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am 14. April 2017
Also so ein geniales Buch, mit so einer brillanten Geschichte zu verfassen, Hammer! Ich habe mich an mehreren Stellen einfach nur schlapp gelacht. Diese ganzen Verwirrungen und Verstrickungen in Allans Leben sind einfach nur komisch und total abgefahren. Unfassbar und daher uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 15. August 2017
Nach 220 Seiten frage ich mich, wie oft ich pro Seite noch die Nominalphrase "die Schöne Frau" lesen muss. Das hat mir von allem am meisten gestört. Inzwischen tritt auch noch ein "netter Mann" auf, der ähnlich oft wiederholt wird. Am Anfang fand ich es noch ganz amüsant mit den Wiederholungen (z.B. bei dem jungen Mann mit den fettigen Haaren blah blah blah), aber gerade bei kürzeren Konstruktionen geht einem das ziemlich auf den Wecker.
Das zweite ist Allans Lebensgeschichte. Sie ist einfach nicht lustig. Ich frage mich, was die Leute daran amüsant finden oder was sie zum Lachen animiert. Dass Allan an alle Nationen Atombomben verschenkt. Schenkelklopfer. Und die Sprache ist dabei leider sehr einfach und das Muster, mit dem Spaß erzeugt werden soll das gleiche wie beispielsweise in der "Vermessung der Welt". Es werden einfach so gut wie alle Dialoge in indirekter Rede gehalten. Das funktioniert aber nur, wenn die Charaktere schräg sind und sich aber gleichzeitig in der Welt als etwas besseres präsentieren wollen oder von der Nachwelt auf einem hohen Sockel stehen, wie es bei Humboldt und Gauß der Fall ist. Dadurch entsteht der Witz, dass sie sich prätentiös ausdrücken, aber doch nur Menschen sind mit menschlichen Schwächen. Hier sind die Figuren leider sehr fahl und überhaupt nichts Besonderes. Allan, die Hauptfigur mit viel Potential, wird leider etwas verschenkt, weil er ein solcher Jedermann ist, dass seine prätetiöse Rede (in indirekter Rede gefasst) gar nicht die erhoffte Wirkung erreicht. Das einzig einigermaßen lustige war die Geschichte, die in der Erzählzeit spielt (also die um die Flucht aus dem Altersheim usw.), aber die wird ab der Hälfte so zugunsten der Rückblicke verkürzt, dass man da auch nicht dranbleiben möchte. Man quält sich ungern durch 50 Seiten Historie um zwei Seiten Geschichte mit Spannungsbogen zu lesen. Es war weder in intellektueller Hinsicht eine Herausforderung noch eine unterhaltsame Kopf-Ausschalten-Lektüre. Leider. Ich hatte mir mehr erhofft und empfehle das Buch auch nicht weiter.
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Ich habe mir dieses Buch gekauft weil etliche Bekannte es mit empfohlen haben, und ich muss sagen es hat sich gelohnt.

Kurzbeschreibung:
"Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: er verschwindet einfach - und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht auf dem Kopf. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jungen Jahren die ganze Welt durcheinander gebracht."

Allan Karlsson der zentrales Element dieser Geschichte ist flieht aus seinem Altenheim und erlebt bei dieser Flucht die erstaunlichsten Dinge (ich will hier nichts vorab verraten). Häufig ist es in der Geschichte jedoch so, das zwei Ansichten dargestellt werden die sich schön ergänzen. Zum einen wird die Ansicht von Allan Karlsson erzählt, die mit vielen Details schön zu lesen ist. Auf der anderen Seite wird die Suche seitens der Polizei und der Bösewichte der Geschichte beschrieben, die wiederrum amüsant ist, da man ja die andere Seite als Leser kennt. Etliche Rücksprünge in der Zeit in die Jungen Jahre von Allan Karlsson sind zusätzlich sehr interessant, da er kein ganz normales Leben geführt hatte. Durch Erfahrungen aus seinen jungen Jahren, kann er viele der brenzligen Situationen gut lösen, die sich ihm stellen.

Aufgrund des sehr gelungenen Erzählstiels vergebe ich die vollen fünf Sterne. Es ist schön die drei miteinander verflochtenen Geschichten zu lesen (Jetztzeit, Jetztzeit Verfolger, Vergangenheit). Das Buch aus der Hand zu legen ist schon deswegen schwirig weil immer wieder etwas unvorhergesehenes passiert und man wissen möchte was das ist. Alles in allem ist die Geschichte schön und amüsant zu lesen. Da nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig beschrieben wurde, zieht sich das Buch nicht. Einem Genere zuordnen kann man das Buch nicht wirklich, da es sehr vielseitig ist. Wer hier mehr wissen möchte, sollte die Leseprobe lesen. Die Charaktere die Allan Karlsson unterwegs kennenlernt (oder zum teil schon von früher kennt), sind allesamt sehr gut beschrieben und "machen einfach Spaß". Nicht zu letzt so Ausgefallene Ideen wie ein Elefant machen das Buch lustig, jedoch nicht klamaukig. Alle Geschehnisse sind glaubwürdig in die Geschichte eingearbeitet (selbst der Elefant).

Meiner Meinung nach auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung.
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am 8. Juli 2013
Das Buch hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen, obwohl ich schon viel Gutes darüber gehört habe. Die Story ist absolut genial, spannend, unterhaltsam und schwer amüsant. Die Lebensgeschichte des Hauptdarstellers lässt selbst die Story von Forrest Gump verblassen. Viele unglaublich unterhaltsame Wendungen, vor dem Hintergrund wichtiger und ernster historischer Ereignisse. Der unverkrampfte, teils zynische Umgang mit diesen Wendungen macht einen den besonderen Reiz der Story dieses Buches aus. Kaufen, lesen und genießen! Ist jeden Cent wert!
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am 24. Juli 2017
Ein fitter Hundertjähriger, der durch seine simple Art vollkommen frei von Vorurteilen durch die Weltgeschichte spaziert ist, begibt sich auf ein neues Abenteuer. Der humoristische Ton des Erzählers und die unerwarteten Verwicklungen des Protagonisten Allan lassen ihn dem Leser spürbar ans Herz wachsen, trotz seiner kleinen "Fehler", wie beispielsweise seinen Alkoholismus oder seine Parteilosigkeit, die man ihm gerne verzeiht.
Jonas Jonasson schreibt gekonnt, unterhaltsam und lässt es nie langweilig werden. Er hat hier eine leichte Lektüre geschaffen, die einen doch zum Nachdenken bringt - eine perfekte Mischung!
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am 5. April 2017
Soviel kann man ja gar nicht erleben. Aber er tut es und hat noch viel mehr in früheren Jahren erlebt. Einfach witzig und unglaublich humorvoll und man wünscht ihm nur das Beste und eine Fortsetzung
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am 27. Januar 2014
Das Buch war köstlich zu lesen. Manchmal mußte ich laut lachen und habe meinem Mann Passagen vorgelesen.
Alles in allem ein sehr gut gelungenes Buch. Allerdings die Rückblicke auf Allens früheres Leben waren teilweise sehr lang und ich freute mich immer, wenn über das Jahr 2005 berichtet wurde.
Jedoch die Treffen mit sämtlichen Staatsmännern aus einigen Jahrzehnten fand ich auch sehr gut beschrieben.
Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, was ich nur weiterempfehlen kann!
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am 29. Juli 2017
Eine nette Geschichte, unterhaltsam geschrieben. Eher skurril als realistisch, hat dadurch aber einen eigenen Charme. Ganz unberechtigt ist der Hype nicht gewesen....
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am 8. Juni 2017
Das Buch ist total witzig, spritzig. Verfügt über Humor.Es ist spannend geschrieben, sodaß überhaupt keine Langeweile aufkommt.Es ist auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 4. Juli 2017
Nach einer gewissen Zeit hat man den Eindruck, dass dieser Schwede tatsächlich bei allen wichtigen Ereignissen des 20zigsten Jahrhundert dabei gewesen ist.
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