolut empfehlenswert.
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am 2. Oktober 2013
Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen,dass so spannend und voller Humor ist! Ich lieb die Pepper Martin -Serie!!
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