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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
84
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. Dezember 2014
Ich kann mich den anderen 5 Sterne Bewertungen nur anschließen. Allerdings ist dieses Buch nicht geeignet wenn die betroffenen Angehörigen die Eltern sind. Daher ziehe ich einen Stern ab. Ich habe es gekauft, weil meine Nichte eventuell an einer Borderline Störung leidet. Da es Monate dauert bis man für Jugendliche einen Therapieplatz bekommt - weil es kaum psychosomatische Einrichtungen für Jugendliche gibt und wenn dann sind sie in erster Linie mit Essgestörten voll - habe ich für meine Schwester dieses Buch gekauft. Es sollte eine Hilfe für sie sein im Umgang mit meiner Nichte. Doch das Buch ist nur für Paarbeziehungen geeignet. Für Eltern sind keine Ratschläge enthalten die helfen könnten. Man kann ja einer Minderjährigen im Normalfall nicht die Koffer vor die Türe stellen. Allerdings ist das Borderline gut beschrieben und wir haben Hoffnung, dass es im Fall meiner Nichte doch eine andere psychische Störung sein könnte, die man vielleicht besser behandeln kann.
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am 5. Februar 2014
In diesem Buch wird der Fokus nicht auf den Patienten, sondern
auf die Angehörigen und Freunde etc. gelegt, die versuchen, so gut wie möglich
mit einem Borderliner umzugehen, aber sich auch zum Teil selbst schützen, ihre Grenzen
kennen müssen. Ich habe ein Buch mit solch einem Fokus noch nie gelesen (außer
bei Demenz-Erkrankungen) und finde es enorm hilfreich. Es wird den Angehörigen und Freunden
auch "zugestanden", dass man mal - innerlich - wütend und verzweifelt sein kann - es werden
Strategien aufgezeigt, wie man mit den eigenen nicht immer positiven Gefühlen gegenüber
dem nicht selten "schwierigen" Borderliner besser umgehen kann.
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am 3. April 2016
Wenn dein Leben von einem Menschen geprägt wird, deren unberechenbares Verhalten du nicht verstehen kannst, wenn du dich ständig eingeengt und manipuliert fühlst und trotzdem mit Schuldgefühlen zu kämpfen hast, wenn du nie weißt, wann der nächste Wutausbruch wie aus heiterem Himmel kommt, sicher ist nur, dass er kommt, wenn du dich an die Beleidigungen fast schon gewöhnt hast und dich immer wieder fragst, was du falsch machst, dann ist es eine ungeheure Erleichterung, zu erfahren, dass du nicht alleine bist und das es einen Namen für dieses Verhalten gibt.
Etwas schade ist nur, dass das Buch sich mehr auf Partnerschaften (Ehe o.Ä.) fokussiert und weniger die Eltern-Kind-Beziehungen ausleuchtet, dabei sind das ja die an schwierigsten zu lösenden Verbindungen.
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am 21. Februar 2017
als angehörige eines betroffenen kann ich nur meinen dank ausdrücken für dieses buch bzw seine autorenschaft. ich empfehle das e-book, dort kann man farblich markieren und hat das buch auf dem smartphone immer dabei. das verständnis für den betroffenen steigt immens und dadurch sinkt der eigene aggressions- und verzweiflungs-pegel rasant. der betroffene IST nicht borderliner, er HAT diese störung. es erleichtert immens, dass man sich nicht mehr als ursache empfindet sondern weiss: das verhalten des betroffenen hat mit mir als angehörige rein menschlich gesehen NICHTS zu tun. da spricht nicht der mensch sondern die störung. auch ich bestätige nachdrücklich den im buch ausgesprochenen rat, sich als angehörige psychotherapeutische hilfe angedeihen zu lassen. uneingeschränkte kaufempfehlung !
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am 15. Dezember 2015
Ein großes Lob an die Autoren! Ein derart komplexes Thema anschaulich und verständlich zu schildern, ringt mir größten Respekt ab.
Dankbar bin ich dafür, dass mir das Buch geholfen hat, eine langjährige Freundschaft nicht "sterben" zu lassen. Als enge Bezugsperson einer an Borderline Erkrankten ist es nicht leicht, hierfür einen Weg zu finden, der der Krankheit, aber auch meinen Bedürfnissen gerecht wird. Dieses Buch war eine große Unterstützung und hat mir -auch was mich selbst betrifft- für vieles die Augen geöffnet. Danke dafür!
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am 19. Juni 2013
Dieser Ratgeber für Angehörige von Menschen mit Borderline gefällt mir wirklich sehr gut!
Generell ist das Buch so aufgebaut, dass erst sehr detailliert (mir war es manchmal sogar schon fast zu detailliert) darüber aufgeklärt wird, was die Borderline-Störung überhaupt ist und auch welche Merkmale sie hat.
Im zweiten Teil dann werden Tipps und Ratschläge für die Angehörigen gegeben, wie man im Alltag besser mit dem an Borderline Erkrankten umgehen kann.

Was wirklich sehr viel hilft ist folgendes:
Die Autoren dieses Buches haben eine Umfrage unter Borderlinern und auch deren Angehören gemacht und ausgewertet. Ausschnitte aus dem dort ausgefüllten Fragebogen werden immer wieder zu jedem Unterpunkt als Beispiele vorgestellt.
Das fand ich wirklich sehr toll!
So bekommt man noch einen viel besseren Einblick und kann die Erklärungen und Tipps noch besser verstehen.
Mir hat das Buch persönlich so viel geholfen, weil man endlich einmal das Gefühl hat eben nicht mehr allein zu sein und das Bewusstsein dafür entwickelt, dass es vielen anderen Menschen genauso geht wie man selber.
Auch lernt man, sich selber besser zu verstehen und warum man jetzt so ist, wie man ist!

Dieses Buch ist wirklich sehr empfehlenswert!!!!
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am 4. März 2017
Ich bin ein Betroffener und mir sind einige Verhaltensmuster durch dieses Buch erst richtig bewußt gemacht worden. Ich habe viel über meine Krankheit gelernt und weiß jetzt wie ich mit der Krankheit umgehen bzw wie ich sie Volt besiegen kann.
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am 15. Oktober 2015
Vielleicht liest jmd. diese Rezension, der sich gerade (noch) in einer destruktiven Beziehung befindet und sich mit dem Gedanken auseinander setzt, ob sein Partner an der Borderline-Störung "leidet". Mir sind folgende Gedanken durch den Kopf gegangen.

Hätte man dieses Buch viel eher kaufen müssen? Ja. Wenn es sich um einen Angehörigen handelt, wie Kinder oder Eltern, ist dieses Buch Gold wert.
Wenn es sich um den Partner handelt, ist es wirklich eine ganz ganz bittere Pille.Die Wahrheit die aus diesem Buch stellenweise heraus schreit, ist dass man sich tunlichst fragen sollte, warum man an diesem Partner festhält. Es ist einfach absurdes Gefühl, wenn man Absatz für Absatz durchläuft.

Im Umgang mit diesem Krankheitsbild wird nichts weniger gefordert als die eierlegende Wollmilchsau zu sein. Absolut gefestigt, in den eigenen Idealen unangreifbar, immer bereit auch unter größten Beschimpfungen, unter den den unvorstellbarsten Handlungen des Partners an die Liebe zu glauben und einfühlsame, diplomatische Worte zu finden.

Hierfür liefert das Buch ausgezeichnetet konkrete Kommunikationsleitfäden, gibt sogar Workbook ähnliche Hinweise, diverse Szenarios zu üben, mit Angehörigen. Ist das nicht absurd?! Aber es ist die Wahrheit. Genauso, wie der Ratschlag, sich während der Beziehung als gesunder Partner einen Psychologen zu suchen, unter anderem um den Umgang im Alltag mit dem Borderliner abzustimmen, und um SICH SELBST abzusichern, nicht psychisch unter dem Druck derr Borderlinebeziehung zusammen zu brechen.

Ich selbst habe daher die Überzeugung, das Buch legt einem durch die Blume nahe, den Borderlinepartner zu verlassen bzw. sich selbst einen Punkt zu setzen, wo man ihn, nach diversen erfolglosen Interventionen verlassen wird. Auch an dieses Kapitel haben die Autoren gedacht und vermitteln Denkanstöße, dass auch die Phase nach der Trennung psychologisch begleitend und handlungstechnisch abgesichert sein muss. Letztlich ist es tragisch, dass wir in einer Zeit mit zwischenmenschlich derartigen Abgründen leben. Andererseits wird durch dieses Buch vllt. auch schlimmeres Verhindert.

Nicht zuletzt zeigen die Autoren auf, dass der Borderliner nur das Produkt einer natürlich ebenso schlimmen familiären Vergangenheit ist und nichts dafür kann. Dennoch hat jeder Borderliner permanent die Wahl, sich seiner Störung zu stellen, oder eben nicht. Genau diesem Punkt sollte der Partner seine volle Aufmerksamkeit und sein Einfühlunsgvermögen schenken, aber immer seine selbst gesteckten Grenzen im Auge behalten und bei Überschreitung dieser sich konsequent aus der Gleichung nehmen.

Wagt man dann mit sich selbst den Blick in den Spiegel, verät dieser einem nicht selten, dass es im eigenen Ich grundlegende Verschiebungen gibt, die dafür sorgten, dass das Verliebtsein, die Wahl in welchen Typ Frau man sich verliebt, vllt. von Anfang an falsch getaktet war und dies auch in einem Mangel in der eigenen Psyche begründet liegt.
Denn hätte man all die Eigenschaften, die der Borderliner einfordert, hätte man sich nie auf ihn eingelassen.

Ein besonderes Danke an die Autoren.
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am 22. Oktober 2007
Wer Borderline kennt kann die ersten 100 Seiten getrost überspringen. Dort wird Borderline sehr ausführlich und laien-verständlich erklärt.

Was dann kommt kann einem Angehörigen den Atem verschlagen. Die vielen Parallelen zu bekannten Situationen in seinem täglichen Leben. Oft habe ich gesagt: "Ja auch bei mir ...". Das verbessert die eigene Situation zwar nicht wesentlich, aber man ist wenigstens nicht alleine.

Ich finde es positiv, dass das Buch immer wieder Mut macht. Mut Erlebtes zu verstehen, Mut Neues auszuprobieren, ohne den Partner unmenschlich zu behandeln, Mut Grenzen zu setzen, Mut für sich selbst da zu sein und dafür "Konventionen" zu verlassen.
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am 29. November 2015
Dieses Buch hilft. Es ist sehr gut.
Aber sehr schwer, für mich jedenfalls es war aufwendig zu lesen.
Ich bin immer noch nicht ganz fertig da es einen ein wenig erschlägt.
Mich auf jedenfall.

MORLANS
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