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am 5. Mai 2017
Sehr gut zu lesen, der Schreibstil von Jonasson ist flüssig, sein Witz ist tiefgründig. Die Story sehr phantasievoll. Ich musste oft lachen und war dann gespannt wie es weitergeht. Eine sehr gute Feierabend-Lektüre
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am 18. März 2014
Man wird direkt hineingeworfen in die Geschiche, der Autor fackelt nicht lange. Die Art und Weise, wie Jonasson schreibt, muss man mögen. Ich mag die Art. Sein Humor ist ebenso besonders. Es gab Stellen, an denen habe ich laut gelacht und ich konnte nicht aufhören zu lachen. Seeeehr viel schwarzer Humor, sehr viel Sarkasmus, sehr viel nachdenklich machendes, herrlich absurd. Und man erfährt viel über Geschichte und Politik, stößt auf berühmte Namen und Politiker, die man plötzlich mit ganz anderen Augen sieht. Sich auf so eine Art und Weise brisantenThemen und zweifelhafter Politik/er zu widmen, ist mutig. Der Schuss hätte auch nach hinten losgehen können. Ist er aber nicht.
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am 26. Februar 2014
Ich geh mal davon aus, dass, wenn man den Hundertjährigen noch nicht kennen sollte, dieser Roman so richtig Spass macht. Meiner Ansicht nach ist er nicht schlechter als sein Vorgänger, er ist halt vom Strickmuster her ähnlich. Ich habe ihn direkt nach dem besagten Vorgänger gekauft und man kann schon so manchen wirren Gedankengang des Autors vorausahnen. Was aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut, es ist ein absolut amüsanter Zeitvertreib und man fragt sich immer wieder, wie man grundsätzlich auf solche Storys kommt. Mir machte es auf alle Fälle Spaß, dieses Buch zu lesen und mich über die seltsamen Charaktere und deren Geschichte(n) zu amüsieren.
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am 1. April 2016
Die Geschichte ist so bildlich geschrieben, dass beim Lesen ein Film abläuft.
Die Darstellung und Darsteller sind so perfekt gewählt, dass sich keine besseren finden würden.
Wie leicht ist es doch Waren die nicht so einfach zu schmuggeln sind doch durch die halbe Welt zu schicken,
ohne dass irgend jemand etwas merkt.
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am 26. August 2015
Nach dem 100 Jährigen war es für mich klar, dass das Buch in meiner Sammlung nicht fehlen darf. Ich habe bis jetzt allerdings erst 3 Kapitel gelesen, jedoch gefällt mir die Auswahl der Worte und die Ausdrucksweise außerordentlich gut. Ich freue mich schon auf den Rest des Buches.

Gekauft habe ich das Buch gebraucht und merke keine Unterschied zu einem Neuen. Der Zustand war bzw. ist tadellos.

Ich kann es nur empfehlen, obwohl die Meinungen beim 2. Buch auseinandergehen...
... aber ich denke das ist normal, denn jeder hat andere Erwartungen und mit dem ersten Buch wurde die Latte eben schon sehr hoch gelegt.
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am 2. August 2017
Wer die Romane von Jonas Jonasson kennt, weiß den Schreibstil und den Humor zu schätzen. Nach dem ersten Roman "Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" war der zweite Roman genauso super und amüsierend zu lesen. Ich kann ihn nur empfehlen!!!
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am 29. Juni 2014
... in seinem ersten Buch "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand", schreibt Jonasson über eine kleine Gruppe von Menschen, die sich durch Zufälle kennenlernt und in abenteuerliche Geschichten verstrickt, ohne dies eigentlich zu wollen. Wer wie ich traurig war, als das erste Buch zu Ende war, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen!! In einer Medienwelt voller Zweiteiler, Trilogien und Serien hat dieses Buch definitiv eine Berechtigung so zu sein, wie es ist.. never change a running system..
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am 4. Januar 2014
...ein würdiger Nachfolger des "Hundertjährigen", sprüht voller irrwitziger Verbindungen, lange Zeit wird man auf die Folter gespannt, wie denn wohl die einzelnen Erzählstränge mal zusammengefügt werden. Wie kommt der Autor auf seine Ideen? Aberwitzig und surreal, trotzdem so dargestellt, als sei alles in der Realität möglich. Im 2. Teil habe ich deutliche Längen verspürt... Das zieht sich dann doch sehr hin bis zur schlussendlich gefundenen optimalen (?) Lösung. Mit dem nächsten Buch sollte sich der Autor vielleicht etwas mehr. Zeit lassen und nicht einfach nur Erwartungen seines geneigten Leserpublikums bedienen,
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am 24. Juli 2015
Ja, das Buch gefällt mir. Muss allerdings schon sagen, dass ich nach dem 100 Jährigen weit mehr erwartet hätte... Da war ich dann anfangs schon etwas enttäuscht, weil ich das erste Buch doch deutlich witziger fand, aber vielleicht war ich auch einfach nur in einer anderen Laune. Ich fand das Buch gut, aber bei weitem nicht so gut, wie das erste, über das ich manchmal sogar heute noch schmunzel.
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am 30. Juli 2014
Dieses Buch habe ich, nachdem ich "Der hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" gelesen habe, mit hoher Erwartung gekauft. Leider hat der Autor die Story durch geschichtliche Einzelheiten so aufgebauscht, dass das Leben der "Analphabetin" in diesem Roman unglaubwürdig erscheint. Habe den Roman als dahergesucht empfunden, (wollte uns der Autor mit seinen Recherchen beeindrucken ?) nicht weiterverschenkt sondern entsorgt, weil ich meinen Freunden eine so langweilige unglaubwürdige Story nicht zumuten wollte.
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