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am 20. Oktober 2014
Super gelesen von Andreas Fröhlich. ...
Und toll von Simon und Miriamel während der Autofahrt zu hören. Es ist als lese man selbst, taucht ein in Osten Ard und ist ebenso Nah als hielte man das Buch selbst in Händen. ...
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am 20. Oktober 2010
Das Ende rückt langsam näher - im dritten Teil von Tad Williams' epischer Fantasysaga kommt Bewegung in alle Beteiligten, doch sind noch lange nicht alle Geheimnisse enthüllt und alle Gefahren ausgestanden, ganz im Gegenteil. Die Lage spitzt sich auf ganz Osten Ard merklich zu, und über allem schwebt die ständige Bedrohung durch die hasserfüllte Nornenkönigin Utuk'ku und den Sturmkönig Ineluki, die die Menschen für immer ausrotten wollen. Fieberhaft geht die Suche nach den drei großen Schwertern weiter.

Im US-amerikanischen Original ist Tad Williams Romanreihe eigentlich eine Trilogie; für die Paperback-Ausgabe und generell in Deutschland wurde Teil 3, der den Titel "To Green Angel Tower" trägt, in zwei Teile aufgesplittet, so dass es sich nun um eine Tetralogie handelt. Das Tempo ist jetzt deutlich höher als in den vorherigen Bänden; bei jedem der vielen Charaktere, die über ganz Osten Ard verstreut sind, tragen sich wichtige und vor allem hochgefährliche Dinge zu. Dieser dritte Band besitzt einige unglaublich starke, atemberaubend spannende Szenen - unter anderem wird Tiamak in den Wran-Sümpfen in ein Nest der insektenartigen Ghants verschleppt und seine Freunde müssen zu seiner Rettung eilen. Das liest sich so spannend und dramatisch, dass der Leser sich nur schwer losreißen kann. Die größten und bewegendsten Szenen sind aber diesmal zweifellos jene, in der die gewaltige Schlacht um den Abschiedsstein toben. Eine unglaublich beklemmende, lebensechte Schilderung mitten aus dem Kampfgetümmel, voller Angst, Verzweiflung und Blut, aber auch mit vielen überraschenden Wendungen, die den Leser atemlos Seite um Seite umblättern lassen.

Zwischendurch gibt es Ruhepausen, die aber ebenso unterhaltsam und spannend zu lesen sind: Guthwulf, den der Leser vorher als negativen Charakter eingeschätzt hat, macht eine tiefgehende Wandlung durch und trifft schließlich in höchster Not in den Tiefen des Hochhorsts auf die alte Rachel, ebenfalls eine grandios beschriebene Figur. Man kann es kaum erwarten herauszufinden, ob es ein Wiedersehen zwischen Simon und Rachel geben wird.
Trotz der vielen Erzählstränge und den häufigen Wechseln zwischen den einzelnen Handlungsorten - denn es gibt noch viele weitere Ereignisse, etwa um Maegwin und Eolair und die Schlacht der Hernystiri -, versteht es Williams meisterhaft, den Leser über die gesamten 860 Seiten bei der Stange zu halten, ihn zu fesseln und ihn trotz aller Details den Überblick behalten zu lassen. Im vierten Teil hält Tad Williams übrigens noch eine böse Überraschung für die Streiter des Guten bereit - es darf also mit Hochspannung der letzte Roman "Der Engelsturm" erwartet werden.

"Die Nornenkönigin" ist in der Neuauflage aus dem Klett-Cotta Verlag auch wieder optisch eine runde Sache. Das Hardcover hat ein Lesebändchen und enthält natürlich wieder eine Karte von Osten Ard sowie im Anhang ein umfangreiches Register von Personen, Geschöpfen, Orten und fremdsprachigen Sätzen.

Fazit: Ganz große Fantasy-Unterhaltung! Hochspannung, Dramatik, eine ausgeklügelte Story und vielschichtige, faszinierende Charaktere, die man so lieb gewinnt, dass man eigentlich nicht möchte, dass diese vierbändige Saga jemals endet. Ein absolutes Muss für alle Fans von High Fantasy. Allerdings muss man zwingend die ersten beiden Bände gelesen haben, bevor man sich an "Die Nornenkönigin" wagt.

Eine Leseprobe gibt es bei Klett-Cotta: "Die Nornenkönigin"
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TOP 500 REZENSENTam 28. März 2017
Die Nornenkönigin Utuku naht mit großen Schritten im dritten Teil der Saga. Krieg liegt in der Luft. Die ersten Scharmützel sind geschlagen und ich bin wieder süchtig.

In diesem Teil gibt es sogar ein paar rührende Momente. Tatsächlich fängt er an mit dem fulminanten Schluss, den man sich bei Band 2 gewünscht hätte. Aber gut, man kann auch gleich zu Beginn seufzen.
Ansonsten wartet Tad Williams auch hier mit unglaublichen Geschehnissen auf, die durch Spannung, Humor und Erzählkunst brillieren. Grauenhaft gruselig sind zum Beispiel Simons Erlebnisse im Land der Wranna. Von tapferer Komik durchzogen ist das Leben im Untergrund von Rachel, dem Drachen und oberster Kammerfrau des Königs. Ich habe mich köstlich amüsiert.
So langsam kommen ein paar Erzählstränge zusammen, aber das Rätsel ist noch längst nicht gelöst.

Ja, auch dieser Teil ist lang und ausführlich erzählt, das muss man mögen und sich fallen lassen. Ich liebe es.
Es endet wieder mit einem fiesen Cliffhanger. Da merkt man deutlich, dass das Buch im Original nur ein Buch ist und hier sehr abrupt geteilt wurde.
Andreas Fröhlich liest wunderbar. Ich freue mich, dass der letzte Teil parat liegt und mache direkt weiter.
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am 13. Oktober 2017
Eine wirklich packende Geschichte mit einigen Handlungssträngen in einer detailliert gestalteten Fantasywelt! Einzig der Protagonist neigte mit seiner ständig alles bereuenden Art ein wenig dazu, mir auf die Nerven zu gehen. Alle 5 Minuten verflucht er seine Situation und wünscht sich in die Zeit vor 5 Minuten zurück, in der er wiederum alles verflucht hat usw. - deswegen der Punkt Abzug
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am 17. Dezember 2003
Ich habe Tad Williams Werk vor geraumer Zeit gelesen, doch der Inhalt bleibt an einem hängen, wie die eigene Geschichte. Williams gehört für mich neben Tolkien und Martin zu den großen Drei der Fantasy. Ich möchte nicht direkt vergleichen, da sich jeder selbst ein Urteil bilden soll und ich möchte auch nicht mehr zum Inhalt sagen, da die Kurzbeschreibung schon genug vom Inhalt verrät und ich dem Autor nicht vorgreifen und dem Leser nicht den Spaß rauben will.
Ich möchte aber aufzeigen, was Williams so einzigartig macht.
Die Geschichte beginnt einfach. Ein Küchenjunge namens Simon, naiv und verträumt lebt am Hofe des Königs. Dieses erscheint nicht unbedingt originell und die ersten hundert Seiten des Buches lassen den Leser im Glauben, er befinde sich in einem 08/15-Fantasy-Roman. Doch dieser langsame Beginn ist mit dem Herzen geschrieben und erst mit Verlauf des Buches wird dem Leser klar, dass Simon und sein Umfeld einen Wandel durchleben. „Die Zeit ist im Wandel!" So entwickeln sich die Charaktere unglaublich differenziert und lebhaft. Williams verbindet dabei die Dramatik der Zeit, die Gefahren der Situationen und die Gefühle der Hauptpersonen so wahnsinnig gut, dass es einem das Herz zerreißt, wenn man mit dem Lesen aufhören muss und das Buch zur Seite legt. Freundschaft, Mut, Angst und Liebe - kein anderer Fantasy-autor hat es bisher geschafft, Gefühle so intensiv und deutlich zu schildern. Dabei vergisst Williams nie die Handlung voran zu treiben und den Leser auf Ballhöhe zu halten. Fantastische Naturbeschreibungen lassen eine Traumwelt aufbauen und einen darin versinken. Nie hat man das Gefühl allein gelassen zu sein, immer den Drang mehr zu erfahren. Neben Schlachten und Schmerz, Grausamkeiten und Schicksalen baut Williams eine Bindung zwischen Simon und der Prinzessin Miriamel auf, ohne gefühlsduselig zu werden. Man spürt das Knistern und die Aura der Gefühle. Und was als eine einfache Geschichte beginnt wird zu einem komplexen Roman mit Geheimnissen und überraschenden Wendungen. Am Ende stellt sich beim Leser nur eines ein: Wehmut! Zu gerne hätte man noch mehr davon und es fällt einem schwer nicht wieder von vorne anzufangen. Aber wer hindert einen daran?! :-)
Anm.: Die vier Bücher sind Spannung pur. Auch wenn der Anfang etwas zäh und langsam verläuft, ist Williams Lebenswerk (7Jahre Arbeit und eine Scheidung) ein Feuerwerk der Fantasy. Sonst gibt es nur eines zu sagen: Kaufen und genießen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Mai 2004
Im dritten Band beginnt die Suche nach dem letzten der drei Schwerter. Es sammeln sich die Streiter gegen den Sturmkönig. Mit von der Partie (neben Prinz Josua Ohnehand, der Troll Binabik, der Graf Eolair, der Rimmersmann Sludig, der Elfenprinz Jiriki und Prinzessin Miriamel) naürlich Simon, der sich mittlerweile vom tölpelhaften Küchenjungen zum ebenbürtigen Streiter gegen den Sturmkönig entwickelt hat.
Mittlerweile befindet man sich auf dem Weg zu Seite 3.000 und man befürchtet, daß dem Autor langsam die Ideen ausgehen müssten. Dem ist jedoch in keiner Weise so - Mir ist bisher noch keine Geschichte untergekommen, die trotz der Länge und Fülle noch immer zu überzeugen weiß und keinerlei Durststrecken beinhaltet. Ich muss nun abermals bei diesem dritten Band meinen Hut vor Tad Williams ziehen und kann schon gar nicht mehr das Öffnen des vierten Bandes erwarten...
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am 28. August 2013
Simon, inzwischen zum Ritter geworden, rüstet sich zusammen mit Prinz Josua und dessen Anhängern zum Kampf gegen die Nornenkönigin, die hoch oben im Norden zusammen mit dem untoten Sturmkönig ihre Pläne schmiedet. Hochkönig Elias, einer der Handlanger der Nornenkönigin, dreht immer mehr ab, während sein Magier Pyrates immer mächtiger wird. Guthwulf irrt geblendet druch das Labyrinth der Burgkeller.

Inzwischen mußte Prinzessin Maegwin zusammen mit den letzten Überlebenden ihres Volkes fliehen, sie finden Zuflucht in den Höhlen eines Gebirges. Doch Visionen und Wahvorstellungen trüben ihren Verstand, was dazu führt, daß sie ihren Feldzug gegen die Skali hoffnungslos unterbewaffnet und in Unterzahl antreten.

Prinzessein Miriamel, die auf einem Schiff des Grafen Aspitis gefangen gehalten wird, hat inzwischen herausgefunden, daß Aspitis mit Pyrates zusammenarbeitet. Ihr gelingt die Flucht, wobei sie Hilfe von der Schiffswärterin Niskie erhält. In einer Gastschänke in Kwantitupul treffen sie schließlich auf Herzog Isgrimnur, Tiamak, und den Mönch Cadrach, außerdem stoßen sie auf Camaris, den alle für tot gehalten hatten. Auf ihrem Weg zum Abschiedsstein müssen sie die gefährlichen Wransümpfe durchqueren, während sie von Aspitis verfolgt werden.

Herzog Fengbald, einer der Untergebenen von Elias, belagert inzwischen den Abschiedsstein, sein Auftrag lautet, Josua zu töten. Noch halten die Verteidiger des Abschiedssteins der Belagerung stand, doch der Widerstand wird immer schwächer. Zwar ziehen die Sithi ebenfalls in den Krieg, doch sie haben eigene Pläne, so daß die Verteidiger des Abschiedssteins die letzte Hoffnungen für die Menschen in Osten Ard sind.

Was in der Zusammenfassung recht spannend klingt, ist im Buch langatmig und zäh dargestellt. Die Anzahl der handelnden Personen ist auf 210 gestiegen, und der Autor schafft es trotz Personenregister nicht, eine Übersicht hineinzubringen. Demzufolge kann man der Handlung kaum noch folgen, da man nie weiß, wer nun gerade was tut. Das macht den Roman extrem unübersichtlich und gähnend langweilig, das Weiterlesen wird derart zur Qual, daß ich den vierten und letzten Band definitiv nicht mehr lesen werde.
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am 9. Juli 2013
..der weiß eigentlich auch, dass er den Rest der Geschichte lesen muss. Sei es, um die hunderte von Seiten der ersten zwei Bände zu rechtfertigen, sei es, weil die Bücher so faszinierend waren. So oder so, es führt wohl kein Weg an Band 3 (und 4) vorbei :)

~~~~~ Inhalt ~~~~~
Nachdem viele der Gefährten den (noch) sicheren Zufluchtsort des "Abschiedssteins" gefunden haben, beginnen sich im Norden unter der Führung der Nornenkönigin und des untoten Sturmkönigs Ineluki immer schneller drohende Gefahren zu entwickeln. Miriamel ist Gefangene auf einem Schiff, unter dem Hochhorst irrt ein Blinder umher, im Wasser sowie an Land werden seltsame Kreaturen unruhig, ein längst verschollener Held scheint aufgetaucht zu sein, Maegwin scheint dem Wahn verfallen zu sein und der Abschiedsstein wird belagert. Oft scheint es, als sei der Kampf gegen das Böse von Beginn an verloren, doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

~~~~~ Wertung ~~~~~
"Die Nornenkönigin" überzeugt als meines Erachtens (bisher) bestes Buch in dieser Reihe. Es werden ein paar offene Fragen aus den Vorgängern beantwortet, aber ebenso entwickeln sich neue Rätsel.

Zahlreiche Orte, Personen und Handlungsstränge werden eröffnet und führen zusammen, viele Wege scheinen versperrt und bieten dem Leser viele Momente des intensiven Überlegens: "Wie soll sie das schaffen? Kann sie es überhaupt schaffen? Sollte sie es schaffen? Oder kann er etwas tun? ..."

Dass nun (endlich) viele Wege zusammengeführt werden und am Ende der Abschiedsstein ein neues Zentrum darstellt, ist erfreulich, da nun wieder ein wenig "Ordnung" in die Geschichte kommt. Man weiß, wo wer ist, und viele Personen durften auch endlich miteinander kommunizieren und wichtige Details austauschen..

Insgesamt gibt es nun nicht mehr viel zu sagen. Wem die ersten beiden Bände gefallen haben, der darf auch mit Band 3 fortfahren und wird sich dies auch kaum nehmen lassen. (Denn wer liest knapp 1500 Seiten, um dann die Reihe abzubrechen? Da möchte man schon wissen, wie das ganze fortgesetzt wird bzw. am Ende ausgeht)

Insgesamt 4.5/5 Sternen.
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am 11. September 2000
Der ganze Osten-Ard-Zyklus ist so spannnend geschrieben, dass einen das Buch einfach nicht mehr loslassen will. Man versetzt sich in diese magische Welt hinein, als ob man selber ein Teil des Romans wäre. Als ich mit dem Zyklus fertig war, fühlte ich mich so, als ob ich etwas wunderbares verloren hätte. So seltsam leer. Williams schafft es, den Leser so in Bann zu ziehen, dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen. Diese Romane sind in der Fantasyspalte mit "Der Herr der Ringe" mit Abstand die besten, die jemals geschrieben wurden. Es wird fast unmöglich sein diesen Zyklus zu toppen!
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am 22. Januar 2003
...sollte nur im Ganzen gelesen und kann nur im Ganzen bewertet werden! Deshalb gilt der Großteil den ich hier schreibe allen 4 Büchern (Der Drachenbeinthron, Der Abschiedsstein, Die Nornenkönigin und Der Engelsturm). Tad Williams hat es geschafft die richtige Länge für ein Fantasy-Epos zufinden: Weder haben wir eine unendliche Geschichte(so z.B. Das Rad der Zeit, inzwischen 26 Bände), noch eine Kurzgeschichte, die vorbei ist bevor man noch weiß worum es überhaupt geht. Man taucht ein in das Land Osten Ard und wird Begleiter der Hauptfiguren, die man schnell liebgewinnt, aber wohl nie vergessen wird! Sie sind nicht einfach gut oder böse, sondern allesamt vielschichtig! Jeder hat Fehler und selbst das Handeln von Ineluki(dem Hauptbösewicht) ist irgendwie nachvollziehbar. Vergleiche mit Tolkien finde ich unangebracht, es ist eine ganz andere Geschichte mit ganz anderen Personen und Völkern ein anderes Land mit einer eigenen Historie! Nur wer oberflächlich liest erkennt das nicht! Das Geschichte hat Spannung, Romantik, Schönheit und Philosophie zu bieten, also alles was ein gutes Buch braucht!
Ich habe die 3500 Seiten des gesamten Zykluses in nur 39 Tagen gelesen!
Wer Fantasy liebt, liebt auch die Drachenbeinthron-Saga!
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