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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
957
4,0 von 5 Sternen
Die Analphabetin, die rechnen konnte
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Januar 2015
Etwas skeptisch war ich schon, als ich mich erneut auf ein Buch „dieser Kategorie“ einzulassen begann, im Sinne von „was könnte denn wohl dem Autor nach dem 'Hundertjährigen' schon noch eingefallen sein?“ Meine Befürchtung war weit gefehlt. Auch in diesem Roman beherrscht Jonas Jonasson sein Autorenhandwerk perfekt. Und ich finde das Buch keinen Deut weniger unterhaltsam als den Vorgänger und alles in allem genauso gut gelungen!

Die Geschichte selbst ist eigentlich mehr als haarsträubend, weil so weit hergeholt, dass es einem kopfschüttelnd die Sprache verschlägt. Vielleicht lässt man sich ja gerade deshalb so gerne auf dieses Abenteuer ein. Oder weil es immer wieder genügend Schnittstellen zur „wahnwitzigen“ Realität gibt, wodurch eben doch ein Hauch von Wahrscheinlichkeit für das Stattfinden solch einer Geschichte – oder doch zumindest der handelnden Figuren des „Stücks“ - in der Luft liegt?

So oder so ist die „Reise“ einer überzähligen Atombombe auf so und so vielen Ab- und Umwegen von Südafrika, lanciert von Mossad-Agenten, nach Schweden schon skurril genug. Dazu den schwedischen König nebst Ministerpräsidenten zu kidnappen, dabei trotz anarchistischer Ambitionen deren Wohlwollen einzukassieren und ganz nebenher noch die Welt zu retten, machen das Kraut dann richtig fett. Die Story ist und bleibt unberechenbar, durchweg spannend und urkomisch.

Wie beim Vorgänger-Roman wird sicher auch hier wieder vor allem derjenige Leser amüsiert die Seiten blättern, der einem gewissen Nonsens (beabsichtigter „Nicht-Sinn“, im Gegensatz zu „Unsinn“) nicht abgeneigt ist. Der ist aber nur die eine Seite des Jonasson’schen (schwarzen) Humors. Die andere zielt mit einer Art „literarischer Karikatur“ darauf ab, die Welt der großen Politik aufs Korn zu nehmen.
„So wirken Jonassons Bücher tröstlich, sie lassen die komplexe Weltordnung mit ein wenig Fiktion plötzlich ganz simpel erscheinen. Es sind diese zwei kollidierenden Ebenen, auf denen der schwedische Autor brilliert und die den Erfolg seiner Romane ausmachen: die historische Folie, kenntnisreich und detailgetreu nachgezeichnet, und die ins Schelmenhafte überzeichneten Figuren.“ (SpiegelOnlineKultur)

In einigen Rezensionen las ich, dass es nun aber an der Zeit wäre, das Jonasson mal was ganz anderes schreibt. Okay, aber das tun doch nun andere schon zur Genüge?! Ich persönlich lese gern auch noch ein drittes, viertes oder auch fünftes Buch dieser Couleur - vom selben Autor. ;-)

Fünf Sterne, gerne.
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am 6. Januar 2014
Meine Güte! Beim ersten Buch dachte man noch: Toll, lustig, mal was anderes. Und jetzt beim zweieten, stellt sich das große Gähnen ein: Strukturell exakt dieselbe Storyline wird um eine neue Protagonistin herumgestrickt. Die Zeit hätte ich mir sparen können, der erste Roman war mir noch zu gut in Erinnerung. ein bisschen der Modern-Talking-Effekt - "You're my heart your're my soul" fand ich toll, als es rauskam, aber schon beim nächsten Hit war klar: Es ist immer Dasselbe, nur mit etwas anderer Melodie. So ist mein Eindruck von diesem ziemlich überflüssigen Werk.
Na gut, es ist wieder ganz witzig/skurril. In etwa so wie "Cherry Cherry Lady".
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am 15. September 2014
Ok, aber schlechter als der Vorgänger. X x x x x x x x x x x x x x
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am 25. März 2014
War mir zu absurd! Habe das Buch zwar ausgelesen, aber rückblickend war mir um die Zeit und das Geld schade.
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am 22. Juli 2014
Jonasson ist bei diesem Roman offenbar dem selben Raster gefolgt wie bei 'dem Hundertjährigen'. Jedoch ist es ihm diesmal lange nicht so gut gelungen den belustigenden Effekt seines ersten Buches zu erzielen. 'Die Analphabetin' ist zwar streckenweise durchaus humorvoll, alles in allem hat Jonasson es meiner Meinung nach allerdings etwas zu weit getrieben mit makaberer Komik und seltsamen Zufällen, also mit dem, was 'den Hundertjährigen' so attraktiv gemacht hat. Große Teile der Handlung scheinen einfach viel zu weit hergeholt bis fast schon lächerlich.
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am 25. Februar 2016
Ich mag hier gar nicht auf die Geschichte also solche eingehen, die findet Freunde oder eben auch nicht. Dem einen gefällt sie als Neuauflage des "Hundertjährigen" dem anderen sagt die Absurdität der Geschichte eben nicht mehr zu.
Ich möchte hier nur auf das Hörbuch eingehen und im speziellen auf die Stimme von Frau Thalbach. Ich mag es so zusammenfassen: wer sich jemals vorstellen möchte, wie sich eine näselnde, alte Holzdiele anhört, die ein Buch vorliest, dem sei dieses Hörbuch ans Herz gelegt. Bitte das nicht als Kritik an Frau Thalbach auffassen, ihre Stimme ist wie sie ist, aber das farblose schnarren ihrer Erzählung war für mich kaum auszuhalten. Sie bemüht sich Charaktere stimmlich zu unterscheiden, bringt aber nur eine andere Art des Sprechens zustande. Ich konnte irgendwann nicht glauben, dass das niemandem auffällt, der Hörbuchsprecher castet. Ich fand es unerträglich.
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am 14. Februar 2014
Die Analphabetin, die rechnen konnte ist ein Buch, das mich ähnlich wie der Hundertjährige... köstlich amüsiert hat.
Das erste Drittel des Buches habe ich sehr genossen, Stil und Witz des Autors haben mir wieder sehr gut gefallen.
Allerdings wird es im Laufe des Buches - für meinen Geschmack - immer abgedrehter und ich habe mich durch die letzten Seiten geradezu gequält. Eigentlich mochte ich nicht mehr weiterlesen, habe es aber dann doch bis zum Schluss geschafft.
Noch ein Buch dieser Art werde ich sicher nicht lesen.
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am 8. März 2014
Verwöhnt von ausgezeichneten Erstlingswerk hat mich dieser Roman leider enttäuscht! Der Roman zieht sich enorm und hat leider nicht den Witz des 100jährigen!
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am 16. Januar 2015
Habe das Buch nach dem "Hundertjährigen der aus dem Fenster stieg..." gelesen. Das Buch hat mich begeistert. "Die Analphabetin" leider nicht so ganz. Der Autor wollte sicherlich noch einen "draufsetzen" , was ihm nicht gelungen ist. Die erste Hälfte des Buches war noch lesenswert,danach wurden krampfhaft bekannte Personen gesucht die man in die Handlung noch herein bringen konnte. Der Schluss war eine "Klamotte" Schade!

mfG Günter Echterdiek
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am 6. Januar 2014
wiedereinmal hat der autor die sicht auf politische und angeblich weltbewegende dinge auf gekonnte und amüsante weise in die zuständigen schranken verwiesen.habe das buch zudem in südafrika gelesen als gleichzeitig auch der vergötterte mandela verblich. ein gute ergänzung war das, zu dem was man dort hinter vorgehaltener hand spricht und dem medienhype der eine ganz andere sichtweise hegt. famos! der schriftsteller konnte es ja zum zeitpunkt des verfassens nicht geahnt haben.
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