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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
55
4,6 von 5 Sternen
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am 16. Mai 2007
Bei "Club Dead" handelt es sich um das dritte Buch der Sookie Stackhouse-Serie von Charlaine Harris. Ich bin stark dafür die Bücher in ihrer richtigen Reihenfolge zu lesen, da viele der Ereignisse aufeinander aufbauen.

Zur Story: Etwas läuft schief zwischen Bill und Sookie. Bill sitzt mehr über dem PC als sich für seine Herzdame zu interessieren und plötzlich muss er auch noch verreisen. Sookie hat ein schlechtes Gefühl dabei. Völlig zurecht. Denn als nächstes muss Eric ihr offenbaren, dass Bill vorhatte Sookie zu verlassen und zu seiner alten Flamme, der Vampirin Lorena zurückzukehren, von der er nach wie vor besessen ist. Doch bevor es dazu kam wurde er gekidnappt und jetzt vermisst.

Sookie begibt sich auf Bills Spuren und dazu soll ihr der Werwolf Alcide beiseite stehen und ihr Zutritt zur übernatürlichen Szene in Jackson zu verschaffen, wo Bill zuletzt gesehen wurde. Die Spur führt an den Hof den Königs von Mississippi. Und Bill zu befreien ist fortan nur eines von vielen Problemen.

Dieses Buch beginnt zunächst einmal schwermütig. Sookie wird tief verletzt durch Bills Untreue und der Leser leidet heftig mit. Da dies jedoch nur der Start der Geschichte ist, schwacht die Melancholie allmählich ab und Sookie und Leser dürfen auch im Laufe des Buches wieder Spass haben. Zudem erhalten hier auch Alcide und vor allem Eric grosse Auftritte. Und wieder einmal wird Sookie ganz schön gebeutelt und humpelt mal wieder ständig schwer verletzt von Kapitel zu Kapitel. Trotz all dieser Schwere ist das Buch grossartig und niemand sollte sich von den etwas traurigen Tönen abhalten lassen, die Serie weiter zu verfolgen.

In Reihenfolge: 1. Der Vampir, der mich liebte; 2. Untot in Dallas; 3. Club Dead; 4. Der Vampir, der mich liebte; 5. Vampire bevorzugt; 5a. Kurzgeschichte aus der Anthologie "Bite" von Laurell K. Hamilton (noch nicht übersetzt) 6. Ball der Vampire; 7. Alltogehter Dead (noch nicht übersetzt)

Trivia: Diese Bücherreihe geht derzeit in die TV-Serien-Produktion und soll ab Januar 2008 im amerikanischen Sender HBO ausgestrahlt werden - die Hauptrolle der Sookie wird von Anna Paquin gespielt. Danach schafft die Serie es dann hoffentlich auch nach Deutschland.
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am 7. März 2005
Zuerst eimal der Tip: lesen sie auch die voran gegangen Bücher (Vorübergehend tot und Untot in Dallas).Sie sind ebenso Spitze.
Und jetzt zu diesem Buch:
Sookie Stackhouse ist entsetzt, ihr Freund der Vampir Bill sitzt erst die ganze Nacht(die einzige Zeit die beide miteinander verbringen können)vor dem Computer und dann verreist er auch noch. Allein!!!
Erst einige Zeit später erfährt Sookie von Bills Vorgesetzten Eric, das Bill auf dem Weg nach Hause anscheinend entführt worden ist.
Und nicht nur dies erfährt Sookie als letzte, mit etwas nachdrücklicher "Hilfe" von Pam erzählt Eric, das Bill Sookie verlassen wollte. Wegen einer alten Vampirflamme!!!
Sookie ist natürlich am Boden zerstört. Allerdiengs verspricht sie trotz alldem Eric zu Helfen Bill aufzuspühren und ihn zu retten. Denn das Leben von Allen Vampiren die Sie kennt könnte auf dem Spiel stehen.
Auch der Werwolf den Eric ihr schickt um sie zu beschützen und zu tarnen, sorgt nicht geraden für wenig Probleme, denn er ist höllisch atraktiv und gerade solo.
Ob es zwischen den beiden funkt, Wie es sookie gelingt Bill zu befreien, und wie es zwieschen ihnen weitergeht.
Was für eine Schicksalhafte Rolle ein Holzpflahl dabei spielt.Und warum Sookie zuletzt lacht,erzähl ich hier nicht nur mein tip lesen Sie das Buch.
(Ach ja, für alle die die vorigen Bände gelesen haben: wissen sie auch noch nicht wer Bubba ist? in diesem Band erfahren sie es.)
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Schon der Titel dieses dritten Teils der Sookie Stackhouse Serie verspricht spannende Unterhaltung - schließlich ist von einem "Todesklub" die Rede. Und tatsächlich berichtet die Ich-Erzählerin in atemberaubender "Harris-Manier" von Mord und Totschlag. Natürlich steckt Sookie wieder mitten drin in diesem Chaos um Vampire, Werwölfe und andere Wandler. Als ihr Geliebter, der Vampir Bill, entführt wird, liegen Sookies Nerven blank. Bei dem Versuch, Bill aufzuspüren und ihn zu retten, muss Sookie viele Hindernisse überwinden - nicht zuletzt auch die Zweifel an Bills Gefühlen für sie ...

Wenn Sookie Stackhouse von ihren Erlebnissen berichtet, ist das Ergebnis eine zum Teil recht abstruse, aber dennoch höchst unterhaltsame Geschichte. Charlaine Harris ersann eine Welt, in der sich die vielfältigsten übernatürlichen Wesen bewegen - manche ganz offensichtlich und offiziell, andere im Geheimen. Die meisten dieser Wesen unterstehen strengen Gesetzen ihrer jeweiligen Rasse, alle jedoch sind stets gewaltbereit und kriminell veranlagt. Wenig verwunderlich, dass Harris mit dieser Mischung einen sehr spannenden Krimi schrieb - und das zum Glück in vielen Bänden!

Fantasie und Nervenkitzel - beides Worte, die diesen Roman hervorragend beschreiben. Doch Harris' Erzählstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sookies Schilderungen sind nicht immer einleuchtend - klar, denn die Gedanken und Gefühle der jungen Frau überschlagen sich. Auch die Telepathie macht Sookie das Leben (und Berichten) schwer.

Wer sich auf diese skurrile Geschichte der telepathischen Ich-Erzählerin Sookie Stackhouse einlassen kann, wird sich köstlich unterhalten fühlen!

(Text: K. Rubel)
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am 8. März 2005
Die junge Sookie Steakhouse ist telepatin und arbeitet als Kellnerin in einer Bar. Mit den Männern hatte sie aufgrund ihrer "Begabung" bisher so ihre Probleme, das heißt bis ihr jetztiger Freund Bill aufgetaucht ist. Denn Bill ist ein Vampir und Sookie kann seine Gedanken nicht lesen.
Seit einiger Zeit benimmt sich Bill komisch, er rührt Sookie nicht mehr an und sitzt die ganze Nacht vor seinem Computer. Als Sookie Nachfragt, warnt Bill sie nur keinem Vampieren etwas davon zu erzälen. Dann verreist er,allein!!!
Ein paar Nächte danach, meldet sich der Vampir Eric, Bill's Vorgesetztter bei Sookie. Er behauptet das Bill letzte Nacht hat zurückkommen wollen, aber das er auf dem Flughafen entführt worden ist. Und zwar wegen des Coputerprogramms. Jetzt braucht Eric Sookies Hilfe um Bill zu retten.
Warum Bill alleine nach Luisiana reiste und dort entführt werden konnte teilt Eric ihr aber nur zögernd und nur aufgrund des Drucks der Vampirin Pam mit.
Er traf sich heimlich mit einer Vampirin. Auch Bill ohne ihr Wissen schon früher zurückkehren, um ihr ein Bankonto einzurichten und sich danach von ihr zu trennen. Natürlich ist Sookie am Boden zerstört, aber auch wütendund tief verletzt , ein Bankkonto!!! Sie ist doch keine Hure die man bezahlt.
Sehr zu Eric's Erleichterung, will Sookie Bill aber trotztdem retten. Wenn auch nur um Bill ihre Meinung zu sagen. Eric schickt ihr einen Werwolf, der sie einschleußen soll. Dumm nur das dieser sehr atraktiv und gerade solo ist.
wie es weitergeht müssen sie selber lesen.
Nur das sei veraten, zwischen dem Werwolf und Sookie strühen die funken. Eric mischt gewalltig mit, und Sookie wird gepfählt. Es gibt auch ein Wiedersehen mit dem Vampiren Bubba und eine im Schrank versteckte Leiche verursacht probleme.
Jede menge Aktion allso und ein großer Lesespaß bei dem der Humor auch nicht zu kurz kommt.
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am 8. Mai 2010
Da ja demnächst die dritte Staffel von True Blood ansteht, wollte ich auch endlich mit den dazugehörigen Büchern weitermachen, die schon eine ganze Weile hier bei mir herumliegen. Die ersten zwei Teile waren nicht schlecht, wirken im Gegensatz zur Serie aber eher durchschnittlich. Meine Mutter, die ja ein riesiger Fan von Sookie und Co. ist, meinte, es würde ein wenig brauchen, bis man die Serie lieben lernt. Recht hat sie.

Bill ist weg. Schon seit einiger Zeit arbeitet er an einem geheimen Projekt und zieht sich immer mehr von Sookie zurück. Von einer Reise nach Jackson kommt er dann schließlich nicht mehr wieder und so muss die Protagonistin von Eric erfahren, dass ihr Liebster wahrscheinlich entführt wurde oder sogar noch schlimmer, tot ist. Im gleichen Atemzug stellt sich heraus, dass Bill sie allem Anschein nach schon seit längerem betrügt und vorhatte, sie zu verlassen. Trotzdem ist die Gedanken lesende Sookie bereit, aktiv an der Suche teilzunehmen und reist kurzerhand zusammen mit dem attraktiven Werwolf Alcide nach Jackson. Dort ankommen gehen die Probleme aber erst so richtig los: eine eifersüchtige Exfreundin, eine Leiche im Wandschrank und dann die vielen Werwölfe...

"Club Dead" ist ein sehr gutes Buch. Warum? Weil Bill endlich weg vom Fenster ist. Schon im letzten Teil fand ich die Beziehung zwischen ihm und Sookie mehr als überfällig. Entweder wurde gestritten und nicht miteinander gesprochen oder man viel völlig grundlos übereinander her, hat sich geliebt und gebissen, statt die Probleme mal auszudiskutieren. Ein Ende war in Aussicht und wurde nun endlich vollzogen. Und es findet sich auch sehr schnell tröstlicher Ersatz für Sookie. Zum einen Alcide, die pelzige Variante, der ein wirklich netter Kerl zu sein scheint, charmant ist, bloß das kleine Problem hat, noch irgendwie an seiner Ex Debbie zu hängen, die eine Versinnbildlichung für ein richtiges Miststück ist. Auf der anderen Seite wäre Eric. Ahhh, Eric, hrr hrr... ich mag ihn und bin jetzt schon ein riesiger Fan von ihm. Er ist zwar ein kleiner Schlingel, aber so richtig böse kann man ihm nicht sein. Leider weiß Miss Stackhouse nicht so wirklich, was sie will. Sie fühlt sich zu vielen Männern hingezogen, ist jedoch noch pausenlos von ihren Gefühlen zu Bill hin und her gerissen.
Der Restplot ist gelungen. Es gibt nicht diesen üblichen Krimi, wo man sich fragt, wer den nun der Mörder ist. Stattdessen wird das Geschehen von den verschiedenen Schlägereien dominiert, in die Sookie hinein gerät. Mal wird sie von Debbie fertig gemacht, dann dreht ein Vampirjäger durch und auch die Werwölfe, die einen großen Anteil der Geschichte frequentieren, dürfen mal ran. Zwischendurch gibt es sehr viele nette und witzige Dialoge und Langeweile mag nicht so richtig aufkommen. Für mich ist vor allem Bubba ein absolutes Highlight der Serie und es gibt so einige Auftritte von ihm, die ungemein zu Erheiterung beitragen. Ansonsten hat auch dieser Teil mit einigen alten Problemen zu kämpfen. Die Protagonistin wird nach wie vor ihr Image nicht los, dass sie nicht die Hellste ist und kann das auch nicht mit den altbackenen Weisheiten kompensieren, die sie so vom Stapel lässt. Meine Großmutter sagte immer... heute habe ich wieder ein neues Wort gelernt... ich habe eine große Oberweite... Ich mag sie wirklich, aber ein bisschen weniger Naivität und mehr Entschlossenheit (schon hinsichtlich der vielen Männern) würden ihr gut zu Gesicht stehen. Vielleicht hat das ja was mit den vielen Schlägen gegen den Kopf zu tun.
Der Schreibstil hingegen ist recht angenehm zu lesen. Ich hatte in meiner Auflage wieder mit einer unheimlich kleinen Schrift und der alten Rechtschreibung zu kämpfen, aber unterm Strich hat das dem Buch keinen Abbruch getan. Der Spannungsbogen ist konstant und wenn man denkt, dass jetzt Entspannung angesagt wäre, passiert irgendetwas Unvorgesehenes und Sookie kriegt wieder ordentlich auf die Mütze.

Schon der Blick auf den Cast und die Hoffnung auf mehr Eric lassen mich ganz euphorisch hinsichtlich der dritten Staffel werden, die Mitte Juni in den USA anläuft. Mit "Club Dead" kommt man jedenfalls voll auf seine Kosten. Es ist spannend, unterhaltsam, für Zwischendurch bestens geeignet und macht Freude auf den vierten Band "Der Vampir, der mich liebte". Mit mehr Eric... :)
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am 6. Mai 2008
Sookie wieder mitten im Geschehen... sie zieht das Unheil auch irgendwie an, aber trotzdem schafft sie es immer wieder allein mit ihrer Cleverness, durch pures Glück oder aber neue Freunde und alte Verbündete ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Man muss sie einfach lieben. Sookie ist ein Mensch mit einer besonderen Begabung und gesundem Menschenverstand, dabei ist sie nicht hochintelligent, belesen, mit zahlreichen Doktortiteln bestückt und reich, nein, sie hat ihre kleinen Geldprobleme und nicht mal einen Collegeabschluss... das macht sie so sympathisch, dass ich es nicht erwarten kann das Buch zu Ende zu lesen und dann aber enttäuscht bin, weil es doch schon vorbei ist. Es geht auch immer und Liebe und Sex, aber unsere Heldin ist nicht blind und reagiert (durchaus menschlich) auch auf andere männliche Wesen, als nur ihren Bill...
Ich hab alle Teile, die bisher erschienen sind, verschlungen und kann die Fortsetzung kaum erwarten
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am 7. Dezember 2005
„Club Dead“ ist der dritte Teil um die telepathische Kellnerin Sookie, die, seitdem sie ihr Glück mit dem Vampir Bill gefunden hat, ständig von einer Prügelei in die Nächste gerät.
Da mag es den Leser gar nicht mehr wundern, wenn sich Sookie, nachdem sie gerade gepfählt wurde, eher danach erkundigt, wie es anderen geht, als sich um ihr eigenes Wohlergehen sorgt. Trotz des vielen Bluts bekommt das ganze Buch dadurch eine gehörige Portion makaberen Humor mitgeliefert, was diese mal ganz anderen Bücher um Vampire von Charlaine Harris so lesenswert macht.
In diesem Buch bekommt man einen ziemlich guten Einblick in die Struktur der Vampire, welche sich Charlaine Harris für eben diese ausgedacht hat; diese ist wirklich komplex und in sich logisch, wodurch sich das Buch für den Leser sehr angenehm gestaltet.
Als besonderes „i“-Tüpfelchen muss man Charlaine Harris auch ihren Vampir Bubba zugestehen. Denn wenn man Bubba mit seinem richtigen Namen anspricht, reagiert er meist etwas merkwürdig. Hätte der Vampir im Leichenschauhaus doch bloß darauf verzichtet, Bubba wieder ins Leben zu rufen und den letzten Lebenshauch vernachlässigt. Bubba ist nämlich den Andeutungen nach kein anderer als Elvis. Diese kuriose Gestalt verschafft, ganz nach dem Motto „Elvis lebt“, dem Buch eine zusätzliche, gelungene Pointe.
Alles in allem ist „Club Dead“ wieder ein sehr gelungenes Buch aus Charlaine Harris' Welt der Vampire, und Fans der Autorin werden es auf jeden Fall mögen und würden ein spannendes Abenteuer verpassen, wenn sie diesen Band ausließen, auch wenn man natürlich – ganz nach Miss Harris’ Manier – das Buch auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände geniesen kann. Lesenswert ist es auf jeden Fall und ich freue mich schon auf „Der Vampir, der mich liebte“, das nächste Abenteuer um Sookie.
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am 24. November 2008
Das ist es, was Sookie braucht, um sie im 3. Band der Sookie Stackhouse / Southern Vampire Mysteries von ihrem untreuen Bill abzulenken.
Waren zuvor die Schwierigkeiten in der nicht einfachen Mensch-Vampir-Beziehung noch überwindbar, nehmen sie jetzt alpine Ausmaße an: zunächst vergräbt sich Bill hinter seinem Computer, um eine ominöse Datenbank zu erstellen; wenig später verschwindet er mit fadenscheinigen Ausreden auf den Lippen am Horizont.
Sookie ist zutiefst verstört und deprimiert. Wer könnte sie in dieser Situation besser aufmuntern als ERIC? Eric möchte sie auf eine Rettungsmission schicken, und der zu rettende ist niemand anderes als Bill, der Untreue. Seine Ex- (und damit sozusagen seine Mutter) hat ihn angeblich entführt. Zur Seite steht Sookie auf dieser ungeliebten Mission ein heißblütiger und gutaussehender Werwolf: Alcide Herveaux. Und auch der hat mit einer Ex zu kämpfen...

Die Romantikerin in mir ist furchtbar unzufrieden, daß DIESE GROSSE LIEBE so schnöde zuende gehen soll... Da hilft auch ein sexy neuer Love Interrest nichts. Andererseits erleben wir hier ein paar große Auftritte: Bubba, Alcide, <ahem> Leif Erricsson, Debbie Pelt. Spannend ist das allemal. Aber wie gesagt, die Romantikerin in mir will was anderes;-(
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am 2. Mai 2011
Beschreibung:

In letzter Zeit kriselt es etwas in der Beziehung zwischen der Kellnerin Sookie Stackhouse und ihrem geliebten Vampir Bill. Sookies Vampir gibt sich distanziert und reist für einen Auftrag in einen anderen Staat. Bills Chef Eric hat so eine Ahnung wo sich ihr Vampir aufhalten könnte und kaum hat sich Sookie auch nur umgesehen ist sie schon mit dem Werwolf Alcide auf dem Weg nach Jackson (Mississippi), dem vermeindlichen Aufenthalsort ihres Vampirs.

Im Club Dead erfährt sie so einiges über die Vampirgesellschaft in Jackson und kommt einem schlimmen Verrat auf die Spur...Sookie ist sich nach ihrer Entdeckung nicht mehr sicher ob sie Bill je wieder vertrauen kann, und da wäre ja auch noch der attraktive Alcide der auf alle Fälle einen Blick wert ist.

Meine Meinung:

>>Club Dead<< ist der dritte Band aus Charlaine Harris erfolgreicher Sookie Stackhouse Reihe.

Nun ist es auch in der Beziehung von Sookie und ihrem Vampir Bill soweit, dass die erste Krise auftaucht. Bill ist Sookie gegenüber verschwiegen und distanziert und als wäre das noch nicht genug, verschwindet Bill auch noch von der Bildfläche. Als Sookie sich gemeinsam mit dem Werwolf Alcide auf die Suche nach Bill macht wird ihr Vertrauen und ihre Liebe auf die Probe gestellt. Außerdem ist Alcide ein wirklich symphatischer Zeitgenosse den Sookie zudem ziemlich anziehend findet.

Schon die beiden vorherigen Sookie Stackhouse Bände haben mir durch ihre rasante Handlungsabfolge und die gute Mischung aus Liebe und Action sehr gut gefallen, doch >>Club Dead<< legt noch einmal einiges auf diese Vorleistung obendrauf. Es wird noch verzwickter und zum ersten Mal wird Sookie dazu angehalten über ihre Liebe zu Bill nachzudenken.

Besonders toll fand ich die neuen Charaktere, allen voran Alcide der mich durch seine charmante Art und Weise sofort für sich eingenommen hat. Ich persönlich finde Alcide symphatischer wie Bill und habe mich wirklich des öfteren gefragt was Sookie nur an ihrem Bill so toll findet wenn da ein so liebenswürdiger Werwolf direkt in ihrer Nähe ist.

>>Club Dead<< ist ein richtiger Pageturner, der mich beim Lesemarathon fit gehalten hat und mich immer wieder durch seine Wendungen überrascht hat! Ich vergebe 5 von 5 Grinsekatzen!

Mein Fazit:

Vampire, Werwölfe und jede Menge Spannung!
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am 6. April 2011
Wie schon in der TV-Serie True Blood - Die komplette erste Staffel [5 DVDs] kommt auch auf den Seiten von "Club Dead" Sookie Stackhouse die Hauptrolle zu. Die telepathische Kellnerin aus dem Südstaatennest Bon Temps macht sich vom heimatlichen Louisiana ins benachbarte Mississippi auf, um dort ihren Vampirlover Bill Compton zu suchen.

Ist Bill geflohen, wird er gefoltert oder betrügt er sie gar? Das alles geistert in Sookies Kopf herum. Gemeinsam mit dem galanten Werwolf Alcide Herveaux macht sie, Jackson, die Hauptstadt Mississippis, unsicher. Im Club Dead, einer Bar für übernatürliche Wesen aller Art, lernt sie den Vampirkönig Russell und sein seltsames Gefolge kennen, kommt Attentätern in die Quere und wird von Werwolfrockern bedrängt.

Noch ehe Sookie irgendeine Spur zu Bill aufnehmen kann, hat sie alle Hände voll zu tun, selbst mit halbwegs heiler Haut davon zu kommen. Auch die Annäherungsversuche Vampir-Sheriff Eric werden immer eindeutiger. Mit einem Wort: Sookie zwischen allen Fronten!

"Club Dead" ist der dritte Band von Charlaine Harris' Buchreihe "The Southern Vampire Mysteries" und korreliert in groben Zügen mit Season 3 der TV-Serie, wenngleich es bei einigen Figuren wie Russell oder Sookies Freundin Tara starke Abweichungen zwischen Buch und Film gibt.

Das Buch ist locker und flüssig geschrieben, Spannungshänger gibt es keine. Zwischen all den Blutsaugern, Gestaltwandlern und Lykanthropen ist Sookie ein sympathischer Lichtblick, mit allen Vor- und Nachteilen einer Menschenfrau behaftet. Fazit: Man mag sie einfach, und fragt sich ungeduldig, wie das ganze Beziehungsgeflecht um sie wohl weitergeht ...
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