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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
151
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. Juli 2013
Die Serie ist der Wahnsinn, die Figuren sind allesamt spannend und interessant und es ist ein klares Suchtmittel!

Das Buch hab ich mir geholt um eventuell ein paar zusätzliche Infos zu sammeln und die Zeit bis zur neuen Staffel( die jetzt raus ist) zu überbrücken...

Unglücklicher Weise wurde das Buch von nem 6.Klässler übersetzt...
Schnitzer wie: "..., mein Busen macht einiges her, und ich habe über eine Wespentaille.", dürfen einen nicht irritieren, wenn man vor hat sich in den Zeilen fallen zu lassen.
Meine Deutschlehrerin würde allerdings, abgesehen von den grammatikalischen und rechtschreiberischen Ausrissen, an jede zweite Zeile eine oder mehrere Anmerkungen wie: Stil!, Satzbau!!, etc kritzeln...

Mir persönlich fällt es daher schwer mich in dem Buch wohl zu fühlen.

Trotzdem ist es nett die ganze Geschichte mal aus der wirklichen Sicht von Sookie zu sehen und ihre Gedankengänge verfolgen zu können, was zuweilen recht schwer ist^^

Es gibt also von mir lediglich 2Sterne! Einen für die ohnehin schon bekannte, aber dennoch gute Story. Einen für die im Buch besser zu verstehende Sichtweise der Protagonistin.

(Ich fand es übrigens relativ schwierig heraus zu finden, welches nun das erste Band ist^^)
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am 29. Dezember 2014
Der Anfang des Buches hat mir richtig gut gefallen. Die Vampire waren gut dargestellt, auch die Sookie war einem echt sympathisch. Aber einem bestimmten Punkt im Buch wandelte sich das in Sekundenschnelle. Sookie mutierte zu einem Wesen mit Stimmungsschwankungen ohne Ende. In einem Moment total selbstsicher um dann bei einer Kleinigkeit zum armen, hilflosen Frauchen zu werden und dann ein paar Seiten später, in einer viel gefährlicheren Situation ist sie plötzlich eine wilde Amazone um dann wieder, auf der nächsten Seite total hilflos, schwach und durcheinander zu sein. Auch waren ihre Handlungen nicht nachvollziehbar. Ihr passiert ziemlich viel ab der Mitte des Buches, einige Schicksalsschläge (mehr möchte ich nicht sagen um nicht zu spoilern) und sie war bisher aufgrund ihrer Behinderung eher ein "Mauerblümchen" und dann wo es in ihrem Leben drunter und drüber geht, wo Sie eigentlich alle Hände voll zu tun hat, um die Sache zu retten, hat sie nichts besseres zu tun als ständig Sex zu haben. Das hat mich so extrem gestört das ich das Buch zwar zu Ende gelesen habe, aber sehr enttäuscht war, vor allem wegen dem tollen Anfang. Den nächsten Band werde ich nicht lesen.
Der einzige Charakter, der mir das ganze Buch über richtig gefallen hat und mich zum schmunzeln gebracht hat, ist Sam. Wobei auch Bill ganz gut ausgearbeitet war als Figur.
Fazit: Wer Fantasy, die ins erotische geht mag und sich nicht an den Stimmungsschwankungen von Sookie stört, sollte es lesen. Allen anderen kann ich nur empfehlen ein anderes Buch zu lesen.
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am 17. Oktober 2004
Warum muss ausgerechnet sie mit einer "Gabe" bedacht sein und sich so sehr von den anderen unterscheiden? Sookie Stackhouse hat zwar gelernt, die Gedanken der Menschen um sie herum auszublenden, die sie tagein und tagaus hört, aber dadurch führt sie auch ein sehr einsames Leben, denn sollte der Kontakt einmal zu intim werden, kann sie ihren Schutzschild nicht mehr aufrecht erhalten. Und so arbeitet Sookie als Kellnerin und genießt den Ruf, ein bisschen verrückt zu sein. Dann jedoch taucht plötzlich ein Vampir in der Kleinstadt Bon Temp auf, und Sookie ist erstaunt. In seiner Nähe kann sie ganz sie selbst sein, denn sie hört nicht seine Gedanken. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, das die immer wieder die Nähe von Bill sucht. Sie rettet ihn auch vor einem Ehepaar, das Vampiren Blut abzapft.
Vampire führen ein relativ normales Leben, sie erzählen den Menschen sie wären nur von einem Virus befallen, der sie davon abhält, sich bei Tag zu zeigen und können sich von synthetischem Blut ernähren. Bill versucht sich so menschlich wie möglich zu verhalten, er hat ein Haus und so wie Sookie seine Nähe sucht, ist er auch von ihr fasziniert. Dann jedoch erschüttert eine Mordserie Bon Temps. Ausgerechnet Kellnerinnen, von denen bekannt war das sie "vampirsüchtig" waren, werden umgebracht. Und man hat zwar Bill im Verdacht, aber Sookie ist sich sicher, er kann es nicht gewesen sein. Bald jedoch ist sie auch bekannt als "Vampirliebhaberin", begibt sie sich damit etwa auch in Gefahr?
Wer glaubt es sind bereits alle Vampirromane geschrieben worden, der wird mit "Vorübergehend tot" eines besseren belehrt. Was für ein packender Beginn einer neuen Serie. Charlaine Harris hat außergewöhnliches Schreibtalent, das den Leser gleich zu Beginn der Geschichte fesselt und bis zum Ende des Romans nicht mehr los lässt. Ein Roman voller überraschender Wendungen und man kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Bill und Sookie weitergehen wird!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. April 2011
Band eins der Sookie Stackhouse Romane

Worum es geht:
Die blonde Sookie lebt in einer Kleinstadt im Staat Louisiana. Eigentlich könnte ihr Leben so schön sein. Sie wohnt bei ihrer geliebten Großmutter, hat einen Job in einer Bar, der ihr gefällt und sie sieht gut aus. Unglücklicherweise ist sie mit einer "Gabe" gesegnet. Sie kann die Gedanken ihrer Mitmenschen lesen. Diese Gabe isoliert sie von ihren Mitmenschen, alle haben Angst vor ihr. Auch ein Liebesleben ist natürlich nicht vorhanden. Wer will schon immer wissen, was der Partner gerade denkt?!
In der Welt gab es große Veränderungen. Vampire sind an die Öffentlichkeit getreten, seit sie kein Menschenblut mehr zum Leben brauchen. In Japan wurde ein Kunstblut erfunden, dass seinen Zweck ebenso erfüllt.
So kommt es, dass eines Tages der Vampir Bill die Bar betritt- und Sookie seine Gedanken nicht lesen kann...

Der erste Band der Sookie-Stackhouse Reihe.
Es handelt sich hier um ganz klassische seichte Literatur. Auch wenn die Hauptfigur in ihren Ich-Dialogen oftmals aus dem Vollen schöpft (was etwas verwirrend ist, denn angeblich ist Sookie nicht sehr gebildet...), ist es einfach ganz simple Unterhaltungsliteratur.
Was jetzt aber nicht negativ gesehen werden sollte. Man muss ja auch mal ausspannen.
Sookie ist eine einfach nur liebenswürdige Hauptperson. Etwas vertrottelt und mit ihren ganz eigenen Ansichten geht sie durchs Leben. Als Bill darin auftaucht, wird es gefährlich. Denn irgendwer macht Jagd auf Vampirgroupies.
Gut gefallen haben mir die mannigfaltigen Charaktere, an deren Innenleben wir trotz der "Ich" Erzählweise dank Sookies Gedankenlesen durchaus teilhaben.

Die Autorin gibt sich ganz unamerikanisch einer ziemlich ausführlichen Beschreibung der Sexszenen hin, was ich aber ganz nett finde. Auch Gewalt findet drastische Beschreibungen.

Cover und Buchqualität ist in Ordnung. Ich habe schon schlechtere und schon bessere Auflagen gesehen. Schade finde ich, dass Amazon die ersten drei Bände in einer anderen Auflage verkauft als die restlichen, aber das wird sicher seinen Grund haben. Im Regal sieht's leider nicht so gut aus.

Fazit: Horror, Fantasy, Krimi und Liebesroman in einem - das Buch richtet sich aber eher an die weibliche Leserschaft.
Für Serieninteressierte sei noch gesagt, dass sich die erste Staffel von True Blood fast 1:1 an der Buchvorlage orientiert. Das ändert sich ab Band 2.
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am 22. März 2013
Bis jetzt hab ich die Erfahrung gemacht, dass ein Buch meist besser ist als der Film/die Serie.
Hier trifft das meiner Meinung nach nicht zu.
Den Schreibstil finde ich sehr gewöhnungsbedürftig und die ständigen Wiederholungen seitens Sookie nerven irgendwann
(z.B dass sie ja gar nicht so doof ist wie immer alle denken)
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am 30. Januar 2010
Der Auftaktband der >Southern Vampire< Reihe, ist zweifelsfrei ein widersprüchlicher, aber gelungener erster. Trotz der hier noch fragwürdigen Hauptprotagonisten, weiß die Geschichte um die Gedanken lesenden Kellnerin zu gefallen. Man erliegt einfach einer schon recht seltsamen Faszination. Allein der Storyaufbau, der sich so erheblich von den ursprünglichen Vampirromanen abgrenzt, ist außergewöhnlich simpel, aber gerade deswegen gut - Mystery gepaart mit kriminalistischen Elementen. Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin Sookie Stackhouse erläutert, die oftmals mit spitzer Zunge, den ein oder anderen treffenden Nerv kitzelt und nebenbei ihr Gefühlsbarometer offenbart. Mit Abstand das Beste, in diesem doch recht seichten Genre.

Trotzdem muß man die Genauigkeit der Autorin bekritteln; sehr oft unterlaufen ihr kleine Detail - bzw. Informationspatzer (u.a. Personenbeschreibung und Verwechslung) innerhalb all ihrer Serien, die sehr wohl ins Auge fallen. Ist man damit zu pedantisch? Nein. Viele Schriftsteller schreiben an mehrern Werken, wobei sie sich nicht im Faktendschungel verlieren. Doch Harris stört sich nicht an diesen Verweisen und wandert weiter auf "Irrwegen".

Buchinhalt: Bon Temps, Louisiana, im Merlottes. Sookie Stackhouse, eine dralle u. ansehnliche Kellnerinnen, die ihrer Abendschicht nachgeht. Urplötzlich sitzt er vor ihr: düster, mysteriös und unglaublich anziehend. Doch das Allerbeste: sie kann ihn nicht ,hören'. Sookie ist seit ihrer Geburt verdammt, die Gedanken ihrer Mitmenschen zu empfangen. Sofort weckt der geheimnisvolle Fremde Interesse bei der blauäugigen Blondine. Kaum werden erste Kontakte geknüpft, rettet sie den Unbekannten aus einer mißlichen Lage. Die Bande zwischen Vampir Bill Compton & Frl. Stackhouse werden enger. Doch während dieser persönl. Odyssee, ereilt Bon Temps eine Mordserie, die nach Vampirbeteiligung schreit. Nichts desto trotz, lasten alle Beweise auf Sookies Bruder Jason. Obendrein beginnen die Anwohner eine Hatz gegen die örtliche Vampirpopulation. Eine Gruppe von Blutsaugern macht die Umgebung unsicher. Und als wäre dies nicht genug, erleidet Sookie einen schmerzhaft bedeutsamen Verlust. Aller Ereignisse überschlagen sich. Sookies bisherige Welt bricht über Nacht zusammen.

Wo soll man hier jetzt anfangen?
Abgesehen von den hiesig, noch im Aufbau befindlichen Hauptakteuren, sticht schon im ersten Band die Nebenhandlung um die Vampirbar, das > Fangtasia < und deren Besitzer, ins Auge. Die Bedeutung zukünftiger Treffen, wird nur allzu deutlich.
Die Vampirexistenz hat sich gerade erst in den Köpfen der Menschen manifestiert, was einer Erfindung synthetischen Blutes zu verdanken ist. Dennoch führen die Medien diese 'zeitlose Frist' (Dasein) einem Virus zu, wodurch Menschen zu Vampiren werden - so die offizielle Erläuterung. Die Untoten, sind allesamt in der Lage, die Menschen durch 'Bezirzen' (Gedankenkontrolle) gefügig zu machen - so jedenfalls die Regel. Des Weiteren, hat fast jeder Untote eine spezielle Gabe.

Die Hauptprotagonistin ist ironischerweise durch ihre Fähigkeit unbedarft, was widersprüchlich ist, aber logisch -eben ein zweischneidiges Schwert. Über die Jahre hat Sookie ihr 'Talent' in den Griff bekommen, weshalb auch das Abschotten unliebsamen Gedankenguts möglich wurde.
Durch ihre Neugierde & Sehnsucht nach Intimität, verfällt sie der Anziehung ihres neuen & untoten Nachbarn, und schlägt alle innern Zweifel u. Überzeugung aus. Diese noch im Aufbau befindlich Figur, ist aber gerade durch ihre hiesige Charakterschwäche glaubwürdig. Bill, der Vampir, der einer Spezies angehört deren offizielle Existenz noch mit Hilfe eines Virus begründet wird, tritt hier schon deutlich als suspekte Figur auf.

Beide Hauptfiguren erscheinen beinah ... unsympathisch. Sookie, weil sie trotz aufmüpfiger Momente, sich immer wieder dem suggestiven Bill hingibt -obwohl er kein Einfluß auf sie 'erzwingen' kann- und dabei jeglichen Instinkt ausblendet. Auch ihre ungerechte Einschätzung, Bills zweifelhafte Taten (und sein Wesen), den Erics entgegenzustellen bzw. zu beschönigen, ist unreif und borniert. Der Leser ahnt, ihre Beweggründe dürften ganz anderer Natur sein.
Sookie ist schlichtweg noch in ihren Kinderschuhen gefangen, was u.a. die verklärte Beziehungsvorstellung zu dem feudalen William Erasmus Compton beweist.
Ein eingeschränkt emotionsloser Vampir, welcher Fakten zurechtbiegt, sich mehrfach widerspricht, Informationen zurückhält und komplett charakterlos daherkommt; durch Psychospielchen ... ähm ... Zureden manipuliert er auf plumpe Weise die Telepathin. Seine Aktionen u. Haltung scheinen bigott.
Natürlich bringt der erste Band auch weiter Figuren ein: Sookies Großmutter, Onkel und Bruder, die Bon Temps - Gemeinde, eine skrupellose Vampirgruppe, Sookies sympathischer Boss und die faszinierenden Shreveport - Vampire (u. gleichzeitig Lichtpunkt diesen Romans).
Vor allem Barbesitzer Eric u. sein Geschöpf Pam, stechen hervor. Außerdem erhalten wir einen Vorgeschmack auf weitere übernatürliche Wesen, die unter den Menschen weilen. Auch die schwer verdauliche Kindheit der Telepathin, sorgt für (in vieler Hinsicht) ernste Folgen, aber auch Erklärung.

Wer meint, solche zweifelhaften Hauptfiguren schrecken ab, der wird spätestens mit dem zweiten u. dritten Band beschwichtigt. Langsam kristallisieren sich die Charaktere, und signifikante Fundamente werden gelegt. Jede Figur wird progressiv beleuchtet und wächst mit d. Folgebänden. Es gibt keine perfekten Persönlichkeiten, kein "Schwarz-Weiß-Denken", und auch Kompromisse untereinander, scheinen nur bedingt fortzuschreiten - wenn überhaupt. Eben all zu menschlich. Nebenbei wird eine sozialkritische Analogie zur realen Welt gezogen.

Der Leser muß sich immer zwei Fragen als Leitfaden ranziehen: WARUM passiert es & WEM nützt es?

Auch wenn die ersten Folgeromane ein Tick besser sind, zählt dieser Auftakt noch zu den Höhepunkten der "Sookie Stackhouse - Reihe". Wegen dem Hauptaugenmerk auf das seltsame Paar, vergebe ich SEHR gute vier Sterne.
Ein ganz klar gelungener erster Band, der noch viel offen läßt, und definitiv den Wunsch nach mehr Lesestoff anheizt.
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am 31. März 2011
Drei Sterne heissen bei amazon (schwebt man mit der Maus darüber) "ist ok" und ok ist das Buch auf jeden Fall. Allerdings hat die Autorin entweder einen merkwürdig altbackenen Schreibstil, oder aber die Übersetzung ist nicht allzu gelungen. Der Roman liest sich überdies etwas holprig und chronologisch heruntergeleiert. (Erst tat ich das, dann ging ich dorthin...)
Wären wir bei "Wünsch dir was", würde ich mir für die Figuren schließlich noch mehr Tiefe bzw. Konturen erbitten. Tatsächlich - und das ist eher ungewöhnlich - lässt die Verfilmung "True Blood" diesbezüglich weit weniger zu wünschen übrig. Aber was soll's. Der erste Roman der Sookie Stackhouse Reihe hat mich gut unterhalten.
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am 21. Oktober 2016
War vom Buch echt enttäuscht. Kenne die Serie und habe sie geliebt. Hätte sie mir wohl nie angesehen, wenn ich das Buch vorher gelesen hätte. Also so gesehen war das doch ein Glücksfall.
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am 20. August 2015
gut verlaufen danke.
nach Einigung war alles gut vielen dank
das buch ist super zum lesen das sollte man gelesen haben
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2011
Inhalt:
Die 25-jährige Sookie Stackhouse lebt in Bon Temps im ländlichen Norden Louisianas, arbeitet in einer Bar und hat ein Problem: sie kann die Gedanken anderer Leute lesen. Diese Behinderung sorgt dafür, dass die meisten Leute Sookie absonderlich finden und sie nicht wirklich viele Sozialkontakte hat - von einem Lebensgefährten ganz zu schweigen. Eines Tages erscheint der Vampir Bill in der Bar, und es kommt, was kommen muss: die beiden lernen sich kennen und lieben. Dann geschehen plötzlich grausige Morde, die an jungen Frauen verübt wurden, die sich bevorzugt in Vampirkreisen aufhielten, und Sookie selbst ist in Gefahr.

Mein Eindruck:
Die Reihe um Sookie wurde mir empfohlen, und ich habe mich auf ein unterhaltsames Buch gefreut, bei dem man gut abschalten kann. Leider empfinde ich 'Vorübergehend tot' als so flach und sprachlich entgleist, dass ich keine rechte Freude an dem Buch hatte. Harris' Protagonisten bleiben allesamt farblos und ihre Beschreibung holprig und unbeholfen. Der Autorin gelingt es nicht, einfache Gefühle wie Wut oder Freude überzeugend zu schildern, und die Emotionen und die Beziehungsdynamik zwischen den Protagonisten (vor allem zwischen Sookie und Bill) bleiben wenig nachvollziehbar. Das gesamte Buch wirkt auf mich schnell dahingeschrieben und wenig durchdacht.

Mein Resümee:
Ich werde wahrscheinlich noch den nächsten Band lesen und der Reihe eine zweite Chance geben. Bis jetzt kann ich Sookie Stackhouse jedoch nichts abgewinnen.
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