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am 31. Mai 2017
Ich habe das Buch bereits zweimal gekauft, da ich es beruflich benötige.
Die beschriebenen Erfahrungsberichte geben Hoffnung und Zuversicht, sind für Therapeuten und Betroffene gleichermaßen interessant und hilfreich.
Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der traumatische Trauer in sich trägt oder mit betroffenen Menschen arbeitet.
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am 22. November 2009
Als Dr. Botkin in einem Krankenhaus für Kriegsveteranen bei Patienten mit traumatischer Trauer die Therapie-Methode EMDR anwandte, die mit Hilfe bestimmter Augenbewegungen die Verarbeitung von Emotionen ermöglicht, stieß er zum ersten Mal darauf, dass Kranke eine innere Wiederbegegnung mit Verstorbenen erlebten, die eine erstaunliche Heilwirkung auf sie hatte. Meist reichten wenige "Begegnungen" aus, um die Traurigkeit und Gefühle der Schuld, der Wut, des Ärgers weitgehend oder sogar vollständig zu überwinden, denn die Patienten spürten eine fortwährende Verbundenheit mit den Betrauerten und erfuhren, dass es ihnen gut gehe. Aus seinen Erfahrungen entwickelte Botkin eine spezielle Methode, IADC, Induced After-Death Communication, auf deutsch etwa: eingeleitete Nachtod-Kommunikation, die es ihm ermöglichte, in 70 bis über 90% der Behandlungen "Nachtod-Kontakte" herzustellen und eine Heilung trauernder und traumatisierter Patienten zu bewirken. Bisher hat er über 3.000 Patienten mit diesem Verfahren behandelt und andere Therapeuten darin ausgebildet. Dabei stellte er fest, dass weder die Überzeugung des Patienten noch die Überzeugung des Therapeuten das Ergebnis beeinflussen. Die Methode wirkt bei religiösen oder spirituellen Menschen genauso wie bei Agnostikern und Atheisten. Sie wirkt bei "normaler" ebenso wie bei traumatischer Trauer, sogar noch Jahrzehnte nach dem betrauerten Verlust.
Der Autor selbst bleibt skeptisch, ob es sich bei der "eingeleiteten Nachtod-Kommunikation" um eine tatsächliche Begegnung mit Verstorbenen handelt oder um einen innerpsychischen Vorgang, also um eine Einbildung oder Halluzination. Auf die Erklärung der Wirkungsweise kommt es ihm jedoch letztendlich nicht an, sondern auf ihre Wirkung, auf die Ergebnisse. Die Methode funktioniert, ganz gleich woran Therapeut und Patient glauben. Der Autor wendet sich daher strikt gegen metaphysische Spekulationen, auch wenn das Phänomen gängigen Theorien der Psychologie zu widersprechen scheint.
Skeptische Therapeuten fordert Botkin auf, das Verfahren selbst an sich austesten zu lassen. IADCs lassen sich willentlich einleiten, daher kann jeder und jede diese Phänomene bei einem erfahrenen Therapeuten erkunden.
Alles in allem tut sich hier eine große Chance auf, Trauernden zu helfen und Trauer zu heilen.
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am 27. Juni 2010
Sogenannte Nachtodkontakte (After Death Communications) treten ja bisher immer spontan und ungesteuert auf, und das, nebenbei bemerkt, wesentlich häufiger, als es die Durchschnittsbevölkerung glauben mag.
Studien aus dem letzten Jahrhundert ergaben Zahlen von bis zu 50% der befragten Personen, also Hinterbliebenden die über ADCs berichteten. (Quelle: adcrf.org)

Hier haben wir nun endlich mit der IADC-Methode (Induced After Death Communication) durch Allan Botkin einen verlässlichen "klinischen" und therapeutische Weg, um Direktkontakte herzustellen und Trauer zu lindern.

Der therapeutische Wert der Maßnahme ist mittlerweile absolut unbestritten (man frage die Betroffenen!) und es wäre wünschenswert, wenn Therapeuten vermehrt diese Methode erlernen und anwenden würden.

Zur Bewertung der "Echtheit" der Nachtodkontakte sollte noch hinzugefügt werden, dass es in dem Buch Kapitel gibt, die eigentlich kaum Zweifel daran lassen, aufgrund 1) dem Klienten nicht bewusst oder bekannter, aber später verifizierter gegebener Informationen durch die Diskarnierten und 2) aufgrund sogenannter "parelleler ADCs", bei der ein Beisitzer (oder sogar der Therapeut selbst) dieselben (!) Erlebnisse/Bilder/Gespräche mit dem Verstorbenen schildert, die auch später im Vergleich verifiziert wurden. Unglaublich, aber so im Buch geschildert.

Die große Mehrzahl der Klienten haben übrigens ebenfalls nicht den geringsten Zweifel an der Echtheit. Einige Zweifler und Skeptiker waren später von der Echtheit der Begegnung überzeugt.

Zwar bleibt der Autor selbst zurückhaltend in der Bewertung, weil ein Nachweis nach wissenschaftlicher Methode (Falsifizierbarkeit von experimentellen Ergebnissen) wohl nicht möglich ist, aber dies liegt dann eben auch an den Standards der wissenschaftlichen Arbeitsweise, welche die gesamte (metaphysische) Realität sowieso nie abbilden kann und wird.
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am 15. Mai 2010
Da ich selber EMDR in Verbindung mit "Dialog mit inneren Bildern" anwende und öfters Patienten habe, die mit alter Trauer zu mir kommen, habe ich mich auf das Buch von Dr. allan Botkin gestürzt. Es hat mich fasziniert und ich habe das Buch verschlungen. Seine Methode war ähnlich wie meine, nur daß er die inneren Bildern - in den sogenannten "Begegnungen" mit den Verstorbenen - von allein entstehen läßt und sie dadurch den Patienten noch "echter" vorkommen. In dem Buch beschreibt er viele Erfahrungen, die er mit Patienten hatte und was sie erlebt haben. Es ist unheimlich bewegend, diese Berichte zu lesen. Ob es wirkliche Begegnungen mit den Verstorbenen sind, halte ich persönlich nicht für wichtig zu wissen. Hauptsache es ist wirkungsvoll und es fühlt sich für den Patient so echt an, daß er das als eine heilsame Erfahrung für sich nutzen kann. Anschließend beschreibt Dr. allan Botkin die Methode so genau genug, daß ich mich imstande fühlte, sie sofort mit meinen Familie/Freunden anzuwenden. Diese Woche habe ich die 3 ersten Personen damit behandelt und es hat sofort funktionniert! Einfach verblüfend! Eine Methode, meine Meinung nach, die viele Personen endlich von ihrer alten Trauer schnell und anhaltend befreien kann...Ein Buch, was jeder Trauertherapeut kennen müßte!Inzwischen habe ich seine Ausbildung besucht und bin begeisterte Anwenderin seiner Methode.
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am 1. Dezember 2009
Vier Jahre nach der englischen Originalausgabe ist Allan Botkins Buch nun auch auf Deutsch erschienen. Damit wächst hier die Chance für (häufig traumatisierte) Trauernde, therapeutische Hilfe zu erfahren, insbesondere durch Therapeuten, die bereits die Traumatherapie-Methode EMDR anwenden. Sehr hilfreich dürften dabei - neben der Vorstellung der weiterentwickelten EMDR-Therapie - Botkins Erfahrungen mit Tausenden von Patienten sein, die in dem Buch ihren Niederschlag finden.
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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2013
Bei EMDR sind meiner Meinung nach, die wichtigsten Erfahrungen „zufällig“ aufgetreten-
So kam eines Tages ein Vietnam Veteran zu Bottkin in die Behandlung, der miterleben musste wie vor seinen Augen ein kleines Mädchen durch eine Handgranate tödlich verletzt wurde.
Nach 30 Jahren erinnerte sich der Mann noch an das Gesicht des Mädchens und wollte dieses schreckliche Ereignis in einer EMDR Sitzung bearbeiten. Bottkin leitete eine normale EMDR Instruktion ein und ermutigte den ehemaligen Soldaten, noch einmal in die Situation einzutreten.
Danach forderte er ihn auf sich die junge Frau heute vorzustellen und erstaunlicherweise erschien vor dem inneren Auge des Patienten eine unversehrte junge Frau in einem weißen Gewand. Ohne dass er etwas gesagt hatte, teilte diese ihm mit, dass es ihr gut gehe wo sie jetzt ist und dass er sich keine Sorgen machen müsse. Dass sie damals gestorben sei das sei schon in Ordnung, Es gehe ihr jetzt wirklich gut.
Wir sind nicht dabei gewesen, aber so ähnlich lief die Sitzung ab und Dr. Bottkin machte mehrmals die Erfahrung, dass manche Patienten ein Problem mit in die Praxis brachten, das mit einer bereits verstorbenen Person in Zusammenhang steht. Er erzählte das in einem seiner Ausbildungskurse und es gab noch andere Therapeuten die schließlich die Patienten aufforderten, mit den Verstorbenen auf einer geistigen Ebene in Kontakt zu treten. Die Gestalttherapie hat so etwas auch schon lange gemacht. Das ist also kein völlig neuer Gedanke. Er besticht durch sein schlichtes Funktionieren.
Sind das Engel, sind das Wesen? Sind das einfach nur Schwingungen oder Imaginationen? Ich plädiere für das Letztere und da es gut hilft, kann ich mich der Empfehlung des Buches nur vollkommen anschließen.
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